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Kein Licht am Ende des Tunnels

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit

Moderator: Moderatoren

Emma2010
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Re: Kein Licht am Ende des Tunnels

Beitrag von Emma2010 » 25.10.2018, 09:09

Hallo Moony,

wie geht es dir heute? Schön, dass du hier in unsere Selbsthilfegruppe gefunden hast.
Herzlich Willkommen!

Ich sehe bei deiner Problematik zwar auch nicht gerade ein Licht am Ende des Tunnels. Allerdings wenn ich
dich lese, kommt mir das Thema "Gewaltspirale" in den Sinn. Googelt das doch mal, vielleicht kannst du
damit etwas anfangen?

Jedenfalls hoffe ich, dass du in der Beziehung nicht noch mehr kaputt gehst, hast doch schon so viele Verletzungen
erlebt. So wie er dich in seinen Aggressionsphasen behandelt, dass hat echt kein Mensch verdient.
Egal wie er sich auch weiter entwickelt, ob trocken oder nicht, ist das bestimmt kein Mann, um mal eine Familie
zu gründen.

Pass auf dich gut auf! Es gibt auch die Möglichkeit, wenn es eng wird, dass du für ne `Weile, in einer psychosomatischen
Klinik aufgenommen wirst, wenn du das willst.

Liebe Grüße
Emma

Moony007
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Re: Kein Licht am Ende des Tunnels

Beitrag von Moony007 » 25.10.2018, 09:55

Guten Morgen,

danke euch für die Antworten.

Ich vermute mal, ich stecke einfach so tief drin, dass mir vieles gar nicht mehr so bewusst ist. Das ging auch step by step und mit jedem Rückfall wurde es schlimmer so dass ich gar nicht bemerkt habe was da eigentlich passiert. Inzwischen ist das für mich eine fast "normale" Situation. Als ich mir meinen Text selbst nochmals durchgelesen habe habe ich erst gemerkt wie schlimm sich das eigentlich anhört und dachte: das ist doch nicht dir passiert?!
Auch gestern hatten wir wieder einen bösen Streit am Telefon wegen einer Kleinigkeit. Ich bat ihn ruhig, vernünftig mit mir zu reden und sofort kam ein Gegenschuss und ich wurde runtergeputzt. Udn habe mir dann direkt die Frage gestellt: vllt bin ich zu empfindlich? oder vllt hat er doch Recht? das Problem ist, dass ich das Vertrauen in meine eigene Wahrnehmung und Gefühlswelt nicht mehr so richtig habe und daher gar nicht mehr weis wo es einen Stop geben sollte.

Die Frage warum ich will dass er gut aufgehoben ist, ist tatsächlich eine gute Frage. Wahrscheinlich sogar egoistische Gründe... ich habe dann weniger Schuldgefühle ihn fallen zu lassen... ich mache mir weniger Sorgen ...icj habe dann weniger das Gefühl in der Verantwortung zu stehen.

Und wer denkt an mich? Diese Frage habe ich mir auch oft gestellt. Er ja nicht, auch wenn er es immer wieder betont. Er würde so oft an mich denken und überlegen wie er mir eine Freude machen kann usw... Am Ende kommt nur leider nicht viel bei rum. Als ich mal krank war hat er mir nen Tee gemacht udn gesagt: "so Schatz jetzt ruh dich mal aus" Und danach hat er hinzugefügt: "siehst du, was du für nen tollen Mann hast, es sind nicht alle so wie ich." Ich dachte der spinnt. und kurz danach fühlte ich mich schlecht weil ich dachte ich wäre undankbar.

Ich denke, ich komme noch einigermaßen klar. Habe eine Wohnung, einen Job und Freunde. Er hingegen hat all dies nicht. Deswegen denke ich immer wieder, es ist in Ordnung wenn er den größeren Teil der Aufmerksamkeit erhält. Aber immer wieder kriecht das Gefühl in mir hoch, dass es so nicht richtig ist. Man sollte auf Augenhöhe sein und das sind wir nicht. Habe das Gefühl immer wieder zu investieren und jeder Rückfall ist ein Schlag ins Gesicht. Habe ihm auch schon gesagt, er hat so viel Vertrauensvorschuss von mir bekommen und jedes Mal war ich der "Verlierer" bei dem Ganzen. Hmpfh...

Ich merke selbst wie unfair ich das alles finde und dass ich unzufrieden bin und ständig mit einer inneren Unruhe zu kämpfen habe und suche (!?) mir trotzdme immer wieder Erklärungen und vemeintliche Gründe um weiter zu machen.

