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Auseinandersetzen mit den eigenen Problemen

Hilfe für erwachsene Kinder von Alkoholikern

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Wildcat
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Beitrag von Wildcat » 29.01.2007, 20:31

Ich bin der Meinung jeder kann äußern was er denkt wenn nicht sagt es mir ich denke daß es keine Patent Lösung giebt so verschiedene Geschichten soviele Wege giebt es auch doch ich muß mir nicht unterstellen laßen das ich QUASI Abhängikeit unterstütze auch habe ich geschrieben, dass ich Partner und Kinder gaz klar trenne und für mich ist es selbst verständlich dass sich jemand der so einen Partner hat sich nicht von Ihm steuern lassen darf doch ich bin Kind vieleicht giebt es Menschen wie Dich die nie gespührt haben geliebt zu werden ich würde alles dafür geben eimal meinen Vater in den Arm nehmen zu dürfen einmal Ihm noch sagen zu können wie sehr ich Ihn lieb hab er hat nie meinen Mann kennen gelernt und er wird auch nie wieder an meinem Leben teil haben können weil er (elendig verreckt) ist. Ich hatte auch Wut manchmal noch heute dafür dass er sich aufgab aber ich habe kennen gelernt das er mich lieb hat ich kannte Ihn nicht nüchtern trotzdem würde ich mir lieber einen trinkenden Vater wünschen als garkeinen jetzt im nachhinein fehlen mir sogar die unzähligen Diskusionen.Ich hab sooo viele Fragen an Ihn doch er wird sie mir nie beanworten können ich hab den wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren aber hier werde ich hingestellt als würde ich jemandem zum trinken zwingen sorry dann bin ich hier wohl falsch ich dachte man versucht sich zu helfen und nicht sich nieder zu machen

Wildcat
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Beitrag von Wildcat » 29.01.2007, 20:45

So wie ich die Meinung anderer aktzeptiere kann ich das doch auch von meinem Gegenüber erwarten

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