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Ich will da endlich raus

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit
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Ziele
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Re: Ich will da endlich raus

Beitrag von Ziele » 15.09.2018, 15:08

Hier ist ja was los :shock:

Also: ich bin hier, weil ich das Gefühl hatte, mich hier austauschen zu können, mich hier mitteilen zu „dürfen“ , wie es um mich und meine Empfindungen steht. Aber in der Tat, wenn ich mache Beiträge lese, lese auch ich heraus, trenn dich, schau auf dich und alles ist gut. Ja, das mag sein, aber ich möchte mich mitteilen, wie es um mich und meine Gefühle steht, wie soll ich denn anders verarbeiten und verstehen? Ich habe Morgenrots Geschichte gelesen und noch ein paar andere mehr und aber aus diesen Lebensgeschichten kann man etwas für sich mitnehmen. Mann muss die Dinge erst ERKENNEN um sie ändern zu können. Ich suche niemanden um zu helfen, ich hab keinen Bock jemanden oder jemanden zu ändern, oder demjenigen zu erzählen wie er sein Leben leben soll. Im Gegenteil.. Um etwas ändern zu können, muss ich es zuerstmal erkennen. Ich kann an mir nichts ändern, wenn ich nicht sehe was schief läuft.
Ich habe aber wohl erkannt dass es an meiner Erziehung liegt und die lautete: Du musst dir Liebe und Anerkennung erarbeiten. Und ich habe erkannt dass es an meiner Selbstliebe und an meinem Selbstbewusstsein liegt. Ich habe es erkannt, durch das Lesen hier!


Hull:
Ich war vor den Kopf gestoßen, als ich gelesen habe „ich sehe in der Geschichte kein explizites Alkoholproblem“.
Nun, das mag so sein, dass du es nicht siehst.. ich schon, denn durch den Alkoholismus meines Vaters hat der ganze Mist angefangen. Ich war noch ein Teenie, da sucht man sich nichts aus, sondern ist von den Eltern abhängig.

Sunshine:
Ich kann verstehen, dass du dich angegriffen fühlst, doch ich denke Yvonne hat es nicht gegen dich/euch gemeint. Das „Wir sind besser“ heißt für mich „Wir haben besseres verdient“. Wir sind wertvoll als Menschen OHNE etwas dafür tun zu müssen.

Sunny:
Wir sind ja hier um uns auszutauschen, jeder der etwas sagen möchte, soll es auch tun. :)

@Yvonne:
Ich habe deine Message verstanden. :)

Hull
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Re: Ich will da endlich raus

Beitrag von Hull » 15.09.2018, 16:20

Ziele hat geschrieben:
15.09.2018, 15:08
Ich war vor den Kopf gestoßen, als ich gelesen habe „ich sehe in der Geschichte kein explizites Alkoholproblem“. Nun, das mag so sein, dass du es nicht siehst.. ich schon, denn durch den Alkoholismus meines Vaters hat der ganze Mist angefangen. Ich war noch ein Teenie, da sucht man sich nichts aus, sondern ist von den Eltern abhängig.
Im Co-Bereich ist der Gedanke, dass der Partner oder ein Familienmitglied (meistens ein Elternteil) durch den Alkohol wie durch Zauberhand eine vollständig andere Person sei, oft zu lesen. Diese Sichtweise vertrete ich nicht. Sie erscheint mehr als der Strohhalm, die dazu dient, den derzeitigen Missstand mit Erinnerungen an die vermeintlich schöne Vergangenheit oder einer Fantasie an die Zukunft erträglich zu machen. Gewiss fehlen unzählige Angaben über deine genaue Familienkonstellation, so dass alle Beiträge der Außenstehenden relativert werden können. Dies findet auch meist so statt und ein gewisser Stillstand tritt ein. Dies Dass dann der oft kurz gehaltene Ratschlag zur Trennung hervorgerufen wird - da alle Geschichten gleich erscheinen - ist logisch.

Ich weise auch darauf hin, dass der Leidensdruck bei dir liegt, nicht bei mir; insofern ist die Formulierung "[...]das mag so sein, dass du es nicht siehst.. ich schon[...]" nur für dich hilfreich (oder nicht).

Grüße

Cadda
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Re: Ich will da endlich raus

Beitrag von Cadda » 15.09.2018, 17:28

Hallo an Alle, die sich hier gerade austauschen, was mir im übrigen gefällt. Ich möchte einfach auch einmal so ganz allgemein meine Meinung zu einigen Dingen abgeben. Für mich ist es hier sehr interessant, da ich mich so wahnsinnig gut in beide Seiten hinein versetzen kann. Einige wissen es ja, ich bin Alkoholikerin, seit einem Jahr trocken. Aber ich habe mich auch im Co.Bereich herumgetrieben, da mein Ex-Partner leider nicht bereit war, mit dem Trinken aufzuhören und es fiel mir sehr schwer, mich von ihm zu lösen. Zumindest gedanklich habe ich es bis jetzt noch nicht einmal richtig geschafft, aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls kenne ich auch aus der Beziehung (obwohl ich selbst getrunken habe), dass ich mich co-abhängig verhalten habe. Wie gesagt, sowohl innerhalb der Beziehung, als auch hinterher, nachdem ich aufgehört habe, zu trinken und die Beziehung offiziell beendet war. Das nur mal kurz am Rande, als Erklärung, warum ich meiner Meinung nach beide Seiten absolut nachvollziehen kann.

