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Was macht ihr zu Hause?

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Karsten
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Re: Was macht ihr zu Hause?

Beitrag von Karsten » 09.10.2020, 22:32

Hallo,

laut Politbarometer halten 51% ihre Gesundheit durch das Coronavirus für gefährdet.
Da bin ich auch darunter.

Gruß
Karsten

Sunshine_33
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Re: Was macht ihr zu Hause?

Beitrag von Sunshine_33 » 09.10.2020, 23:00

Ich halt mich an die AHA-Regeln, thats all.
Mir macht das Virus keine besonders Angst, muss ich sagen, ich schütze mich ja so gut ich kann.
Ein Restrisiko bleibt allerdings immer. Damit kann ich leben...

Im Urlaub waren wir auch 2x in diesem Jahr, in Italien.
Wir haben ihn genossen wie sonst auch, ich fühlte mich dort nicht eingeschränkt.
Die Italiener haben gute Hygiene-Konzepte und ziehen sie auch konsequent durch.
Von einigen könnte sich D dort noch was abschauen...
Ich für meinen Teil fühlte mich dort sicher und alles war okay.

Das Virus ist längst zum Politikum geworden, jeder Politiker, Virologe und Gott-weiß-wer möchte sich gern profilieren, ich kanns mir schon nicht mehr ansehen oder anhören.
Kann die Corona-Müdigkeit auch sehr gut nachvollziehen.
Hoffentlich ist der größte Budenzauber bald vorbei und wir können wieder möglichst uneingeschränkt unser Leben leben.
Nur manchmal habe ich das Gefühl, das gerade das vielleicht gar nicht mal im Sinne bestimmter Politiker ist...

LG Sunshine

Karsten
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Re: Was macht ihr zu Hause?

Beitrag von Karsten » 09.10.2020, 23:05

Naja, die vielen Toten sprechen wohl eine andere Sprache, als das sich irgendwer profilieren möchte.
Meiner Meinung wird das Schlimmste noch kommen

Gruß
Karsten

Ingrid2012
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Re: Was macht ihr zu Hause?

Beitrag von Ingrid2012 » 10.10.2020, 08:46

Hallo,

ich mache ähnliches wie schon vor Corona, aufgrund des Tod meines Mannes hatte ich nicht viel Lust auf Kontakte.Als icH die wieder hatte, war
posthum Corona. Alles wieder abgesagt

Jetzt weiß ich nicht, wie die Einzelnen hier wohnen.Bei Etagenwohnungen ohne Balkon bekäme ich die Krise und wäre wohl jeden tag draussen, mit balkon würde ich mir eine grüne Oase dort anlegen.
So habe ich aber einen Riesengarten mit 14 Bäumen jede Menge Sträucher und rundherum eine kräftig wachsende Buchenhecke

Es fängt an mit der KIrschernte, Mirabellenernte, Kräuterernte, Apfelernte und jetzt sind die Walnüsse dran, der Baum meines Nachbars hängt zur Hälfte über der Grenze, und nach der Heckenschneiderei (eigentlich sind das schon fast Bäume) fege ich die Blätter zusammen, ca. 12 große Säcke, die passen bei einer riesigen 80m hohen Eiche nicht mehr auf den Kompost leider und dauert meistens 2-4 Wochen, der laubsauger ist mir viel zu schwer. Und manchmal hächsle ich die kleineren Äste noch. Wofür weiß ich auch nicht, meine staudenbeete verunkrauten trotzdem regelmäßig.

und wenn alle Blätter weg sind, ist Februar und dann beginnt das gartenjahr aufs neue, ein Birnbaum ist angedacht. Dadurch, dass ich so viel Gartenvorräte habe, ist mein Vorratskeller immer gut gefüllt, Geld habe ich nämlich auch nicht viel.

Vor einiger Zeit habe ich mich als Freiwillige bei der Tafel zur Mitarbeit gemeldet, dabei kam raus, dass ich abzüglich aller Haus-und Wohnkosten zum berechtigten Personenkreis gehöre, die Arbeit macht mir Spass und ich schleppe jedesmal noch eine große tüte mit gut erhaltenen Lebensmitteln mit.

Ich wohne auf dem Land, mit meinen Nachbarinnen unterhalte ich mich von Strassenseite zu Strassenseite, und ein Plausch -früher Kaffeeklatsch-
ist auch immer drin, und die Nachbarskinder kommen gern und oft wegen meinen Obsternten.

Wegen der kommenden kalten Jahreszeit wird sich da wahrscheins einiges ändern, das ängstigt mich etwas, aber dann nähe ich eben wieder.

