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Alle Jahre wieder....

Hilfe für erwachsene Kinder von Alkoholikern

Moderator: Moderatoren

Krümelmonster
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Registriert: 11.12.2006, 20:19

Beitrag von Krümelmonster » 31.12.2006, 00:58

Hallo Kerstin!

Habe so einiges von Dir "im Stillen" mitgelesen und beneide Dich um Deine Stärke, die Du an den Tag legst.
Du hast vieles erreicht und Dir auch Ziele gesetzt, von denen ich irgendwie noch Meilenweit entfernt bin.
Ich bin seit etwa vier Wochen dabei meine Vergangenheit als erwachsene Tochter von Alkoholikern aufzuarbeiten, und heute geht es mir den ganzen Tag schon richtig beschi***n... Da sind noch so viele Fragen. Wie kann ich meine Marotten ändern? Vor allem WO fange ich da an??...
Da ist es schön zu lesen, dass es auch anders geht :-)
Es freut mich aufrichtig für Dich, wie Du Dein Leben planst und auch in die Hand nimmst. Alleine die Ziele zu lesen die Du Dir vorgibst sind eine Wonne :D
Ich habe manchmal nicht mal einen Plan, wie ich den gerade ablaufenden Tag überstehen soll :roll: ... Es geht halt doch nur Schritt für Schritt und GEduld ist nicht gerade eine meiner Stärken (räusper)...
Ich wünsche Dir weiterhin die Kraft die Du brauchst um Dein Leben so gut zu meistern...

Lieben Gruß, KM

Kerstin1978

Beitrag von Kerstin1978 » 01.01.2007, 02:01

Hallo Krümelmonster,

vielen Dank für Deine Zeilen... .

Stark bin ich eigentlich bedingt durch die Krankheit meines Vaters geworden, indirekt. Denn von kleinauf musste ich für Anerkennung kämpfen. Habe etliche Tiefen überwunden (Mobbing in der Schule, Magersucht, fehlendes Selbstbewusstsein bedingt durch besch...... und unüberlegte Kommentare innerhalb der Familie, Mobbing am Arbeitsplatz zuletzt). Diesen Kampf hätte ich beinahe mit 13 verloren, als ich keinen Sinn mehr in meinem Leben sah und schon plante aus selbigen zu treten.
Dann sagte ich mir aber, dass ich davon nichts haben werde, ganz im Gegenteil, die ANDEREN hätten dann - in meinen Augen - gewonnen.
In erster Linie wollte ich all denen beweisen, dass ich nicht das häßliche Entlein bin, dass keine Freunde hat, sondern ich wollte es der Welt beweisen. Gut, mittlerweile bin ich da doch etwas bedachter, aber zumindest habe ich es mir selbst bewiesen, dass mehr in mir steckt.
Das alles ging natürlich nicht von jetzt auf gleich, auch ich habe ganz kleine Schritte getan..und als ich merkte, wie gut mir das tat, wagte ich den nächsten Schritt....also, nichts überstürzen, sonst wirst Du von Deinem eigenen Elan vor ne Nebenlwand gestellt *g*.
Ich leide auch heute noch an den Folgen der ich-bin-die-Tochter-eines-Alkoholikers-Jahre.
Aber ich habe mir vorgenommen, dass ich für mich und meine Tochter stark sein werde.
Ehrlich gesagt, hat meine Lütte mich zur Vernunft gebracht (auch was die Magersucht angeht, erst seit sie auf der Welt ist, habe ich begriffen, was da verkehrt gelaufen ist)... .

Was sind denn Deine Marotten ? Erzähl mal, vielleicht kommt mir ja die ein oder andere bekannt vor *g*. Das mit der Geduld geht mir genauso......mit anderen habe ich eine immense Geduld, aber alles was mich betrifft, kann ich tierisch aus der Haut fahren. Meine Tochter meinte dann schon mal mit 2 Jahren zu mir "Mama, bleib ruhig..." und tätschelte mir den Rücken. Da habe ich dann doch gemerkt, dass es an der Zeit ist, daran etwas zu ändern. Und wenn ich heute merke, "holà, ich steh wieder kurz vor´m Geduld verlieren", dann lass ich die Sache erstmal gänzlich links liegen und kümmere mich um etwas anderes *g*.

