Codierte Veränderungen

Wie ist das Leben nach dem Alkohol ohne Alkohol? Erfahrungsberichte und Lebensgeschichten von schon länger trockenen Alkoholikern im Alkoholforum
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kaltblut
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Beitrag von kaltblut » 07.08.2017, 15:23

Hallo Ihr Lieben,

danke Euch, das waren tolle Festtage, einfach schön, unkompliziert, blitzfrei, ohne Rausch und doch berauschend, Trockenrausch.

Was die Beziehung ausmacht? Ich mag gerade überhaupt nicht über irgendwas Tieferes nachdenken und komme darauf aber zurück, sobald der Kopf von all den schönen Gedanken frei ist.

LG Karl

NS: Liebe Viola, ich schicke Dir eine ganz feste Umarmung.

silberkralle
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Beitrag von silberkralle » 08.08.2017, 09:09

glück auf karl

gratulation

schöne zeit

:D
matthias

kaltblut
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Beitrag von kaltblut » 11.09.2017, 16:40

Hallo Matthias, danke.
Hallo Ihr Lieben,

wie das geht, mit der Beziehung, der bedingungslosen Beziehung? Ist die in einer so versauten Welt möglich ohne zu spinnen, ohne selbst krank zu sein? Meine 2. Ehe ging hin, weil ich mit der Situation nicht mehr klar kam, weil sie mich krank machte, weil ich wollte, es aber nicht ging.

Bedingungslos heißt nicht einseitig, es heißt nicht aufrechnen, es heißt nicht zügellos Pflichten und Rechte zu streichen, es heißt einpassen, es heißt nicht ungebunden die Sau rauszulassen, auch nicht am anderen sein Ego zu polieren, sondern ungezwungen zusammenzuwachsen. Das heißt auch nicht dass einer nur nimmt und der andere gibt nur. Es geht doch, wenn alles neu ist, bis die Eigendroge nicht mehr wirkt. Beziehung heißt nicht ziehen, rupfen, zupfen, ziehen, pressen und drücken, sondern zusammenfügen, frei ungezwungen sein, sich gut beim anderen fühlen.

Wenn sich zwei Menschen treffen und es zu mehr kommt, weil genau an dem Tag die Chemie stimmt, weil die Hormone auf Befruchtungsmodus stehen, dann ist da ja keine Bedingungslosigkeit. Da passiert zwar etwas Natürliches, aber drum herum dreht sich die Welt weiter. Modus aus = fetter Kater, oft mit Enttäuschung und Konsequenzen.

Wenn ich suchtgesteuert bin, von Abhängigkeiten hin- und hergeschleudert werde, von Ängsten erfüllt bin, mein Umfeld manipuliere und versuche alles meinen Bedürfnissen anzupassen, was soll da in einer Beziehung wachsen? Einer bleibt immer der, der auf der Strecke bleibt.

Abhängigkeiten sind ja nicht nur Süchte, Triebe, nicht nur krankhaft. Gesellschaftliche, soziale Verpflichtungen gibt es ja auch, meine Herkunft, mein Stand, meine Nationalität, meine Bildung, meine Familie, Kinder, Bekannte, Job, Geld, Hobbies, Neigungen, Verpflichtungen, die unter Umständen schon genug Unstimmigkeiten mit sich bringen, sobald der Scheibenkleister porös wird. Bedingungslos wird da eher zu aussichtslos.

Was wenn einer krank wird, Pflegefall, wir sagen ja oft: saufen ist keine Krankheit, da kann einer was dran tun, an was denn? Wir sagen ja oft: eine richtige Krankheit, das wäre ja eine ganz andere Situation- ist es das wirklich oder nur ein anderer Platzhalter für meine Unfähigkeit mein Leben zu meistern?

Gewollte Abhängigkeiten, durch Medien, durch Ernährungsbeeinflussung, durch Umwelt und Systeme werde ich sowieso kaum durchschauen, denn Kontrolle heißt auch dumm machen, verblöden zur Ruhigstellung. Wie soll eine ruhiggestellte, verblödete Dumpfbacke, bedingungslos mit einer offenen Dampfmaschine zusammenpassen? Gewalt, Krieg, Vertreibung, Hetze, Unterdrückung, wie soll da etwas Bedingungsloses wachsen, wo der Zwang mein Leben bestimmt?

Wenn ich unbefriedigte Bedürfnisse in mir trage, die meinen Organismus prägen, wie das Bedürfnis nach Schutz, Liebe, Zärtlichkeit, Geborgenheit, Anerkennung, Versorgung, Sicherheit und das Gegenstück wird vom Gegenteil gelenkt, wie soll da etwas bedingungslos werden?

