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Codierte Veränderungen

Wie ist das Leben nach dem Alkohol ohne Alkohol? Erfahrungsberichte und Lebensgeschichten von schon länger trockenen Alkoholikern im Alkoholforum.
Ein neues Thema bitte erst ab ein Jahr Trockenheit eröffnen.

Moderator: Moderatoren

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kaltblut
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Beitrag von kaltblut » 19.09.2017, 16:43

Hallo Emma,

wenn du in einer Beziehung bist, denkst Du nicht darüber nach, ob die Beziehung gut tut, richtig ist und passt? Ich muss mir doch keine Probleme ins Haus holen und mich nochmal in meinem Leben mit Überflüssigem belasten? Belastungen kommen mit dem Altern doch schon von selbst genug.
„…, wo ein sich Ergänzen eigentlich gut funktioniert hat, dies Gemeinsamkeiten und Harmonie mit sich brachte, aber auch zeitweise große Differenzen. „
Ich brauche keine Beziehung, um in großen Differenzen aufzugehen und um später unter der Erde als Blumendünger über mich hinaus zu wachsen. Wenn es passt ist es ja schön, dann gibt es ja keinen Grund sich darüber Gedanken zu machen. Gründe kommen ja erst, wenn es nicht mehr stimmt. Dann landen wir z. B. in einem Alkoholikerforum oder einer Rehamaßnahme.
„Kann überhaupt jemand dem gerecht werden?“
Überhaupt nicht, kann und soll doch auch keiner. Ehe ich mich an einen saufenden Partner aufbrauche, mache ich doch lieber die Fliege. Es gibt genug Menschen auf der Welt, die eine Beziehung angenehm machen. Ich lege keinen Wert mehr darauf, an Komplikationen anderer zu wachsen.

LG Karl

Emma2010
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Beitrag von Emma2010 » 21.09.2017, 08:39

Ich brauche keine Beziehung, um in großen Differenzen aufzugehen und um später unter der Erde als Blumendünger über mich hinaus zu wachsen.
Servus Karl, danke für dein Statement. Schade ist, dass wir uns nicht im
realen Leben kennen, würde dich glatt in meinen Philosophenkreis
aufnehmen.

Nur in einem Punkt, muss ich dir widersprechen.
Wer so wie ich z.B. unter widrigen Bedingungen aufgewachsen ist, den
erwarten zwangsläufig immer wieder mehr oder weniger grobe
Differenzen. Und auch das nennt sich Co-Abhängigkeit.

Aus heutiger Sicht kann mir allerdings auch kein Leben mehr
mit einem Säufer vorstellen, dafür bin mir doch zu schade.


Fazit: Wer sich im Diesseits für ein erfülltes Leben stark macht, hat auch
gar keine Angst im Jenseits mal als Blumendünger zu enden.
Und je eher wir es uns wert sind, um so länger ist der Genuss.

Glück auf! Emma 8)

kaltblut
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Beitrag von kaltblut » 23.09.2017, 16:11

Hallo Emma,

danke, das ist ja dann das treffende Wort zum Wahlsonntag:
Fazit: Wer sich im Diesseits für ein erfülltes Leben stark macht, hat
auch gar keine Angst im Jenseits mal als Blumendünger zu enden.
Und je eher wir es uns wert sind, um so länger ist der Genuss.
Philosophie ist wichtig und hat ja etwas mit denken zu tun. Denken konnte ich ab einem bestimmten Stadium nicht mehr wirklich.


Es ist doch immer dasselbe. Wenn ich Auseinandersetzungen und Probleme
habe, aufbrause oder genau im Gegenteil steif und blockiert bin und meine Energie vergeude,
ist ja die Frage, warum ist das so. Das könnte ja einen Grund haben, der ganz anders gelagert ist, als ich denke.
Dahinter könnte auch stehen, dass ich im Grunde mit mir, mit meinem
Verhalten, mit meinen Reaktionen, mit der Befriedigung meiner
Grundbedürfnisse unzufrieden bin und was tun muss. Weiß ja jeder, nur- macht
auch jeder was dran oder ist es nicht viel angenehmer, viel einfacher und
befreit es nicht schneller, wenn ich mich auf ein Pseudonym, auf einen
Platzhalter stürze?

Du hast ja schon viele Erfahrungen gemacht und bist ja auch schon etwas länger
hier. Ich habe nicht mehr gefunden, wie Du damit damals umgegangen bist.

Ich war nicht fähig, eine Auseinandersetzung mit mir zu führen. Pseudokrams
hatte ich genug, den ich gerne verwendet habe, obwohl mich einige hier immer
wieder bearbeitet haben. Ich war nicht wirklich in der Lage damit umzugehen.
Da waren Liebe, Bedürfnisse, Ängste, Abhängigkeiten, die standen über allem
und haben alles in mir blockiert, ausgeblendet.

