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77 Tage keinen Tropfen Alkohol...

Hilfe bei Alkohol von Alkoholikern für Alkoholiker. Rückfall - und Neuanfang, Suchthilfe, Leben ohne Alkohol, Alkoholismus und Alkoholkrankheit

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Hartmut
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Re: 77 Tage keinen Tropfen Alkohol...

Beitrag von Hartmut » 14.05.2018, 08:16

Hallo Mario,

wie du sicherlich gemerkt hast, hat unser Forum ein neues Outfit. Sind bei dir auch Daten (post)verlorene gegangen oder ist alles so wie es war ?

Gruß Hartmut

Mario B.
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Re: 77 Tage keinen Tropfen Alkohol...

Beitrag von Mario B. » 14.05.2018, 15:30

Hartmut hat geschrieben:
14.05.2018, 08:16
Sind bei dir auch Daten (post)verlorene gegangen oder ist alles so wie es war ?
Hallo Hartmut,

bei mir sind keine Posts verloren gegangen, alles ist wie es sein sollte. Danke für eure Rückfrage.

Schöne Grüsse,

Mario B.

Mario B.
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Re:

Beitrag von Mario B. » 14.05.2018, 18:50

Hallo an das Forum.
Martin hat geschrieben:
01.02.2018, 13:04
Zum 200. Tag meldest dich aber bitte, ich möchte nicht schon wieder das kalte Buffet umsonst machen
Hallo Martin,

gestern habe ich meinen 200sten Tag Alkohol-Abstinenz voll gemacht. Uebrigens, meine Portion mit extra viel Schinken bitte... :wink:

Von der Abstinenzfront gibt es nix Weltbewegendes zu vermelden. Gefühlsmässig gibt es noch immer Auf und Abs, die besseren Tag werden aber immer mehr und die Auschläge nach unten, wo meine Laune oder Moral eher schlecht sind, sind nicht mehr frappierend. So langsam schleicht sich eine gewissen Grundstabilität in meinem Gefühlschaos ein. Viel positives Feedback von Nahestehenden als auch Lob von meinen Vorgesetzten (ein jährliches Arbeitszeugniss das wider Erwarten und überraschend für mich sehr gut ausgefallen ist, trotz meiner vielen Suff-Fehlzeiten die in die erste Hälfte dieses Arbeitsjahres gefallen sind) zu meinem Werdegang in den letzten Tagen verbessern doch wesentlich meine Stimmung als auch mein duch den Suff und dessen Abstürze abhanden gekommenes Selbstbewusstsein. Tägliche Trockenarbeit in den verschiedensten Formen gibt mir auch eine gewisse Grundzufriedenheit als auch eine gewissene Grundruhe.

Mit Ausnhame vom letzten Samstag vor einer Woche: Dieser Tag war extrem kurios und ich habe keine Ahnung was da los mit mir war. Ich war den ganzen Tag über extrem nervös, unkonzentriert, hibbelig, rastlos, fortwährend auf der Hatz. Ich konnte mich auf nix konzentrieren, wechselte alle 5 Minuten die Beschäftigung bis ich mich dann schlussendlich schon um 7 Uhr Abends ins Bett legte. Saufdruck hatte ich keinen, zumindest nicht bewusst. Mir bekannten Triggen hatte ich mich auch nicht ausgesetzt, ich war den Abend davor als auch tagsüber den ganzen Tag in meiner alkoholfreien Wohnung. Besondere Nachrichten oder Vorkommnisse die mich in diesen Zustand versetzt haben könnten hatte ich auch nicht bekommen. Und Gedanken à la "Jetzt etwas trinken um die Nerven zu beruhigen" hatte ich komischerweise auch nicht, ein Verlangen nach Alkohol war nicht existent. Es fühlte sich eher so an als wäre ich auf körperlichen Entzug, ein ähnliche Gefühl und diese Unruhe hatte ich früher oft in meinen nassen Zeiten wenn ich den Tag davor (wieder einnmal) zu tief in Glas geschaut hatte. Oder war dies doch etwa der "berühmte" Saufdruck? Am darauffolgendem Tag war übrigens alles wieder "normal". Komische Geschichte. :?:

Die letzten Wochenenden und Feiertage habe ich Gesellschaft (bis die von meiner Tochter) eher gemieden, mir war mehr nach Ruhe und Alleinsein. Viel Zeit habe ich mit Lesen verbracht: 4 Bücher über Alkohol und eine Biogrophie (ohne Bezug zu Alkohol) habe ich quasi verschlungen. Ich merke dass ich beim Wiedererlernen von Abschalten und Entspannen enorme Fortschritte mache, die Bücher habe ich (einzeln) allesamt in 3, 4 längeren Zügen durchgelesen. Etwas was mir lange Zeit unmöglich war. Alkoholbedingt als auch stressbedingt (was durch den Konsum durch den Alkohol natürlich noch verstärkt wurde).

