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Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Hier werden wir jede Woche mindestens ein allgemeines Thema eröffnen, wo jeder seine Sichtweise dazu schreiben kann.

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Aurora
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Re: Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Beitrag von Aurora » 15.11.2018, 21:27

Hallo,

Carl Friedrich, du schreibst:
Der Alkohol ist für mich kein normales Getränk, weil er das Potential hat, durch missbräuchliche Verwendung für den Einzelnen zur Droge zu mutieren.
Alkohol mutiert nicht zu einer Droge sondern ist eine! Da ist nicht dran zu rütteln!

Indem ich Alkohol konsumiere besteht die Gefahr, dass ich davon abhängig werde, auf alle Fälle ruft der Konsum von Alkohol eine Wirkung in mir hervor.

Das ist einfach eine Tatsache. Das Schlimme daran ist die Verharmlosung in unserer Gesellschaft, die Dauerpräsenz. Indem ich Alkohol konsumiere habe ich auch immer einen Effekt davon. Und wenn es "bloß eine Entspannung" ist. Über den Geschmack lässt sich streiten, aber anstatt eines Weines kann ich auch einen guten Traubensaft trinken. Zum Beispiel. Was macht ein alkoholisches Getränk anders als ein nicht alkoholisches?

Ich selbst bin nicht abhängig gewesen. glücklicherweise. Ich habe aber Alkohol getrunken um eine Wirkung zu haben. Ich habe ihn missbräuchlich benutzt. Und ich hatte irgendwann schon auch eine Art Kontrollverlust, wollte immer mehr... Und genau so ist sehr oft der Weg in die Sucht! Ich sehe mich allerdings nicht als Alkoholikerin, lebe aber seit mehr als 10 Jahren abstinent. Zusammen mit meinem Mann. Ich würde für mich nie KT in Erwägung ziehen, es wäre für mich einfach irgend wie sinnlos. Ich habe Alkohol konsumiert, eben weil ich eine Wirkung wollte und die hätte ich auch mit KT. Und ich würde diese Wirkung immer gerne wieder haben wollen. Warum sollte ich mich dermaßen kontrollieren und Verzicht spüren? Mit jedem Tropfen, den ich zu mir nehme? Und wüsste, heute gibt es nicht mehr... Irgendwie erscheint mir das sinnlos, kontrolliertes Trinken, ich sehe da einfach keinen Sinn und empfinde es als Spiel mit dem Feuer.

Ich habe damals für mich entschieden, ganz oder gar nicht. Ich brauche die Wirkung vom Alkohol nicht mehr, inzwischen habe ich andere und ungefährliche Mittel, um mich zu entspannen oder mir Mut zu machen oder mich gut zu fühlen. Dinge, die mich nicht benebeln, nicht abhängig machen und meinem Körper gut tun und nicht zerstören.

Aurora

Karsten
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Re: Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Beitrag von Karsten » 15.11.2018, 23:07

Guten Abend,

interessante Diskussion insgesamt.
Sie zeigt mir die Denkweise, die sich aber mit Handlungen nicht deckt.

Das bestärkt mich, dass meine Entscheidung für die Forenzukunft richtig ist.

Um zum Kern zu kommen, möchte ich mal folgende Frage aufwerfen:

Werden Angebote der Suchthilfe ( Krankenhäuser, ambulante Therapie, betreutes wohnen und letztendlich so gar Therapieeinrichtungen so verändert, dass sie den Wünschen der suchtkranken Menchen, ich meine suchtkranke Menschen, entsprechen, die eben keine Einsicht zur Abstinenz zeigen?

Gruß
Karsten

Missnoalk
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Re: Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Beitrag von Missnoalk » 15.11.2018, 23:14

Ich sehe das so: jeder Abstinente ist ein Erfolg und ich wünsche jedem absolute Drogenfreiheit aber aber 1 Bier ist besser als 10 und eine line speed besser als 10.
Regulierung kann helfen und ist allemal besser als nichts zu versuchen.
Nachdem was ich hier so lese gilt "entweder mein Weg oder gar keiner'. Das entspricht jedoch nicht der Realität. Jeder soll und darf seinen eigenen Umgang mit einer Suchterkrankung/-potential finden und muss dies nur für sich begründen koennen

Das dogmatische find ich unerträglich.

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Re: Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Beitrag von Missnoalk » 15.11.2018, 23:20

Karsten hat geschrieben:
15.11.2018, 23:07
Guten Abend,

interessante Diskussion insgesamt.
Sie zeigt mir die Denkweise, die sich aber mit Handlungen nicht deckt.

Das bestärkt mich, dass meine Entscheidung für die Forenzukunft richtig ist.