LG Karl

kaltblut
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Beitrag von kaltblut » 16.04.2018, 17:32

Hallo,

es ist wieder was Wasser den Rhein runter geflossen. Vor 12 Jahren fing ich an hier im Forum zu lesen. Nach einigen Wochen habe ich mich angemeldet, große Augen und dicke Backen bekommen, der Kopf rauchte, es schüttelte mich durch und der Sabber lief aus mir heraus. Hier war ich nicht alleine.

Vielleicht war es die Erkenntnis, dass meine Exfrau Alkoholikerin war, die Vorstellung an all die kommenden Konsequenzen oder coabhängig zu sein, selbst alkoholabhängig zu sein, das Unvermeidliche nicht ändern zu können, als Macher machtlos zu sein, ich war ohnmächtig. Sicher ist, dass jeder Gedanke Angst erzeugt hat, Verlustangst, dass ich dachte etwas tun zu müssen, was nicht richtig schien. Dazwischen, also zwischen der Veränderung und der Gewohnheit, da ist es wie mit nacktem Hintern auf dem drehenden Schleifstein zu sitzen.

Ich denke immer noch darüber nach, wie so eine Situation entstehen konnte, was da in mir falsch gepolt war. Nichts. Ich war nur noch in der Lage, mit den neuen Situationen umzugehen, sie anzusehen, anzunehmen, zu handeln, etwas zu ändern.

Mit den ersten Menschen darüber zu reden, mich zu öffnen, zu begreifen, dass es nicht um das ging, wo ich mich drum drehte, sondern um mich, um mein Verhalten war anstrengend. Monatelang ging alles um meine Frau. Monatelang drehte sich alles um den Alkohol. Später um meine Abhängigkeiten und dann um mich, nur noch um mich. Was war das für eine gewaltige Anstrengung mit Gewohnheiten zu brechen, mit Menschen, mit Verhalten, mit Eingeprägtem, mit Erziehung, mit Gefühlen. Nicht zu trinken z. B. ist eine Sache, die darauf folgenden Andeutungen und Konsequenzen wegzustecken war etwas ganz anderes, in der Familie, im Job, mit Freunden, auf Feiern. Die Kunden schauen plötzlich misstrauisch, wenn sie eine Flasche Wein zum Abendessen alleine trinken sollen. Oder anderen Menschen weh zu tun, weil es nicht um sie, sondern um mich ging, das war auch neu für mich. Gedanken aus dem Kopf zu bekommen, die da seit Jahrzehnten fest saßen, nur daran denken und sie zu erkennen, war wie Schleifstein sitzen. Ich kann heute nichts mehr viel dabei empfinden, wenn ich daran denke, wie ich damals Rotz und Wasser geheult habe und nächtelang um die Häuser gelaufen bin und nicht verstehen konnte, was in mir ablief. Ich möchte auch nicht mehr daran kratzen, denn durch Kratzen gibt es Entzündungen. Die Erfahrungen musste ich damals machen. Stirb und werde.

Im Heute sein, lassen, grundlos, ordnen, ehrlich sein, Ernährung, Bewegung, Umfeld, Sonne, Luft, Schlaf und auf den Punkt kommen, Müll weg, Umwelt, Umfeld. Da liegt alles drin, mehr ist das nicht. Mir helfen die paar Worte enorm weiter, wenn mal was nicht stimmt. Einfach nacheinander nachschauen, sortieren und die Löcher wieder füllen, die Gedanken auspacken oder suchen und ausgraben. Gelegentlich oder für einen anderen, ist das genau das Gegenteil.

Ich habe sie mir aufgeschrieben, diese paar Worte, denn oft genug habe ich sie vergessen, dann sind sie weg. Aber Neues, das kommt von ganz alleine immer wieder und dann fängt das eine und andere wieder von vorne an. Nur, es gibt jetzt immer mehr was ich mir nicht mehr erlauben kann, denn aus unendlich ist endlich geworden.

Gene, Erziehung, Angeeignetes, Gesellschaftliches, Umweltbedingtes, Situationen, haben mich unbewusst und bewusst geformt und das ist ja nicht unbedingt so, wie meine Zellen das so wollen. Ein natürlicher Bewegungsdrang wird durch die Sitzerei am PC bestimmt nicht gefördert. Würde ich täglich an der Liane durch den Urwald schwingen, dann wären die herunterrutschten Muskeln bestimmt noch da oben, wo sie gut aussehen und nicht wampidar im Mittelpunkt des Geschehens.

