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Ich bin Co- abhängig

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit
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Morgenrot
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Ich bin Co- abhängig

Beitrag von Morgenrot » 29.02.2008, 12:55

Hallo,

ich habe heute dieses Forum beim googlen gefunden, und mich gleich angemeldet.

Bin die Ehefrau eines nassen Alkoholikers, und Co - Abhängig.
Schreibe auch noch in einem Psychosomatikforum, uind habe dort den Co - Abhängigentest gemacht. Dieser hat mir das bestätigt, was ich schon wußte.

Ich kann eigentlich gar nicht sagen, wie lange mein Mann schon trinkt, weil ich immer wieder, so sehe ich es heute, die Augen verschlossen habe.
Der einzige der mich immer wieder mal darauf angesprochen hat, war mein Vater, aber leider kann ich mit ihm nicht mehr reden, da er verstorben ist.
Damals habe ich immer noch gemeint, ich müsse meinen Mann schützen.
Aber ich will und kann es nicht mehr, ich spüre, wie meine Kraft immer weniger wird.

Mein Kopf sagt mir eindeutig, ich muß mich trennen, aber diesen Schritt schaff ich nicht.
Die Verletzungen und Lügen von seiner Seite, sitzen sehr tief, ich weiß, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann. Seine Lügen werden weitergehen.
Was in meinen Augen schlimm ist, ich habe das Gefühl, ihm keine Achtung mehr entgegenbringen zu können.


Er selbst leugnet dass er den Alkohol braucht, er könne jederzeit aufhören, usw. ich denke, das kennt ihr, und wenn dieses Wort nur im Ansatz fällt, wird er agressiv, bis jetzt nur verbal, und rastet aus.
Er beschimpft mich in übelster Form, und gibt mir die Schuld.

Habe ihn jahrelang geschützt, Ausreden erfunden, warum man zu dieser und jener feier nicht erscheinen kann, immer hatte ich die Angst, er würde vor anderen ausrasten, und mich blamieren.

In einer 8 -wöchigen psychsomatischen Kur habe ich an einer Angehörigengruppe teilgenommen, und mir ist einiges bewußt gworden.
Fange langsam an, offener damit umzugehen, und ihn vor anderen nicht mehr zu schützen.
Bin sehr überrascht, dass einige dieser Menschen, es schon lange geahnt haben, und mir dies auch so offen sagen.

Jahrelang hab ich mich auch bemüht, es vor meinen Kindern zu verbergen, wie mies es mir geht.
Jetzt sind sie erwachsen, und sehen selbst was mit ihrem Vater ist. Sie haben mir aber auch versichert, es schon viel früher gespürt zu haben, dass vieles nicht in Ordnung ist.
Dann kamen meine Schuldgefühle ihnen gegenüber, weil ich doch nicht alles getan hatte.

Komme mir vor wie auf einem Hochseil, und an jeder Seite ist der Abgrund, zumal ich auch noch den Spagat zwischen meinem Beruf, und der Sucht meines Mannes schaffen muß.
Ich habe beruflich auch mit abhängigen zu arbeiten, und mir fällt der profiessionelle Umgang damit immer schwerer.

Das soll es erstmal gewesen sein.

lg Lämmchen

Jenny2

Beitrag von Jenny2 » 29.02.2008, 14:26

Hi Laemmchen,

erstmal herzlich Willkommen hier.

Erkenntnis fuer uns Co's ist der erste Schritt diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Ich kann Dich gut verstehen, dass Du Dich so unwohl fuehlst und das alles ziemlich schlimm fuer Dich sein muss.

Was denkst Du denn, was fuer Dich derzeit das richtige ist?

Alles Liebe,

Jenny

pamina22222
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Registriert: 16.01.2008, 00:55

Beitrag von pamina22222 » 29.02.2008, 15:58

Oi, Lämmchen...
Schön dass du zu uns gefunden hast. Gut für dich und herzlich willkommen.

Wie mir das alles bekannt ist was du schreibst... Könnte 1 zu 1 passen!