Ganz wichtig ist für mich, dass ich einen festen Tagesrythmus beibehalte( außer Sonntags, da hab ich frei); denn wenn ich einmal anfange zu schludern, lange im Bett liege, nicht zu wischen, ect. und mich immer mehr gehen lasse, dann gute nacht Marie, dann kann ich nicht dafür garantieren, dass ich meine Trockenheit ohne große Anstrengung beibehalten kann. Ich werde mich wappnen müssen. Denn dass die 2. Welle kommt, davon gehe ich schon seit Sommer aus

SG Ingrid

Karsten
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Re: Was macht ihr zu Hause?

Beitrag von Karsten » 16.10.2020, 20:14

Hallo,

ich finde es schon nachdenklich, dass die Beiträge hier eher weniger Sorge verbreiten, denn ich habe da große Sorgen, was noch alles auf uns zu kommt.
Ich fände es besser, wenn man mehr Maßnahmen ergreifen würde.

Gruß
Karsten

Gitte
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Re: Was macht ihr zu Hause?

Beitrag von Gitte » 16.10.2020, 20:43

Hallo Karsten,
ich bin ähnlich besorgt wie du. Auch wir sind inzwischen Risikogebiet. Ich habe mich auf die neue Situation eingestellt. Ich gehe jetzt dort spazieren wo ich weniger Leute treffe. Ich bin sonst auch gerne in der Stadt unterwegs gewesen. Die meide ich so gut ich kann. Nächste Woche bekomme ich noch eine Grtippeimpfung und Medikamente brauche ich noch. Dann gehe ich erstmal zu keinem Arzt mehr. Ansonsten hab ich die familiären Kontakte. Ich brauche weiter nichts derzeit. Das Sport und Begegnungen im Moment wegfallen habe ich jetzt erstmal akzeptiert. So ist es eben. Es gibt aber auch vieles was mich zuversichtlich stimmt: im Grunde geht es mir ganz gut. Es tut mir nichts weh und der Kühlschrank ist voll. Außerdem habe ichs warm und ein paar Euros im Portomonai. Dazu erlebe ich Gemeinschaft und für den Fall, daß mich der Virus erwischt bin ich froh das ich in Deutschland lebe

la vie
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Re: Was macht ihr zu Hause?

Beitrag von la vie » 24.10.2020, 20:56

Hallo Karsten,
ich kann es auf keine Fall "Budenzauber" nennen. Und mir ist es Wurst wer sich profilieren möchte, da sie sich eben auch auf anderen Ebenen schon profilieren. Meine Hand bedient den Medienschalter on / off.
Die Erkrankung die das Coronavirus auslöst ist gefährlich und kostet Menschenleben. Ich habe keine Panik. Es stimmt mich eher traurig, dass es nicht nur in Deutschland Menschen gibt, die dem Virus schutzlos ausgeliefert sind.
Möchten Coronavirusleugner auf medizinische Versorgung verzichten, wenn sie an Covid19 erkranken?

Telefone und Videokonferenzen sollten jedermann in dieser Zeit kostenfrei zur Verfügung stehen und für jedermann bedienbar sein.

Ich arbeite jeden Tag mittendrin und bin froh nicht zu erkranken. Ich kann gut mit dem Schutzkonzept leben.
Ich bin unterwegs achtsam und fahre mit dem Fahrrad oder dem Auto. Mit den Öffentlichen nur im Notfall und mit FFP2 Maske. Die einfachere Mund- und Nasenschutzmaske ist unterwegs auch mit dabei.

Jeder Tote ist ein Mensch, der eher selber gern leben wollte und Angehörige oder Freund haben könnte, die oftmals ewig trauern werden.
Einen lieben Gruß, la vie

a25m
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Re: Was macht ihr zu Hause?

Beitrag von a25m » 02.12.2020, 12:47

Hallo,

Ich gehe so oft es geht raus an die frische Natur. Egal ob zum Spazieren oder Radfahren, wenn ich die ganze Zeit zuhause bleiben würde, würde mir irgendwann die Decke auf den Kopf fallen. Vor allem mit dem Fahrrad mache ich viele länger Touren und es macht wirklich Spaß diese zu planen und danach von der Natur genießen zu können. Vor kurzem einen Artikel zum Thema Garmin Fahrrad Navi gelesen: https://www.fahrradbook.de/garmin-fahrrad-navi-test/. So ein Navi erscheint mir sehr sinnvoll bei längeren Touren. Hat jemand hier eventuell Erfahrung damit und kann mir einen Empfehlen?

Liebe Grüße

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