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COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit

Moderator: Moderatoren

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Morgenrot
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Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Morgenrot » 30.05.2019, 11:41

Hallo Stern,

herzlich willkommen bei uns im Forum.
Was macht eine "CO" noch glücklich, als für die Anderen mit allem was sie ist, da zu sein?
Booah, der Satz hätte von mir sein können.
Das ist für uns CO`s ein gewaltiger Lernprozess, der auch nach Jahren nicht beendet ist, weil es viele "Fallstricke" gibt um wieder in alte Muster zu fallen.
Bei mir hat es angefangen, mit ein wenig mehr Zeit nur für mich, das war erst gar nichts besonderes. Ich wollte einfach mal nicht gleich nach der Arbeit nach Hause gehen, weil ich ja verstanden hatte, das ich nichts ändern kann, dachte ich zumindest.
1/2 Stunde im Cafè sitzen bei einem Cappu, und nur mal so in der Gegend umherschauen. Das habe ich nicht durcxhhalten können. Viel zu lange, gerade mal 10 min. habe ich geschafft.
So ging es weiter in kleinen und kleinsten Schritten bis heute.
Heute lernen wir die "Umkehrung", wie gehen wir wieder aufeinander zu, denn xy ist mittlerweile trocken. Ich hatte überhaupt kein Vertrauen mehr, das möchte ich wieder lernen.

Das mit dem alleine für die Kinder verantwortlich sein kenne ich sehr gut. Mein xy hätte schlecht in die Schule gehen können, denn dann hätte ja jeder gesehen was mit ihm los war.
Das war damals Teil des Lügens und vertuschens von meiner Seite, und ich war froh, das er nie irgendwelche Versuche gestartet hat.
Ich denke es hängt sehr vieles an unserem Selbstwertgefühl und wo wir es ansiedeln. Ich habe erfahren, das ich auch "Nein" sagen kann, ohne in ellenlange Rechtfertigungen zu verfallen, das war früher unmöglich für mich.
Es lohnt sich aber in jedem Falle, sich auf den Weg zu machen, denn es gibt soviel (neu) zu entdecken und es ist spannend.


lg Morgenrot

Stern 67
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Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 30.05.2019, 12:22

vielen Dank liebe Morgenrot,
ich werde es auch lernen, ganz bestimmt.
ich habe eben damals nicht vertuscht... war immer bereit ihn mit zu haben auch bei den schulfesten. war aber keine gute idee, da meine tochter nach zwei mal sich für ihn schämte und ihn dann verboten hat mit zu kommen.
bald steht aber was größeres bevor, der abiball des drittes Sohnes. Bei den älteren zwei waren wir zusammen dabei.
jetzt hat der Sohn ihm das nicht mal angeboten.
finde ich voll traurig.
ich weiss es ist, wie es ist... er ist gegangen, ist glücklich mit der Neuen und ich muss mich lösen, egal wie viel uns verbunden hat.
ich versuche einfach nicht dem nachzutrauern was nicht da ist, sondern auf das zu freuen was da ist.
heute ist Feiertag, habe sehr gemütlich und entspannt mit den Kindern gefrühstückt.
Der Hund ist auch gefüttert und entspannt, was mich auch freut, die ist gerade pubertär mit 15 Monaten...
wird schon alles gut.
ein Sritt nach dem anderem.
Ich wünsche Allen einen schönen Tag.

Ziele
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Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Ziele » 30.05.2019, 16:03

Hallo Stern,

ich denke das Forum hier ist Gold wert. Das lesen hilft sehr viel und das schreiben auch. Du hast es selbst geschrieben, einen Schritt nach dem anderen und wenn du hinfällst dann stehst du wieder auf und gehst weiter, in deinem Tempo. Es dauert eben so lange wie es dauert.
Ich habe dir einige Fragen gestellt und es dauert sich diese Fragen zu beantworten und die kannst du nur wenn du in dich hineinhörst, dein Bauchgefühl wird Dir immer die richtige Antwort geben aber dafür musst du dir selbst wieder vertrauen, auf deine Gefühle hören, denn die sagen Dir was für dich richtig und wichtig ist. Du hast selbst angesprochen das du früher mal in ein Tagebuch geschrieben hast, deswegen wäre es vielleicht gut für dich, wenn du anfängst zu schreiben? Versuche es doch einmal. Besorge dir ein schönes Tagebuch und fange an zu schreiben, vielleicht hilft dir das all das Geschehene zu verarbeiten, wenn du für dich selbst schreibst?

