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Wohin führt neue Weg!!

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit

Moderator: Moderatoren

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Neuweg
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Wohin führt neue Weg!!

Beitrag von Neuweg » 26.02.2014, 19:08

Hallo,

ich möchte mich nochmal kurz vorstellen: Ich bin 35, seit ich neunzehn bin mit xy zusammmen und seit fast zehn Jahren verheiratet. Wir haben zwei tolle Kinder, 6 und 8 Jahre, ein schönes Haus und nach außen scheint es wahrscheinlich perfekt.
Aber: ich bin Frau eines Alkoholikers und Tochter alkoholkranker Eltern. Ich habe lange gebraucht, um diese Tatsache zu erkennen. Um zu sehen, dass unsere Eheprobleme nicht meine Schuld sind, sondern die des Alkohols. Jahrelang habe ich mir von xy sagen lassen, was ich alles falsch mache, mich demütigen und auch beleidigen lassen. Ich habe mich für Sachen gerechtfertigt, über die ein „normaler“ Mensch nur den Kopf schütteln würde. Habe die Schuld bei mir gesucht, wenn xy mal wieder seine Zornanfälle oder seine Trauerattaken hatte.
Ich habe mich in den Jahren komplett verloren, ich weiß gar nicht mehr wer ich bin und was ich will. Für mich gibt es derzeit nur noch die Kinder, ich lebe für sie und sie machen mich glücklich und ich will dass sie glücklich sind.
Sie waren auch der Grund, dass ich aufgewacht bin, das Alkoholproblem erkannt habe und begonnen habe, etwas zu unternehmen. Beratungen, Bücher, Internet, Therapeuten, Gespräche mit dem Psychologen meines Sohnes, mit dem Hausarzt und der Schwiegermutter. Und natürlich Konfrontationen mit xy, aus denen ich jedes Mal als „Verlierer“ herausging, mich wieder schuldig fühlte, als schlechte Ehefrau. Kurz vor Weihnachten gab es die letzte große Aussprache, wieder ging es um Trennung, wieder ging ich auf seine Bedingungen ein, nichts mehr zu unternehmen. Er schaffte es, mich glauben zu lassen, er habe wirklich kein Problem.
Es folgten schöne Wochen mit weniger Alkohol, dann ging es natürlich wieder los.
Nun bin ich an dem Punkt angelangt, an dem ich erkenne – es hilft nur harte Konsequenz und eine Trennung. Ich weiß um das Problem, habe mich informiert, habe eine Rechtsberatung, Zuspruch und bin finanziell abgesichert. Hätte eine Wohngelegenheit für die Kinder und mich. Liebe von meiner Seite gibt es nicht mehr, ich bin froh wenn er nicht da ist.
Und trotzdem: Ich schaffe es immer noch nicht!!! Ich fühle mich so gelähmt, leer und kraftlos. Ich habe Angst vor diesem Schritt, Angst vor seinen Vorwürfen, Angst die schlechte Ehefrau und Mutter zu sein, wenn ich gehe. Angst vor der Konfrontation.
Ich bin zerrissen: Einerseits weiß ich, es ist das Beste, auf der anderen Seite frage ich mich, wie xy wohl die neue Wohnung finden würde? Wie blöd ist das denn???!!!
Am liebsten würde ich mich selber an den Schultern packen und kräftig wachrütteln.
Ist das Co-Abhängigkeit? Kommt das daher, dass meine Eltern getrunken haben? Oder ich schon so lange mit xy lebe? Wie komme ich schnell da raus, damit vor allem die Kinder nicht noch mehr Schaden nehmen!!
Vielen Dank für eure Antworten
Neuweg

girasole
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Beitrag von girasole » 26.02.2014, 20:08

Liebe Neuweg,

willkommen hier :D
Du wirst erleben, wie gut der Austausch tut!

Ja, das ist wohl die Co-Abhängigkeit. stellenweise ging es mir ähnlich und ich merkte irgendwann "Naja, es ist ja auch eine Abhängigkeit, eine Art Sucht. " Und d.h. ja, selbst der gute Wille reicht nicht, wie ja auch beim Alkoholabhängigen.
Mir hat es sehr geholfen, mir Hilfe aller Art an Land zu ziehen. Ich habe einen Therapeuten, habe auch mit meiner Psychiaterin gesprochen, am Schluß mit dem Hausarzt (der auch seiner war) und schließlich hat das Forum hier die noch fehlende Lücke ergänzt.

