Startseite - PortalHilfsangebote der SuchthilfeSelbsthilfeforumInformationen zur Suchthilfe

Dann fang ich mal an..

Hilfe bei Alkohol von Alkoholikern für Alkoholiker. Rückfall - und Neuanfang, Suchthilfe, Leben ohne Alkohol, Alkoholismus und Alkoholkrankheit

Moderator: Moderatoren

Thena
neuer Teilnehmer
Beiträge: 26
Registriert: 15.01.2021, 08:56
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Alkoholikerin

Re: Dann fang ich mal an..

Beitrag von Thena » 07.02.2021, 10:38

Hallööö an alle,

es war lang ruhig - hatte ne ziemlich stressige Woche. Aber ich bin dankbar, dass ich im Moment überhaupt arbeiten darf.

1 Monat ohne das Gift!!!!

Die Briefe an Familie und Freunde sind abgeschickt :!: Mit etwas Verspätung - aber abgeschickt sind sie. Und mit ihnen gleich ne gefühlte Tonne Belastung. Ich fühle mich noch einen Grad leichter und ausgeglichener seit ich die Briefe versendet habe. Ich bin gespannt auf die Antworten und Reaktionen. Bisher hat mir noch niemand geantwortet oder sich gemeldet. Ich denke, alle kommen meiner Bitte nach und schreiben mir einen Brief zurück. Ich habe keine Angst oder ein mulmiges Gefühl vor den Antworten, denn ich habe - besonders in der vergangenen Woche - gemerkt, dass ich über die Verantwortung die ich für mich und mein Leben übernehme sehr stolz sein kann. Und bin.
Ich habe mir außerdem selbst einen Brief geschrieben und ich bin mir sicher, dass er mir an dunklen Tagen helfen wird.

Mir geht es immer noch sehr gut, das Hirn spielt mir aber ab und zu noch ein paar Streiche...
Ich war vergangene Woche noch 2 mal beim Arzt. Zuerst Blutabnahme und 2 Tage später Ultraschall. Alle Werte sind super, keine Auffälligkeiten, nix. Gott sei dank! Mein Arzt schrieb mir noch 2 Therapeuten auf die ich probieren soll und nächste Woche gehts zur Suchtberatung. Am Ende meines Termins fragte mein Arzt wie er mir noch helfen kann oder ob ich noch Fragen habe. Ich habe ihn dann gebeten direkt einen Termin für nächsten Monat auszumachen. Ich will, besonders in der Anfangszeit, regelmäßig zu ihm. Ich brauche das. Diesen Ansporn. Es erscheint mir eine gute Sache - zusätzlich zu den bevorstehenden Terminen bei der Suchtberatung und Therapie - in regelmäßigem Kontakt mit meinem Arzt zu sein.

Zum Hirn / Zur Krankheit.
Das Hinterlistige!
Szenario:
Nach Arzttermin zu Hause angekommen, mit großer Freude meinem Partner berichtet, dass ich mir keine körperlichen Schäden angesoffen habe.
Von meinen weiteren Plänen erzählt. Suchtberatung, Therapeut*in finden, nächsten Monat nochmal Arzt. Aus mir sprudelte ein Wasserfall über Dinge die ich in Angriff nehmen will, wie Dankbar ich bin, dass sich endlich der ersehnte Schalter umgelegt hat. Vorfreude auf alles was noch kommt. Vorfreude aufs Leben, auf den nächsten nüchternen Morgen, Abend, Monat. Freude, Freude, Freude. Und dann PÄNG!

*gruselig flüsternde Stimme* Eh...hör ma. Keine Körperlichen Schäden! Keine! Muhahahahahaha. Darauf nen Schluck! Heut n Glas Wein?

WTF????!!!! Hat mich das uffgerescht sag ich euch! Obs eigentlich noch geht fragte ich mich. Und ob noch alle Latten am Zaun sind wollte ich zusätzlich noch wissen.