Momentan bin ich allerdings wiederum dabei aus der Haut zu fahren...naja, stehe kurz davor...aber mehr wegen meinem Vater. Da mein Bekanntenkreis altersbedingt (alle so zwischen 25 und 40) allmählich dem Club der "lahmen Haufen" beitreten (mit denen ist irgendwie nichts mehr los *g*), hatte ich mit meiner Kleinen eben Silvester bei meinen Eltern gefeiert. Mein Vater besoffen wie er war, zündete eine Rakete nach der anderen, obwohl wir ihm gesagt hatten, dass er 1 oder 2 übrig lassen sollte, für den Fall, dass meine Tochter doch noch wach werden sollte.

Jedenfalls wurde sie NACH der ganzen Knallerei wach. Und da ist dann eben nur Mama angesagt. Wer sie dann zu sich lotsen will, hat schlechte Karten und erntet ein tränenreiches Weinen ihrerseits. Aber mein Vater kann es nicht lassen... . Meine Mutter hatte vorher schon gefragt, ob wir dann bei ihnen schlafen wollten. Ich verneinte, weil ich schon gegen Mittag in das versoffene Gesicht meines Vaters schauen musste und ich habe momentan einen absoluten Ekel vor Suffköppen, dass ich reinschlagen könnte. Er meinte dann, meine Tochter "umstimmen" zu müssen, dass wir doch dort schlafen, wollte sie aber nicht.
Als ich sie dann anzog und Richtung Wohnungstüre gehen wollte, ließ mein Vater sein Ärgernis (darüber, dass ich mich entschieden hatte doch zu fahren - sind nur 10 Autominuten) mal wieder an meiner Tochter aus und sagte ihr nicht tschüss. Meine Kleine meinte dann "Der Opa hat mir nicht tschüß gesagt". Na, prima, Du Hinterteil eines Primaten !!! Wahrscheinlich tobt er sich grade bei meiner Mutter aus. Was soll´s......zur Not ist mein Bruder noch zur Stelle, wenn er´s übertreibt. Und wenn meine Mutter Veränderungen will, soll SIE es in die Hand nehmen und nicht auf die "Lösung" warten. Boaaah!!! Ich reg mich grade tierisch auf über soviel naives Verhalten.... .

Ups, bin grad etwas abgekommen...aber das musste jetzt mal raus.

So, nun wünsche ich allen erstmal ein frohes neues Jahr und verabschiede mich in mein Bettchen.

Gruß,
Kerstin

P.s. In nem anderen Thread erwähnte ich ja kurz, dass ich jemanden kennen gelernt hatte.....tja, scheint auch dann schon alles gewesen zu sein. Sch....!

Teaser

Beitrag von Teaser » 01.01.2007, 03:53

Na, prima, Du Hinterteil eines Primaten !!!
ich finde es tut saugut, wenn man so was nicht nur denkt, sondern direkt sagt. In dem Fall und noch dazu wenn es um mein Kind ginge, hätte ich es wahrscheinlich sogar ETWAS LAUTER gesagt !
Wer sich wie Rotz am Ärmel benimmt, wird von mir auch so behandelt!

Es macht nicht wirklich Sinn, aber es fühlt sich trotzdem besser an, als wieder mal jede Frechheit kommentarlos herunterzuschlucken.