ich arbeite in pädagogischen berreich und habe zwar nicht mit Abhängigkeit zu tun in dem Sinne, aber als ich gemerkt habe dass ich in meinem beruf alle um mich, besonders meine Studenten, angefangen habe wie die Invalieden zu behandeln (das ist doch schließlich was wir mit unseren Partner machen), hat es bei mir Allarm geschlagen. Es haben nicht geschafft meine eigenen weg-gedrängte Bedürfnisse , Lügerei, meine bedrohte Physische und seelische Gesundheit, Warnungen meiner Mutter...
Am Ende dieses Semesters habe ich verstanden dass meine Studenten stagnieren, ich mache Fehler (sehr seriöse) bei der Arbeit, ich bin unkonzentriert, ich habe kein Abstand mehr zu den Studenten, ich kann mich im Umgang mit Kollegen nicht mehr behaupten im Angst von Ablehnung und Konflikt... Nenn es ... Mir war plötzlich klar dass der allerletzer bastion meiner Unabhängigkeit - meine Arbeit und damit meine Exsistenz sehr seriös bedroht wird. Dann habe ich auch mein Algemeiner Zustand (körperlich und seelisch ) unter die Lupe genommen und mit Erschrecken fest gestellt dass ich nah am Zusamenbruch bin.
Dann habe ich gehandelt:
ich habe mich gefragt ob ich weiter leben WILL in einer alkoholisierten Ehe und meine Antwort war NEIN (dass ich es nicht mehr kann habe ich schon früher begriffen - sonst hätte ich mich diesem Forum nicht eingeschlossen ). Ich habe dann das auch meinem Mann gesagt. Ich will nicht mehr mit einem nassen Alkoholiker leben - ob er mit ins Happy end kommen will liegt nur an ihn.

Wir leben so seit 6 Wochen und sind dem gesamten Repertoire durchgegangen - von seinen drohungen sich scheiden zu lassen, über beschimfungen alles alles...Mittlerweile hat er es akzeptiert dass unserer Zusammenleben nur noch von ihn abhängig ist: wenn er es schafft dauerhaft trocken zu werden - mit professionelle Hilfe - können wir es wieder versuchen (er ist Liebe meines Lebens). Aber ich werde eher selbst krepieren als ihn noch mal betrunken erleben zu müssen.

Das war meine Entscheidung, mein Weg...

Wie deins sein soll - das musst du noch erforschen - du musst dir noch ein Paar wichtigen fragen stellen. Wenn du sie ehrlich zu dir beantworten kannst - wirst du auch wissen wohin du möchtest und musst.

Eines musst du wissen. alle deine Versuche ihn zu Abstinenz zu zwingen oder ihn den Weg dort zu zeigen - werden scheitern. Denn der Clue in der Krankheit liegt in der Einsicht die er selbst erreichen muss. Diese Einsicht kann er nur "entdecken" in dem er sein persönlicher Tiefpunkt erreicht hat(das ist für jeden Alkoholkranken unterschiedlich), das heiss er muss sich selbst sagen: "ich kann nicht mehr so, und ich will es nicht mehr so; ich brauche Hilfe" Und dann muss er selbst die Hilfe suchen. So lange du als seine Alk Kontrolle, seine Ehre Retterin, Stütze im Leben und der Schild zwischen ihn und der Rest der Welt funktionierst - verlangsamst du seine Reise zu den persönlichen Tiefpunkt.

Ausserdem - eine Entscheidung dich von deinem mann zu trennen muss nur aus einem Grund geschehen: weil du ein Leben ohne Alkoholisierten Partner führen willst und nicht weil du ihn damit zwingen willst was zu unternehmen. Wenn es als "Nebenprodukt" bei ihn was bewegt - schön... Wenn nicht - auch schön - du hast dein Leben.

Bitte, nicht falsch verstehen - keiner will dich auf etwas zwingen - es ist DEIN Leben und du macht damit was du möchtest und nichts anderes!

ich weiss, nicht schön zu hören, war für mich auch schlimm, aber es hat mir geholfen was in der Sache zu unternehmen - vorerst für mich (ist noch immer furchtbar schwer und schmerzlich, aber ich bin entschlossen nie wieder einen betrunkenen Mann neben mir im Bett zu haben - ob mit meinem man oder Ohne ihn - das liegt nur noch an ihn; ich muss nur sehen wie lange ich auf ihn warten will), und, das hat sich so herausgestellt, auch für ihn - denn er hat nach 6 Wochen doch um Hilfe gefragt und war bei dem ersten Artzbesuch...

Ich kann dir auch nur empfehlen hier viel zu lesen, informiere dich so gut du kannst über die Krankheit die dein Man hat - über deine Krankheit.
Mir hat es geholfen, vielleicht hilft es dir auch. Frage viel, schreibe viel, eine Antwort für dich wirst du sicher bald finden.
Ich schicke dir eine dicke Ladung Kraft und Liebe.
Pamina
P.S.
Eine meine gute Freundinen hat mir zwei Wichtigen Fragen gestellt:

"Was denkst du: warum mann sein Leben mit jemanden teilen soll; weil man nicht anders kann oder weil es beide in Liebe so wollen?"
Wenn ich ihr eine Antwort gegeben habe hat sie gefragt:
"Bist du mit deinem Mann weil du nicht anders kannst, oder weil du es willst?"
LG
Pamina