Wie fies diese Krankheit ist. Unfassbar. Da wird so ein schöner Moment im Nullkommanichts zunichte gemacht. Das hat mich echt für paar Stunden total aus der Fassung gebracht. Ich hatte keinen Saufdruck deswegen, ich war nur so unglaublich wütend auf diesen Gedanke...
Aber letztendlich zeigen mir genau solche Gedanken und Situationen wie ernst es ist. Wie weit diese Krankheit schon fortgeschritten ist. Und letzten Endes bin ich froh, dass ich mich eben nicht gebeugt habe. Das ich weiter gehe. Mich dem stelle. Und ich freue mich über meine Reaktion, über die Tirade die ich gelassen habe. Die Krankheit ist weit fortgeschritten, ja. Aber offensichtlich schreite ich auch voran.
Und eh..hör ma. Darauf jetzt n frisch gepressten O-Saft.

Ich lass mich ganz sicher nicht mehr zum Affen machen.

Carl Friedrich
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 1671
Registriert: 06.07.2015, 22:47

Re: Dann fang ich mal an..

Beitrag von Carl Friedrich » 07.02.2021, 11:28

Thena hat geschrieben:
07.02.2021, 10:38
Wie fies diese Krankheit ist. Unfassbar. Da wird so ein schöner Moment im Nullkommanichts zunichte gemacht. Das hat mich echt für paar Stunden total aus der Fassung gebracht. Ich hatte keinen Saufdruck deswegen, ich war nur so unglaublich wütend auf diesen Gedanke...
Aber letztendlich zeigen mir genau solche Gedanken und Situationen wie ernst es ist. Wie weit diese Krankheit schon fortgeschritten ist. Und letzten Endes bin ich froh, dass ich mich eben nicht gebeugt habe.
Hallo!

Das war ein "netter" Gruß vom Suchtgedächtnis, das auch nach Jahren der Abstinenz prima funktioniert. Stell dich darauf ein, dass es sich noch öfter meldet, gerade in den ersten Jahren. Die Abstände werden zum Glück immer länger, mich lässt es seit der Weihnachtszeit 2019 in Frieden. Das heißt aber nicht, dass es sich bei irgendeiner sich bietenden Gelegenheit doch wieder in Erinnerung ruft. :wink:

Warum hat es sich bei dir gemeldet? Hast Du früher erfreuliche Nachrichten z.B. von einem Doc stets mit einem Glas begossen? Dann hast Du wahrscheinlich schon die Lösung. Erfolg verbindet das Suchtgedächtnis dann mit Alkohol und schon fing es an, Kapriolen zu schlagen.

Das Suchtgedächtnis funktioniert -etwas verallgemeinert und einfach formuliert- wie eine Software auf dem Computer, die sich nicht löschen, sondern nur überschreiben lässt. Dennoch ist sie weiterhin vorhanden. Mit der Zeit lernt dein Hirn, dass bestimmte Ereignisse wie Erfolge bzw. Misserfolge nicht wie früher zeitnah zum Alk-Konsum führen. So erging es mir. Ich bin jetzt knapp 6 Jahre unfallfrei dabei.

Bei mir meldete es sich immer dann, wenn ich früher in vergleichbaren Situationen getrunken habe. Diese unmittelbare Verknüpfung muss erst mal im Kopf gelöst werden. Aber das dauert und klappt nicht in wenigen Wochen.

Der Vorteil für dich liegt darin, dass Du wieder was gelernt hast und einen Trigger erfolgreich abgewehrt hast. Das macht dich für die Zukunft stärker und besser.

Gruß
Carl Friedrich

Sunshine_33
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 3818
Registriert: 25.07.2013, 11:35

Re: Dann fang ich mal an..

