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Vom Wochenendalkoholiker zur Nüchternheit

Hilfe bei Alkohol von Alkoholikern für Alkoholiker. Rückfall - und Neuanfang, Suchthilfe, Leben ohne Alkohol, Alkoholismus und Alkoholkrankheit
Hartmut
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Re: Vom Wochenendalkoholiker zur Nüchternheit

Beitrag von Hartmut » 26.08.2018, 01:42

Hallo Hull
Hallo Hartmut,

wenn du die vermeintlich falsche Verwendung sehr ähnlicher Wörter bei anderen Benutzern bemängelst, gleichzeitig aber keinen Satz ohne einen Rechtschreibfehler himbekommst, wirkt das grotesk. Gerade deshalb, da deine dann erfolgte Abgrenzung von "darf" und "kann" nicht logisch oder zumindest unvollständig in ihrer Erklärung ist
himbekommst oder doch hinbekommst? Wie schreibst man das? Ist das auch ein Rechtschreibfehler? :wink:

Aber genau das ist die kleinkarierte besagte Welt, die sich mehr auf Rechtschreibfehler und Formulierungen oder Satzbau bezieht und in Oberlehrerhaftigkeit bemüht ist es zu korrigieren. Es ist jedoch nur deine Welt die sich nicht auf jeden übertragen lässt.

Ich denke jedoch das es bei dir auf deine Hochsensivität und die diagnostizierte dissoziale Persönlichkeitsstörung zurück zu führen ist. Du kannst eben nicht anders. Da du desöfteren schon in Frage stellst inwieweit es dir hier etwas bringt frage ich mich welche Motivation dich hier noch hält?
Das würde mich schon interessieren. Solltest du noch Rechtschreibfehler finden darfst du sie gerne behalten :lol: Solltest du mit dem letzten Satz nichts anfangen können, wovon ich ausgehe, brauchst du es auch nicht weiter kommentieren. Sind dann verschiedene Ebenen des Humors.

Gruß Hartmut

Hull
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Re: Vom Wochenendalkoholiker zur Nüchternheit

Beitrag von Hull » 26.08.2018, 08:53

Hartmut hat geschrieben:
26.08.2018, 01:42
Hallo Hull
Hallo Hartmut,

wenn du die vermeintlich falsche Verwendung sehr ähnlicher Wörter bei anderen Benutzern bemängelst, gleichzeitig aber keinen Satz ohne einen Rechtschreibfehler himbekommst, wirkt das grotesk. Gerade deshalb, da deine dann erfolgte Abgrenzung von "darf" und "kann" nicht logisch oder zumindest unvollständig in ihrer Erklärung ist
himbekommst oder doch hinbekommst? Wie schreibst man das? Ist das auch ein Rechtschreibfehler? :wink:

Aber genau das ist die kleinkarierte besagte Welt, die sich mehr auf Rechtschreibfehler und Formulierungen oder Satzbau bezieht und in Oberlehrerhaftigkeit bemüht ist es zu korrigieren. Es ist jedoch nur deine Welt die sich nicht auf jeden übertragen lässt.

Ich denke jedoch das es bei dir auf deine Hochsensivität und die diagnostizierte dissoziale Persönlichkeitsstörung zurück zu führen ist. Du kannst eben nicht anders. Da du desöfteren schon in Frage stellst inwieweit es dir hier etwas bringt frage ich mich welche Motivation dich hier noch hält?
Das würde mich schon interessieren. Solltest du noch Rechtschreibfehler finden darfst du sie gerne behalten :lol: Solltest du mit dem letzten Satz nichts anfangen können, wovon ich ausgehe, brauchst du es auch nicht weiter kommentieren. Sind dann verschiedene Ebenen des Humors.

Gruß Hartmut
Hallo Hartmut,

gewissermaßen kommst du mir hoffnungslos vor. Ich wiederhole es noch einmal:

Du bemängelst bei einem anderen Benutzer die Verwendung des Wortes "darf" anstatt wie von dir gewünscht "kann". Eine logische oder zumindest vollständige Begründung wurde allerdings noch immer nicht nachgereicht. Ich persönlich habe bislang nur dann auf mangelhafte Ortografie hingewiesen, wenn der Berichtigende zuvor in grotesker Manier genau in die von dir angeprangerte Rolle des Oberlehrers geschlüpft ist.

