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Therapie, wie stell ich mir das vor?

Ambulante und stationäre Therapie und Entgiftung bei Alkoholproblemen und Alkoholabhängigkeit durch Psychologen ( Psychologie ) oder Therapeuten, sowie Ursachen der Alkoholkrankheit bzw. Coabhängigkeit aus medizinischer Sicht.
Außerdem gibt es noch eine Liste mit Hilfsangeboten zum Thema

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Teilweise_bewölkt
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Therapie, wie stell ich mir das vor?

Beitrag von Teilweise_bewölkt » 23.01.2019, 08:20

Hallo Ihr alle....

Ich habe mich bereits ausführlich vorgestellt und hoffe, dass ich ein paar Antworten erhalte.

Am Ende meiner Frage, kopier ich nochmals meine Vorstellung mit rein.
Ich bin Angehörige, bzw. nur am Rande, da ich die Beziehung erst mal beendet habe. Mit Rauswurf und allem drum und dran.
Mein Nicht_mehr_Partner ist zur Zeit auf der Suche nach einer Therapie. Ich hatte gehofft, er würde eine Klinik aufsuchen. Ihm ist es aber sehr, sehr wichtig die Arbeit nicht zu verlieren und möchte deshalb eine Therapie "nebenbei" machen.

Ich kann mir dazu ehrlich gesagt überhaupt nichts vorstellen. Die Frage, die ich mir die ganze Zeit stelle. Wenn man das nebenbei macht, ist dann das Risiko nicht sehr hoch in den Tagen zwischen der Therapie rückfällig zu werden? Ich bin zu dem Thema vor ein paar Wochen erst gekommen wie die Jungfrau zum Kind und stehe mit meinen ganzen Fragen ziemlich allein da. Gut, das war meine Entscheidung. Einfach weil ich wusste, ich kann ihm nicht helfen und er muss sich das eingebrockte wieder selbst auslöffeln. Deswegen ist aber halt die Liebe nicht weg.

Kann mir vielleicht jemand von euch sagen wie so eine Therapie abläuft? Auch die Dauer interessiert mich natürlich. Ich denke Rückfallrisiko gibt es nach jeder Art von Therapie oder Suchtentwöhnung.

Aber vielleicht hat der ein oder andere das bereits hinter sich, oder eben als Angehöriger miterlebt und kann mich ein wenig aufklären.
Wäre euch sehr dankbar.

Liebste Grüße
teilweise_bewölkt





Hier noch meine Vorstellungsgeschichte:

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte mich kurz vorstellen:

ich sehe mich als Angehörige eines Alkoholikers, wenn ich auch die Reißleine gezogen habe und ihn nach einer nicht zu ignorierenden Aktion vor ein paar Tagen aus unserer Wohnung geworfen habe.

Wir waren insgesamt ein Jahr zusammen. Von dem wir etwa ein halbes Jahr zusammen lebten. Ich wusste zu keiner Zeit von seinem Alkoholproblem. Es war auch nicht so, dass ich mir hier Gedanken machte. Wir haben gern mal das ein oder andere Glas getrunken wenn wir im Sommer auf der Terrasse saßen, oder beim Grillen, oder auch mal in einem Lokal. Es war aber immer sehr überschaubar und höchstens ein bis zwei mal die Woche und nur am Wochenende. Es kam mir die ganze Zeit auch nicht sehr extrem vor.

Im Nachhinein ist man natürlich schlauer und bekommt dann von seiner Familie erzählt, dass er das ja schon hatte und man hoffte er hätte es im Griff. Vielleicht hätte mir diese Information schon geholfen.

Wir hatten immer mal die ein oder andere Meinungsverschiedenheit, die mir schon immer von seiner Seite her sehr jähzornig vorkam. Viele Vorwürfe, immer wieder die gleichen Themen, kein Beruhigen möglich. Aber nach wenigen Tagen wieder der liebenswerte Mann, der mit einer großen Entschuldigung um die Ecke kam. Diese Streitereien waren anfangs selten. Vielleich einmal im Monat. Das schiebt man gerne auf die vielen Themen aus der Vergangenheit, dass man mehrere Jahre allein gelebt hatte, oder oder oder....

