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Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit

Moderator: Moderatoren

Sunshine_33
sehr aktiver Teilnehmer
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Re: Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Beitrag von Sunshine_33 » 08.09.2018, 15:02

Hallo Einhorn, ich kann da nur als trockene Alkoholikerin antworten...
Ich habe meinem XY gegenüber nie klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, Warum ich mich entziehe.
Hab zwar gemeckert wegen Alkohol, ihm auch seinen Konsum vorgeworfen, aber nie ein Ultimatum gestellt oder so etwas in der Art,
Ich hatte und habe immer noch Angst, ich weiß ja wie er reagiert wenn ich das A.. Wort auch nur anspreche.
Ja, verstehe ich. Man möchte ja nicht dauernd Stress zuhause haben, außerdem sind meiner Erfahrung nach CO`s auch oft geradezu harmoniesüchtig.
Dann spricht man natürlich dieses problematische Thema auch nicht gern an, denn es wird dann höchstwahrscheinlich zu unschönen Konfrontationen kommen.
Ein Ultimatum zu stellen kann helfen, aber ich denke, das sollte man eher für sich selbst stellen und nicht für den Säufer. :wink:
Denn ich denke, beim nassen Alkie bewirkt es eher selten etwas. Eine minimale Chance will ich aber auch nicht völlig ausschließen.
Nur bin ich persönlich nicht der Typ, der sich an minimale Chancen klammern möchte.
Andererseits weiß ich wie blöd das ist, wenn sich jemand einfach so ohne Feedback zurückzieht.
Es nimmt einem die Möglichkeit damit auseinander zu setzen. Und es wirft viele Fragen auf. Vielleicht sogar bei einem Alkoholiker?
Ich habe das Gefühl, das hauptsächlich Frauen meinen, sich immer erklären zu müssen, insbesondere CO`s auch nochmal ganz verschärft.
Das dient oft aber auch nur dazu, immer wieder Kontakt zum eigenen "Suchtmittel" herzustellen und so weiterhin kontrollieren zu können, was der tut oder zumindest darüber unterrrichtet zu sein.
Ich muss Dir sagen, das ich bisher eigentlich kaum mal erlebt habe, das ein Mann nach der Beendigung einer Beziehung noch groß drüber reden wollte. Völlig unabhängig von der Suchtproblematik jetzt mal.
Sind halt so meine persönlichen Erfahrungen, die natürlich kein Anrecht auf Allgemeingültigkeit haben :wink:

Beim nassen Alkie bewirken solche Gespräche eher kaum etwas. Denn wir wollen doch selbst nicht wahrhaben, das wir längst abhängig saufen.
Da wird solange alles schön geredet, wie es nur geht.
Und wenn es nicht mehr geht, dann fängt man an, Zugeständnisse zu machen, um den CO oder andere Angehörige ruhig zu halten.
Die man aber üblicherweise nicht einhält, gar nicht einhalten kann.
Es kann sich wohl kaum einer vorstellen, der nicht selbst betroffen ist oder war, wie schlimm Entzugssymptome werden können.
Das geht hin bis zu Panikanfällen und Vernichtungsgefühlen, man denkt, man kann so nicht mehr weiter auch nur den Tag überstehen, nicht mal die nächsten Stunden.
Also trinkt man wieder, weil man dem dann einfach nicht mehr standhalten kann. Und ein kalter Entuzug wäre außerdem auch lebensgefährlich, aber das nur mal am Rande...

Kurzum, ich denke nicht, das mit einem nassen und uneinischtigen Alkie ein sinnvolles Gespräch bezüglich seiner Sucht oder auch der Beziehung möglich ist.
EIn Säufer will vor allem Saufen .... und sonst nichts.
Da ich über gemeinsame Bekannte gehört habe, dass er gar keine Ahnung hat warum ich so komisch bin und mich von ihm distanziere, bin ich am überlegen, dass ich ihn wenigstens über die Gründe aufklären sollte.
Hm, wenns Dich glücklich macht, kannst du es ihm ja schriftlich mitteilen.
Erwarte Dir nur nichts davon....
Und so ahnungslos wird er schon nicht sein :wink: nur kann er das wohl schlecht vor anderen zugeben.
Hätte ich übrigens auch nicht getan.
Also sagt man lieber, ach ich weiß gar nicht, warum der andere gegangen ist... so ist es am angenehmsten und einfachsten.
Hauptsache, keiner erwähnt die abhängige Sauferei ! Und solange das keiner tut, ist für den Säufer auch alles in Ordnung.
Was ist Eure Meinung?
Und wie könnte man das sachlich darstellen?
Meine Meinung steht da ja schon. :wink:
Und sachlich darlegen?
Wie wäre es mit: Ich habe das Gefühl, das Du abhängig säufst und ich wollte mich dem nicht weiter aussetzen.
Und aus die Maus.