Tut mir leid, wenn ich zu aggressiv klinge, hab mich aber grad geärgert.... :twisted:


Gruß
Teaser

lavendel
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Beitrag von lavendel » 01.01.2007, 10:35

hallo kerstin,
Kerstin1978 hat geschrieben:Momentan bin ich allerdings wiederum dabei aus der Haut zu fahren...naja, stehe kurz davor...aber mehr wegen meinem Vater. Da mein Bekanntenkreis altersbedingt (alle so zwischen 25 und 40) allmählich dem Club der "lahmen Haufen" beitreten (mit denen ist irgendwie nichts mehr los *g*), hatte ich mit meiner Kleinen eben Silvester bei meinen Eltern gefeiert. Mein Vater besoffen wie er war, zündete eine Rakete nach der anderen, obwohl wir ihm gesagt hatten, dass er 1 oder 2 übrig lassen sollte, für den Fall, dass meine Tochter doch noch wach werden sollte.
nur mal ne ganz dumme frage: WARUM feierst du mit deinen eltern sylvester wenn du doch schon weisst, was auf dich zukommt? ich meine: du tust sehenden augen etwas, von dem du von vornherein weisst, dass es dir und deiner kleinen nicht gut tut. ist das nicht schlimmer, als sylvester alleine zu sein?

aus deinen beiträgen lese ich ganz viel wut, das tut mir auch sehr leid, weil ich genau da auch mal gestanden habe. aber solange dein vater dich noch so beherrscht, kannst du nicht souverän werden, und solange du noch familienfeste mit deinem vater begehst, wirst du aus diesem kreislauf auch nicht herauskommen, der dir schadet. ich denke, da wäre noch viel mehr abstand angebracht, damit DU zur ruhe kommst in DEINEM leben.

viele grüße

lavendel

Kerstin1978

Beitrag von Kerstin1978 » 01.01.2007, 11:41

Hallo Lavendel,

Du hast vollkommen Recht. Eigentlich war Silvester ja auch anders geplant. Aber irgendwie hatte keiner aus meinem Bekanntenkreis dann den Elan gehabt, etwas in die Wege zu leiten.
Ich weiß aber, dass ich dieses Jahr dann an Silvester nicht mehr bei meinen Eltern feiere. Es ist wirklich wahr, mit meinem Vater wird es von Tag zu Tag schlimmer. Und dass er seinen Ärger jetzt zum zweiten Mal an meiner Tochter ausgelassen hat, verzeihe ich ihm niemals. Das bestätigt mir nur, dass ich ihm ab sofort anders gegenüber treten werde.
Es ist mir mittlerweile auch egal, was meine Mutter davon hält, wenn ich ihm (habe ich mir als guten Vorsatz vorgenommen) zukünftig meine Meinung sage. Sie muss es doch selbst wissen, wie es mir geht. Wenn sie ihr Leben so weiter führen möchte, dann bitte.....aber ich habe die Nase voll !!!

So, nun gehört mein restlicher Tag meiner Tochter. Meine Eltern erwarten zwar, dass ich wieder schön brav andackel, aber nicht mehr mit mir. Ich habe berufsbedingt so wenig Zeit für mein Kind, da werde ich meine wenige freie Zeit nicht in einem Haushalt verbringen, in dem der stetige Nikotingestank und die Falschenbatterie in der Küche an der Tagesordnung sind.

Gruß,
Kerstin

charisma
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Beitrag von charisma » 01.01.2007, 14:01

Liebe Kerstin,
ich frag mich immer, was aus solchen Leuten wie dir geworden wäre, ohne diese ganzen schlechten Erfahrungen im Leben. Ich glaub, dadurch, dass wir wissen, wie fies einem das Leben mitspielen kann, wissen wir die guten Sachen viel mehr zu schätzen und können auch irgendwann zufrieden mit uns sein.
Du schreibst, als hättest du mittlerweile gelernt, deine Wut auf deinen Vater in Kraft und Energie für dich und deine Tochter umzuwandeln. Und ich glaub, das ist gut so. Er wird sich so bald nicht ändern, deine Mutter auch nicht. Es ist gut, dass du auf dich hörst, und weißt, was du willst. Und ich hoffe, dass du dich wirklich von deinem Vater lösen wirst und nächstes Jahr nicht doch vielleicht wieder Silvester bei ihnen sitzt und dich ärgerst (so würde es mir wahrscheinlich gehen :? ).