Nach und nach kam es öfter zu diesen Streitereien. Es war fast wöchentlich soweit und langsam zweifelte ich an allem. Was war nur los mit ihm? Es kam mir immer so grundlos und so spontan vor. Ohne Vorwarnung. Man durfte nichts sagen, kein Wort, alles wurde verdreht und falsch aufgefasst. Und doch immer wieder der liebe Mann, in den ich mich verliebt hatte.
Ende letzten Jahres war es dann soweit, dass ich bemerkte, dass er vermehrt nach der Arbeit getrunken hatte. Ich hatte versucht es anzusprechen, was wieder in Streit endete. Somit waren wir dabei fast täglich, jedoch mindestens alle 2 Tage zu diskutieren und zu streiten. Ich selbst hatte dann gehofft, es ist nur eine Phase, da er eine neue Arbeit hatte (er ist ja in meine Richtung gezogen und deshalb die neue Arbeit).
Die Arbeit war ihm auch immer sehr, sehr wichtig. Er wollte dort was erreichen, mir beweisen was er kann. Allen beweisen was er kann. Wollte Kontakte schließen mit Kollegen. So kam es, dass nach der Arbeit, besonders nach der Spätschicht das ein oder andere Bier getrunken wurde. Anfangs noch an der Tankstelle. Später wurde dann die Kiste Bier im Kofferraum spazieren gefahren.

Wir waren dann noch ein paar Tage im Urlaub, in dem ich natürlich nichts bemerkte. Abends zum Essen ein oder zwei Gläschen Wein. Alles ganz normal. Danach noch ein paar Tage ganz ohne Alkohol und dann wieder zurück in die Arbeit und alles nahm seinen Lauf.

Zunächst musste ich ihn beobachten, wie er nachts nach der Arbeit im Auto vor dem Haus saß und heimlich trank. Immer nur Bier. Doch genug um angetrunken nach Hause zu kommen. So ging das die ganze Woche. Jede Nacht wurde noch wegen unsinnigen Dingen diskutiert. Vorwürfe, die so an den Haaren herbeigezogen wurden, dass ich nur den Kopf schütteln konnte. So war das immer. Immer nachts, immer wenn ich am nächsten Tag früh raus musste. Es ging soweit das ich selbst meine Arbeit vernachlässigen musste, ich war einfach nicht mehr in der Lage. Kollegen bemerkten es an mir, dass ich ständig übermüdet war und besonders in dieser einen Woche nicht mehr klar denken konnte.

Dann kam das Wochenende. Anfangs noch sehr ruhig und dann der große Knall. Er kam nachmittags von seinem Hobby zurück und ich merkte, er hatte getrunken. Mir wurde die große Liebe geschworen. Ich war noch sehr zurückhaltend, beobachtend was passiert.
Versuchte mich mit ihm zu unterhalten, aber er war einfach nur merkwürdig. Ganz plötzlich ohne Vorwarnung wurden mir Themen an den Kopf geworfen. Ich wurde beleidigt. Wirklich richtig übel. Dann wollte er aus der Wohnung stürmen. Ich habe gesagt, wenn er jetzt so gehen würde, dann brauche er nicht mehr zu kommen. Er ging, doch den Hausschlüssel habe ich ihm abgenommen. Ein paar Stunden später kam er wieder. Extrem betrunken. Er wurde laut, noch beleidigender. Wütend. Baute sich vor mir auf, dass ich Angst bekam. Ich musste ihn von mir stoßen.

Er wollte noch auf der Couch schlafen, doch meine Angst vor ihm war so groß, dass ich das nicht zulassen konnte. Ich hatte gehofft, er könne zu einem Freund oder Bekannten. Sogar eine Decke wollte ich ihm noch mitgeben. Aber in der Wohnung lassen konnte ich ihn nicht.

Am nächsten Tag dann der Anruf. Er wurde mit 1.7 Promille von der Polizei aufgehalten. Führerschein weg. 60 km von unserer Wohnung entfernt.
Das es soweit kommen musste, ist mir unklar. Und doch mache ich mir dann auch Vorwürfe. Hätte ich ihn bei mir schlafen lassen, dann wäre es nie passiert. Aber dann vielleicht ein paar Wochen später.
Mittlerweile ist er bei seiner Familie. Seine Sachen und sein Auto habe ich ihm bereits gebracht.

Das hört sich jetzt alles total endgültig an, doch ist es das für mich nicht. Ich wusste nur, dass ich ihn fallen lassen musste, damit er sich selbst hilft. Auch wenn ich damit ein sehr großes Problem habe, jemanden fallen lassen, den man liebt?

Er ist jetzt auf der Suche nach einer Wohnung, er will auf keinen Fall seinen Arbeitsplatz verlieren. Und dann geht er zur Suchtberatung. Das hat er alles von sich aus gesagt. Ich hoffe ich kann ihm glauben.
Wir haben zwar Kontakt, doch sage ich ihm auch, dass ich nicht weiß was passieren wird. Er soll sich im Moment nur um sich kümmern und erst wenn er gesund ist, dann sehen wir weiter, ob es dann wieder ein UNS geben kann.