Einer von euch hat auch eine Komfortzone angesprochen, ich denke das trifft es ganz gut. Schließlich habe auch ich Dinge aus der Beziehung gezogen die mir trotz allem gut getan haben. Abends nicht allein sein, gemeinsam kochen, "spezialdinger" die sich zwishcen einem Paar entwickeln usw...aber ich weis selbst, ich male das Angenehme zu rosarot udn steiger mich hinein.

Wahnsinn, von der Vernunftseite sehe ich das recht klar aber das Gefühl will einfach nciht mitspielen.

Emma, danke für den Tip - ich werde das nachher gleich mal googeln mit der Gewaltspirale.

Bin aktuell auf der Suche nach ner Therapeutin, gestaltet sich aber recht schwierig mit zeitnahen Terminen...

LG von Moony

Morgenrot
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Re: Kein Licht am Ende des Tunnels

Beitrag von Morgenrot » 25.10.2018, 10:30

Hallo Mooney,

herzlich Willkommen bei uns.

Mir kommt vieles so bekannt vor, was du beschreibst. Ich kenne es auch, dieses immer wieder verviedlichen und sich selbst in Frage stellen.
Die Vernunft hat lange alles klar, aber die Gefühle streiken, die machen da einfach nicht mit.
Ich habe dann immer gedacht, ich habe mich noch immer nicht genug angestrengt, oder ich übertreibe. Heute weiß ich, das dies auch Teil der Manipulation durch den nassen Alkoholiker war.
Ein großer Teil lag aber auch bei mir, weil ich immer wieder dachte, ich könne helfen.
Nein kann ich nicht und auch du nicht. Eine Suchtberaterin nannte es mal " den Größenwahnsinn der COs. Oh, wie war ich sauer, denn ich war ja alles, aber größenwahnsinnig doch nicht. Ich lag quasi am Boden, fühlte mich zerstört.
Ich war wütend auf sie, ich weiß aber heute, wie recht sie hatte.
Wahnsinn, von der Vernunftseite sehe ich das recht klar aber das Gefühl will einfach nciht mitspielen.
Das dauert, und muß regelrecht geübt werden. Oft ist es auch wichtig, einfach nur auf die Vernunft zu hören.
Traust du deinen Gefühlen?
Ich konnte das von mir nicht sagen, denn ich habe mich auch vom nassen Alkoholiker manipulieren lassen.
Er hatte die Pulle in der Hand, und sagte "ich trink doch nicht".
Ich habe die Flasche deutlich gesehen, und wußte das ich belogen wurde, aber in mir kamen dann wieder Zweifel, heute für mich nicht mehr vorstellbar.
Ruf bei Therapeuten an[, die haben jetzt auch offene Sprechzeiten, wo sie dir zeitnah zumindest erst einmal ein entlastendes Gespräch anbieten sollten.
Du kannst auch bei der Suchtberatung anrufen, die beraten auch Angehörige, so konnte ich damals auch die Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken.
Dort konnte ich mehrfach zu Gesprächen hingehen.


lg Morgenrot

Taxi
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Re: Kein Licht am Ende des Tunnels

Beitrag von Taxi » 25.10.2018, 12:01

Hallo moony.
Dieses hin und her zwischen Vernunft und Gefühl ist wie bei der Alkoholkrankheit.

Du zahlst einen hohen Preis für das 'abends nicht allein sein, zusammen kochen usw..'

Wenn es vor dieser Zeit mal anders und auch besser war, kann das dein nächstes Ziel werden.
Gruß

Sunshine_33
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Re: Kein Licht am Ende des Tunnels

Beitrag von Sunshine_33 » 25.10.2018, 13:56

Hallo Moony,

auch von mir noch Herzlich Willkommen hier im Forum !
Gut, das Du hergefunden hast.

Du hast ja schon viele gute Antworten bekommen, denen ich mich grundsätzlich nur anschließen kann.
Ich selbst bin kein CO, sondern trockene Alkoholikerin, kann also eher nur von dieser Seite aus schreiben.
Leider habe ich aber CO-Erfahrungen durch mein unmittelbares Umfeld, wenn auch nicht in Zusammenhang mit der Alkoholkrankheit.
Aber das macht keinen großen Unterschied, die Auswirkungen sind im Grunde die gleichen.
Du gehst langsam aber sicher daran kaputt.