Ich weiß, dass es schwer ist sich zu motivieren und alleine etwas zu unternehmen. Morgenrot hat Dir schon geschrieben wie sie es gemacht hat, das ist sicherlich ein guter Weg denke ich. Du willst Liebe und Geborgenheit und das sich jemand für dich interessiert. Interessierst du dich selbst für dich? Gibst du dir selbst die Liebe und Anerkennung die du dir von anderen wünscht? Das ist ganz wichtig. Wir erwarten von unserem Partner, dass er uns sagt, dass er uns liebt. Aber wenn man sich selbst nicht liebt, respektiert und wichtig nimmt können es andere Menschen auch nicht. Ich habe selbst viel erlebt, geriet oft an die falschen Männer die ich zu meinem Lebensmittelpunkt gemacht habe. Ich habe mich so verhalten wie andere Menschen es für richtig empfunden haben und am Ende kam immer die Trennung bis ich mich eines Tages gefragt habe wieso mache ich das, warum mache ich andere Menschen zu meinem Lebensmittelpunkt, wieso dreht sich mein Leben um andere. Bis ich verstanden habe, dass ich von klein auf gelernt habe, dass ich nur etwas wert bin, wenn ich mich lieb und nett verhalte und für andere da bin und das man mir beigebracht hat das ich nicht wichtig bin, nicht gut genug bin, so wie ich bin und wie ich mich verhalte. Das man mich nicht mag, wenn ich einfach nur ich selbst bin. Von klein auf habe ich gelernt mich so zu verhalten wie andere es wollen um Liebe zu bekommen. Das ist ein anerzogenes bzw. vorgelebtes Muster. Ich hatte Angst, wenn ich nicht so bin wie andere es erwarten verlässt man mich. Ich war sogar in Therapie, wo der Therapeut nicht wusste wieso ich bei ihm bin, denn er fand bei mir nichts was zu therapieren war. Übrigen muss ich zugeben, dass ich nicht viel von Therapeuten halte aber das muss jeder für sich entscheiden. Irgendwann habe ich für mich den richtigen Weg gefunden herauszufinden was los ist. Ich habe angefangen an meiner Selbstliebe und an meinem Selbstwert zu arbeiten bzw. ich arbeite immer noch daran. Wenn man anfängt für sich selbst etwas zu tun, sich wichtig nimmt und sagt was man denkt und fühlt, bekommt man sehr viel Gegenwind. Man ist auf einmal „schwierig“ und „unbequem“, weil man nicht mehr pflegeleicht ist oder besser gesagt sich nicht mehr so benimmt wie es Freunde/Familie/Kinder/Eltern von einem wollen.

Es ist wichtig herauszufinden was einem gut tut und welche Menschen einem gut tun, alles andere darf gehen. Alles was Dir in deinem Leben nicht dienlich ist darfst du loslassen. Mein Vater ist Alkoholiker meine Mutter co-abhängig und all diese typischen Muster eines Co‘s wurden mir anerzogen. Ich habe lange gebraucht um zu verstehen das nicht ich die verkehrte war mit meinen Gefühlen und Wahrnehmungen. Meine Mutter nimmt es mir immer noch übel, wenn ich mich nicht so verhalte wie sie meint das es richtig ist. Sie opfert sich immer noch auf für andere.
Es ist aber ihr Leben.
Ich habe mich auch aufgeopfert und habe die Bestätigung bei Männern gesucht das ich etwas wert bin und das ich liebenswert bin. Nach dem Motto, ich mag mich selbst nicht aber vielleicht findet dieser Mann mich ja liebenswert und gut genug. Natürlich war ich für diese Männer nicht gut genug und schon gar nicht liebenswert.
Es hat mich in ein tiefes Loch gestürzt aber nur so konnte ich erkennen was los ist.

Ich habe gelernt mich so anzunehmen wie ich bin. Bzw lerne ich immer noch. Ich verbiege mich für niemanden mehr. Niemand hat das Recht mir vorzuschreiben wie ich zu sein habe. Jetzt ist es ein Roman geworden, letztendlich wollte ich damit nur sagen wie wichtig es ist bei sich selbst hinzusehen.