Das war jetzt mal meine Geschichte. Ich hoffe, ich finde hier ein paar Gesprächspartner, die mir mit Ihren Geschichten helfen können oder einfach Aufklärung zu diesem Thema, auch zu der Rolle des Angehörigen, wenn ich das im Moment auch nicht direkt bin. Aber Liebe kann man eben nicht ausschalten und ganz möchte ich ihn dann doch nicht verlieren. Die Hoffnung auf eine Zurück zu ihm besteht. Aber nur wenn er eine Therapie macht, auch wenn die natürlich keine dauerhafte Garantie bedeutet, aber ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Ich hoffe natürlich auch auf Verständnis, dass ich mich für den Moment trennen musste. Viele werden das vielleicht nicht verstehen können. Aber ich wusste ich würde das nicht aushalten, ohne selbst krank zu werden.

Morgenrot
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Re: Therapie, wie stell ich mir das vor?

Beitrag von Morgenrot » 23.01.2019, 11:14

hallo Teilweise_bewölkt,

Herzlich willkommen hier bei uns.

Du hast erkannt, das du einem nassen Alkoholiker nicht helfen kannst und bist gegangen. Das war ein mutiger und nachvollziehbarer Schritt.
Die Fragen die du jetzt zu einer Therapie hast, sind aber seine Fragen, verstehst du was ich meine? Diese Fragen müßte er bei den Besuchen bei der Suchtberatung stellen.
Es gibt sowohl ambulante als auch stationäre Therapien, die ambulanten laufen oft über Suchtberatungen und dauern im Schnitt 1 1/2 Jahre.
Die Stationäre hat bei meinem xy 3 Monate gedauert und danach noch 1/2 Jahr jede Woche eine Nachsorgegruppe der Suchtberatung. Er hat sich schon während der Entgiftung dafür entschieden.
Alkoholismus ist eine anerkannte Krankheit, deshalb dürfte er also seinen Arbeitsplatz nicht verlieren.
"Nebenbei" wird er nicht trocken, trocken werden ist mehr, als nicht mehr trinken.

Ich möchte dir dringend empfehlen, auch etwas für dich zu tun. Du bist für seine Trockenheit nicht verantwortlich, und egal welche Therapie er beginnen will, wenn er rückfällig werden sollte, ist es auch seine eigene Verantwortung.
Das mag hart klingen, aber du mußt auch dich schützen.
Als mein xy noch getrunken hat, bin ich nicht gegangen, aber eine Partnerschaft war das nicht. Ich habe mir mein eigenes Leben aufgebaut, und wieder etwas für mich getan, nachdem ich Jahrzehnte darauf geachtet habe, was ich tun kann, damit er weniger oder nicht mehr trinkt. Alles vergeblich, wie du dir denken kannst.
Als er irgendwann soweit war, und gesehen hat, das er Hilfe braucht, und das auch durchgezogen hat, mit Entgiftung, Therapie usw. wußte ich ganz schnell für mich was ich nicht will. Ich wollte nicht die CO eines trockenen Alkoholikers werden, die immer drauf aufpasst was sie sagt und tut, nur damit er nicht rückfällig wird.
Wenige Tage nach der Entgiftung bin ich in Urlaub gefahren, klar hatte ich erst einmal ein schlechtes Gewissen, aber es mußte sein, er war verantwortlich, nicht ich.
Was ich hier geschrieben habe zeichnet aber eine Entwicklung über Jahre, an diesen Punkt mußte ich erst einmal kommen.

lg Morgenrot

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Re: Therapie, wie stell ich mir das vor?

Beitrag von Teilweise_bewölkt » 23.01.2019, 11:26

Hallo liebe Morgenrot,

ich verstehe was Du mir sagen möchtest. Noch bin ich allerdings an dem Punkt das ich einfach nur verstehen will.

Ja ich habe ziemlich schnell erkannt, dass es so nicht geht und ihn von heute aus morgen auf die Straße gesetzt. Im Moment haben wir auch nur sehr sporadisch Kontakt, darum habe ich ihn gebeten, da ich der Meinung bin, wir schaden uns damit nur gegenseitig.
Ich helfe ihm weder bei der Suche nach einer Wohnung, noch bei der Suche nach einer Therapie. Soweit habe ich mich zum Glück schon im Griff, wenn es auch manchmal in den Fingern juckt.

Da ich für mich diesen Menschen natürlich nicht oder noch nicht aufgegeben habe. Das werde ich ihm aber so sicher nicht sagen, interessiere ich mich einfach für den Ablauf. Ich habe davon einfach wie gesagt keine Ahnung. Das es lange dauern kann und es ein sehr harter Weg für ihn ist weiß ich. Aber ganz komm ich einfach nicht weg und will wie schon oben geschrieben einfach nur verstehen.

Das mit der Arbeit ist das einzige was mich zur Zeit belastet. Er ist dort erst seit wenigen Monaten. Also noch in der Probezeit. Da er von weiter weg zu mir gezogen ist. Ich denke daher die Angst den Job zu verlieren, wenn er eine Therapie macht, bei der er einige Zeit weg ist. Naja aber noch hat er eh noch keine Wohnung in der Nähe der Arbeit gefunden. Es kann auch ganz schnell soweit sein, dass er zusätzlich ohne Job dasteht. Immerhin könnte er dann ohne Bedenken eine stationäre Therapie machen.