Beitrag von Sunshine_33 » 07.02.2021, 15:09

Hallo Thena,

ich kenne ähnliche Reaktionen von mir selbst.
Als ich einige Monate oder auch schon über 1 Jahr trocken war (ich weiß es nicht mehr so genau) ergab sich folgende Situation:
Wir saßen auf unserer Terasse zusammen mit lieben Gästen beim Kaffe-Trinken, es war ein schöner sonniger Tag und alle
waren gut gelaunt und wir hatten nette Gespräche.
In dieser Sitaution bekam ich Saufdruck :shock:
Das war für mich damals auch erschreckend. Es war nicht so ein Saufdruck, der mich richtig innerlich unter Druck setzte, sowas kenne ich eigentlich nicht.
Es war das Gefühl, diese angenehme Situation noch irgendwie toppen zu wollen. Und zwar durch Alkohol.
So wie ich das früher so viele Male getan hatte.
Ich habe wegen dem Stress in einem anstrengenden Beruf gesoffen, wollte mir den Stress wegsaufen sozusagen.
Benutzte den Alk zum Relaxen (was ja auch ne Zeitlang funzte), aber ebenso auch in Situationen wie oben beschrieben.
Und Belohnungssaufen kenne ich auch sehr gut.

Das ist ja nicht einfach alles weg, wenn man eine kurze Zeit abstinent lebt.
Das ist fest auf userer "internen Festplatte" abgespeichert.

CF schrieb:
Das Suchtgedächtnis funktioniert -etwas verallgemeinert und einfach formuliert- wie eine Software auf dem Computer, die sich nicht löschen, sondern nur überschreiben lässt. Dennoch ist sie weiterhin vorhanden. Mit der Zeit lernt dein Hirn, dass bestimmte Ereignisse wie Erfolge bzw. Misserfolge nicht wie früher zeitnah zum Alk-Konsum führen.
So ist es.
Es dauert eben seine Zeit.

Mittlerweile triggern mich solche Situationen schon lange nicht mehr.
Bin ja auch schon seit ca. 19 Jahren trocken. :wink:
Da ist auf der Festplatte schon viel überschrieben worden.
Das Rumgequengel des Suchtgedächtnisses wurde immer weniger mit der Zeit, und ich lernte auch, mich bestimmten Situationen erst gar nicht auszusetzen oder, wenn doch unvorhergesehen eingetreten, mich daraus so schnell wie möglich zu entfernen.
Das hat mich echt für paar Stunden total aus der Fassung gebracht. Ich hatte keinen Saufdruck deswegen, ich war nur so unglaublich wütend auf diesen Gedanke...
Ja, mich haben bestimmte Situationen und das Labern meines Suchtgedächtnisses dazu auch mitunter erschreckt.
Später, als ich damit besser umgehen konnte, war es eher wie das Hochziehen einer Augenbraue, wenn es sich mal wieder meldete.
So nach dem Motto: "Ach da schau her Suchtgedächtnis, gibts dich auch noch, ja? Halt einfach die Klappe und lass mich in Ruhe."

Und schwupps, fällt mir wieder ein Brief ein, den ein ehemaliges Mitglied dieser SHG mal schrieb, ist zwar schon lange her, aber mir gefällt er immer noch. :)
Ich verlinke ihn Dir hier mal:
http://www.forum-alkoholiker.de/viewtop ... 8843#38843
:wink:

LG und einen schönen Sonntag wünscht
Sunshine

Carl Friedrich
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 1671
Registriert: 06.07.2015, 22:47

Re: Dann fang ich mal an..

Beitrag von Carl Friedrich » 07.02.2021, 16:59

Ein wirklich offener und ehrlicher Brief, den ich bisher nicht kannte. Er wurde ja auch zu einer Zeit verfasst, als ich noch 9 Jahre Saufen vor mir hatte. 2006, damals war ja das Sommermärchen, hätte ich im Traum nicht daran gedacht, die Finger vom Stoff zu lassen.

Das Verfassen eines Abschiedsbrief an den Alkohol wurde in meiner ambulanten Therapie nahegelgt, ich habe es nie in die Tat umgesetzt, hätte es aber niemals so schön wie Micha formulieren können.