Um zum Kern zu kommen, möchte ich mal folgende Frage aufwerfen:

Werden Angebote der Suchthilfe ( Krankenhäuser, ambulante Therapie, betreutes wohnen und letztendlich so gar Therapieeinrichtungen so verändert, dass sie den Wünschen der suchtkranken Menchen, ich meine suchtkranke Menschen, entsprechen, die eben keine Einsicht zur Abstinenz zeigen?

Gruß
Karsten
Einsicht als Wort impliziert schon wieder, dass Abstinenz der einzige Weg ist und KT eine Art minderwertige Handlung. Mit einem derart wertigem Bild in dem sich der "Diskussionsleiter" nicht mal um Ausgeglichenheit (wenn schon keine Neutralität) bemüht, ist jeder Diskurs doch für die Katz.

Karsten
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Re: Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Beitrag von Karsten » 15.11.2018, 23:30

Hallo Missnoalk,

mir geht es keinesfalls um meinen Weg, sondern um die im letzten Beitrag von mir gestellte Frage.
Vor vielen Jahren gab es das Thema kontrolliertes Trinken nicht. Es gab zwar Medikamente, die das Alkoholverlangen verhindern sollten, aber ansonsten war das Ziel, ein alkoholfreies Leben.

In Laufe der letzten Jahre ist es eben das KT und auch betreutes wohnen mir geregeltem Alkoholkonsum, aufgekommen.
Ein Grund aus MEINER Sicht, dass es nur wenige schaffen und noch weniger wirklich wollen.

Diese Anpassung der Hilfsangebote an die Wünsche der suchtkranken Menschen, weil man sich sonst wohl nicht zu helfen wusste, finde ich halt den falschen Weg.

Ich bin auch nicht der Meinung, dass 1 Bier besser als 10 ist.
Saufen ist saufen, auch wenn es unter ärztlicher KOntrolle ist.

Gruß
Karsten

Sunshine_33
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Re: Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Beitrag von Sunshine_33 » 16.11.2018, 09:16

Hallo,

Wer dieses Forum hier findet, dem wird wahrscheinlich schnell klar, das das sog. KT hier nicht groß diskutiert wird. Bisher war das zumindest so. Warum ist das so?
Weil hier viele so tolle Erfahrungen mit KT gemacht haben?
Nö, im Gegenteil, wer hier gelandet ist, der kann doch gerade NICHT (mehr) kontrolliert trinken. Der Kontrollverlust ist doch geradezu eines der auffälligsten Symptome unserer Krankheit.
Und im RL wird das wohl kaum anders sein.
Wenn ich es mit KT versuchen möchte, kann ich mir ja n anderes Forum suchen, wo das diskutiert wird und gut isses auch schon, wo ist das Problem?

Ich für meinen Teil halte das Propagieren vom KT allerdings geradezu für heimtückisch oder sogar boshaft, denn so werden ALKOHOLKRANKE MENSCHEN mit dubiosen Versprechen in der Sucht gehalten. Evtl. jahrelang, weil sie es immer wieder mit KT versuchen und kläglich daran scheitern!
(Dabei hätten sie in der Zeit sich schon ein möglichst zufriedenes Leben ohne Alkohol aufbauen können.
Denn machen wir uns doch mal nix vor, die extrem versoffenen Jahre war viel verlorene Zeit. Und die gibt uns auch niemand mehr zurück).