So, und nun last but not least:
Schön, das Du hergefunden hast. :)
Und Du bist auch schon weiter als so manche andere hier, denn Du bist bereits gegangen und willst wieder Dein eigenes Leben in die Hände nehmen.
Bist ja schon mittendrin.
Sicher tut eine Trennung weh, besonders, wenn sie eigentlich nicht mal freiwillig erfolgte.
Und da ist auch verständlicherweise Wut, Trauer und Hilflosigkeit... ganz klar.
Nur sollte man nicht in Hass und Wut stecken bleiben, denn das hindert einen nur daran, weiter zu gehen und das eigene Leben wieder in die Hände zu nehmen
und kostet außerdem unheimlich viel Kraft.
Die sollte man besser in sich selbst und dem Aufbau des neuen Lebens stecken, das ist zumindest meine Meinung.

LG Sunshine

Yvonne78

Re: Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Beitrag von Yvonne78 » 08.09.2018, 15:40

@Sunshine

also ich stecke zur Zeit immernoch in dem Sumpf aus Trauer, Verzweiflung, Wut und auch Hass...nie alles gleichzeitig...es wechselt auch manchmal innerhalb eine Tages. So paddle ich nun in dieser trüben Soße umher und tue mir auch selbst leid. Die Frage nach dem * Warum * sitzt mir im Nacken und es gibt gerade keine Möglichkeit, mich selbst aus dem Schlamassel zu befreien. Will sagen: man kann diese starken Gefühle nicht einfach * nicht mehr haben *. Ich selbst habe jetzt keine Lust mehr, mir Tag für Tag vorzulügen, daß das Leben schön ist. Jetzt gerade ist es das nicht und damit finde ich mich ab. Ich will wütend sein und traurig....ich habe das Recht. ABER: ich kenne mich seit 40 Jahren und ich vertraue darauf, daß der Knoten bald platzt und dann scheint auch mir wieder die Sonne aus allen Ritzen.

Wut und Hass lähmen...aber manchmal muss man eben auch mal inne halten und sich frei poltern :-)

LG Yvonne

Einhorn
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Re: Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Beitrag von Einhorn » 08.09.2018, 17:10

@ Danke Sunshine

Es tut ganz schön gut sich mit anderen auszutauschen. Mit beiden Seiten :D
und ich hoffe auf viele - kritische - Inputs und Denkanstöße. Freunde/Bekannte sind da ja leider oft bisschen zu einseitig befangen, Literatur zu abstrakt.
Ich finde es prima wenn Du als Trockene den Co's Deine Sichtweise schilderst. Dinge über die ich sonst wahrscheinlich nicht nachdenken würde.

Ja ich denke so äußerlich schaff ich es schon mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Mir ist aber auch wichtig mich selbst zu reflektieren. Die Ursachen zu finden. Es wäre zu einfach die Schuld nur dem XY und dem Alkohol zu geben. Ich bin ziemlich sicher, das Co-Dasein reicht bis in meine Kindheit zurück. Verhaltensmuster die so tief verwurzelt sind, dass ich mein "Beuteschema" immer wieder daran ausrichte. Einige der Schwierigkeiten merke ich ja auch in meinem noch verbliebenen familiären Umfeld, wenngleich ich da auch fast keinen Kontakt mehr habe.
Das dient oft aber auch nur dazu, immer wieder Kontakt zum eigenen "Suchtmittel" herzustellen und so weiterhin kontrollieren zu können, was der tut oder zumindest darüber unterrrichtet zu sein.
Das trifft eher nicht zu, Meistens ist er derjenige der Kontakt aufnimmt. Oft (wie ich glaube als Vorwand) um organisatorische/familiäre Fragen zu klären. Wir kommunizieren weitestgehend schriftlich.
Ich muss Dir sagen, das ich bisher eigentlich kaum mal erlebt habe, das ein Mann nach der Beendigung einer Beziehung noch groß drüber reden wollte. Völlig unabhängig von der Suchtproblematik jetzt mal.
Ich wollte auch keinen Dialog, sondern ihm nur meine wahren Gründe nennen, da ich ja jahrelang alles auf die Beziehungsprobleme geschoben habe. Was er damit anfängt ist sein Problem.

Sich komplett aus dem Weg zu gehen und gar keinen Kontakt zu haben ist in einem winzigen Dorf ohnehin nicht möglich.