Wenn ich keinen Bock habe über mein Verhalten, meine Situation, meine Zukunft, meine Beziehung nachzudenken, mich nicht austauschen kann, weil es einfach nicht geht, weil mir da etwas fehlt, weil etwas in mir nicht raus kann, wie soll da was Bleibendes wachsen?

Wenn sich im Laufe der Jahre mein Leben ändert, mein Zustand, meine Einstellungen und sich der Partner nicht mit verändert oder in eine andere Richtung entwickelt, wie soll da was dauerhaft und gesund halten?

Bei so vielen unterschiedlichen Faktoren, da kann nur jeder selbst und für sich herausfinden, was wie geht, wenn er es dann kann. Wenn sich der A... nicht in Bewegung setzt, dann geht eben nichts und da kann auch was ganz anderes raus kommen als vorher gedacht.

Warum soll ein Säufer nicht gut mit einer prächtigen Coabhängigen oder umgekehrt zusammen leben können? Es geht alles. Bei mir ging das irgendwann nicht mehr, das war nicht mehr möglich. Wie ich bei Sunshine16 schrieb, ist alles möglich. Freunde waren 45 Jahre trocken zusammen, nachdem sie die Saufzeit gemeinsam überstanden hatten.

Wie meine bedingungslose Beziehung aussieht? Je mehr gleich ist zwischen Partnern, je mehr Spannung verschwindet, je einfacher ist es bedingungslos zu sein. Je mehr passt, je einfacher ist es und umgekehrt. Je mehr in mir passt, ich bei mir bin, je einfacher passt es mit anderen.

LG Karl

Katrienchen
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Beitrag von Katrienchen » 11.09.2017, 20:02

danke dir für deine Gedanken dazu Kaltblut...
vieles regt mich zum nachdenken an, aber ich stimme in allem zu eigentlich.

muss mich da morgen in Ruhe mal zu äussern, grade ist mein Kopf bzw die Finger etwas zu träge.

einen schönen Abend wünsche ich euch :)

Katrienchen
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Beitrag von Katrienchen » 12.09.2017, 10:30

hmmm...heute bin ich mal etwas "wacher", aber es fällt mir dennoch schwer, auf alles einzugehen, bzw nichts zu vergessen, so umfangreich war deine Erklärung :)
Daher zitiere ich mal alles, und schreibe meine antworten bzw Gedanken dazwischen, ich hoffe dass ist ok.
kaltblut hat geschrieben:Hallo Matthias, danke.
Hallo Ihr Lieben,

wie das geht, mit der Beziehung, der bedingungslosen Beziehung? Ist die in einer so versauten Welt möglich ohne zu spinnen, ohne selbst krank zu sein?

zuerst dachte ich "Nein", dann dachte ich "Ja, mit ihm auf jeden Fall" mittlerweile glaube ich "vielleicht"

Meine 2. Ehe ging hin, weil ich mit der Situation nicht mehr klar kam, weil sie mich krank machte, weil ich wollte, es aber nicht ging.

Bedingungslos heißt nicht einseitig, es heißt nicht aufrechnen, es heißt nicht zügellos Pflichten und Rechte zu streichen, es heißt einpassen, es heißt nicht ungebunden die Sau rauszulassen, auch nicht am anderen sein Ego zu polieren, sondern ungezwungen zusammenzuwachsen. Das heißt auch nicht dass einer nur nimmt und der andere gibt nur.

genau DAS musste ich auch erst kapieren...

Es geht doch, wenn alles neu ist, bis die Eigendroge nicht mehr wirkt. Beziehung heißt nicht ziehen, rupfen, zupfen, ziehen, pressen und drücken, sondern zusammenfügen, frei ungezwungen sein, sich gut beim anderen fühlen.

Wenn sich zwei Menschen treffen und es zu mehr kommt, weil genau an dem Tag die Chemie stimmt, weil die Hormone auf Befruchtungsmodus stehen, dann ist da ja keine Bedingungslosigkeit. Da passiert zwar etwas Natürliches, aber drum herum dreht sich die Welt weiter. Modus aus = fetter Kater, oft mit Enttäuschung und Konsequenzen.

Richtig! wobei ich nie in ihn verknallt war, also in Bezug auf rosarote Brille usw...ich fühlte mich für ihn verantwortlich, und wusste um die kommenden Probleme, aber irgendetwas in mir...das Helfersyndrom vermutlich...brachte mich dennoch dazu, mich darauf einzulassen *seufz* wobei ich dennoch froh um die Erfahrung bin


Wenn ich suchtgesteuert bin, von Abhängigkeiten hin- und hergeschleudert werde, von Ängsten erfüllt bin, mein Umfeld manipuliere und versuche alles meinen Bedürfnissen anzupassen, was soll da in einer Beziehung wachsen? Einer bleibt immer der, der auf der Strecke bleibt.