Und nicht nur das, was macht denn sowas mit der Psyche, wenn ich immer wieder "versage", weil das KT eben NICHT bei Alkoholikern funzt.
Bei mir haben diese Versuche jedenfalls zu nix Gutem geführt, im Gegenteil, ich fühlte mich immer mehr als Versagerin.
Für mich war es letztendlich wesentliche einfacher, meine Krankheit anzunehmen, sie zu akzeptieren und damit zu leben.
Und ich habe mir ein schönes, buntes und zufriedenes Leben aufbauen können, auch wenn nicht immer alles gut und einfach ist,
aber es ist auch an schwärzesten Tagen immer noch tausendmal besser, als wieder saufen zu müssen !
Regulierung kann helfen und ist allemal besser als nichts zu versuchen.
Das halt ich für einen Trugschluss, siehe auch oben. Warum nicht gleich Nägel mit Köpfen machen?
Oder steckt da der Gedanke hinter, durch KT bequem in die Abstinenz gleiten zu können und/oder den zugegebenermaßen anfangs erschreckend erscheinenden Gedanken, nie mehr was trinken zu "dürfen", etwas abzumildern?
Sorry, aber dann sage ich jetzt mal ganz einfach, wer den Ar*sch in der Hose hatte, zu saufen und sich dabei nicht besonders vorteilhaft aufzuführen, um das mal stark verharmlosend auszudrücken, der sollte auch den Ar*sch in der Hose haben,
der Realität ins Gesicht zu sehen, nämlich das man abhängig säuft und das meist auch nicht erst seit gestern.
Und das man das ändern muss, wenn man sich nicht zu Tode saufen will.
Oder sage ich es mal so, es sind nur wenige Leute "trocken gestreichelt" worden. Da gab es eher Klartext. Der aber durchaus nett angebracht werden darf und kann.
Nachdem was ich hier so lese gilt "entweder mein Weg oder gar keiner'.
So sehe ich das nicht, und was ist denn in diesem Fall mit "mein Weg" gemeint, der von Karsten oder wer ?
Hier geben LZT seit vielen Jahren ihre Erfahrungen weiter, unter anderem auch mit dem KT, denn das haben wir wohl alle mal versucht, oder nicht? Ich kenne aber hier keinen einzigen, der damit erfolgreich war.
Im Gegenteil, die Leute, die es versuchten, daran scheiterten und sich trotzdem wieder hertrauten und davon berichteten, sprechen für mich eine deutliche Sprache...
Jeder soll und darf seinen eigenen Umgang mit einer Suchterkrankung/-potential finden und muss dies nur für sich begründen koennen
Aha. Wie oft habe ich das hier eigentlich schon gelesen? Einige Hundert mal sicher. Mir ist das auch grundsätzlich egal, was jemand tut, aber ich sehe da auch immer die Gefahr, andere mitzureissen. Und das finde ich eben nicht gut.
Es ist außerdem ein Trugschluss, das die Sucht derart individuell ist und es unendlich viele Wege aus der Sucht gäbe.
Klar ist der Gedanke netter, sich selbst den Weg in ein trockenes Leben im stillen Kämmerlein zusammenzustricken, aber dabei besteht auch die große Gefahr,
auch damit wieder zu scheitern, weil man Erfahrungen anderer nicht annehmen konnte oder wollte, sondern lieber für sich bequeme Wege suchte.
Und zack, wieder 1-2 Jahre weiter gesoffen und den eh schon geschundenen Körper weiter malträtiert.
Kurzum, es ist überhaupt nicht nötig, dauernd das Rad neu erfinden zu müssen, wenn es schon welche gibt, die rund laufen.
Das dogmatische find ich unerträglich.
Was Du als dogmatisch erlebst, sind für andere persönlich gemachte Erfahrungen. Und zwar teilweise auch sehr bittere Erfahrungen!
Wie lange bist Du hier dabei, Missnoalk und wie lange trinkst Du nicht mehr?
Ich würde mit dem Ausdruck "dogmatisch" in Zusammenhang mit diesem Forum und unserer Krankheit äußerst vorsichtig umgehen.
Einsicht als Wort impliziert schon wieder, dass Abstinenz der einzige Weg ist und KT eine Art minderwertige Handlung.
KT ist für mich keine minderwertige Handlung, sondern der Versuch, möglichst bequem und ohne größere Veränderungen aus der Saufnummer wieder rauskommen zu wollen.
Und genau DAS funzt eben üblicherweise nicht.
Und ich halte es auch ür Zeitverschwendung, siehe auch oben.
Ich wünschte, ich hätte mit derartigen dummen Versuchen nicht so viele Jahre meines Lebens geschrottet, sondern lieber früher professionelle Hilfe von Fachleuten angenommen, die sich bestens mit unserer Krankheit auskennen...echt jetz ma. (Dazu gehören übrigens auch SHG)
Denn das ist das einzige, was mir letztenlich wirklich geholfen hat.
Und mit Samthandschuhen bin ich dabei auch nicht gerade angefasst worden. War aber völlig okay so, kann ich mit umgehen.
Mit einem derart wertigem Bild in dem sich der "Diskussionsleiter" nicht mal um Ausgeglichenheit (wenn schon keine Neutralität) bemüht, ist jeder Diskurs doch für die Katz.
Der "Diskussionsleiter" (ich gehe davon aus, das Karsten gemeint ist) hat sehr viele Erfahrungen mit unserer Krankheit gemacht, ist seit vielen Jahren trocken und hat dieses Forum ins Leben gerufen, um anderen Betroffenen zu helfen.
Das sollte eigentlich als Referenz genügen.
Neutralität brauche ich da gar nicht, ich halte es für viel wichtiger, aufzuzeigen, wie erfolgreiche Wege in die Trockenheit gegangen werden können. Siehe hierzu auch unsere "Grundbausteine".

