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Grillen macht auch ohne Alkohol Spaß!

Liste von alkoholhaltigen Lebensmitteln und alle Themen um Lebensmittel, kochen, backen und alkoholfreien Getränken

Moderator: Moderatoren

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Maria
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Beitrag von Maria » 01.07.2010, 12:54

EinNeuer hat geschrieben:Allerdings: ich hatte schon mal eine fast einjährige Trockenphase nach meiner stationären Therapie.
Hallo EinNeuer,

kannst du heute sagen, warum du einen Rückfall hattest? Woran es lag, dass du nach fasten einem Jahr Trockenphase wieder zu trinken angefangen bist?

Maria

hoppegarten
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Re: Grillen

Beitrag von hoppegarten » 01.07.2010, 13:01

EinNeuer hat geschrieben:
Und wie auch schon erwähnt: Mit Aussagen wie "... das ist der einzige Weg ...", "... das muss für jeden gelten ....", "... es geht nur so ..." würde ich vorsichtig sein. Mir fehlt da oft der Zusatz: "FÜR MICH ist es so ..."
Eben nicht.

Da sich die Aussagen von Langzeittrockenen diesbezüglich gleichen, handelt es sich nicht um Inhalte wie "Das ist der einzige Weg, so muss du es machen, um abstinent zu bleiben", sondern um den Inhalt "Wir Langzeittrockenen haben die Erfahrung gemacht, dass ein dauerhaftes Trockensein nur so möglich ist."

Einige Aussagen von Langzeittrockenen in diesem Forum, die Kurzzeittrockene dahingehend motivieren, dass man natürlich ohne Probleme auf ein "nasses" Fest gehen solle, halte auch ich für sehr fragwürdig.

Es ist doch auch logisch:
Um ein Problem überhaupt objektiv betrachten zu können, muss man sich aus der subjektiv erlebten Situation entfernen, um erkennen zu können, was mit einem los war.
Das sagt ja nicht aus, dass man sich für das gesamte Leben von trinkenden Personen fernhalten soll, aber für eine gewisse Zeit ist es notwendig, um eine gewisse Stabilität entwickeln zu können.

Und wie gesagt, handelt es dich dabei nicht um meine engstirnige Meinung, sondern um Meinungen von Langzeittrockenen, die uns Kurzzeittrockenen definitives Vorbild sein sollten.

-----

Noch ein kleiner Denkanstoß:

Würde man einen Ex-Fixer nach kurzer Zeit Entzug und Therapie dazu raten, sich doch mal wieder auf eine Party zu begeben, auf der Heroin geschnupft wird?
Die Leute auf dieser Party sind ja nicht alle Abhängige, da sie ja nur gelegentlich Heroin schnupfen, erfolgreich und stabil im Leben stehen, ihren Spaß haben und nette Leute sind?

Ein an den Haaren herangezogener Vergleich?
- Nein, eben nicht.

Alkohol ist ebenso tödlich und zerstörerisch, nur leider eine legale und "weiche" Droge.

Das vergessen die meisten Menschen leider immer wieder.


Grüße

silberkralle
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Re: Grillen

Beitrag von silberkralle » 01.07.2010, 15:01

hoppegarten hat geschrieben: Alkohol ist ebenso tödlich und zerstörerisch,
nönönönö ^ das is ganz falsch alk is viiiiiiiiiiiiiiiiiel schlimmer + brutaler
"H" is ursprünglich n kopfschmerzmittel mit nebenwirkungen s hat aber n wesentlich höheres suchtpotential als alk
(+ H-junkis sterben an den beimischungen)


glück auf

:D
matthias

hoppegarten
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Beitrag von hoppegarten » 01.07.2010, 17:34

Ich denke, es ist schon klar, was ich mit dem Vergleich ansprechen wollte.

Klar ist mir allerdings nicht, weshalb du mit deinem Status in diesem Forum sowas schreibst:
silberkralle hat geschrieben: ich bin ne ausnahme - mir hats von anfang an nischt ausgemacht - vermutlich n gendefekt oder so
:D
matthias
Am Besten sollten alle Frischlinge mal probieren, ob es klappt.
Vielleicht liegt bei Einigen ja auch ein Gendefekt vor und alles ist halb so wild ...

Naja, ich klinke mich hier mal wieder aus.

Grüße

EinNeuer
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Re

Beitrag von EinNeuer » 01.07.2010, 19:04

Hallo zusammen,

Einleitend: Ich werfe hier nicht alle Empfehlungen, Ratschläge und Tipps über den Haufen (hat auch keiner behauptet, ich weiß). Im Gegenteil: Vieles ist sehr nützlich, aufbauend, nachdenklich machend und für mich sinnvoll.
Es geht hier speziell um das Thema "trinkendes" Umfeld. Oder wie manche sagen: "nasses" Umfeld.

