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D.Rentenver. Bund - ich verzweifel !

Ambulante und stationäre Therapie und Entgiftung bei Alkoholproblemen und Alkoholabhängigkeit durch Psychologen ( Psychologie ) oder Therapeuten, sowie Ursachen der Alkoholkrankheit bzw. Coabhängigkeit aus medizinischer Sicht.
Außerdem gibt es noch eine Liste mit Hilfsangeboten zum Thema

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Ostlümmel
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D.Rentenver. Bund - ich verzweifel !

Beitrag von Ostlümmel » 01.11.2011, 11:35

Guten Tag,so langsam verzweifel ich an meinem Rententräger Deutsche Rentenversicherung Bund.Mein Antrag auf eine Reha wurde am 8.9.11 gestellt und abgeschickt und ist dann am 26.09.11 endlich mal in Berlin angekommen(ja,ich wohne in Deutschland).Am 22.10.11 habe ich dann einen Brief aus Berlin erhalten,das ein ärztlicher Befund fehlen würde(warum auch immer der fehlte)dieser wurde dann gleich am24.10 nach Berlin geschickt und gefaxt(sicher ist sicher).Heute wurde mir dann am Telefon mitgeteilt,das der Befund dort angekommen sei und dieser jetzt geprüft wird.Würde mal gerne von euch wissen ob das alles normal ist?Bis jetzt habe ich die Zeit gut überbrücken können,durch eine Entgiftung und 5 Wochen Tagesklinik und bin immer stark geblieben und hatte keinen Rückfall-nur so langsam nervt es mich einfach an,wie lange sowas dauert und scheinbar niemand ne Möglichkeit hat das ganze zu beschleunigen.

K.U.D.68

Beitrag von K.U.D.68 » 01.11.2011, 12:34

Hallo Ostlümmel
nu kreise mal langsam.Ist doch zeitlich noch alles im grünen Bereich.Ich habe ca ein halbes Jahr(trocken)gewartet,bis alles bürokratische(Arzt/Sozial-Bericht) in Sack und Tüten war.Bin dann ebenfalls in Tagesklinik gegangen um die Zeit zu überbrücken.Kleiner Tipp:Geduld mußte bei der Krankheit ohnehin lernen.Mit der üblichen Wartezeit fängt es schon an.Viel Erfolg auf Therapie.
Gruß Kay

Ostlümmel
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Beitrag von Ostlümmel » 01.11.2011, 14:40

K.U.D.68 hat geschrieben:Bin dann ebenfalls in Tagesklinik gegangen um die Zeit zu überbrücken.
Nur kann man nur eine gewisse Zeit in die TK gehen,da die Krankenkasse nach 6 Wochen wohl nicht mehr mitspielt,so war(ist) das jedenfalls bei mir.

K.U.D.68

Beitrag von K.U.D.68 » 01.11.2011, 15:07

Hallo Ostlümmel
Ich behaupte nach 6 Wochen Tagesklinik ist der Patient in der Lage zumindest bis zum Reha-Termin trocken zu bleiben. Anderer Meinung?Du bist doch jetzt trocken wie ich lese.
Gruß Kay

dorothea
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Beitrag von dorothea » 13.11.2011, 16:24

hallo

wir ärgern uns ja auch grade mit genau dieser bürokratie rum, wenn auch aus anderem grund. was ich bei der ganzen sache einfach nicht verstehe ist, es gibt millionen von arbeitslosen, und in dieser behörde, wie auch in sooo vielen anderen ist arbeit um noch paar hundert leute zu beschäftigen, die sind völlig unterbesetzt. aber es wird ja gespart statt neue steuerzahler zu schaffen. es leben die milchmädchen-rechner.

doro

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