Falls ernstes Interesse hinter deiner Frage "[...]inwieweit es dir hier etwas bringt frage ich mich welche Motivation dich hier noch hält?" steckt, kann ich dir diese Frage weder für meine, noch für deine Ansprüche befriedigend beantworten. Du allerdings wirst im Laufe der Zeit eine sehr einfache, deinem Gemüt entsprechende Antwort darauf finden.

Grüße

Hartmut
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Re: Vom Wochenendalkoholiker zur Nüchternheit

Beitrag von Hartmut » 26.08.2018, 09:36

Hallo Hull#
gewissermaßen kommst du mir hoffnungslos vor.
:lol: :lol: Der war gut ;-) Aber danke für deine Fürsorglichkeit.
Eine logische oder zumindest vollständige Begründung wurde allerdings noch immer nicht nachgereicht
nun liegt es an dir ob du was mitnehmen kannst und inwieweit du etwas logisch empfindest. Wenn du das für dich nicht finden kannst dann eben nicht.
kann ich dir diese Frage weder für meine, noch für deine Ansprüche befriedigend beantworten
Wenn du es für dich nicht beantworten kannst ist es deine Sache. Für meine Ansprüche (welche das auch immer in deinem Denken sein mögen)musst du dir keine Gedanken machen.

Wünsche dir weiterhin den Austausch den du dir selbst zugestehst.

Gruß Hartmut

Sunshine_33
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Re: Vom Wochenendalkoholiker zur Nüchternheit

Beitrag von Sunshine_33 » 26.08.2018, 10:01

Ich machs mal kurz, Hull.
Wir hier sind eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe aus ganz unterschiedlichen Gesellschafts-und Bildungsschichten und jeder
hier schreibt so gut wie er kann.
Es geht hier gar nicht um Orthografie oder anderweitigen persönlichem Schreibstil, sondern wir sind hier zusammen gekommen, um uns in unserer Krankheit zu unterstützen und uns darüber auszutauschen.
Dieser Umstand scheint Dir mitunter abhanden zu kommen.

Ich sag Dir mal was, mein Lieber:
Wirklich intelligente Menschen, die auch noch mit einer Portion Menschlickeit gesegnet sind, erwähnen sowas nicht mal.
Sondern schauen großzügig darüber weg, denn es ist viel wichtiger, WAS der andere sagen will, und nicht WIE er das tut.
Ich habe hier auch schon verhunzte Sprichwörter gelesen und wer weiß was.... und mußte dann auch manchmal innerlich
etwas schmunzeln, aber selbst das ist Mist (auch wenns manchmal echt lustich war :wink: )
Und die "Generation Smartphone" haut zusätzlich auch noch Sachen raus, die dann hier plötzlich ungewollt stehen und nicht
mehr auf die Schnelle korrigierbar sind.
Meine Spezialität sind übrigens Vertipper :wink:
Sowas kann man ganz einfach auch mal mit innerlichem Humor nehmen, ohne das hier überhaupt groß zum Thema zu machen.
Darin zeigt sich wirkliche innere Größe.

Das was Du hier gerade abziehst, hat etwas beleidigendes. Warum machst Du das ?
Weil Du eh grad auf dem Absprung bist und nun noch loswerden möchtest, was Du "immer schon mal sagen wolltest"?
Schade eigentlich, ich hätte etwas mehr von Dir erwartet.
Aber es scheint wirklich zu viel erwartet, kann man nix machen...

Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute in Deinem hoffentlich weiterhin trockenen Leben.