Maria: Rückfall: Ich bin nach der Zeit meiner stationären Therapie sehr viel ausgegangen. War solo. Habe mich nach langen Beziehungen "ausgetobt." Und nie kam mir in den Sinn, Alk zu trinken. Im Gegenteil: Ich fand es ausgesprochen amüsant, einer der wenigen komplett nüchternen zu sein, der um 3 Uhr morgens einen Club betritt, klar sieht und die besten Frauen kriegt. (Entschuldige bitte den Chauvinismus, bin auch reifer geworden 8)
Tja, der Rückfall war ein Zusammenspiel aus (heutiger Sicht) wirklich nicht besonders schlimmen Faktoren: Eine neue Frau kennengelernt, sie lebte 800 km weiter weg. Der erste Besuch bei ihr stand an. Nachtzugfahrt, dann Taxi, dann irgendwie schlecht gelaunt (ich mag weder lange Zugfahrten noch mag ich die Stadt, in der sie lebt), Zahnschmerzen und dann war da diese Wohnung. Die Frau musste am Vormittag noch arbeiten, hatte mir den Schlüssel gelegt. Sie wusste nichts von meiner Krankheit. Ich war zu feige, es einzugestehen. Ein Fehler, den ich heute nicht mehr machen würde. Ich komme rein, ganz alleine, übernächtigt, schlecht gelaunt, nervös, eben Zahnweh und dann stehen da einige Alkoholika rum. So eine Art Hausbar. Tja, geduscht, umgezogen und dann einen ordentlichen Schluck Wodka getrunken. Das hat gereicht, um – zumindest als ich wieder zu Hause war – wieder ab und zu zu trinken.

Hoppegarten: Der Vergleich mit den Junkies hinkt schon. Alleine die Illegalität der Droge Heroin zwingt Abhängige (und sogenannte "Nur-Wochenend-Schnupfer" sind wirklich die Ausnahme, eine ganze Ansammlung davon auf einer Party wirklich fiktiv), in eine eigene soziale Umwelt abzutauchen. Und das bedeutet, dass – zumindest kenne ich das von früher: ich hatte Bekannte, die heroinsüchtig waren – sich dort alles nur ums Fixen dreht. Das ist schon ein Unterschied. Kurz: Die Junkie-Szene bleibt unter sich und ihr Zusammenhalt ist oft nur die Droge.

Wenn man zu mir sagen würde, ich solle eine Party besuchen, bei der nur Säufer anwesend sind, würde ich auch nicht hingehen.

Deine Bemerkung über den objektive Blickwinkel auf die frühere subjektive Wahrnehmung hat was. Was aber, wenn die objektive Sicht auf sein eigenes Trinkverhalten einen eher raustreibt anstatt sich auszuklinken. Ob Ihr es glaubt oder nicht: Ich habe seit 2005 nie in der Öffentlichkeit getrunken. Nie. Da die Menschen in meinem Umkreis Bescheid wussten und ich mich geschämt hätte. Der Alkohol hat die Macht über mein Leben übernommen. Gerne wäre ich beim Geburtstag meines Neffen dabeigewesen, gerne wäre ich an einem schönen Samstagvormittag bei einem Kaffee in der Stadt gesessen, gerne hätte ich mit guten Freunden gegrillt. Aber ich lag besoffen zuhause. Heute will ich leben. Ich will am Leben teilhaben, mich freuen und vieles nachholen.
Klingt jetzt so pathetisch, ich weiß.

Ergo: Ich kann gut für mich alleine sein (arbeite auch alleine selbständig von zuhause aus), aber ich brauche als Ausgleich die Gesellschaft.
Sobald ich merken würde, dass es mir nicht guttut, oder mich antriggern würde, wenn ich andere trinken sehen würde, würde ich gehen.
Natürlich ist meine Einstellung nicht der Weisheit letzter Schluss. Mein Blickwinkel, meine Erlebnisse, mein früheres Trinkverhalten, meine Psyche. Bis jetzt.

Matthias: Naja, da hast Du irgendwie recht. Ich persönlich habe mit Heroin keine Erfahrungen. Gottseidank. Ich kenne eben Menschen, die abhängig waren. Eines kann ich voll unterschreiben: Alkohol ist mindestens so eine harte Droge wie H. Nur macht er nicht so schnell abhängig. Das ist schon ein Unterschied. Ich kenne eben viele Menschen, die A konsumieren, aber nicht süchtig sind. Ich kenne aber niemanden, der H konsumiert und nicht süchtig ist.