Vielleicht kannst Du Kraft für Deinen Schritt daraus ziehen, das Du es für Deine kinder tust.
Ich bin beruflich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tätig und erlebe leider hautnah seit vielen Jahren mit, wie kinder darunter leiden.
Und wie oft sitzen irgendwann mal die Eltern bei mir und behaupten eisern "die Kinder bekommen nichts mit, denen gehts toll!"
Niemals!!! Ich habe noch nie, noch nie in den ganzen vielen Jahren der Berufstätigkeit ein Kind kennengelernt, das ohne gravierende Schäden davongekommen wäre.

Es kann schon sein, dass das durch Deine Erfahrungen mit Deinen Eltern kommt. Es ist sinnvoll, nach der Trennung (oder auch jetzt schon, um Dir Unterstützung für die Trennung zu holen) eine Therapie zu machen, um das alles zu beleuchten und zu bearbeiten.
Viele geraten ansonsten nämlich beim 2. Anlauf wieder in eine ähnliche Beziehung.

Liebe Grüße
Girasole

Neuweg
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Beitrag von Neuweg » 26.02.2014, 20:46

Hallo, danke für die Antwort. Ja, ich habe Hoffnung, dass mir das Forum weiterhelfen wird.
Und ich denke, mit einer professionellen Unterstützung wäre mir geholfen. Aber da geht es auch schon los. Ich habe Probleme xy zu sagen, du trinkst, mir geht es schlecht damit, ich werde eine Therapie machen. Im Ansatz weiß ich ja eigentlich Bescheid, aber ich krieg es nicht gebacken, ich bekomme den Mund nicht auf. Ich fühle mich eingeschüchtert, bald schon ängstlich, obwohl es hier keine körperliche Gewalt gab. Verbal schon.
Das komische ist, ich habe auch einen Beruf, bei dem man sich durchsetzten muss, da hab ich gar keine Probleme. Nur bei xy bin ich so machtlos und feige.
Nun, ich habe mir jetzt eine Art Notizbuch angeschafft, bei dem ich mir Stück für Stück aufgeschrieben habe, was ich erreichen möchte, um aus dieser Misere raus zu kommen. ZB. Forum anmelden (ist ja geschehen), das Problem aussprechen, mit den Kindern reden, Therapeut suchen..... eine Kur machen, usw. und so fort. Und wenn ich dann einen Punkt geschafft habe, mache ich einen Haken dahinter und freue mich. Vielleicht ist das albern, aber mir hilft es gerade, nicht so planlos und tatenlos weiter zuzusehen.
Vorhin habe ich mich wieder erwischt, wie ich gedacht habe, hey so schlimm ist es doch gar nicht, er ist doch nur ein bißchen betrunken.... Aber das ist falsch und zumindest ist mir das jetzt endlich mal bewusst.
Ich dachte immer, Coabhängigkeit ist der Drang zu Umsorgen, nicht mit Lieben aufhören zu können??
Ich denke,ich umsorge ihn nicht und ich bin froh, wenn er nicht zu Hause ist. Da fühle ich mich nämlich viel freier und unbeschwerter - und die Kinder auch...


Neuweg

oldie
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Beitrag von oldie » 26.02.2014, 22:46

Hallo Neuweg,

Dein Problem war auçh meines. Ich konnte es auf meine Kindheit zurückführen, was mir sehr half.
Hast du dir schon die Frage gestellt, wovor du dich genau fürchtest? ...Gebrüll, Abwertung, die "i charmeSau" Masche, die gefühlte Aggressivität ....?

Und was dir im schlimmsten Fall passieren kann?

Ich kostete eine Wohnung (zu meiner Sicherheit, damit ich dorthin kann, wenn es unerträglich wird) .. Meinen Mann habe ich erst ein halbes Jahr später verlassen....und ich ging zur Suchtberatung mit der Bitte mich bei der Trennung moralisch zu unterstützen.
Lg oldie

Neuweg
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Beitrag von Neuweg » 27.02.2014, 09:20

Hallo Oldie,

vor was ich Angst habe? Das ist eine gute Frage, die ich mir zur Zeit ständig stelle.
Ich habe hier im Forum etwas von „Harmonieteufelchen“ und „Verantwortungsteufelchen“ gelesen. Wenn ich so über die letzten Jahre nachdenke, muss ich feststellen, dass ich meine ganze Kraft damit verschwendet habe, eine gewisse Harmonie im Haus zu erhalten. Ich habe immer alles geschluckt, mich nicht gewehrt, gegen die vielen Kritiken, Beleidigungen, Demütigungen. Bin immer brav dagestanden und habe den Fehler bei mir gesucht. Und es dann versucht noch besser zu machen.