LG Sunshine

Cadda
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Re: Vom Wochenendalkoholiker zur Nüchternheit

Beitrag von Cadda » 16.09.2018, 10:57

Hallo Hull,

Bist Du tatsächlich der Meinung, dass so viele Parallelen zu erkennen sind in der geführten Diskussion (in dem Tagebuch von Ziele)? Ich finde das nämlich ganz und gar nicht. Ich fühle mich angegriffen aufgrund der verletzenden Worte. Die genaue Wortwahl bekomme ich nicht zusammen, aber ganz nach dem Motto „Du bist Alki, mit Dir brauch ich mich gar nicht unterhalten, hast ja eh Deine Hirnzellen weggesoffen“. Das ist eine Streitkultur, die ich definitiv nicht ausübe. Ich habe mit keinem Wort einen Co-Abhängigen herablassend oder verletzend behandelt.

Deshalb wundert es mich etwas, dass Du da offensichtlich Parallelen siehst.

Aber mal was anderes: Bei Dir bin ich wirklich manchmal überfordert, wenn es darum geht, „wie ich Dich finden soll“, um es mal platt auszudrücken :D
Bei manchen Beiträgen denke ich „Ist das sein Ernst?!“ und dann wiederum gibt es Beiträge, mit denen ich echt viel anfangen kann.

Hull
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Re: Vom Wochenendalkoholiker zur Nüchternheit

Beitrag von Hull » 16.09.2018, 19:32

Cadda hat geschrieben:
16.09.2018, 10:57
Hallo Hull,

Bist Du tatsächlich der Meinung, dass so viele Parallelen zu erkennen sind in der geführten Diskussion (in dem Tagebuch von Ziele)? Ich finde das nämlich ganz und gar nicht. Ich fühle mich angegriffen aufgrund der verletzenden Worte. Die genaue Wortwahl bekomme ich nicht zusammen, aber ganz nach dem Motto „Du bist Alki, mit Dir brauch ich mich gar nicht unterhalten, hast ja eh Deine Hirnzellen weggesoffen“. Das ist eine Streitkultur, die ich definitiv nicht ausübe. Ich habe mit keinem Wort einen Co-Abhängigen herablassend oder verletzend behandelt.

Deshalb wundert es mich etwas, dass Du da offensichtlich Parallelen siehst.

Aber mal was anderes: Bei Dir bin ich wirklich manchmal überfordert, wenn es darum geht, „wie ich Dich finden soll“, um es mal platt auszudrücken :D
Bei manchen Beiträgen denke ich „Ist das sein Ernst?!“ und dann wiederum gibt es Beiträge, mit denen ich echt viel anfangen kann.
Hallo Cadda,

das wäre - zumindest für mich - aber von Bedeutung, um tatsächlich etwas Verletzendes herauslesen zu können. Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, aber zumindest die Eröffnungsbeiträge, einige Zwischenstände, zudem, dass Alkohol verblödet - dem kann ich nur beipflichten - und den von Penta zitierten Ausschnitt. Mit der "Ähnlichkeit" oder wie du sagst "Parallele" meine ich, dass es erforderlich ist, selbst schon einmal wie der vermeintliche Kontrahent gedacht zu haben, um überhaupt eine Gültigkeit des Angriffs anerkennen zu können. Denn eine explizite Beleidung wurde ja bislang nicht zitiert, es bleibt also nur die Art und Weise. Natürlich muss ich zugeben, dass ich dir dabei etwas unterstelle, nämlich dass es dich tatsächlich aufregt und du nicht nur der Form wegen etwas klarstellen möchtest. :wink:

Grüße

Cadda
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Re: Vom Wochenendalkoholiker zur Nüchternheit

Beitrag von Cadda » 16.09.2018, 19:46

Ja Hull, da liegst Du mit Deiner Unterstellung auch goldrichtig. Es regt mich in der Tat auf, wenn die Art und Weise im Ton herablassend ist. So etwas gefällt mir generell nicht. Weder beim Thema Alkohol, noch bei anderen Themen.

Es regt mich sogar dann auf, wenn es nicht mich direkt betrifft. Wenn ich beispielsweise auf der Arbeit sehe, dass eine Kollegin eine andere Kollegin herablassend und arrogant behandelt, dann stellen sich mir die Nackenhaare auf. Nicht selten kommt es vor, dass ich dann mein Wort dazu entsprechend los werden „muss“. Nicht übertrieben, nicht unhöflich. Aber es ist mir einfach nicht egal. Wenn ich etwas als ungerecht empfinde, dann muss das raus.

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