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Spionage der Amerikaner und Engländer

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Karsten
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Spionage der Amerikaner und Engländer

Beitrag von Karsten » 22.06.2013, 13:20

Hallo,

auch wenn das nicht unbedingt was mit unserem Forenthema zu tun hat, was sagt ihr zu den Spionagetätigkeiten der Amerikaner und Engländer?
stern.de/politik/ausland/geheimdienstaffaere-britische-spionage-empoert-deutsche-ministerin-2028537.html

Gruß
Karsten

Bruce
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Beitrag von Bruce » 22.06.2013, 16:18

Hi,

Nichts, was zu diesem Thema ans Tageslicht kommt, überrascht mich sonderlich. Es ist ja jetzt auch keine sonderlich "geheime" Mission, wenn ich den Satz "Die Informationen dürfen bis zu einem Monat gespeichert werden" richtig interpretiere.

Bin zwar nie ein großer Freund von Verschwörungstheorien gewesen, aber dennoch gehe ich schon lange davon aus, dass alle Infos, die man im Internet lässt, irgendwie irgendwem zugänglich gemacht werden können.

Gruß Bruce

Karsten
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Beitrag von Karsten » 23.06.2013, 09:22

Hallo Bruce,

wundern tuts mich auch nicht wirklich.
Was mich wundert, dass es da hier kaum eine Meinung zu gibt.
Sowas scheint für viele Menschen einfach normal zu sein.

Gruß
Karsten

consuela
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Beitrag von consuela » 23.06.2013, 10:17

Ja Karsten leider ist es für mich schon fast so, ich bin im Laufe meiner Jahre inzwischen so abgeklärt und politisch demotiviert geworden, dass es mich nicht mal mehr sonderlich interessiert, welche Schweinerei grad wieder auffliegt..na ja Aufregen tu ich mich zwar immer noch, aber mein Idealismus hat schon sehr gelitten...
Einen schönen Sonntag consuela

Carpenter
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Beitrag von Carpenter » 23.06.2013, 10:22

Moin Karsten,

klar gibts dazu ne Meinung. Aber das ist ein Thema, bei dem man selbst kaum was beitragen kann. Erstens weiß man nur das, was von den Medien kommt...und die Medien sind leider inzwischen sehr manipulativ und undurchsichtig. Zweitens kann man selbst nur sehr wenig machen, um was zu ändern. Man kann nur reagieren. Ich bin z.B. ein absoluter Gegner von Facebook, weil ich es erschreckend finde, wie Menschen ihr Leben vor der Öffentlichkeit ausbreiten. Man macht sich da auch ein stückweit angreifbar.

LG Andreas

Karsten
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Beitrag von Karsten » 23.06.2013, 10:38

Hallo,

stimmt schon, dass man da selbst wenig machen kann, außer vielleicht nicht alles über sich zu veröffentlichen. Man weiß ja nie, wer das liest und dann gegen einen verwendet.
Ich bin ja sehr politisch interessiert.
Über die Medien habe ich ein ähnliches Denken.
Schreiben oft alle das Gleiche, was sie von der DPA vorgesetzt bekommen und ich glaube auch nicht alles, was die Medien so verbreiten.
Das Gleiche trifft auf viele Politiker zu, die ihre Fahne auch oft nur in den Wind halten.

Wundern tut mich diese Spionagetätigkeit auch nicht.
Kennt man ja aus der Vergangenheit. Was irgendwie in Fragen der Datensammelwut gemacht werden kann, wird auch gemacht.

Kann man nur selbst zusehen, nicht so viel von sich preiszugeben.

Ärgern oder besser wundern tut mich nur, die jetz so zur Schau gestellte Entrüstung unserer Politiker :lol:

Gruß
Karsten

Carpenter
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Beitrag von Carpenter » 23.06.2013, 11:11

Hi Karsten,

na, dann haben wir ein gemeinsames Hobby...wir treten sozusagen der allgemeinen Politikverdrossenheit gegenüber :-)

Man kann den Leuten eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber der Politik ja nicht verübeln...zu wenig Transparenz, zu wenig Inhalte, zu viele ungehaltene Versprechungen, zu wenig "echte Typinnen und Typen" :-)
Trotzdem halte ich es für unabdingbar, sich intensiv mit der Politik zu beschäftigen...leicht steuerbare Massen sind nämlich genau das, was sowohl die Medien als auch die Politik wollen.

Das Problem sind mMn. nicht zu wenig Informationen, sondern ingesamt zu viele Informationen, die allerdings wenig wert sind. Man ist mehr mit filtern als mit lesen beschäftigt, wenn man sich im Internet informiert. Ich halte allgemein das Qualitätsniveau der Internetmedien für sehr überschaubar...selbst Spiegel-online ist sehr tendenziell, auch wenn der junge Augstein ganz brauchbare Kommentare schreibt.

Deutlich wird diese ganze Desinformationspolitik mal wieder am Beispiel Syrien...was da an Fehlinformationen kursiert...fast unmöglich, sich da ein neutrales Bild zu verschaffen...

LG Andreas

Karsten
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Beitrag von Karsten » 23.06.2013, 11:22

Hallo Andreas,

die Politikverdrossenheit kann man auch keinen verübeln.
Egal wen man wählt, alles der gleiche Mist, was dabei raus kommt.

Bei der Spioange geht es aber auch um jeden Einzelnen und selbst das interessiert nur wenige Menschen.

Klar, wer ein bisschen nachdenken kann, wundert sich nicht darüber, dass Geheimdienste alles untermehmen, um an Informationen und Daten zu kommen.

Nur kann es ja auch zu Nachteilen für jeden persönlch führen, wenn seine Daten ausgewertet werden.

Gruß
Karsten

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