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Verzicht und Abschied

Bei einigen Betroffene der Alkoholsucht kommt der Gedanke auf, sich vom Alkohol verabschieden zu müssen und sehen die Abstinenz als Verzicht an.

So ein Abschiedsritual hört sich eher danach an, als man mit diesem Thema noch nicht wirklich aufhören möchte. Auch auf etwas zu verzichten, ist gedanklich eher so zuzuordnen, dass man gerne weiter trinken möchte.


Abschied vom Alkohol

Bei alkoholkranken Menschen hat der Alkohol sein eigenes und oft auch das Leben der Familie und Freunde zerstört. Im Grunde genommen sollte man dankbar sein, wenn man die Chance bekommt, mit dem Alkoholkonsum aufhören zu können.
Abschiedsgedanken sind da wohl nicht so der richtige Gedanke, denn diese vermeintliche Trauer um den Alkohol, kann sehr schnell wieder dazu führen, dass man wieder zur Flasche greift.

Verzicht

Verzichtsgedanken können ja eigentlich nur dann aufkommen, wenn man den Alkohol noch als etwas Positives sieht.
Wenn es Betriebenen nicht gelingt, ein zufriedenes Leben ohne Alkohol aufzubauen, wird vielleicht in den Gedanken die alte Zeit als positiv gesehen. Dann ist der Griff zum wieder ersten Glas nicht mehr weit.

Sich immer wieder die Frage zu stellen, ist es früher besser oder schlechter gewesen, raubt viel Energie, wodurch es noch schwerer wird, das Positive im alkoholfreien Leben zu sehen.