Ich wünsch dir und deiner Tochter einen schönen Ostseeurlaub, viel Glück bei der Wohnungs- und Jobsuche und allgemein einen guten Start ins neue Jahr!

charisma

Kerstin1978

Beitrag von Kerstin1978 » 01.01.2007, 20:56

Hallo Charisma,

vielen Dank für Deine Zeilen.

Gerade in letzter Zeit habe ich mir Gedanken gemacht, wo ich wäre, wenn mein Leben nicht unter diesem Einfluss vonstatten gegangen wäre.
Bisher war ALLES fremdbestimmt, was ich getan und gelassen habe.

Ich habe Schulfeste gemieden, weil ich nicht wollte, dass vielleicht mein Vater urplötzlich ange"tanzt" kommt.
Im Alter von 9 Jahren fing meine Magersucht an, die bis sich bis zur Schwangerschaft fest verankert hatte (ich wurde mit 24 schwanger). Einzig meine Tochter hat mich "geheilt", weil ich nicht wollte, dass sie sich ein Beispiel an mir nimmt. Seitdem habe ich auch keine Waage mehr in meinem Haushalt. Einfach, weil ich mich dem Druck nicht mehr aussetzen möchte. Und warum wurde ich magersüchtig ? Weil ich in den Ferien bei meiner Oma war und sie mich verwöhnt hatte, wie es für Oma´s üblich ist. Ich kam mit 2 kg mehr nach 5 Tagen heim. Meine Mutter meinte dann zu mir: "Na, die Oma hat es mal wieder zu gut mit Dir gemeint. Hast ganz schöne Backen gerkiegt. Stell Dich doch mal auf die Waage..." Tja, und dann musste ich mich vor ihren Augen auf die Waage stellen und sie meinte, dass ich jetzt mal ein bißchen langsamer machen sollte. Wohl angemerkt, dick war ich nie !!!
Ab dem Tag an habe ich nur noch die Hälfte gegessen, Margarine wurde vom Frühstück verbannt, bis ich eines Tages ohne Frühstück ausm Haus ging, etc...... Ihre Worte taten mir damals soooo unendlich weh !!!
Ich wollte Schlagzeug spielen lernen...was habe ich - dank der Überredungskunst meines Vaters - gelernt ? Keyboard ! Vor 15 Jahren mit Unterricht angefangen, vor 14 Jahren aufgehört. Seitdem staubt das Ding ein (gut, meine Lütte hat es nun für sich entdeckt *g*). Vor allen Dingen, wenn man dann einen Streit zwischen den Eltern mitbekommt, dass ja keiner dafür war, dass ich das Instrument lerne.
1 Jahr lang ging ich - um endlich Kontakte nach außen zu knüpfen - in den Chor. Mein Interesse wurde hinuntergespielt, meine Mutter sprach abfällig von "Singstunde" und meinte, dass das wohl auch nichts für mich sei, wegen der Mädels, die dort waren.
Nach dem Abi, bzw.noch während dem Abi ging es an die Bewerbungen, weil ich mir von meiner Mutter einreden ließ, dass ein Studium für mich nicht in Frage kam ("Na, ich weiß ja nicht, ob das das Richtige für Dich ist"). Ich hatte stets das Gefühl, dass sie mich für weniger intelligent wie meine Brüder hielt, schon zur Schulzeit... . Es war die Hölle, wenn z.B. mein älterer Bruder mir Vokabeln abhören sollte (und das machte er in einem Oberlehrerton) und sie gesellte sich auch noch dazu und tat so, als würde sie ´auch noch was dazu lernen´ "Siehste, das habe ich auch nicht gewusst...."
Ich hatte IMMER das Gefühl, dass mich meine gesamte Familie für blöd hielt. Klar, waren meine Leistungen nicht gut (aber unter Mobbing vonseiten der Mitschüler macht einem keine Schule Spaß), aber das lag nicht an mir.
Was meine Bewerbungen anging, so habe ich diese dorthin geschickt, was meine Mutter für´s beste hielt. Wollte ich zur Bank ??? Nein, ich wollte kreativ tätig sein, denn DAS ist meine Stärke!!!
Aber so bin ich nun seit 8 Jahren in einem Betrieb und übe eine Tätigkeit aus, die mir keinen Spaß macht.
(Bei meinen Brüdern war es übrigens kein Problem, als sie bekannt machten, dass sie studieren wollen...) Als dann auch noch das Unternehmen pleite ging, bei dem ich mich aus eigener Initiative beworben hatte, fühlte sich meine Mutter auch noch bestätigt.
Mein jüngerer Bruder macht nun genau das, was ich mir für MICH vorgestellt hatte....und es tut so verdammt weh !!! Und der Kommentar meiner Mutter: "Naja, meist merkt man erst viele Jahre später, was einem wirklich Spaß gemacht hätte..."