Je mehr Abweichung, je mehr Anpassung ist erforderlich. Je mehr Anpassung, je mehr Auseinandersetzung, je mehr krank, je früher verbraucht oder hin. Ganz einfach. Meine Uhr läuft nicht schneller ab, weil ich 1 Stunde Sport mache oder mich gelegentlich aufrege, sondern weil ich permanent Dinge in meinem Organismus zu Recht rücke, tagsüber mit offenen Augen und nachts, wenn ich abgeschaltet bin.

So was zu denken und danach zu handeln wäre mir von 12 Jahren nicht möglich gewesen. Vielleicht auch, weil ich anders konnte, weil ich einen schwierigen Weg einfach gehen konnte und weil es heute einfach sein kann, einfach sein muss.

Danke, an die Vielen, die mich begleitet haben, zum Nachdenken und Handeln brachten. An "in 12 Jahren" hätte ich nie gewagt zu denken, an heute schon und da ist viel Zeit draus geworden, die wünsche ich jedem.

LG Kaltblut

kaltblut
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Re: Codierte Veränderungen

Beitrag von kaltblut » 27.08.2018, 16:12

Hallo zusammen,

die letzten Wochen waren etwas lähmend, Sommerhitze und im Hirn brodelte es. Einige in meinem Alter sind vom Berg gefallen, andere vom Motorrad und wenn der Algorithmus sein Unwesen treibt, dann meldet das Handy jeden Morgen als Erstes jeden der unter die Räder gekommen ist. Das Ding ist mir unheimlich, vielleicht ist es besser, wenn das Handy den Berg runter fällt. Der Provider ist schon fürsorglich, denn zwischen den Nachrichten gibt’s was für Oldies alle 11 Minuten, Einkaufswägelchen mit E-Motor, günstigem Zahnersatz und Fettweg-Gesundheitsinfos. Die Leute da drin wissen alles von mir, alles was ich brauche, was mir gut tut, wo es lang geht, wo ich mein Kreuzchen machen soll. Was mache ich nur, wenn mal der Strom ausfällt. Gelegentlich vergesse ich es. Das ist schon fast wie etwas Übermütiges tun, was Halbseidenes, normal und frei sein illegal, vielleicht doch mal was Brodelwasser abschütten.

Ich bin jetzt älter als die Prognosesoftware mit 48 meinte, dass ich werden könnte. Die ganzen umfangreichen Checks in den vergangenen Monaten haben nichts Auffälliges hinterlassen. Es könnte an dem Kram liegen, den ich die letzten 12 Jahre mit mir veranstalte. Der Stein, der mit dem Forum ins Rollen kam, mit kleinen Schritten immer mehr zu ändern, war anfangs so nicht absehbar. Wer denkt denn auch so weit.

Ein lieber Mensch schrieb vor 9 Jahren: Du und Dein Vorruhestandsleben… Das stimmt so nicht, denn ich bin mit jetzt 60 immer noch voll am Schaffen. Geht ja auch schlecht, denn es gibt viel auf- und nachzuholen. Unsere 5 Jungs, meine Frau natürlich auch, sorgen schon dafür, dass immer was los ist. Eheleben, Familienleben, Haushalt, Selbstständigkeit, Blitzeinschlag, Brand, Wassereinbruch, das geht alles besser zu verarbeiten, wenn der Müll, der damals in mir war, gut entsorgt ist.

Meine Belastungsgrenzen sind besser zu spüren, halt Stopp kommt von ganz alleine.

Geladen bin ich 2006 durch die Supermärkte und habe die Verkaufsfläche für alkoholhaltige Getränke ausgerechnet, den Marktanteil, was das alles verursacht und wie das verboten werden könnte. Alle Gläser wurden bei mir entsorgt, alle Flaschen, alles radikal geändert. Auf der letzten Party waren mein Frau und ich zwei von vierzig. Welches Recht habe ich, anderen den Spaß zu nehmen, nur weil ich, also nur ich ein Problem habe? Es ist mein Ding damit umgehen zu lernen, andere haben damit nichts am Hut. Wir hatten ein richtig schönes Fest, auch wenn wir die einzigen waren, die keinen Alkohol getrunken haben. Andererseits, das komische Kunstlimettenzeugs ist mir überhaupt nicht bekommen.

Würde jemand fragen, was ich besser machen würde, dann könnte ich nur mit den Schultern zucken und sagen: gestern war gestern, heute ist heute und was morgen ist, das weiß ich nicht. Es ist alles richtig, so wie es heute ist.