Einhorn
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Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Einhorn » 30.05.2019, 16:11

Liebe Ziele,
es ist so wahr und richtig was Du schreibst.
Ich kann das alles sehr gut nachvollziehen.
Vielleicht kannst Du ein paar praktische Beispiele nennen, was Dir geholfen hat?
Ich selbst bin auch schon ein paar Jahre auf dem Weg aber momentan scheine ich fest zu stecken.
LG Einhorn

Stern 67
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Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 30.05.2019, 17:47

danke dir, liebe Ziele,
das ist alles richtig, waa du sagst, auf jedem Fall sagt mir mein Kopf, dass es richtig ist.
mit dem Tagebuch/er (gibts bereits mehr als ein Heft) habe ich nie aufgehört, schrebe mit kleineren oder mal grösseren intervalen darein.
ganz viele Dinge wiederholen sich... es gabs imner wieder frust wegen seinem trinken von der seele schreiben.
was sich jetzt geändert hat habe ich vor paar tagen gemerkt... ich schreibe nicht mehr mein Gewichr auf :-) Früher war ich ständug nur am Abnehmen.
Jetzt, seit er ging, habe ich zwar abgenommen und trage jetzt grösse 40, muss mich aber nicht täglich wiegen und das aufschreiben. der Druck ist weg,
eine von Freiheiten ist zurück.
und so, nach und nach... werde ich wieder mich finden.
mir fehlt es sehr schwer nicht jede minute an ihn zu denken... und durch vier gemeinsame Kinder krige ich hin und wieder was mit von seinem Leben mit der Neuen , vor deren Urlauben und wie glücklich er ist...
manchmal schrieb ich ihn sogar selbst an, um zu fragen ob er seine entscheidung nicht bereut. das ist soooo jämmerluch von mir, hab mich jedes mal dafür gehasst und das war sehr schmerzhaft die Antwort darauf, wie sehr er sie liebt und wie glückluch die sind.
das zerreisst, ich wünsche den mann dass er glücklich ist, da war doch die liebe da, aber glauben kann ich das nicht, so wie die dinge mit kindern sich für ihn entwickeln.
kann ein erwachsener Mann, der mal ( 30 jahre) ein Partner und Vater war, glücklich sein, wenn er stattessen jetzt eine hat , die ihn versteht und mit der er trinken kann? zugegeben, die ist auch extrem dünn... das war für ihn immmer sehr wichtig.
aber familue war doch viel viel mehr.
was auch immer, es geht um mich, wie ich es schaffe nicht ständig an ihn und die beide zu denken.
Die Aktion am Muttertag von ihm war ein hammer.... alle kinder sind bei mir... auf einmal klingelt jemand an der Tür. da steht er, mit langstilligen Rosen. Für die "beste Mutter seiner Kinder"
als ob seine Kinder mehrere Mütter haben und ich den wettbewerb gewonnen habe.
Er ist, denke ich, einfach dankbar, dass er die komplette Verantwortung abgeben kann und frei für neues leben ist...
ich habe sehr wiederspüchliche Gefühle ihn gegenüber, das ist belastend.
aber schlimmer finde ich die wiederspüchlichen Gefühle und Zorn meinen Kindern gegenüber.... das ist für mich selbst total schlimm, meine eigene Vorwürfe an meine Kinder, ob ausgesprochen oder nicht....
Die freuen sich dass er weg ist. Sie sagen, sie hatten kein bock mehr auf das Leben mit alk.
Und sie freuen sich jetzt für ihn, dass er nicht alleine ist und das er glücklich ist...
Haben sie das für mich so gewünschr?????? das ich einsam und alleine bleibe?
dass ich so ausgetauscht werde?
ich weiss, dass es nicht so ist, so wollten sie es nicht, und das ihr papa mich nicht mehr liebt , können sie doch nicht ändern.
aber... das Verstehen und die Emotionen sind oft auseinander.
Die Beziehung zu meinen Kindern ist mir wichtig, aber auch sie leidet und ist belastet.

Das Lesen im Forum hilft mir gerade sehr.
So viele unterschiedliche Geschichten und so viel Ähnlichkeiten. Bestärkt Motivation an mich un an der Situattion zu arbeiten.
Möchte mich jetzt über mein inneres Kind informieren, mehr nachlesen.
Schönen Abend ihr Lieben.

Ziele
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Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Ziele » 30.05.2019, 19:56

Hallo Einhorn,

Einhorn hat geschrieben:
30.05.2019, 16:11
Liebe Ziele,
es ist so wahr und richtig was Du schreibst.
Ich kann das alles sehr gut nachvollziehen.
Vielleicht kannst Du ein paar praktische Beispiele nennen, was Dir geholfen hat?
Ich selbst bin auch schon ein paar Jahre auf dem Weg aber momentan scheine ich fest zu stecken.
LG Einhorn

Suche Dir Inspiration auf YouTube, du kannst da sehr viel finden und für dich mitnehmen, tolle Menschen die tolle Podcasts zu dem Thema Selbstliebe/Selbstwert/Coabhängigkeit anbieten.
zB.: Martin Uhlemann, Seelenrave, Robert Betz um nur einige zu nennen. Beschäftige dich damit, du wirst sicher das Richtige für dich finden! Ich hätte mir nie gedacht, dass ich das einmal sage, aber es ist tatsächlich so, Meditationen zum inneren Kind haben mir sehr geholfen. Ich habe das in einem Coaching gelernt. Spaziergang ist das keiner. Es ist ein Prozess, tränenreich und schmerzhaft aber ich finde es lohnt sich.