Einhorn
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Re: Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Beitrag von Einhorn » 08.09.2018, 18:00

@ Yvonne78
Nur so als Denkanstoss..
ich vertraue darauf, daß der Knoten bald platzt und dann scheint auch mir wieder die Sonne aus allen Ritzen.
Die Zeit, die Du mit warten verbringst leidest Du :(
Wäre es nicht sinnvoller diese Zeit besser zu nutzen? Vielleicht sogar so, dass Du zumindest ein paar schöne Augenblicke hast?

Meiner Überzeugung nach muss man selbst etwas dazu beitragen. Ursache und Wirkung.
Da gab mal einen sehr interessanten Vortrag von Vera F. Birkenbihl dazu
Ich hab das mal probiert als ich voll Sche*** drauf war. Lächeln (still heimlich und nur für Dich) mehrmals 10 Sekunden lang. Immer wieder. Der Druck auf die Muskeln soll dem Gehirn suggerieren Du würdest wirklich lächeln und setzt entsprechende Botenstoffe frei.
Bei mir hat es was bewirkt. Nicht beim ersten Mal, aber irgendwann. :lol:

Yvonne78

Re: Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Beitrag von Yvonne78 » 08.09.2018, 21:44

Einhorn hat geschrieben:
08.09.2018, 18:00
Lächeln (still heimlich und nur für Dich) mehrmals 10 Sekunden lang. Immer wieder. Der Druck auf die Muskeln soll dem Gehirn suggerieren Du würdest wirklich lächeln und setzt entsprechende Botenstoffe frei.
Bei mir hat es was bewirkt. Nicht beim ersten Mal, aber irgendwann. :lol:
Vielleicht hilfts...wie es aussieht ist egal...in meinem Versteck sieht mich ja keiner ;-)

Sunshine_33
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Re: Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Beitrag von Sunshine_33 » 09.09.2018, 00:00

Ja ich denke so äußerlich schaff ich es schon mein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Mir ist aber auch wichtig mich selbst zu reflektieren. Die Ursachen zu finden. Es wäre zu einfach die Schuld nur dem XY und dem Alkohol zu geben. Ich bin ziemlich sicher, das Co-Dasein reicht bis in meine Kindheit zurück. Verhaltensmuster die so tief verwurzelt sind, dass ich mein "Beuteschema" immer wieder daran ausrichte. Einige der Schwierigkeiten merke ich ja auch in meinem noch verbliebenen familiären Umfeld, wenngleich ich da auch fast keinen Kontakt mehr habe.
Ja Einhorn, Du kommst hier auch recht reflektiert rüber. Und das ist doch schon mal ne gute Sache!
Und Ja, es ist zu einfach, dem Alk und der anderen Person alles in die Schuhe zu schieben.
Eine CO-Beziehung funktioniert ja nur, wenn da BEIDE mitspielen.

CO-Abhängigkeit ist ja auch sehr oft schon tief in der Kindheit verwurzelt. Da spielt meiner Meinung nach auch schon die unterschiedliche
Erziehung von Jungen und Mädchen eine Rolle.
Viele von uns wurden doch geradezu als Mädchen darauf getrimmt, zu helfen.
Meine Eltern taten das glücklicherweise nicht, aber bei Eltern von Freundinnen habe ich das sehr wohl miterleben müssen.
Es gibt immer noch sehr viel mehr Frauen in helfenden Berufen als Männer (und dann wirds auch noch unter aller Kanone bezahlt :evil: )
Und wer bleibt denn meist zuhause, wenn das Kind krank ist? Die Mama oder der Papa?
So zieht sich das doch mitunter durchs ganze Leben.
Und so kann man auch in eine CO-Abhängigkeits-Beziehung hineinrutschen, man muss doch dem Partner helfen, man hats doch sogar versprochen,
"in guten wie in schlechten Zeiten".
Es ist doch kein Zufall, das die CO-Abhängigkeit viel häufiger Frauen trifft.
Ich wollte auch keinen Dialog, sondern ihm nur meine wahren Gründe nennen, da ich ja jahrelang alles auf die Beziehungsprobleme geschoben habe. Was er damit anfängt ist sein Problem.
Dann mache es doch so, dann ist die Sache auch geklärt. Was er dann damit anfängt, ist wirklich seine Sache.
Wenn es Dich bedrückt, es nicht gesagt zu haben, was wirklich der Trennungsgrund war, dann teile es ihm halt mit.
Es wäre nur fatal, daran irgendwelche Hoffnungen zu knüpfen.