Dass ich die Schreibarbeit hier im Forum vernachlässige hat mich die letzten Wochen immer mehr gewurmt, auch weil ich überzeugt bin dass Schreiben eine enorme Hilfe bei meiner Suchtbekämpfung sein könnte. Aber irgendwie finde ich noch nicht den richtigen Zugang zu meinem Forumswerdegang so dass ich mir alternativ eine Kladde (musste natürlich eine vom bekannten Hersteller sein :wink: ) besorgt habe in der ich regelmässig, aber auch spontaner (muss nicht extra den Rechner / Laptop bei mir haben und / oder hochfahren, kann schreiben wenn mir in dem Moment danach ist, Rechtschreibung und Stil kann ich locker vernachlässigen - ich schreibe hier im Forum nicht in meiner Muttersprache sondern in einer (für mich) Fremdsprache - , etc) hineinkritzeln, schreiben und notieren kann. Nach schon ein paar Tagen fühle und merke ich dass dies eine Sache ist die mir gut tut und die ich bis auf weiteres beibehalten werde. Ziel bleibt aber weiterhin hier regelmässiger zu posten, die Abstände nicht so lang wie zuletzt werden lassen.

Lesen tue ich jedoch fast täglich hier, meistens Abends nach dem Abendessen oder kurz vor dem Schlafengehen. Die Entdeckungswelt ist selbst nach 200 Tagen immer noch enorm hier, beim durchstöbern der Threads finde ich stets frische Ideen, Gedankenansätze und Motivationshilfen.

So, das war wieder ein kleiner Zwischenstand von meinem Versuch trocken zu leben (und trocken zu denken).

Schöne Grüsse,

Mario B.

Mario B.
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Re: 77 Tage keinen Tropfen Alkohol...

Beitrag von Mario B. » 22.05.2018, 12:22

Hallo an das Forum.

Die Nachricht des unerwarteten Ablebens von Forumsmitglied Martin hat einen dicken Klos in meinem Hals hervorgebracht und mich ziemlich erschrocken und traurig gemacht. Obwohl ich ihn nicht persönlich gekannt habe und ich mich auch nicht sehr oft mit ihm virtuell ausgetauscht habe, habe ich doch viele seiner Ratschläge und Erklärungen bewusst (und unbewusst) in den letzten Monaten hier gelesen. Ich kann, trotz meiner bisher kurzen Aktivität hier im Forum , mit wahrscheinlicher Gewissheit behaupten dass Martin für viele guten und positiven Eigenschaften dieses Forums stand.

Möge Martine in Frieden ruhen. Seiner Familie und Angehörigen mein aufrichtiges Beileid, ihnen wünsche ich Kraft und Mut in diesen schweren Stunden. :(

Das Pfingstowchenende habe ich viel mit Lesen in der Sonne als auch mit Modellbau und dem Sortieren/Aufräumen meiner Materialen dafür verbracht. Das Wochenende wollte ich diese Mal alleine verbringen und eher in den Tag hinein leben ohne Termine zu Einladungen oder Treffen.

In meine Kladde schreibe ich jetzt regelmässig, alle 1 bis 2 Tage, so langsam stellt sich eine Gewöhnung ein, meine Gedanken, meine Emotionen, meine Ideen als auch meine Tagesabläufe schriftlich festzuhalten. Durch Zufall (Amazon hat mich durch meinen Kladdeeinkauf auf andere Artikel weitergeleitet) bin auch auf die mir bis dahin unbekannten Praktiken Bullet Journal und 5 Minutes Diary (6 Minuten Tagebuch) gestossen. Einige dieser Ideen und Elemente finde ich sehr gelungen, sowohl um Tagebuch zu führen als auch um die Trockenarbeit zu unterstützen und festigen.

Meine Einträge in meine Kladde versuche ich, sogut es geht, ausserhalb meiner Wohnung zu schreiben wie z.B. in der Cafeteria des Supermarkts, in Kaffeestuben beim Bäcker, etc. Momemtan versuche auch möglichst viel vom guten Wetter zu profitieren und finde mich dann meistens auf einer Terrasse wieder. So kann ich Leute beobachten, schreiben und kritzeln. Und zusätzlich die Sonne geniessen, Vitamin B tanken, den Sommer und seine Natur fühlen und hören. Ich möchte davon soviel wie möglich mitnehmen ehe der Sommer wieder vobei ist und der Herbst wieder Einzug erhält.