Manchmal fehlt mir die Naivität, dieses dumm sein, dieses Zusammenhänge nicht zu erkennen, da möchte ich schon nochmal so richtig dumm sein, dann, wenn ich mit dem Alltag nichts zu tun haben will. Es gibt diese Situationen wo was falsch läuft, wo du genau weißt wo der Hase im Pfeffer liegt, aber nichts tun kannst ohne es schlimmer zu machen, wo dir in die Taschen gelangt wird und du kannst nichts tun, demokratischer Wildwest. Wenn alles richtig tickt, dann sind auch die merkwürdigen Ängste und Gefühle weg. Da hatte sich lange etwas breit gemacht, Verlust, Fehlen, Leere, auffüllen, etwas wollte immer etwas, was überflüssig war.

Ich denke gerne an die Menschen, die nicht mehr hier sind, auch die, nicht mehr unter uns sind, mit denen ich einen tiefen Austausch hatte, die mir weitergeholfen haben, die dafür sorgten, dass mein Hirn arbeitete.

Danke.

LG Karl

Karsten
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Re: Codierte Veränderungen

Beitrag von Karsten » 27.08.2018, 16:21

Hallo Karl,
kaltblut hat geschrieben:
27.08.2018, 16:12
Hallo zusammen,

Ich denke gerne an die Menschen, die nicht mehr hier sind, auch die, nicht mehr unter uns sind, mit denen ich einen tiefen Austausch hatte, die mir weitergeholfen haben, die dafür sorgten, dass mein Hirn arbeitete.

Danke.

LG Karl
Ich lese ja auch viele Beiträge aus den Anfängen des Forums und da kommen mir öfter Namen unter, wo mich interessieren würde, wie es ihnen heute geht.

Gruß
Karsten

kaltblut
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Re: Codierte Veränderungen

Beitrag von kaltblut » 29.08.2018, 15:16

Hallo Karsten,

während der regen Austauschjahre kommen 100 oder mehr Teilnehmer zusammen, mit denen ich einen intensiver Austausch hatte, aus dem ich einiges für mich mitgenommen habe, bestimmt noch mehr. Das kann ich noch recht gut nachlesen und mich in die Situationen zurückversetzen, auch wenn das was hier steht längst nicht mehr im Kopf abrufbar ist, aber dafür steht es ja hier :)

Dazu gehören Menschen, die ich besucht habe, die ich heute noch treffe, Menschen die ich aus Dankbarkeit oder aufgrund der tiefen Gedanken unbedingt kennen lernen wollte oder meine Frau :), mit der ich heute verheiratet bin. Dazu gehörten auch meine Ex, wegen der ich hier aufgeschlagen bin, unglaubliche Geschichten, Prozesse, Auseinandersetzungen und Entwicklungen.

Wenn ich an die Gedanken denke die hier stehen, dann frage ich mich heute schon, wo auf dieser Welt, im welchem Zustand und in welchem Umfeld bin ich in der Lage, so etwas von mir zu geben, so intensiv über die Dinge nachzudenken, nachzulesen oder mich sogar auszutauschen? In der realen Gruppe, etwas, da sind die 90 Minuten immer schneller vorbei als ich denken kann, in meinem Freundeskreis, gähn, Langeweile, nicht schon wieder, in meiner Familie, hallo, nix von wissen wollen, mit meinen Kindern, Papa, schalt mal ab, mit meiner Frau- ja, wir sind die kleinste Selbsthilfegruppe und es tut uns immer gut. Dann bleiben noch der hofierte Profi, ein Therapeut, das geht ins Geld.

Da bleibt Dein Forum. Tolle Sache, überall zu erreichen, anonym und einzigartig. Was ich draus mache ist dann was ganz anderes. Ich kann ja auch den ganzen Tag streiten, besser wissen und sonst was oder einfach nur meine Konsequenzen aus den vielen Erfahrungen ziehen.

Die Lebensgeschichten müssten eigentlich überquellen wie Hefeteilchen.

Ja, die meisten haben abgeschlossen, für die ist das Thema erledigt oder auch nicht, es wäre schön zu wissen, dass es denen gut geht.

LG Karl

Karsten
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Re: Codierte Veränderungen

Beitrag von Karsten » 29.08.2018, 15:38

Hallo Karl,

so wie ich mich im Hintergrund auch öfter über Mitglieder meiner damaligen Selbsthilfewohngemeinschaft erkundige und/oder mich noch heute mit ihnen treffe, frage ich hier auch öfter mal per PN alte Mitglieder, wie es ihnen geht.
Mich interessiert es einfach, wenn jemand lange hier war, was aus ihnen geworden ist :)

Stimmt, hier findet man immer Gesprächspartner und wie man sehen kann, konnten sich hier auch zwei Menschen finden, die heute verheiratet sind.
Das freut mich besonders. :D :D

Gruß
Karsten

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