Ja, das weiss ich auch...JETZT! aber besser spät als nie ;)
Dennoch was bleibt ist die Frage: Wie wäre es gelaufen ohne seine geliebte Flasche?


Abhängigkeiten sind ja nicht nur Süchte, Triebe, nicht nur krankhaft. Gesellschaftliche, soziale Verpflichtungen gibt es ja auch, meine Herkunft, mein Stand, meine Nationalität, meine Bildung, meine Familie, Kinder, Bekannte, Job, Geld, Hobbies, Neigungen, Verpflichtungen, die unter Umständen schon genug Unstimmigkeiten mit sich bringen, sobald der Scheibenkleister porös wird. Bedingungslos wird da eher zu aussichtslos.

Der letzte Satz trifft den Nagel auf den Kopf, wobei ich auch für dieses Erkennen des Aussichtslosen sehr dankbar bin, denn sonst hätte sich nichts geändert...bzw ich hätte nichts geändert

Was wenn einer krank wird, Pflegefall, wir sagen ja oft: saufen ist keine Krankheit, da kann einer was dran tun, an was denn? Wir sagen ja oft: eine richtige Krankheit, das wäre ja eine ganz andere Situation- ist es das wirklich oder nur ein anderer Platzhalter für meine Unfähigkeit mein Leben zu meistern?

ein ebenso wichtiger Punkt. Zu sagen "es ist eine Krankheit", hat mich allerdings dazu gebracht länger in der Situation zu verharren, als gut für mich war. Aber wie bereits erwähnt, es war eine wichtige Erfahrung für mich, an deren Ende nur noch die Frage stand: Sein oder mein Leben, denn ich stand mit dem Ar... an der Wand :/
Heute hilft mir der Fakt, dass es eine Krankheit ist, aber beim verzeihen, denn meine Wut ist mittlerweile echt mitleid gewichen.
Ich bin ihm überhaupt nicht mehr böse, auch wenn ich das anfangs war, oh seeehr sogar *schäm*
Heute wünsche ich ihm einfach nur von Herzen alles Gute, und dass er den Kampf irgendwann gewinnt.


Gewollte Abhängigkeiten, durch Medien, durch Ernährungsbeeinflussung, durch Umwelt und Systeme werde ich sowieso kaum durchschauen, denn Kontrolle heißt auch dumm machen, verblöden zur Ruhigstellung. Wie soll eine ruhiggestellte, verblödete Dumpfbacke, bedingungslos mit einer offenen Dampfmaschine zusammenpassen? Gewalt, Krieg, Vertreibung, Hetze, Unterdrückung, wie soll da etwas Bedingungsloses wachsen, wo der Zwang mein Leben bestimmt?

Das wäre wohl eine abendfüllende Thematik für sich, aber ich gebe Dir da ebenfalls in allem Recht ;)

Wenn ich unbefriedigte Bedürfnisse in mir trage, die meinen Organismus prägen, wie das Bedürfnis nach Schutz, Liebe, Zärtlichkeit, Geborgenheit, Anerkennung, Versorgung, Sicherheit und das Gegenstück wird vom Gegenteil gelenkt, wie soll da etwas bedingungslos werden?

Das war bei uns leider oder GsD nicht der Fall...wir waren uns da sehr einig, bis auf die Tatsache, dass er immer Probleme hatte, so etwas wie "Nähe" zuzulassen. Aber wer weiss, wofür es gut war?

Wenn ich keinen Bock habe über mein Verhalten, meine Situation, meine Zukunft, meine Beziehung nachzudenken, mich nicht austauschen kann, weil es einfach nicht geht, weil mir da etwas fehlt, weil etwas in mir nicht raus kann, wie soll da was Bleibendes wachsen?

Das war definitiv mein grösster Fehler :(

Wenn sich im Laufe der Jahre mein Leben ändert, mein Zustand, meine Einstellungen und sich der Partner nicht mit verändert oder in eine andere Richtung entwickelt, wie soll da was dauerhaft und gesund halten?

Bei so vielen unterschiedlichen Faktoren, da kann nur jeder selbst und für sich herausfinden, was wie geht, wenn er es dann kann. Wenn sich der A... nicht in Bewegung setzt, dann geht eben nichts und da kann auch was ganz anderes raus kommen als vorher gedacht.

Das ist etwas wofür ich echt dankbar bin, denn nur deswegen hab ich meinen eigenen Ar... in Bewegung gesetzt


Warum soll ein Säufer nicht gut mit einer prächtigen Coabhängigen oder umgekehrt zusammen leben können? Es geht alles. Bei mir ging das irgendwann nicht mehr, das war nicht mehr möglich. Wie ich bei Sunshine16 schrieb, ist alles möglich. Freunde waren 45 Jahre trocken zusammen, nachdem sie die Saufzeit gemeinsam überstanden hatten.