Ich kann Dir nur dringend raten, so schnell wie möglich auszusteigen aus dieser Beziehung.
Denn das wird nicht besser, solange er weiter säuft, eher schlimmer !
Und selbst wenn er trocken werden würde (wozu er allerdings keine ernsthaften Ambitionen zu haben scheint), wäre das noch lange kein Garant für ein Gelingen der Beziehung.
Denn gewisse Verhaltensweisen können nicht nur auf den Alk geschoben werden.
Der Alk verstärkt sicher unangenehme bis schlimme Verhaltensweisen, aber er "erschafft" sie nicht, da mus schon vorher das "Potential" für da sein.
In meinem ganzen Leben hab ich mich noch nie einer Person so nah und vertraut gefühlt, es war innerhalb kürzester Zeit so als wären wir schon immer eins gewesen.
Das habe ich hier wohl schon hundert mal so oder ähnlich im CO-Bereich gelesen...
Könnte es wohl auch eine Art Wunschtraum sein, das es so war, was man dann als Ausrede benutzt, um nichts ändern zu müssen am eigenen Leben?
Übrigens habe ich diese Art Verbundenheit auch schon erlebt, die Beziehung scheiterte trotzdem.
Ich brauche so etwas nicht, mal davon abgesehen, das man sowas auch zu anderen Menschen im Leben immer mal wieder empfinden kann.
Es ist kein "Exklusiv-Gefühl", was man nur mit diesen einen Menschen teilen kann.
Aber "kaufen" kann ich mir letztendlich auch nix dafür :wink:
Ich brauche nicht tägliche Liebeserklärungen und Schwüre, wie toll ich bin.
Mir ist ein Partner, der diese Dinge einfach lebt, ohne da dauernd groß drüber zu lamentieren, viel lieber.
Mir sind andere Dinge in einer Beziehung wichtiger, als da wäre: Zuverlässigkeit, Fairness, Freundschaft, Zusammenhalt, Gemeinsankeit, gemeinsame Ziele und sowas halt.
Denn das ist das, was für mich letztendlich wirklich zählt und womit es mir dann auch partnerschaftlich gut gehen kann.

Moony, Du hast noch ne eigenen Wohnung, ihr habt glücklicherweise keine gemeinsamen Kinder, Du könntest also die Beziehung beenden und würdest dann keinen weiteren Schaden mehr nehmen müssen.
In so einer glücklichen Lage ist leider nicht jeder hier, auch wenn sich "glücklich" in diesem Zusammenhang etwas sarkastisch anhören mag.
Mach was draus... Du bist auch Deines eigenen Glückes Schmied.
Raus aus der vemeintlichen Komfortzone (die ja überhaupt keine ist, nachdem was alles schon passiert ist!)
Nehme Dein Leben wieder in die eigenen Hände, Du schaffst das !

Ich wünsche Dir viel Kraft dafür !
LG Sunshine

Moony007
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Re: Kein Licht am Ende des Tunnels

Beitrag von Moony007 » 25.10.2018, 15:11

Danke euch allen - es tut gut damit nicht allein zu sein. Außenstehende haben meist kein Verständnis ( wie auch ) und können nicht nachempfinden wie es wirklich ist.

Taxi, du schriebst mir die Zeit davor zum Ziel zu setzen. Ein einfacher aber interessanter Gedanke; wenn ich mich daran zurück erinnere war ich glücklich. auch alleine, aber nie einsam - so fühle ich mich eher jetzt oft. ich habe mich mit ganz normalen Dingen beschäftigt, war beim Sport habe Freunde getroffen oder auch mal nur durch gehangen. Das sind Dinge, die jetzt nur noch sehr eingeschränkt möglich sind. Ich muss mich dafür immer rechtfertigen. Anrufe wann ich komm und was wir machen und und und...manchmal nutze ich ein falsches Wort oder der Plan ändert sich kurzfristigund ich muss mich sofort erklären. Ich fühle mich sehr unter Druck gesetzt. Er meint das sei nciht so und ich bin einfach zu empfindlich und es sei doch normal dass mein Freund sowas wissen muss.

Dies und viele andere Dinge treiben mich dazu einfach immer weniger meine Interessen zu verfolgen. Einfach, damit es keinen Streit gibt. Selbst mein Gemüse schneide ich mittlerweile wie er es will bzw. frage wie er es möchte um Streit zu vermeiden. Ich glaube, es war in einem anderen Thread von Mira von Aurora beschrieben; ich schaffe ihm ein künstliches Schlaraffenland, welches ich aber nie aufrecht erhalten kann.

ich verbiege mich bzw. passe mich sehr stark an um Konflikte zu vermeiden. Und ja Sunshine, ich glaube fast du hast Recht. Diese Verbundenheit usw. kann unter solchen Umständen wohl gar nicht so stark sein - sonst könnte ich doch so sein wie ich bin ohne immer Bedenken zu haben?! Diese Gemeinheiten usw. tauchen nämlich auch auf, wenn er nüchtern ist. es steigert sich bis ich am liebsten nur schreien möchte weil ich diese boshaften Bemerkungen und Anschuldigungen nicht aushalte - ganz als wäre er drauf. Es erschrickt mich, dass er auch im Normalzustand so ist.