Da ich bei intensiven Modellbau kreative Pausen brauchen um Stücke auch mal ruhen lassen zu können (nach einem langen krativen Samstag mit vielen guten Ideen und grossem Fortschritt komme ich dann z.B. Sonntags gar nicht mehr voran und brauche dann ein wenig zeitliche Distanz um wieder Schwung aufzunehmen) bin ich auf der Suche nach alternativen Beschäftigungen um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Spontan bin ich auf Zeichnen gestossen, womit ich jetzt schon einige Stunden mit diversen Uebungen und Skizzen verbracht habe. Obwohl dies eine enorme Konzentration von mir abverlangt (ähnlich wie leserlich in einer sauberen Handschrift Tagebuch zu führen :lol: ) spüre ich aber dass diese Art von Abschalten nicht die schlechteste ist. Mal sehen wie sich das weiter entwickelt...

...das mit dem Zeichnen als auch allgemein meine Trockenheit.

Gruss,

Mario B.

Hartmut
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Re: 77 Tage keinen Tropfen Alkohol...

Beitrag von Hartmut » 22.05.2018, 22:00

Hall Mario,

leider hat Martin dein 200. Tag nicht mehr lesen können. Er hätte sich gefreut, denn was er auch immer geschrieben hatte, darauf hat man sich auch verlassen können. Ich verfolge dich ja auch schon fast von Anbeginn und bin positiv überrascht das du es bis dahin geschafft hast. Gratulation. Ich hatte da hin und wieder schon meine Bedenken aber nun denke ich das du sich auf eine guten Weg befindest. :) Weiter so!!

Gruß Hartmut

Mario B.
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Re: 77 Tage keinen Tropfen Alkohol...

Beitrag von Mario B. » 29.05.2018, 10:22

Hallo Hartmut,

ich denke dass die Verlässlichkeit von Martin, die man hier an sehr vielen Stellen nachlesen kann, bei vielen seiner Bekannten, ob reel oder virtuell, in guter Erinnerung bleiben wird. Als positives Andenken aber auch als Motivation für einen selbst.

Vielen Dank für dein Feedback und Lob. Das freut mich sehr, denn extrem viele deiner Posts, ob in meinem oder in anderen Threads nehme ich mir zur Brust um darüber nachzudenken und zu reflektieren, davon zu lernen, andere Standpunkte kennen zu lernen, neue Sichtweisen und Wege zu entdecken und gegebfalls einschlagen.

Deine Bedenken kann ich gut nachvollziehen, mir erging es nicht besser. Eine kleine, minimale Art der Sicherheit mit welchen Mitteln und Wege ich meine Krankheit halbwegs stabil stoppen kann, hat sich bei mir erst nach einer längeren Zeit und dann auch sehr langsam eingestellt. Ein kleines Fundament auf das ich neue (oder nächste Schritte) in die Wege leiten kann, ohne dabei aber hochmütig oder überschwenglich zu werden. Eine Politik der kleinen Schritte sozusagen. Banale Strichlisten helfen mir dabei übrigens sehr um neue, alternative Gewohnheiten einzuschleifen und ich so meine Abstinenz Stück für Stück weiter festigen kann.

Gruss,

Mario B.

Taxi
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Re: 77 Tage keinen Tropfen Alkohol...

Beitrag von Taxi » 01.06.2018, 11:00

Hallo Mario B,
wie klappt es mit deinem neuen Fundament?
Ich erinnere mich an das gute Gefühl, die ersten großen Steine zu positionieren (Hilfe finden, Akzeptanz, endlich anfangen) und mit der Zeit die Zwischenräume zu verdichten (gute Erlebnisse, verarbeiten, dranbleiben). Die Schritte waren anfangs schmal , stur, ängstlich nur nach vorne gerichtet.
Wie es gehen kann, habe ich hier und in Gruppen gelernt.
Tage zählen macht Spaß. Erstmal Strecke machen u Abstand finden, war aufregend genug.
Du pirschst dich schon bald an die 222 heran, sie ist in Sichtweite.
Das mit der Strichliste gefällt mir.
Alles was einem einfällt, die Veränderung für sich sichtbar zu machen, sind auch neue Steinchen für die Zwischenräume.
Weiterhin viel Erfolg
Gruß taxi

Mario B.
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Re: 77 Tage keinen Tropfen Alkohol...

Beitrag von Mario B. » 01.06.2018, 22:04

Hallo Taxi,

danke der Nachfrage und danke für dein Posting inklusive Mutmacher.