Wie meine bedingungslose Beziehung aussieht? Je mehr gleich ist zwischen Partnern, je mehr Spannung verschwindet, je einfacher ist es bedingungslos zu sein. Je mehr passt, je einfacher ist es und umgekehrt. Je mehr in mir passt, ich bei mir bin, je einfacher passt es mit anderen.

Und da ist sie wieder, die Frage: Hätte es ohne Alkohol gepasst?


LG Karl

kaltblut
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Beitrag von kaltblut » 12.09.2017, 14:17

Hallo Katrienchen,

danke für Dein Auseinandersetzen. Hinzuschauen und sich nicht vor der eigenen Belastung zu verdrehen, Einsichten nicht abzuwehren, ist für mich das härteste Stück Erkenntnis, um überhaupt gesund zu werden.
"Und da ist sie wieder, die Frage: Hätte es ohne Alkohol gepasst?"
Der Alkohol an sich ist ja nicht das Problem, sondern mein Umgang mit der Situation und der Person, auf die ich fixiert bin. Wenn ich mich nicht an der Sauferei und den daraus resultierenden Situationen festhalte, dann bleiben ja nur noch die Person und ich selbst übrig.

Wenn die Person nicht passt, weil ich in deren Gesellschaft krank werde und mich auflebe, erübrigt sich doch weiter darüber nachzudenken, warum, wieso und weshalb. Wenn etwas nicht gut für mich ist, gehört es nicht zu mir.

Übrigens: als meine Exfrau damals trocken wurde, da war sie scheinbar trocken, aber sonst war alles gleich. Trocken heißt ja nicht, dass damit auch für mich alles so ist, wie ich es brauche, mir vorstelle oder wünsche. "Trocken", also das, wo ich mich lange drauf konzentriert hatte, der Nabel von allem Guten, war nichts und alles ging trocken weiter wie vorher.

LG Karl

Katrienchen
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Beitrag von Katrienchen » 13.09.2017, 07:35

Danke Dir Karl, dass tröstet mich. ;)

und vermutlich wäre es tatsächlich so gewesen, und DAS hätte mich dann richtig fertig gemacht denke ich...

Emma2010
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Beitrag von Emma2010 » 16.09.2017, 09:19

Übrigens: als meine Exfrau damals trocken wurde, da war sie scheinbar trocken, aber sonst war alles gleich. Trocken heißt ja nicht, dass damit auch für mich alles so ist, wie ich es brauche, mir vorstelle oder wünsche.
"
Trocken", also das, wo ich mich lange drauf konzentriert hatte, der Nabel von allem Guten, war nichts und alles ging trocken weiter wie vorher.

Hallo Karl,

ich bin gerade über diesen Satz gestolpert, welcher mich etwas irritiert und
nachdenklich zurücklässt.

Um von mir zu sprechen: Es ist mir bisher noch nie in den Sinn gekommen,
von einem Freund/Freundin, bzw. Ehepartner zu erwarten, nicht mal
zu wünschen, dass jemand so ist, sein soll, wie ich es brauche, mir
vorstelle oder wünsche.

Kann überhaupt jemand dem gerecht werden?
Ist doch jeder Mensch für sich einzigartig, ein Unikat, also nicht dafür geboren eben meine Mängel auszumerzen.

In meinen letzten Beziehungen habe immer Partner gefunden oder angezogen, wo ein sich Ergänzen eigentlich gut funktioniert hat, dies Gemeinsamkeiten und Harmonie mit sich brachte, aber auch
zeitweise große Differenzen.
Also diese zu überwinden, auch daran kann man wachsen.

Mittlerweile nach Jahren des sich gegenseitigen Abschleifens, also der steten Arbeit an sich, hat jemand Neuer, der mich noch ergänzen könnte,
es heute schon schwer.
Besser ausgedrückt:
Eigentlich will und brauche ich das gar nicht. Bin mir in gewisser Weise
selbst genug, auch liegt es mir fern, jemals wieder jemanden
ergänzen zu wollen.

Zwar lebe wieder in einem Naheverhältnis, überhaupt sind wir uns
beide auch vom Charakter sehr ähnlich, der Nachteil allerdings ist, dass der Reiz des Unbekannten oft fehlt.

Du siehst also, auch wenn man denkt, man ist endlich mal angekommen,
die Arbeit mit sich, sowie das Überwinden von Grenzen hört nie auf.

Zu guter Letzt. Kann gut sein, dass ich deine Aussagen irgendwie falsch interpretiert habe,
dennoch würde mich deine Sichtweise schon nochmal interessieren.
Lebst ja vermutlich, auch irgendwie im steten Wandel und im Werden.

Nette Grüße
Emma

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