Ziele
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Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Ziele » 30.05.2019, 20:42

Liebe Stern,

es ist bestimmt nicht einfach was du durchmachst. Ob dein EX diese Frau wirklich liebt oder ob er sie nur hat, weil sie selbst trinkt und nicht versucht ihn davon abzuhalten sei mal dahingestellt und hilft dir auch nicht weiter, selbst wenn du es wüsstest, was hättest du davon? Er hat sich für diese Frau entschieden, ja das tut verdammt weh und versuche das Gute zu sehen, du hast die Möglichkeit neu anzufangen und dich mit jemandem besonderen zu beschäftigen - mit DIR!

Zu deinen Kindern möchte ich folgendes sagen: Natürlich freuen die sich. Welches Kind hat Lust auf einen Vater oder eine Mutter die Dauerbesoffen ist? Das ist für die Kinder eine Last und kein Vergnügen. Sie spüren auch die Last der Mutter, Kinder spüren so viel auch, wenn sie es nicht äußern. Aber was haben Sie denn von ihrem Vater?

Ich kann mir gut vorstellen, dass deine Kinder eventuell denken, dass es dir ohne einen Alkoholiker an deiner Seite viel besser geht? Das du so die Möglichkeit hast etwas aus deinem Leben zu machen. Das du die Möglichkeit hast ein Leben zu führen welches du verdient hast nämlich in Freude und Frieden.

Sie wünschen sich sicher nicht dass du einsam bist oder dich ausgetauscht fühlst! Deine Kinder sind nicht schuld an dem Eheaus. Einen ersten Ansatz hast du schon gefunden, nämlich die Beschäftigung mit deinem inneren Kind. Ein erster Schritt, du fängst an dich mit DIR zu beschäftigen.

Stern 67
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Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 30.05.2019, 21:14

liebe Ziele, ich verstehe das alles und mag selbst solche emotionen nicht...
er war nicht dauernd besoffen, so ist es nicht, aber fast täglich angetrunken und sehr oft so sehr, dass er lalend und schwankend bis zum bett nicht mal schaffte. aber trocken war der liebevoller Vater.
auch jetzt fährt jede woche unsere Tochter zum verein, den sie nach dem Umzug nicht verlassen hat und dort Freundinnen hat.
aber zum schluss war er auch ohne zu trinken sehr gereizt und mit ALLEM nur unzufrieden.
und ja... unglpckluch
ich hab viel versucht. zu reden, etwas vorzuschlagen, etwas zu unternehmen... er hatte kein interesse schon an mir pberhaupt. das hat weh getan. er fuhr immer wieder zu der wohnung und blieb dort für einige Tage.
na ja uch wusdte noch nicht von der.... ich war auch mal dort, da sind auch freunde und bekannte von uns geblieben. auch bei ihr war ich mal vorbei... noch vor seinem Gehen, wir haben geredet, auch über ihr leben nach ihrer Scheidung, sie erzählte wie entspannt ihr leben ist, sah mit dem glas wein auf dem balkon sehr angeheitert und lebensfroh.... ich trank ja nicht mit, ich war mit dem auto da... und ich wusste nicht, dass sie bereits mit meinem noch ehemann ausgeht...
nachhinein ist mir vieles in seinem verhalten klarer.
aber wie du es sagst, wie auch immer , es tut weh die worte der älteren Kindern zu Papa, als er ging, Werde glücklichIch , wir haben dich lieb, Mama haben wir auch lieb und sie ist stark....
so ein Eindruck hatten sie alle von mir.
Heute sitze ich im Garten mit dem Tee und Zigarette und denke... jetzt muss ich nichts... ich kann was tun, muss aber nicht... für keinem. Die Hündiin liegt neben mir.
Hab gerade den Gedanken, wenn der jungster Sohn bald auszieht, er plant nach dem abi mit vier Freunden in eine WG zu ziehen, dann sind wir kopmplet "Mädels Haushalt" Ich , die Tochter und die Hündiin.
Das wird bestimmt viel entspannter. Die beiden zanken noch hin und wieder.
LG und danke für die Antworten und Tipps, bin auf viel neues gestoßen.

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