Gotti
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Beitrag von Gotti » 29.02.2008, 17:12

Hallo Lämmchen,
deine Geschichte könnte auch meine sein. Wir passen auch vom Alter zusammen, habe auch erwachsenene Kinder.
Wenn du meine Geschichte im Forum lesen möchtest, wirst du einiges von deinen Problemen finden.
Durch das Lesen hier habe ich aber gemerkt, dass ich dringend mehr Hilfe brauche, um wenigstens anfangen zu können, mit den vielen versauten Jahren fertig zu werden. Es kostet mich schon noch ein bisschen viel Kraft mit meiner Hausärztin über unsere Probleme zu reden, aber sie wird mich sicher verstehen und kann mir weiterhelfen.
Bin heute etwas angeschlagen (Stirnhöhlenvereiterung, ...) und mach dann mal Schluß. Wünsche dir gute Gedanken, und viel Kraft für die nächsten Schritte, Gotti.

Morgenrot
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Beitrag von Morgenrot » 01.03.2008, 19:22

Hallo,

ich danke euch für die liebe Begrüßung. Es tut gut verstanden zu werden.

Ich weiß noch nicht wie mein Weg weiter geht, aber ich kann nicht mehr lange so weitermachen.

Habe es satt, diese ständigen Lügereien, die Drohungen mit Selbstmord, wenn ich wirklich gehen sollte.
Er schafft es immer wieder mir Schuldgefühle zu machen, das beherrscht er sehr gut.

Habe mir mal die Frage gestellt, was wäre wenn er eine Therapie machen würde. Könnte ich dann wieder etwas mit ihm aufbauen?
Meine Anwort für mich hat mich erschreckt. Nein ich könnte es nicht.
Die jahrlangen Lügen, Verletzungen und die verbalen Angriffe auf mich, die durchaus sehr oft unter die Gürtellinie gehen, all das könnte ich glaub ich nicht vergessen.
Manchmal kommt es mir so vor, als müsse ich auf Samtschuhen durchs Leben gehen, nur um ihn nicht zu reizen.
Aber das kann doch kein Weg sein, ein Leben in dem man seine eigenen Gefühle und Wünsche so unterdrücken muß.

ich bestehe nur noch aus Selbstzweifeln und Unsicherheit, und im Beruf muß ich umschalten, was aber auch immer schwerer wird.

lg Lämmchen

Gotti
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Beitrag von Gotti » 01.03.2008, 20:27

Bin noch mal da.
Was du da schreibst, ist doch eigentlich schon die Antwort auf dein Problem:
Du kannst nicht mehr mit deinem Mann zusammenleben.
Du glaubst selbst nicht mehr an eine Besserung, falls er eine Therapie macht.
Von diesen Selbstmorddrohungen kann man hier im Forum überall lesen. Meinst du er macht sie wahr? So wie er sich bessern wird? So wie er mit dem Saufen aufhören wird? So wie,....??? Bis auf die Selbstmorddrohungen (oder halt - ich glaube irgendwann hat mein Mann auch mal sowas geäußert ) kommt mir alles bekannt vor.
Er hat bis letzten Oktober nichts davon wahrgemacht.
Ich wünsche dir alles Gute beim Nachdenken und Entscheiden und viel Kraft und Stärke für das, was noch kommt,
Gotti.

Kaddip
neuer Teilnehmer
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Beitrag von Kaddip » 01.03.2008, 21:15

Hallo Lämmchen,
die Zeit, die du bei ihm bleibst, wird Gewißheit bringen, daß du so nicht leben kannst, denn das kann keiner (naja, die wenigsten).
Du wirst aber auch immer verletzter, wenn du nicht umdenkst.
Du könntest z.B. anfangen, dir Stärke anzueignen, indem du besser verstehen lernst, was mit ihm los ist.
Alles , was er tut, was dich so verletzt, sind Symptome. Er lügt, beleidigt, verdreht Wahrheiten, weil er nicht anders kann!
Das Problem ist, du kannst ihn nicht trockenlieben. Du kannst ihm nur helfen, wenn ihr beide begreift, daß er es nur selbst kann.
Er muss hinfallen, sonst kann er nicht lernen, aufzustehen, aktiv zu werden.
Es ist unfaßbar schwer, scheinbar unmöglich, ihn loszulassen, es wird eines der schwersten Dinge in deinem Leben sein. Aber es ist machbar. Und ich fürchte, das einzige, was euch beiden hilft.
Im anderen Fall, wenn du hoffst, es löse sich von selbst, hast du diese Aufs und Abs immer immer immer wieder!
Ich wünsch´Dir Kraft! Lies dich ein wenig hier durch. ... Du bist nicht allein. Und hier kannst du dich immer austauschen, egal, was du gemacht hast, ob du ungerecht warst, rückfällig, wieder hoffst, kein Vertrauen hast, ob du nicht stark genug bist (deiner Meinung nach), ob du vorankommst, oder zurückgehst, es ist alles vollkommen okay.