Auch jetzt gehe ich jedem Streit aus dem Weg. Bloß keine Unruhe im Haus aufkommen lassen. Wenn wieder etwas von XY kommt, erst vor kurzem hat er mich vor Freunden wegen einer Kleinigkeit wieder rundgemacht, schlucke ich. Ich merke, wie ich total gestresst bin, mir wird warm, ich bekomme Bauchschmerzen und Kopfweh in Situationen, bei denen ich merke, es kommt zum Streit.
Dazu kommt meine ständige Angst, etwas falsch zu machen. Ich muss irgendwie immer alles perfekt machen, gestehe mir keine Fehler zu. Versuche es immer, xy recht zu machen.

Ich weiß, dass xy, wenn ich ihn nochmals konfrontiere, sofort wütend wird. Er wird mir erklären, wie sehr ich ihn verletze, wie enttäuscht er ist, dass er eine Frau wie mich nicht verdient hat, weil er ja gut für uns sorgt und dass ich auch keine perfekte Mutter bin. Damit hat er mich letztes Mal gekriegt. Ich kann mit diesen Vorwürfen überhaupt nicht umgehen. Dass letzte Mal schwenkte das Thema von seinem Alkoholproblem auf meine angeblichen Fehler, und dass ich ihn so enttäuscht habe…

Vielleicht ist mein Problem, mit sowas umzugehen auch aus der Kindheit, meine Eltern, insbesondere meine Mutter, tranken auch zu viel. Wobei ich meine Kindheit nicht so schlecht in Erinnerung habe, es ging immer einigermaßen geordnet zu.

Komischerweise bin ich so bei anderen überhaupt nicht. Bei der Arbeit z.B. kann ich mit Fehlern und Kritik sehr gut umgehen.

Ich habe gelesen, ein Alkoholsüchtiger macht diese Angriffe, um selbst besser dazu stehen. Und das man sich die gar nicht zu Herzen nehmen soll. Das das wohl auch typisch ist für Co-Alkoholiker ist. Aber ich kann das nicht einfach so abstellen. Und das ist wohl die Voraussetzung, da raus zu kommen. Wie kann man das schaffen?

Neuweg

Aurora
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Beitrag von Aurora » 27.02.2014, 09:51

Liebe Neuweg,

schön, dass du gleich hier dein Fädchen eröffnet hast und dich niedergelassen hast :) .

Was du über dich und dein Verhalten beschreibst, kenne ich von mir ganz genau so. Konfrontationen waren für mich ein Obergräuel. Harmonie gab es um jeden Preis... Ich fühlte mich für alles zuständig und war immer zur Stelle, das wertete mich (in meinen Augen) auf, gab mir eine Art Daseinsberechtigung. Und ich nahm meine Verpflichtung, also meine vermeintliche, als Ehefrau sehr ernst, was mir mein Exmann auch immer wieder vorhielt bzw. einforderte. Perfektion, das war wichtig! Nur keine Fehler machen. Ach Menno, wie sehr ich das alles kenne...

Bei mir ist es so, dass ich nichts anderes gelernt habe, als immer zurück zu stecken, immer gute Miene zum bösen Spiel zu machen. So wurde ich erzogen, so lebten es mir meine Eltern auch vor. Selbstwert, das war ein Fremdwort für mich.

Es ist sehr schwierig, diese alten Muster abzulegen, neue Bahnen im Gehirn zu schaffen. Das geht Schritt für Schritt.
Ich weiß, dass xy, wenn ich ihn nochmals konfrontiere, sofort wütend wird. Er wird mir erklären, wie sehr ich ihn verletze, wie enttäuscht er ist, dass er eine Frau wie mich nicht verdient hat, weil er ja gut für uns sorgt und dass ich auch keine perfekte Mutter bin. Damit hat er mich letztes Mal gekriegt. Ich kann mit diesen Vorwürfen überhaupt nicht umgehen. Dass letzte Mal schwenkte das Thema von seinem Alkoholproblem auf meine angeblichen Fehler, und dass ich ihn so enttäuscht habe…
Ja, genau solche Diskussionen gab es Mal um Mal. Sie machten mich klein und kleiner. Und genau das passiert ja mit dir auch! Dein Mann macht dich klein damit, mundtot, damit du weiterhin gut für ihn funktionierst. Du fühlst dich schuldig und verantwortlich für alles. Das ist aber nicht so, das weißt du auch!

Und da kannst du einen ersten Schritt machen. Bei der nächsten Diskussion, bei der du dich dann wieder an die Wand gedrängt fühlst, sagst du einfach "Stopp". Oder "Nein", irgend solch Wort. Und dann hast du das Recht, dich umzudrehen und zu gehen! Du musst dich nicht diesen Dingen aussetzen, wer sagt, dass du das musst? Niemand! Dein Mann? Na und...