Wie ignorant kann die Menschheit eigentlich sein ???
Das ist doch alles nicht wahr, oder ???

Es tut so verdammt weh....ich würde so gerne noch viele, viele Dinge machen...aber gerade als allein Erziehende fehlt einem beim Spagat zwischen Beruf, Kind und Haushalt, etc. die Zeit.
Auch wollte ich Theater spielen, machte ein VHS-Seminar mit, das mir unendlich viel Spaß gemacht hatte.....meine Mutter fragte zwar, was wir machen, aber wirkliches Interesse hatte sie daran nicht. Auch das redete sie mir aus.

Ich habe bis jetzt NIE gemacht, was mir gefallen hat, was mir Spaß gemacht hat....habe immer brav gehört und nach den Vorstellungen der anderen gelebt.

Und genau DAS hört jetzt auf !!!

Nächstes Silvester lade ich mir ein paar Leute ein. Und wenn keiner Zeit haben sollte, feiere ich mit meiner Kleinen alleine... .

Ich weiß aber auch eines.....meine Tochter soll ein besseres Leben haben als ich. Wenn sie Wünsche hat, soll sie sie ohne Bedenken äußern dürfen. In ihre Berufswahl werde ich ihr mit Sicherheit auch nicht reinreden. Es ist ihr Leben !

Sorry, wurde etwas lang, aber ich musste mir grad etwas von der Seele schreiben.

Wünsche Euch allen ein wunderschönes Jahr !!!

Es kann nur aufwärts gehen ;-)

Kerstin

Krümelmonster
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Beitrag von Krümelmonster » 01.01.2007, 21:53

Hallo Kerstin!

Mir ist bei Deinen Zeilen ein Spruch eingefallen, den ich mir gerne zu Herzen nehme. "Sieh immer vor, nicht zurück..." hört sich einfach an als es ist. Klar. Aber (ich hasse dieses aber ja selber ;-)) es ist was wahres dran.
Warum belastest Du Dich mit Dingen, die Du eh nicht mehr ändern kannst?
Was nicht heißt, dass Du jetzt Dein Schicksal hinnehmen sollst. Das bestimmt nicht. Aber jeder neue Tag bietet eine neue Chance. Auch wenn Du viel für die realisierung Deiner wahren Träume arbeiten musst. DAMALS hättest Du auch hart dafür arbeiten müssen. Es hat sich halt zeitlich verschoben, wenn man es so nennen kann.
Sicher. Schön reden will ich das alles was Dir wiederfahren ist sicherlich nicht und es frustriert einen umsomehr wenn man eigentlich schon immer wusste was man wirklich gewollt hat, und es einem von anderen immer ausgeredet wurde.
Aber Du kannst immer das erreichen was Du willst. Und Du wirst es auch. Du musst es nur wirklich wollen.

Später mehr. Ich drück Dir jedenfalls die Daumen.

Lieben Gruß, KM

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