Ich hoffe trotz allem das es sich so (ob mit oder ohne Arbeit) für ihn lösen lässt. Wie du schon sagst, "nebenbei" wird er nicht trocken.

Ich danke Dir sehr für Deine Antwort und verstehe auch deine Entscheidung, nicht die CO eines trockenen Alkoholikers zu werden. Ich glaub soweit bin ich noch lange nicht.... vielleicht schaffe ich es aber doch noch dorthin. Im Moment halte ich mich einfach fern von ihm und kann nur beobachten was passiert.

Liebste Grüße
teilweise_bewölkt

kossi

Re: Therapie, wie stell ich mir das vor?

Beitrag von kossi » 26.01.2019, 16:57

Hallo, teilweise-bewölkt,

ich bin Alkoholiker, meine Frau hat mir gedroht mich zu verlassen wenn ich nicht mit dem Saufen aufhöre.
Wenn ich nicht den Weg in die Suchtberatung gegangen wäre, dann hätte sie ihre Drohung war gemacht. Was die Arbeit betrifft,
mein Arbeitgeber hat mir Alkoholverbot erteilt, wenn ich dagegen verstoße, Entlassung, mache ich was dann unterstützt er mich.
Mit der Entgiftung und stationäre Entwöhnungstherapie war ich 17 Wochen von zu Hause weg und das war gut so.
Ich moderiere SHG. und oft höre ich das Argument, dass der Arbeitsplatz auf dem Spiel steht wenn ich eine stationäre Therapie mache.
Aber was ist wenn unter Alkohol ein Unfall in der Arbeit passiert, oder der Trinker immer öfter nicht zur Arbeit kommt wegen eines Katers?
Dann ist der Arbeitsplatz auch in Gefahr.
Deine Entscheidung das du dich von ihm trennst war eine gute Entscheidung, denn ohne Konsequenzen hat der Trinker keinen Grund aufzuhören.
Ich wünsche dir viel Kraft und gute Entscheidungen,

kossi

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Re: Therapie, wie stell ich mir das vor?

Beitrag von Teilweise_bewölkt » 29.01.2019, 17:18

Hallo kossi.

Vielen lieben Dank für deine Antwort.

Es ist die letzten Tage viel passiert.
Er hat jetzt eine Wohnung gefunden und verliert somit seine Arbeit nicht.
Die Woche hat er einen Termin bei der Suchtberatung.
Ich musste mich zwar trennen doch trotzdem hänge ich noch sehr an ihm.
Viele haben kein Verständnis, besonders nicht als ich ihm noch ein paar Sachen (Das nötigste) in die Wohnung gebracht habe.
Aber ich musste es für mich tun.
Er weint in letzter Zeit sehr oft vor mir. Beteuert seine Liebe und verspricht mir sich Hilfe zu holen. Gestern kam es dann mal wieder grundlos zu einem Streit. Das war als ich ihm die Sachen brachte. Das ist die Art die ich an ihm hasse. So jähzornig.
Er hatte definitiv nichts getrunken. Da bin ich mir sicher. Das habe ich ihm sonst sofort angesehen.
Nach dem Streit dann wieder Tränen und das er mir nicht ständig mit seinem Verhalten weh tun will.
Hab nur gesagt dann machs halt nicht.
Danach bin ich gefahren.

Es ist alles so unverständlich.
Er scheint die letzten Wochen immer nur nach der Arbeit getrunken zu haben. Aber wär es so geblieben?
Wer weiss das schon. Ich gebe dir also Recht mit der Arbeit und einem evtl. Unfall.
Ich hoffe nur das es bald klappt mit der Therapie und er das dann auch durchzieht.

Seit 2 Wochen hat er einmal getrunken. Das hat er mir auch direkt erzählt. Aber Vertrauen ist weg.
Die nächste Probe wird jetzt sein, wenn er weiss was mit der Alkohol am Steuer Sache ist.

Ich hoffe er ist bis dahin schon in Therapie und es wirft ihn nicht ganz aus der Bahn....

Liebste Grüße
Teilweise__bewölkt

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Re: Therapie, wie stell ich mir das vor?

Beitrag von Karsten » 01.02.2019, 08:55

Hallo Teilweise__bewölkt,

ich kan verstehen, dass du nicht so einfach alles abhaken kannst. Immerhin habt ihr ja länger zusammen verbracht.
Das du aber so strukturiert bist, finde ich gut.

Gruß
Karsten

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Re: Therapie, wie stell ich mir das vor?

Beitrag von Karsten » 12.02.2019, 07:18

Hallo Teilweise__bewölkt,

wie stehts`?

Gruß
Karsten

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