Wünsche Euch einen schönen Abend,
Liebe Grüße,
EinNeuer

hoppegarten
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Beitrag von hoppegarten » 01.07.2010, 22:03

@ EinNeuer

Nochmal zum Heroin-Alkohol-Vergleich: ich wollte lediglich die Qualität der Droge "Alkohol" hervorheben, die Heroin in nichts nachsteht, nicht harmloser ist und im Endeffekt nur aufgrund eines Gesetzestextes legal ist. Auch die Party-Beschreibung wird es so in der Realität nicht geben, aber dennoch würde sich ein Ex-Fixer, der von dem Zeug definitiv weg bleiben möchte, nicht auf einer Party aufhalten, auf der plötzlich 2 Personen am Nebentisch anfangen, eine Line Heroin zu ziehen. Und der Ex-Fixer würde sich dann auch nicht mit diesen zugedröhnten Schnupfern unterhalten.
Es sei denn, der Ex-Fixer legt es darauf an, getriggert zu werden.

Ansonsten klingt deine Argumentation wirklich plausibel, überlegt und verdeutlicht, dass du dir intensive Gedanken machst. Davor ziehe ich den Hut und ich respektiere deinen Weg vollkommen. Dein Schreiben vermittelt, dass du voll und ganz hinter deiner Einstellung stehst und in dieser Form deinen erfolgreich trockenen Weg siehst. Die Zeit wird dir zeigen, ob du richtig liegst.

Mir kam es nur darauf an, zu vermitteln, dass dein Weg allgemein selten erfolgreich ist. Dennoch kann niemand diesen Weg pauschal als Unmöglichkeit definieren. Möglich ist alles.

Wenn aber ein Hilfesuchender derartige Aussagen liest, kann es schnell dazu führen, dass dieser sich motiviert fühlt, dessen durch harten Kampf erreichte Trockenheit durch leichtsinniges Verhalten zu riskieren.
Für einen alkoholsüchtigen Menschen ist es einfach besser, nach dem Trockenwerden auf nasse Partys, Feiern und gesellschaftliche Anlässe zu verzichten, jedenfalls bis er psychisch wieder einigermaßen geordnet ist.

Es handelt sich um ein vermeidbares Risiko, zu testen, ob man 4 Wochen nach dem Entzug von alkoholtrinkenden Menschen in direkter Umgebung getriggert wird oder nicht.

Das muss nicht sein.
Und daher finde ich derartige Aussagen riskant, vor allem von Usern, die aufgrund ihrer Post-Zahl eine gewisse Kompetenz vermitteln, wenn man hier frisch im Forum gestrandet ist.

Und sind wir mal ehrlich. Ich lese hier relativ oft.
Nicht alle User in diesem Forum, die eine hohe Post-Zahl haben, sind kompetent.
Das ist wie im Real-Life. Oft stößt man hinter imposanten Äußerlichkeiten nur auf inhaltsleere und abgestandene Luft.

Also, weiterhin viel Erfolg auf deinem Weg.

Beste Grüße

Maria
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 6552
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Beitrag von Maria » 03.07.2010, 10:35

EinNeuer hat geschrieben:Maria: Rückfall: Ich bin nach der Zeit meiner stationären Therapie sehr viel ausgegangen. War solo. Habe mich nach langen Beziehungen "ausgetobt." Und nie kam mir in den Sinn, Alk zu trinken. Im Gegenteil: Ich fand es ausgesprochen amüsant, einer der wenigen komplett nüchternen zu sein, der um 3 Uhr morgens einen Club betritt, klar sieht und die besten Frauen kriegt. (Entschuldige bitte den Chauvinismus, bin auch reifer geworden Cool
Tja, der Rückfall war ein Zusammenspiel aus (heutiger Sicht) wirklich nicht besonders schlimmen Faktoren: Eine neue Frau kennengelernt, sie lebte 800 km weiter weg. Der erste Besuch bei ihr stand an. Nachtzugfahrt, dann Taxi, dann irgendwie schlecht gelaunt (ich mag weder lange Zugfahrten noch mag ich die Stadt, in der sie lebt), Zahnschmerzen und dann war da diese Wohnung. Die Frau musste am Vormittag noch arbeiten, hatte mir den Schlüssel gelegt. Sie wusste nichts von meiner Krankheit. Ich war zu feige, es einzugestehen. Ein Fehler, den ich heute nicht mehr machen würde. Ich komme rein, ganz alleine, übernächtigt, schlecht gelaunt, nervös, eben Zahnweh und dann stehen da einige Alkoholika rum. So eine Art Hausbar. Tja, geduscht, umgezogen und dann einen ordentlichen Schluck Wodka getrunken. Das hat gereicht, um – zumindest als ich wieder zu Hause war – wieder ab und zu zu trinken.
Hallo EinNeuer,

danke für deine Erklärungen.

Ich würde für mich damit einen Zusammenhang sehen:
Das Suchtgedächnis greift oft nicht sofort zu, sondern oft dann, wenn man sehr sicher fühlt und dann sind solche Erinnerungen, wie biertrinkende "Freunde" sehr schnell im Kopf.
Oder das Suchtgedächtnis greift dann zu, wenn wir es am wenigsten erwarten - nicht stabil sind. Ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren sind... so wie du es beschreibst. Was mit einem Griff - ohne zu Denken - zum Glas greifen lässt.

