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Alles rund ums Fahrrad

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Moderator: Moderatoren

Penta
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Beitrag von Penta » 13.02.2014, 20:26

Hallo Lindi,

ich bin definitiv Spaß-Radlerin, keine Gebrauchsradlerin. :lol:
Trotzdem nutze ich klamottentechnisch beides - Baumwoll- und Normalsommerbekleidung und Funktionszeugs für Schlecht- oder Kühlwetter (bei Kaltwetter bleib ich gern zu Hause).
Die Feierabendtouren mache ich schon in Sportklamotten. Bei Tages- oder Wochenendtouren richtet sich die Kleidung nach dem Wetter, kann aber schon auch ganz normale sein. Ich fahre allerdings nur sehr ungern in Jeans (hab ich wohl noch nie gemacht, wenn ich jetzt so drüber nachdenke). Bequem muss es sein.
Die Wind- und Regenjacke (is ne Funktionsjacke wegen des geringen Packmaßes) hab ich, wenn ich sie nicht anhabe, inner Tasche. Ich habe manchmal auch schon ne Regenhose mitgehabt, brauchte sie jedoch bisher noch nie.
Ich mags um den Hals rum nicht gern kalt, deshalb hab ich oft lang- und kurzärmlige Rollis an.
Nen Helm trage ich immer, Handschuhe eher selten.
Ich bin definitiv ne Freizeitfahrerin und kleide mich so, wie mir grad ist.
Aber ich hab immer etwas zu trinken und einige Müsliriegel dabei, wenn ich weiß, dass ich länger unterwegs bin.
Grüße, Penta

Trek
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Beitrag von Trek » 13.02.2014, 23:54

Ich fahre auch nur zum Spaß Fahrrad, weil ich leider während der Arbeit nicht auf das Auto verzichten kann und darf :-(. Umso mehr genieße ich meine Spaßausfahrten inzwischen auch das ganze Jahr über. Ich fahre mit einem Klicksystem, das größte Problem sind daher kalte Füße, im Winter zusätzlich noch verdreckte, nasse, kalte Schuhe. Habe Überschuhe gekauft und lege darin noch Alupapier, damit keine Nässe durch die Löcher der Klickies kommt, damit geht es jetzt ganz gut. Ansonsten fahre ich mit dem Zwiebelprinzip ganz gut. Funktionsunterwäsche, Trikot drüber und Jacke, je nach Wetterlage dünner oder dicker. Ich habe eine richtig gute wasserdichte Jacke, aber die kommt selten zum Einsatz und eher wenn ich nicht ganz so sportlich unterwegs bin, weil darin schwitze ich immer recht schnell.

@ Lindi, ich hatte auch mal Knieprobleme, habe dann minimal die Sitzpostion verändert, den Sattel weiter nach hinten verschoben, dann waren die Knieprobleme weg, auch fahre ich inzwischen sehr gut mit dem Klicksystem, ich mag garnicht mehr anders unterwegs sein, da die runde Bewegung eine gleichmäßigere Muskulatur trainiert.
gruß Trek

marcomarco
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Beitrag von marcomarco » 15.02.2014, 13:32

Bin auch hauptsächlich Spass Fahrer. Zum Einkaufen nehme ich weiterhin gerne das Auto, weil es mir einfach zu lästig ist nur in Rucksack Grösse einzukaufen.

Konnte mich bisher absolut nicht mit Klickies anfreunden, natürlich ist das Fahren runder damit, weil man ja auch Zug ausüben kann auf dem entlasteten Bein. Da ich aber gerne Spirenzchen mache mit dem Rad ist mir das einfach zu gefährlich. :D Ich muss da immer das Gefühl haben das Rad in windeseile weg werfen zu können.
Ich sträube mich gegen "professionelle" Fahrrad Kleidung, mag funktionell sein, aber bevorzuge Cargo Hosen und Kapuzzen Pullover. Der Style Faktor halt :wink:

Besonders gefällt mir, dass ich meinen Entdeckungs Drang super ausleben kann mit dem Rad; was liegt wohl hinter dem nächsten Hügel, wo führt eigentlich dieser Weg hin usw usw.
Das führt dann auch zu den längeren Touren. Einfach die Neugierde und die Bewegung an der frischen Luft.

Wahnsinn wie viele Leute Knie Probleme haben, ist ja fast so verbreitet wie, sagen wir mal Alkoholismus :D

Lindi
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Beitrag von Lindi » 15.02.2014, 16:27

Neee ..... fast so verbreitet wie "aelter werden" *kicher*.
Das Knie hat halt nun mal eine kalkulierte Haltbarkeit (bei normaler Benutzung) von ca. 40-50 Jahren.
Mehr hatte die Evolution nicht eingeplant.
Deswegen brauchten die Neandertaler auch keine Rentenversicherung .... fingen die Knieprobleme an, erledigte der naechste Saebelzahntiger den Rest :roll: .
Alles klar?

marcomarco
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Beitrag von marcomarco » 15.02.2014, 16:59

Lindi hat geschrieben:Neee ..... fast so verbreitet wie "aelter werden"
Davon hab ich schon mal gehört, alle reden davon. Aber zum Glück habe ich diese Krankheit noch nicht. Puuuh.
Muss meinem Mammut mal eben was kochen, hab mit Mühe und Not das Feuer anbekommen. :D

LeniM
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ich find ja

Beitrag von LeniM » 15.02.2014, 21:42

fahrradfahren geht immer - man braucht nur die richtigen klamotten :wink: ich zum beispiel mag es richtigrichtig gern, wenn es auf dem weg zur arbeit (oder zurück) regnet wie aus eimern: das entspannt mich immer total :mrgreen:
liebe grüße!
leni

Trek
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Beitrag von Trek » 15.02.2014, 23:52

:roll:
nun mal langsam, bei richtiger Nutzung kann ein Knie schon sehr viel länger halten und wie ich schon schrieb, manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine Veränderung bringen, in diesem Sinne immer viel Spaß auf den zwei Rädern.

Penta
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Beitrag von Penta » 16.02.2014, 07:57

Das Knie hat halt nun mal eine kalkulierte Haltbarkeit
Ja. Und bei einem Unfall ist es mit der Haltbarkeit schon früher vorbei.
Mein Unfall passierte vor ca. 20 Jahren und ich lebe heute super mit den Schrauben im Gelenk und bei entsprechender Bewegung (Training) sogar tatsächlich schmerzfrei.
Skifahren (ich hatte bis vor zwei Jahren gedacht, dass ich niemals wieder Abfahrt machen kann), Wandern und das wunderbare Radfahren - alles möglich. Trotz bereits abgelaufener oder künstlich verlängerter Haltbarkeit meines Gelenks. Ich freu mich darüber grad richtig dolle, denn früher wäre ich wohl schon längst Opfer des Säbelzahndingens gewesen. Puh... :shock:
Gut, dass es keine Säbelzahntiger mehr gibt! Und wenn doch, radel ich einfach etwas flotter, wenn mir einer begegnet - Kniehaltbarkeit hin oder her.
Auch beim Radfahren (bei sportlicher Betätigung insgesamt) gilt der Spruch: Wer will, findet Wege...
Ich sage: Wer nicht Rad fährt, verpasst was. 8)
Viele Grüße und gute Fahrt weiterhin.
Penta

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