Zum Thema Suchtverlangen: Mir erklärte mal jemand, der als Polytox mehrere Jahre clean war, das er bei Suchtverlangen, das sich bei ihm nur bezüglich Cannabis und nicht bei Alk einstellte, obwohl er auch kräftig gesoffen hatte, sich stets in Erinnerung zu rufen: "Wenn ich jetzt nachgebe, fängt die ganze Schei... wieder von vorne an."

Das hielt ihn clean. Mich hat der Satz beeindruckt.

Gruß
Carl Friedrich

Cadda
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 2003
Registriert: 04.09.2017, 20:53

Re: Dann fang ich mal an..

Beitrag von Cadda » 09.02.2021, 07:58

Hallo Thena,

ich freue mich, dass Du Dich nach dem Abschicken der Briefe erleichtert fühlst. Ich finde, das hast Du gut gemacht. Ich hab damals nicht um Reaktionen gebeten, sie aber bekommen. Aber bitte sei nicht enttäuscht, wenn’s bei Dir umgekehrt ist. Spontane Reaktionen sind oft einfacher, als wenn man drum gebeten wird. Manchmal weiß man dann vielleicht gar nicht so recht, wie man am besten reagiert, weil man die Erwartungen nicht enttäuschen möchte.

LG Cadda

Thena
neuer Teilnehmer
Beiträge: 26
Registriert: 15.01.2021, 08:56
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Alkoholikerin

Re: Dann fang ich mal an..

Beitrag von Thena » 11.02.2021, 09:20

Halloooo ihr lieben,

iwie hat es meine vorherige Nachricht nicht gesendet. hmmm...glaube es ist besser immer mit Lappi zu schreiben, anstatt dem Smartphone.

Lieber Carl Friedrich, hallo zu dir...deine Beiträge hier im Forum waren einer der ersten die ich verschlungen habe und die mir sehr geholfen haben!
Carl Friedrich hat geschrieben:
07.02.2021, 11:28
Warum hat es sich bei dir gemeldet? Hast Du früher erfreuliche Nachrichten z.B. von einem Doc stets mit einem Glas begossen? Dann hast Du wahrscheinlich schon die Lösung. Erfolg verbindet das Suchtgedächtnis dann mit Alkohol und schon fing es an, Kapriolen zu schlagen.
Tatsächlich hast du recht! Es war ja eigentlich völlig Wurscht früher, welche Gefühle da waren. Es wurde dann, besonders die letzten Jahre, alles zum Anlass genommen um einen zu kippen.
Und Belohnung...ja ja ja. Da seh ich mich. Ich hab mich sehr sehr oft "belohnt" am Abend. Ich habe die vergangenen Tage gemerkt, dass es eben dieses Belohnen ist bei mir...wenn ich nämlich derzeit Stress habe, oder traurig oder wütend bin, dann hält sich der Saufdruck voll in Grenzen. Aber wenn ich ein Erfolgserlebnis habe...holla die Waldfee... dann gehts ab im Koppe.
Ich habe zum Beispiel auch in meinen Anfangssuffzeiten immer dann getrunken, wenn ich etwas "hinter mir hatte". Habe 4 Stunden sauber gemacht, Wäsche gewaschen, alles mögliche poliert und gereinigt. Und danach hab ich mir eingegossen. Irgendwann hat sich dann bei mir folgendes ergeben. Ich habe tatsächlich jeden Tag(!!) sauber gemacht. Fenster geputzt. Gewischt. Bücherregale geordnet. Nur aus dem Grund um mich danach belohnen zu können. :shock:
Sunshine_33 hat geschrieben:
07.02.2021, 15:09
Und schwupps, fällt mir wieder ein Brief ein, den ein ehemaliges Mitglied dieser SHG mal schrieb, ist zwar schon lange her, aber mir gefällt er immer noch.
Ich verlinke ihn Dir hier mal:
http://www.forum-alkoholiker.de/viewtop ... 8843#38843
Liebe Sunshine auch dir ein herzliches Hallööö! Auch deine Beitrage und Threads sind mir bekannt und ich lese sehr gern was du schreibst!
Vielen dank fürs verlinken! Der Brief hat mich sehr sehr berührt!
Sunshine_33 hat geschrieben:
07.02.2021, 15:09
Später, als ich damit besser umgehen konnte, war es eher wie das Hochziehen einer Augenbraue, wenn es sich mal wieder meldete.
So nach dem Motto: "Ach da schau her Suchtgedächtnis, gibts dich auch noch, ja? Halt einfach die Klappe und lass mich in Ruhe."
Ich hatte mal ein sehr gutes Buch gelesen (mir ist aber leider grad der Name entfallen und ich finde es nicht im Regal). Da ging es um negative Gedanken. In dem Buch schrieb die Autorin, dass man negative Gedanken "begrüßen" soll, sie allerdings vor der Tür stehen lässt. So nach dem Motto: "Ach nen schönen Tach dir auch, cool das wir uns treffen, aber ich hab keine Lust auf dich. Also gar nicht. Wünsch dir aber alles Gute. "
Mir haben diese Dialoge mit meinen negativen Gedanken sehr sehr geholfen. Ich denke, es lässt sich auch gut umsetzen für den Saufdruck. Ich neige zum hysterisch werden...mich verunsichern und schüchtern schnell solche negativen Gedanken ein und ich merke eben auch, dass mich das Suchtgedächtnis ordentlich auf die Palme bringen kann. Gestern z.B.: ich war Wäsche waschen und blubber wars wieder da. Ja klar, hab ich ja früher Wäsche waschen mit meinen 2 Dosen verbracht. Als ich dann zu Hause war, meinte mein Partner..."uh, was los? Du bist seit du zurück bist extrem schnell."
Ich bin wie eine Irre durch die Wohnung getigert und hab 5 verschiedene Sachen gleichzeitig gemacht...und das in nem Tempo!! Durch den Satz meines Partners hab ich mich dann erstmal hingesetzt und mich beruhigt und in mich gehört was denn los ist. Das meine ich mit hysterisch werden...ich versuche krampfhaft dann dieses Gefühl loszuwerden und steiger mich unbewusst völlig rein und flipp ein wenig aus. So Sätze wie du oben geschrieben hast, liebe Sunshine, die du zu dir selbst gesagt hast...ich denke, das genau das mir auch helfen kann. Weil sie mir ein Gefühl der Sicherheit geben. Und ich mich nicht so ausgeliefert fühle.