So habe ich meine ersten Schritte auch gemacht. Das ist sehr schwierig am Anfang. Bei irgendwelchen "neins" hatte ich regelrecht körperliche Schmerzen. Die habe ich einfach ausgehalten, anders geht das nicht, einfach mal aushalten, auch wenn es dich zerreißt. Du wirst dann aber auch die Erleichterung spüren und den Stolz, es geschafft zu haben. Und es ist dein gutes Recht!

Damals habe ich mir endlich eine Wohnung gemietet. Und bin dort eingezogen, genau so, es hat mich zerrissen, aber ich habe es ausgehalten. Mir auch gedacht, es ist erstmal nur zum Übergang, zum Ruhigwerden. Denn mein Ex hatte ja mit dem Trinken dann aufgehört... Ich hatte Schuldgefühle zum Umfallen, all sowas.

Ich wohne heute noch hier, und es ist wunderbar :D !

Du wirst es schaffen können, da raus zu kommen! Mach mal Schritt für Schritt. Nur Mut!

Liebe Grüße
Aurora

Neuweg
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Beitrag von Neuweg » 27.02.2014, 11:45

Hallo Aurora,

danke für die Antwort. Ich glaube, diese Teufelchen habe ich bei dir gelesen, die haben mir gut gefallen.
Du hast es auch sehr gut umschrieben, wie ich mich fühle.
Nun, immerhin habe ich schon gelernt, diese Streitereien nicht mehr endlos zu führen, sondern recht schnell zu beenden und mir nicht mehr so viele Schuldgefühle einzureden / einreden zu lassen.. Ich würde allerdings auch gerne einmal sagen: Mit dir diskutiere ich nicht, du bist betrunken. Das kann ich aber noch nicht.
Manchmal ist es auch schwierig, denn da sind die Kinder da. Da kann ich dann ja nicht einfach gehen. In diesen Situationen sag ich dann einfach so wenig wie möglich.
Ich habe eine Hypnotherapeutin, die mit mir schon ein paar Mal geholfen hat, an meinem Selbstwertgefühl zu arbeiten. Sie hat mir auch empfohlen, auch vor den Kindern mal hin zu stehen. Das die beiden lernen, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss. Aber bisher ist es mir noch nicht gelungen.

Mich würde mal interessieren, was im Kopf von xy so vor sich geht, wenn er so Zornanfälle hat und zu Streiten anfängt. Oft merke ich auch, dass es ihm am nächsten Tag doch irgendwie leid tut. Insbesondere, wenn es die Kinder getroffen hat. Ich habe hier im Forum mal gelesen, dass ein Alkoholiker auch "nüchtern" nicht mehr gesund denken kann. Wenn ich also am nächsten Tag zu ihm z.B. sage würde, du warst gestern betrunken, du hast dich wegen…. Nicht richtig verhalten. Würde er das verstehen, oder einsehen?

Und diese Gemeinheiten immer wieder uns gegenüber. Er möchte, dass seine Familie perfekt funktioniert. Fehler darf es nicht geben. Hat er diesen Gedanken immer, oder erkennt er ab und zu, wenn er z.B. nüchtern ist, dass das eigentlich Quatsch ist.
Und was denkt er, wenn er heimlich schnell eine Flasche Wein trinkt, wenn ich mal kurz aus dem Haus bin. Ist er wirklich der Meinung, kein Problem zu haben? Oder weiß er es und will es nicht zugeben?
In unserer Familie läuft so vieles verkehrt. Sieht er das denn nicht? Glaubt er wirklich, dass alles in Ordnung ist?

Neuweg

silberkralle
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Beitrag von silberkralle » 27.02.2014, 18:50

glück auf neuewege
Neuweg hat geschrieben: Wenn ich also am nächsten Tag zu ihm z.B. sage würde, du warst gestern betrunken, du hast dich wegen…. Nicht richtig verhalten. Würde er das verstehen, oder einsehen?
ich (an seiner stelle) würd s dir "einfach nicht glauben" - weil ich (an seiner stelle) immer davon überzeut war, sowas kann ich garnich gesagt/getan haben !!! ich doch nich!
ich (an seiner stelle) käme aber (vielleich ins grübeln, wenn du mir sagen würdest wie du dich gestern abend gefühlt hast.
aber warum willst du überhaupt noch mit ihm reden?

sorg dafür, dass es dir gut geht

schöne zeit

:D
matthias

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