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D.Rentenver. Bund - ich verzweifel !

Ambulante und stationäre Therapie und Entgiftung bei Alkoholproblemen und Alkoholabhängigkeit durch Psychologen ( Psychologie ) oder Therapeuten, sowie Ursachen der Alkoholkrankheit bzw. Coabhängigkeit aus medizinischer Sicht.
Außerdem gibt es noch eine Liste mit Hilfsangeboten zum Thema

Moderator: Moderatoren

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K.U.D.68

Beitrag von K.U.D.68 » 01.11.2011, 12:34

Hallo Ostlümmel
nu kreise mal langsam.Ist doch zeitlich noch alles im grünen Bereich.Ich habe ca ein halbes Jahr(trocken)gewartet,bis alles bürokratische(Arzt/Sozial-Bericht) in Sack und Tüten war.Bin dann ebenfalls in Tagesklinik gegangen um die Zeit zu überbrücken.Kleiner Tipp:Geduld mußte bei der Krankheit ohnehin lernen.Mit der üblichen Wartezeit fängt es schon an.Viel Erfolg auf Therapie.
Gruß Kay

K.U.D.68

Beitrag von K.U.D.68 » 01.11.2011, 15:07

Hallo Ostlümmel
Ich behaupte nach 6 Wochen Tagesklinik ist der Patient in der Lage zumindest bis zum Reha-Termin trocken zu bleiben. Anderer Meinung?Du bist doch jetzt trocken wie ich lese.
Gruß Kay

dorothea
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 7346
Registriert: 26.08.2006, 18:37

Beitrag von dorothea » 13.11.2011, 16:24

hallo

wir ärgern uns ja auch grade mit genau dieser bürokratie rum, wenn auch aus anderem grund. was ich bei der ganzen sache einfach nicht verstehe ist, es gibt millionen von arbeitslosen, und in dieser behörde, wie auch in sooo vielen anderen ist arbeit um noch paar hundert leute zu beschäftigen, die sind völlig unterbesetzt. aber es wird ja gespart statt neue steuerzahler zu schaffen. es leben die milchmädchen-rechner.

doro

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