Vllt ist es auch nur seine Verletzlichkeit, diese zarten Momente kurz nach der Entgiftung die mir das Gefühl geben ich bin stark für ihn und wir sind ein Team und wir schaffen das, die dieses "zusammen eins" auslösen. Das Gefühl ist nicht oft da aber wenn dann haut es mich regelrecht um.

Diese gegensätzlcihen Gefühle ihm gegenüber machen mich wahnsinnig; einmal total wütend und zornig und enttäuscht und dann wieder Liebe, Fürsorge und "für ihn da sein".

Manchmal frage ich mich trotzdem; kann ich alles auf ihn schieben "nur" weil er Alkoholiker ist? natürlich, durch diese Krankheit kommen wir oftmals erst in komische Situationen. aber manchmal fühle ich mich schlecht weil es am Ende immer heißt: du (er) hast doch gesoffen. Irgendwie sind ja immer zwei beteiligt.

Ein Teilnehmer einer SHG sagte einmal: Man kann nicht immer wieder die gleiche Entscheidung treffen und ein anderes Ergebnis erwarten

Dieser Spruch beschäftigt mich im Moment sehr...

Ich weis, meine Texte sind sehr durcheinander, das tut mir leid aber ich bekomme das im Moment noch nicht so gut sortiert. Der Kontakt hier tut mir aber gut um alles aufzuarbeiten :)

Danke!

lütte69
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 1945
Registriert: 28.05.2012, 09:44

Re: Kein Licht am Ende des Tunnels

Beitrag von lütte69 » 25.10.2018, 15:33

Hi Moony,

das hier finde ich sehr interessant
kann ich alles auf ihn schieben "nur" weil er Alkoholiker ist? natürlich, durch diese Krankheit kommen wir oftmals erst in komische Situationen. aber manchmal fühle ich mich schlecht weil es am Ende immer heißt: du (er) hast doch gesoffen. Irgendwie sind ja immer zwei beteiligt.
Stehst Du mit ner Waffe an seinem Kopf und zwingst ihn zu trinken? Dann wären 2 beteiligt. Wenn er alleine für sich und seinen Schatten säuft und du beim Sport bist - wo ist deine Beteiligung? Weil Du so schwierig bist? Ich kenn auch schwierige Personen und ich muss deswegen nicht trinken. Er entscheidet bei jedem Schluck selbst, das Glas an den Mund zu führen. Da kannst Du dich auf den Kopf stellen und zurück, es ändert seine Entscheidung nicht. So wie ich die Alkoholiker hier verstanden habe, finden sie in nassen Zeiten immer einen Grund zu saufen, da könntest Du der liebe Gott persönlich sein und es wäre nicht recht. Ich hab früher auch immer gedacht, wenn ich mich so oder so verhalte, trinkt der nicht oder wenn er sich so oder so verhält, wird mein Leben besser - Pustekuchen - ich bin für mein Leben verantwortlich. Wenn ich ein anderes Leben haben will, muss ich halt was ändern in meinem Leben. Ich bin damals ausgezogen und mir war alles egal. Meinem Mann plötzlich nicht mehr. Wir haben wieder zueinander gefunden (was kein leichter Weg war), aber wir haben uns beide verändert, an uns arbeiten müssen. Jetzt ist Deine Zeit, stell Dich in den Fokus und sorge dafür, dass es Dir gut geht. Dazu hab ich mal irgendwo gelesen "Wenn jeder für sich sorgt, ist für jeden gesorgt."

Ich wünsche Dir viel Kraft und Geduld
sonnige Grüße
Lütte

PapaMUC
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Registriert: 13.05.2008, 18:19
Geschlecht: Männlich

Re: Kein Licht am Ende des Tunnels

Beitrag von PapaMUC » 29.10.2018, 08:09

Hallo,

schaue auf Dich, was tut Dir gut. Was Du schreibst, hört sich nicht an, als täte es Dir gut. Du hast Besseres verdient und Du kannst niemanden heilen, denn dafür ist jeder selbst verantwortlich. Tue nur noch Dinge, die Dir gut tun, dann wirst Du nicht nur das Licht am Ende des Tunnels wieder sehen, sondern die helle Sonne über Dir. Dazu musst Du aber raus aus der Situation, raus aus dem Tunnel.

Alles Gute,
PapaMUC

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