Meine Auffassung ist die, wenn ich mich nicht komplett löse vom Alkohol - werde ich ihm immer eine Angriffsfläche bieten.

Er wird jede noch so kleine Lücke bei mir aufspüren und zum Anlaß nehmen wieder einzudringen. Das kann über Jahre gut gehn´. Muss aber nicht.

Für mich steht Risikominimierung an erster Stelle und einen größtmöglichen Abstand zum Alkohol herzustellen. Alles andere wäre für mich ein Spiel mit dem Feuer.

Grüße
Maria

EinNeuer
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Registriert: 16.02.2008, 18:35

Angriffsfläche

Beitrag von EinNeuer » 03.07.2010, 11:15

Hallo Maria,

Danke für Deine Antwort.
Eines ist klar: Wenn es hilft, ist es gut.

Eines würde mich schon noch interessieren: Karsten oder Hartmut (ich weiss jetzt nicht mehr, welcher) hat geschrieben, dass es nicht einfach ist, sich ein alkoholfreies Umfeld aufzubauen. Aber es geht.
Mich interessiert jetzt: Wie? Indem man zb eine reale SHG besucht, und dort neue Freunde kennenlernt, mit denen man eine Beziehung, die über die SHG rausgeht, ausbaut?

Hier mal ein paar Stichworte zu meinem Leben: (ist jetzt nicht immer genau so, aber so in der Art stimmt es.)
Ich bin selbständig. Montag morgen einen Termin mit einem Partner für einen Kunden. Dann ins Büro (zuhause), arbeiten am Computer, telefonieren, dann am Abend eine Veranstaltung – nennen wir es eine Präsentation, eine Vernissage. Ich muss hin, weil ich federführend für das Projekt war. (Also ich muss wirklich hin – vielleicht muss ich ja noch was sagen in einer Ansprache). Die Leute trinken teilweise Sekt und Wein. Am Dienstag normales Arbeiten ohne Termin. Am Mittwoch vormittag Termin bei einem Kunden, danach noch Mittagessen. Er trinkt ein Glas Wein. Am Nachmittag noch ein Treffen mit einem befreundeten Grafiker in einem Cafe. Wir treffen uns in der Mitte der Wege auf neutralem Boden). Abstimmungsmeeting. Am Nebentisch trinkt einer Bier. Am Donnerstag nachmittag mit einer Auftraggeberwerbeagentur zu einem Termin zu einem großen Hotelier. Es wird Weisswein getrunken. Ich trinke Kaffee und Wasser. Freitag terminfrei. Am Freitag abend feiert ein langjähriger Freund seinen 40er. Er ist Psychologe und arbeitet in der Suchtberatung. Es sind ca. 40 Menschen da. Ich kenne nicht alle persönlich. Die Jungs trinken Limo, Kaffee und Bier. Am Samstag vormittag ins Schwimmbad. Am Nebentisch sitzt einer schon um die Zeit an einem gespritzten Weisswein. Ok, vielleicht nicht ins Schwimmbad sondern an den Baggersee, aber da trinkt einer auf der Wiese Dosenbier. Am Sonntag Grillen bei den Schwiegereltern. Der Schwiegervater trinkt zum Essen ein Bier. Dann am Montag ...

Ok? Soll ich meinen Job über Bord werfen, meine Selbständigkeit aufgeben, Privatkonkurs anmelden (Das wäre wirklich so! Der Wochenablauf ist jetzt sehr dicht dargestellt. Aber innerhalb von zwei, drei Wochen kann sich das schon so abspielen), arbeitslos auf eine Sozialwohnung warten, meine Freunde nicht mehr sehen, aufs Existenzminium gepfändet, (habe nämlich noch Schulden und solange der Umsatz halbwegs passt, spielen die Banken mit) ...

SUPER! DANN BIN ICH SICHER VOR RÜCKFÄLLEN GESICHERT! DANN GEHT ES MIR SICHER SEHR GUT!

Auch wenn das jetzt drastisch formuliert ist, aber es macht vielleicht die Situation klarer. Und wenn jemand jetzt entgegnet: Wenn Du wieder trinkst, wirst Du sowieso die Kunden verlieren und dann ist alles noch schlimmer. Stimmt. Aber wie schon gesagt: Mich animiert niemand zum trinken. Mein Suchtgedächtnis springt manchmal an. Aber nicht, wenn ich mich in solchen Situationen (auch nicht danach) befinde. Das hat andere Gründe. Und da bin ich sehr vorsichtig!

Nichts für ungut,
Liebe Grüße und ein superschönes, sonniges und trockenes WE,
EinNeuer

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