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Angst vor der Zukunft

In der heutigen Wirtschaftslage und Arbeitsmarksituation haben viele Menschen Angst vor der Zukunft. Ob es nun um die Gesundheit geht, den noch bestehenden Arbeitsplatz oder auch die Angst vor der Beendigung einer Beziehung oder Partnerschaft.

Hier soll mal die Angst vor der Beendigung der Partnerschaft oder Ehe in Bezug auf den Alkoholkonsum eines Partners betrachtet werden.


Eine glückliche Beziehung beruht in der Regel auf Vertrauen, Liebe und gemeinsame Interessen. Bedingt durch eine mögliche Alkoholkrankheit eines Partners, wo dass Leben des Trinkenden voll auf den Alkohol ausgerichtet ist, sind für den nichttrinkenden Partner viele eigene Bedürfnisse nicht mehr gegeben, wenn er oder sie sich nicht dem Leben des eventuellen Alkoholikers unterordnen will, auch wenn noch eine begründete Hoffnung vorliegt.

Nun heißt es oft, ich liebe ihn aber so sehr oder ich kann ihn doch nicht verlassen, denn er oder sie ist doch krank. Hier sollte sich jeder die Frage stellen, wie weit das eigene Leben, denn jeder hat nur ein Leben, geopfert werden sollte, weil der trinkende Partner sich seiner Erkrankung nicht stellen kann oder möchte.

Die Angst vor der Zukunft, dann eventuell alleine sein, die wirtschaftliche und finanzielle Abhängigkeit vom Partner nicht aufgeben zu können, sind oft Argumente, die sich dann durch den nichterfolgreichen Versuch zur Hilfe, in eine Coabhängigkeit entwickeln, die es dann fast unmöglich macht, sich alleine aus dieser Situation zu befreien. Viele betroffene, vor allen Frauen, merken dann erst im späteren Leben und Alter, dass sie ihr ganzes Leben geopfert haben. Sicherlich ist es nicht einfach, einen liebenden Partner zu verlassen und ihm seinem Schicksal zu überlassen. Dennoch, jeder alkoholkranke Mensch hat die Möglichkeit sich Hilfe zu holen und etwas gegen seine Alkoholkrankheit zu tun.

Die Angst vor einer ungewissen Zukunft sollte für keinen Angehörigen ein Grund sein, sich und sein eigenes Leben zu vernachlässigen.