Und Einhorn, selbst wenn ER trocken werden sollte und die Beziehung wieder aufgenommen würde... DEINE Probleme wären damit trotzdem noch nicht gelöst.
Denn Deine CO-Abhängigkeit ist ja dann nicht auch automatisch weg.
Und ein trocken werdender Alkoholiker wird in der Regel auch sein Leben wieder selbst in die Hand nehmen wollen und sich nicht weiterhin be-CO`n lassen wollen.
Da würde also das ganze Beziehungs- Gefüge von Grund auf schon nicht mehr stimmen und die weitere Beziehung stünde unter einem denkbar schlechten Stern.
Sowas kann nur gelingen, wenn BEIDE an sich arbeiten. Aber selbst dann ist das alles keine einfache Sache, denke ich.

Ich halte es für wichtig, an seiner CO-Abhängigkeit zu arbeiten, um nicht wieder in so eine leidvolle Beziehung zu rutschen.
Also um Deiner selbst Willen.
Du schreibst ja selbst vom "Beuteschema". Das ist auch so.
Und das muss auch nicht zwingend ein Alkoholiker sein, jeder andere vermeintlich hilfsbedürftige Mensch "eignet" sich ebenso, um die eigene CO-Abhängigkeit auszuleben.

LG Sunshine

Gotti
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Re: Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Beitrag von Gotti » 09.09.2018, 07:37

Ja,ja, ja, - ich kann Sunshine nur zustimmen! Sie spricht mir aus der Seele, die so lange verletzt war, sich verletzen hat lassen, bevor sie von MIR selbst gerettet wurde, als ich ausgezogen bin. Als ich mein altes Leben hinter mich gelassen habe, und aufgehört habe, Ursachen usw. zu suchen. Schluss. Einfach Schluss damit.
Einhorn, du hast dich und deine Ursachen für dein Verhalten sehr gut erkannt, und lange genug "festgehalten". Jetzt ist Zeit Loszulassen! Es ist keine Verdrängung, wenn man endlich aufhört, sich Gedanken über den Alki und die Probleme mit ihm zu machen. Nein, es ist DEIN Blick in deine Zukunft! Was war ist vorbei. Die Zukunft können wir ändern. Nichts sonst.
Das Leben ist viel zu schön um es mit traurigen Stunden, Tagen zu verblödeln. Und es sind immer wieder die kleinen Dinge, die mir dann auch immer wieder die Lebensfreude geben, jetzt alleine zu leben - wie schön ist das!!! z.B. ich schlafe ohne stinkende Fahne neben mir, ohne Schnarchen, das mich wachhält und mir dunkle Gedanken provoziert, mir Kraft und Freude stiehlt. Heimkommen, ohne Unruhe: wie ist er heute drauf? Was erwartet mich?.... Mein Leben nur für mich zu gestalten ! Das ist jetzt nach fast zwei Jahren immer noch mein Highlight! :D Und ich habe ganz viel Altes und Neues entdeckt, das mir Spaß macht. Langeweile habe ich ganz selten! Und auch die kann man aushalten!
Schönen Sonntag dir!

Einhorn
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Re: Auf der Suche nach dem verlorenen Ich...

Beitrag von Einhorn » 09.09.2018, 13:31

@Danke Gotti für Deine Worte
Ja es stimmt, die Freiheiten sind schon gut, die habe ich ja schon paar Jahre. Und Langeweile ? Was ist das? :lol:

@Sunshine
Ich bin ja eine Leseratte und brauch viel Input um die, für mich passenden Schlüsse zu ziehen. Vielleich komm ich dir deswegen so reflektiert vor :lol:

@Alle
Hast Du - oder vielleicht jemand der aus dem Co-Bereich kommt ein paar Literaturtipps um das Thema anzugehen?

Das 12 Schritte Programm halte ich vom Ansatz her für gut, allerdings ist es mir etwas zu religiös.
Aktuell beschäftige ich mich mit "Ich lasse Deins bei Dir" und dem 12 Schritte Programm von Melody Beatty.
Ich würde das Thema auch gerne mal von der Kindheitsseite her angehen. Mittlerweile bin ich glaube ich stabil genug mich dieser Zeit zu stellen.
Was mir auch seit langem gut hilft, sind geführte Meditationen, die ich mir zum Einschlafen anhören kann.
Ich hab für mich festgestellt, dass mein Unterbewußtsein mir Nachts viel Denkarbeit abnehmen kann . :wink:
Ich habe allerdings nicht die Zeit stundenlang zu suchen und auch nicht die Mittel wahllos zu kaufen.

Deswegen würde ich mich freuen, wenn Ihr mir ein bisschen Gedankenfutter empfehlen könntet

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