Ich war vor ein paar Monaten in der Situation, daß beides alptraumhaft schien, das Bleiben und das Gehen. Immer, wenn ich mich für eins entschieden hatte, dann schien es vollkommen unmöglich! Es war bisher ein monatelanger Alptraum! Es sind ungeahnte Höhen und Tiefen, aber immer mehr gerät in den Focus, daß ich jetzt weiß, daß ich ihm nicht helfe, mit Bleiben! mit Lieben! mit Helfen-Wollen und doch nicht können! Und: für mich! habe ich entschieden, so nicht leben zu wollen, mit den Abgründen der Sucht, mit den Verhaltensrückfällen, mit den Trink-Tagen, mit der Bewußtseinsveränderung, den Beleidigungen, dem Unvertrauen, der Eifersucht, dem Verlust von Freunden, mit den Enttäuschungen. Zusehen, wie der Mann, den ich von ganzem Herzen liebe, sich zerstört, das ist noch schlimmer! als Trennung. Aber leider nur ein bißchen schlimmer. Ich muss leider sagen, daß das Zusammensein mit einem Alkoholiker, falls man ihn liebt, einen in eine Position bringt, in der es nach allen Seiten nur noch Sackgassen zu geben scheint! aber eine davon hat einen ganz schmalen Ausweg und man kann sich durchdrücken.
Ich muss sagen, mir geht es mittlerweile besser, es sind kleine Schritte vorwärts, und auch mal große zurück, aber es wird alles gut. Ich bin ganz sicher. Und da das kein Hexenwerk ist, kannst du es auch!
viel Kraft!

pamina22222
neuer Teilnehmer
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Registriert: 16.01.2008, 00:55

Beitrag von pamina22222 » 01.03.2008, 22:29

Liebes Lämmchen,
Was großes dir raten möchte ich nicht. Ich weiss wie das ist, mann ist eben kaputt: von solchem Alltag, von Gedanken, Von einfach allem.
Mir hat es vorerst wirklich geholfen dass mein Mann nicht da ist. (eine Laaaange Geschichte).
Was ich dir vorschlagen wollte ist ein wenig zu überlegen: vielleicht hast du ein Paar unbenützten Urlaubstage die du jetzt nehmen konntest und irgendwo verschwinden - zu eine Freundin, zu Familie... Verschwinde erst auf so 10-14 Tage und atme erst mal auf, nehme Abstand vom Alltag, Ruhe dich aus, weine dich aus, rede dich aus... Diese vorläufige physische Abstand wird dir , wenn nichts anderes, ein wenig Ruhe und Erholung bringen, ein wenig Kraft wirst du tanken.... Mir hat es 3 Wochen bei meinen Eltern immer gut getan.
Ich will nicht hier aufzählen warum das gut wäre - ich finde es einfach ganz legitim, wenn man so kaputt ist, die Flucht zu ergreifen um sich zu rekonsolidieren. Das tun die ganze Armeen, warum sollte das nicht eine "kleine" Frau sich auch gönnen.
Ich schicke dir eine dicke Ladung Kraft und wünsche dir eine ruhige und erholsame Nacht.
deine Pamina

PS: Selbstmord Gedanken? Weist du was? Wenn er sich umbringen will - dann soll er es auch tun.Selbstmord ist eine sehr mächtige drohung und noch mächtigere Erpressung - Lass dich nicht erpressen! Er tut eben das was er immer tut - er temperiert dich so wie es für sein Status quo günstig ist. Er fühlt sich SCH*** weil er säuft und nicht weil du irgendwie nicht leise genug auf den Eierschalen tappst, oder eben ein menschenwürdiges Leben führen willst. Lass den Blödsinn - nächstes mal wenn er droht - sag einfach -es ist dein Leben, du bist frei mit dem das zu tun was du für richtig hältst. Der macht es dann noch 1 oder 2 mal, und dann ist es damit getan - ich verspreche es dir.
Ich muss dir was gestehen, (so bin ich nämlich hier gelandet...) vor ein Paar Wochen hat mein Mann auch über Selbstmord was gelabert und ich habe , ganz ernst in dem Moment mir gedacht - da mach es doch, dann haben wir es hinter uns! Er muss es in meinem Gesicht gelesen haben, da war die Sache erledigt. Dann wusste ich - mit mir geht es auch Berg ab...
Tot ist er nicht, und ich bin besser als vor 7 Wochen...
LG
Pamina

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