Ich habe übrigens heute meinen 30. Geburtstag. (Schreibe das gerade nicht, weil ich Glückwünsche will. Die sind aber sehr willkommen, wenn jemand Bedarf hat. Chochocho. :wink: )

Und yeeeahhhhh. Ich freu mich so auf den Tag! Ich bleibe alleine mit meinem Partner und wir gehen später ne ordentliche Runde spazieren und erfreuen uns am Schnee! Und ich freue mich dermaßen diesen Tag ohne das Gift zu feiern! Undenkbar noch vor nem halben Jahr. Neuer Lebensabschnitt kann kommen.
Einer ohne Gift, einer mit viel strahlen in den Augen und klarem Kopf.

Grüßelis!

Morgenrot
Moderatorin
Moderatorin
Beiträge: 14505
Registriert: 29.02.2008, 11:36

Re: Dann fang ich mal an..

Beitrag von Morgenrot » 11.02.2021, 10:31

Hallo Thena,

herzliche Glückwünsche zum runden Geburtstag und alles Gute im neuen Lebensjahr und für deine Trockenheit.

lg Morgenrot

Carl Friedrich
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 1671
Registriert: 06.07.2015, 22:47

Re: Dann fang ich mal an..

Beitrag von Carl Friedrich » 11.02.2021, 15:57

Hallo Thena!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.

Ich habe in deinem Alter noch keinen Gedanken über meinen zu hohen Alkoholkonsum verschwendet und noch jahrelang weiter gesoffen. Von daher bist Du heute viel weiter als ich damals war.

Gruß
Carl Friedrich

Antworten