Ja, momentan klappt es eher gut. Zwar langsam, aber sicher. Im letzten Monat waren du "guten" Tage doch in einer grossen Mehrheit. Ich muss aber zugeben dass dies nicht nur an der täglichen Trockenarbeit und deren kleinen Früchten liegt sondern auch an den Frühlings- und Sonnentagen als auch an meiner Tochter. Den Winter mochte ich noch nie, das frühe Dunkel werden im Herbs tund im Winter ist etwas was ich gar nicht mag und ich habe mich schon als Kind und Jugendlicher immer gefreut wenn die Tage Stück für Stück länger wurden. Damit steigt bei mir auch meistens die Grundstimmung. Ausserdem ist meine kleine Tochter eine extrem grosse Stütze als auch eine riesige Motivation an meinem Weg dranzubleiben und ihn breiter zu machen.

Auf die Idee mit den Listen führen bin ich eher durch Zufall darauf gestossen, bewirken aber bei mir dass gewünschte Veränderungen besser von Hand gehen und sich besser einschleifen. Eben auch weil, wie du schon richtig geschrieben hast, Tage zählen Spass macht aber auch zusätzlich motiviert.

Neben der obligatorischen Abstinzenliste wo es für jeden Tag der Abstinenz einen Strich gibt führe ich momentan auch noch Buch über:

1) Mein Gewicht

Dieses notiere ich mir jeden Tag in einen simples Koordinatensystem (Gewicht / Datum) um eine Grafik über den Verlauf meiner Diät zu haben.

2) Essgewohnheiten

Dies ist eine simple Tabelle wo ich den Verzehr von Schokolade, Schokoladeneis, Fein- oder Süßgebäck, Mittagsessen bei meinen Eltern :wink: Obst und Gemüse täglich abkreuze. Dies um meine typische Suchtverlagerung auf Schokolde im Zaum zu halten ("kontroliertes Naschen" :roll: ) als auch die mittlerweile tägliche Ration Obst und Gemüse beizubehalten. Essen bei Muttern (ich speise manchmal mittags dort, sofern es mein Job erlaubt, um meine Tochter, wenn sie da ist, auch ausserhalb der "geregelten" Zeiten zu sehen) muss ich auch im Auge behalten um Tags darauf FDH oder gar FED (Friss ein Drittel) zu machen *lach*

3) Bücher

Dies ist eine einfache Liste in der ich die Büchern festhalte die ich bisher in meiner Abstinenz gelesen habe (Aktuell bin ich bei Nummer 13 + 14).

4) Minimalismus

In diese neue Liste (ist erst ein paar Tage alt) wird täglich der Gegenstand aufgeschrieben von dem ich mich an besagtem Tag getrennt habe. Neben dem körperlichem Ballast habe ich mir vorgenommen auch diversen materiellen (und emotionalen) Ballast über Bord zu werfen. Wie viele Menschen hab ich extrem viele Sachen die ich nie benutze, viel Platz wegnehmen, Staubfänger sind und mich im Grunde nur Resourcen kosten. Sei es Zeit, unütze Gedanken oder einfach nur Platz. Diese Liste soll mir helfen mein Verhalten gegenüber dem materiellen Konsum zu überdenken und zu überarbeiten.

5) Fragenkatalog

Hier schreibe ich folgendes auf:

- 3 Sachen für die ich an diesem Tag dankbar bin/war
- die Person die ich an dem Tag zum Lächeln gebracht habe
- 2 Dinge die ich an dem Tag nicht so gut hingekriegt habe und die ich verbessern sollte.

Ich habe bei mir gemerkt dass wenn ich diese Dinge quasi täglich in meine Kladde eintragen habe, sich bei mir meistens die Tagebuchschreibblockade löst und ich abschliessend andere Themen / Gedanken / Reflexionen etc dazuschreibe und somit indirekt versuche diese zu verarbeiten oder mich damit auseinanderzusetzen.

Um es in deinen passenden Worten auszurücken:
Taxi hat geschrieben:
01.06.2018, 11:00
und mit der Zeit die Zwischenräume zu verdichten (gute Erlebnisse, verarbeiten, dranbleiben).
:)

Wie wohl viele Alkoholiker habe ich dieses Auseinandersetzen mit sich selbst und dem Leben und Umfeld lange nicht (mehr) "nüchtern" gemacht, so dass bei mir das führen eines Tagebuches grossen Sinn macht. Und mir in der Tat weiterhilft in meiner gedanklichen und emotionalen Entwicklung zum trockenem Alkoholiker.

So, das war jetzt ein kleiner Exkurs zu dem was ich denn aktuell (die Tagebucheinträge haben sich im letzten Monat quasi in diese Richtung "entwickelt", Neues und Aenderungen werden mit der Zeit mit Sicherheit dazu kommen) in meine Kladde kritzle.

Vielleicht ist ja das eine oder andere dabei was auch einem anderen User in seiner Abstinez helfe könnten.

Schöne Grüsse,

Mario B.

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