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Suchtklinik für Privatversicherte

Wenn man privatversichert ist, sind die Leistungen der Krankenkassen sehr unterschiedlich und Kosten für eine Suchterkrankung werden nicht immer übernommen.

Darüber sollte man sich ausreichend informieren, bevor man sich eine Suchtklinik für Privatversicherte sucht.
Die Kosten für die Behandlungen von Suchtkrankheiten sind oft auch nicht vorhersehbar und können mitunter auch sehr hoch.

Wenn man bedenkt, dass eine Entgiftung, also nur der körperliche Enzug schon mal ein paar tausend Euro kosten kann. Hinzu kommen dann für Leistungen für eine eventuell anschließende Therapie, die über mehrere Wochen und manchmal auch über mehrere Monate gehen kann.

Ein Überblick über die Kosten ist auch aus einen weiteren Grund nicht möglich. Viele suchtkranke Menschen schaffen nicht beim ersten Mal und manche Betroffene auch nie, den Absprung vom Suchtmittelkonsum und werden nach einiger Zeit oder auch sofort, wieder rückfällig. Hier verdoppeln sich dann die kosten oder vervielfältigen sich auch, wenn es immer wieder zu einer Entgiftung und Therapie kommt.

Für Privatpatienten, deren Krankenversicherung Leistungen für eine Suchtkrankheit ausschließen, bleibt dann meist nur der Weg, die kosten selbst zu übernehmen und eine Suchtklinik für Selbstzahler aufzusuchen, um sich dort der Suchterkrankung zu stellen.