Und abschließend noch:
Ich für meinen Teil möchte keinesfalls in einer SHG sein, in der KT propagiert wird, ebenso wenig möchte ich in einem Forum sein, wo ich davon ausgehen muss, das hier Leute angetrunken irgendwelche Weisheiten in schriftlicher Form von sich geben.
Das würde für mich dann auch zum "nassem Umfeld" gehören und darauf habe ich so gar keinen Bock.
Privat kann ich das nicht immer völlig vermeiden, versuche es aber, zu minimieren, auch heute noch, nach vielen Jahren Trockenheit.
In meiner SHG hat aber sowas absolut nix zu suchen.
Und last but not least besteht auch die Gefahr des Triggerns, wenn hier Leute KT in den prächtigsten Farben schillern würden (ohne langjährige persönliche Erfahrungen damit, denn so ist es doch nun mal leider meist).
Bitte nicht vergessen, wir verfügen über ein sehr gut funktionierendes Suchtgedächtnis, das nur schläft, aber recht schnell auch wieder aktiv werden kann durch gewisse, auch äußere Anreize.
Also ich halte mich nicht für gefeit vor sowas, von daher möchte und werde ich mich so etwas auch nicht aussetzen.
Würde für mich dann auch ganz schlicht unter Risikominimierung fallen, und ich würde mich dann einfach selbst schützen.

LG Sunshine
die sich auch gern "dogmatisch" nennen lässt, wenns der Trockenheit dient :wink:

Karsten
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Re: Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Beitrag von Karsten » 16.11.2018, 10:10

Hallo Sunshine,

auch wenn wir hier das KT nicht gutheißen, zeigt doch dieses Thema im offenen Bereich die Gefahren auf.
Gerade auch für Leser, die eben noch unsicher sind. Im geschützten Bereich hätten wir ja da auch keinen Diskussionsgrund :)
Ich bin der Überzeugung, wenn man sich schon Gedanken um seinen Alkoholkonsum machen muss, hat der Alkohol ja einen gewissen Stellenwert im Leben eingenommen. Sonst müsste ich mir ja keine Gedanken machen.

Wir reden ja immer von einem selbstbestimmten Leben und wenn der Alkoholkonsum schon eine ( großen ) Stellenwert im eigenen Leben hat, ist es eben nicht mehr selbstbestimmt.
Da kann ich auch mit der Faust in der Tasche auf die Stunde oder den Tag warten, wo ich wieder meine Ration Alkohol bekomme und dann weiter unglücklich sein, weil es mir eben nicht reicht.

Es geht mir aber wie schon geschrieben, gar nicht so sehr um das KT selbst, sondern um die Veränderungen der Angebote in der Suchthilfe.
Sunshine_33 hat geschrieben:
16.11.2018, 09:16


Der "Diskussionsleiter" (ich gehe davon aus, das Karsten gemeint ist) hat sehr viele Erfahrungen mit unserer Krankheit gemacht, ist seit vielen Jahren trocken und hat dieses Forum ins Leben gerufen, um anderen Betroffenen zu helfen.
Das sollte eigentlich als Referenz genügen.
Neutralität brauche ich da gar nicht, ich halte es für viel wichtiger, aufzuzeigen, wie erfolgreiche Wege in die Trockenheit gegangen werden können. Siehe hierzu auch unsere "Grundbausteine".

Danke dafür.
Ich bemühe mich gar nicht um Neutralität, weil dazu gehören würde, Kompromisse einzugehen. Baum saufen mache ich aber keine Kompromisse.
Entweder man trinkt Alkohol oder man trinkt keinen Alkohol.
Menschen, die weiter saufen, egal wie viel oder wie wenig, möchte ich hier mit dem Forum gar nicht erreichen.

Gruß
Karsten

Gruß
Karsten

Carl Friedrich
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Re: Gbt sich die Suchthilfe geschlagen?

Beitrag von Carl Friedrich » 16.11.2018, 15:28

Karsten hat geschrieben:
15.11.2018, 23:30
Ich bin auch nicht der Meinung, dass 1 Bier besser als 10 ist.
Saufen ist saufen, auch wenn es unter ärztlicher Kontrolle ist.
Hallo Karsten!

Den moderaten und gesundheitlich unbedenklichen Konsum von Alkohol bezeichne ich nicht als Saufen. Meine Frau -keine Alki-Dame- trinkt ab- und an mal einen Piccolo Sekt, für den sie dann 2 Tage braucht. Fällt das unter den Begriff des Saufens? Garantiert nicht.

Ob hier im Forum eine Rubrik für's KT geschaffen werden soll, überlasse ich den Verantwortlichen.

Gruß
Carl Friedrich

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