Ich kann absolut verstehen, dass Du Yvonne, sehr verletzt und gekränkt bist. Ich kenne Dich und Deinen Ex nicht und kann mir natürlich kein Urteil erlauben, aber nachdem, was ich gelesen habe, habe ich bei Deiner Geschichte tatsächlich das Gefühl, dass die Probleme nicht nur vom Alkohol gekommen sind. Schau, er ist jetzt trocken (auch wenn das noch nicht so lange der Fall ist) und er möchte diese Beziehung aber trotzdem nicht mehr und ist nun offensichtlich glücklich, wie es jetzt ist. Wenn Beziehungen überwiegend wegen des Alkoholproblems auseinander gehen, VERSUCHT der Betroffene doch zumindest, die Beziehung zu erhalten.
Ich kann wie gesagt dennoch verstehen, dass Du wütend bist. Ich bin auch ganz ehrlich, ich persönlich habe Deinen Satz "Wir sind besser" auch nicht als kränkend empfunden. Denn sogar ICH habe für MICH ja selbst das Gefühl, dass ich besser bin, als vorher, wo ich noch getrunken habe. Ja, es ist eine Krankheit. Dennoch schäme ich mich heute noch dafür, dass ich meinen kleinen Kindern durch mein Gesaufe das Leben schwer gemacht habe. Ich konnte mich selbst nicht mehr ausstehen, deshalb war vermutlich auch mein Selbstbewusstsein im Keller und ich habe mich von meinem Ex-Partner schlecht behandeln lassen. Heute, nach einem Jahr Nüchternheit, ist mein Selbstbewusstsein nach und nach zurück und ich finde mich BESSER.

Aber, jetzt kommt das Aber: Dass man Deine Beiträge durchaus auch anders deuten kann, wie z. B. sunshine das getan hat, das wundert mich absolut nicht, denn ehrlich gesagt, hast Du eine Art zu schreiben, die schon so rüberkommt, als sei Dein Ex der absolute Vollpfosten, weil er "Alki" ist. Es gibt ja noch mehr Beiträge von Dir. Und wenn Du Dich in denen darüber auslässt, dass er jetzt mit einer Oma zusammen ist und sich da sozusagen zwei Alkis gefunden haben, wo Du schon von vorne herein erwartest, dass das nicht gut geht und beide sicherlich bald wieder saufen werden, dann kommt das schon ziemlich unfair rüber. Nun könnte man sagen, dass es kein Wunder ist, dass Du auch unfair und verletzend wirst, denn Dein Ex war ja auch verletzend. Aber DAS hat tatsächlich absolut überhaupt nichts mehr mit dem Trinken zu tun, sondern ist einfach ein Beziehungsproblem, was nicht dem Alkohol geschuldet ist.
Du hast Dir Gedanken im Vorwege gemacht, ob Du Euer Kind zu diesen "Alkis" geben kannst, aufgrund mangelndem Vertrauen. War es wirklich Deine Angst, dass die zwei wieder das Trinken anfangen? Oder hat Dich vielleicht einfach gestört, dass Dein Ex jetzt in jemand Anderes verliebt ist und es vielleicht sogar klappt, dass die zwei sich gegenseitig stützen und trocken bleiben?? Selbst DAS wäre völlig ok und ich könnte es nachvollziehen, weil Du natürlich verletzt bist. Aber auf das Trinken sollte es dann nicht geschoben werden, denn sie trinken ja nicht. Das sind ungelegte Eier, über die Du Dir da Gedanken gemacht hast und somit wurde etwas auf den Alkohol abgewälzt, was damit aber nichts zu tun hatte.

Da mein PC ab und zu abstürzt, schicke ich mal kurz ab....

Cadda
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Re: Ich will da endlich raus

Beitrag von Cadda » 15.09.2018, 17:36

Grundsätzlich bin ich aber schon der Meinung, dass viele Probleme in Beziehungen dem Alkohol geschuldet sind. Hier wird leider oftmals behauptet, die Probleme wären ohnehin vorhanden und man kann nicht alles dem Alkohol ankreiden. Das stimmt, aber einiges kann man ganz sicher dem Alkoholismus ankreiden. Ich habe es selbst erlebt. Ich war einige Jahre mit meinem Ex-Partner zusammen. In all den Jahren haben wir NIEMALS nüchtern gestritten. Im Suff sogar so sehr, dass es schon einmal zu Handgreiflichkeiten kam. DAS hat sehr wohl der Alkohol gemacht. Nun könnte man denken, dass der Alkohol nur das zu Tage getragen hat, was einen nüchtern auch beschäftigt hat. Nach dem Motto, die Probleme waren schon da und "im Wein liegt Wahrheit", aber das stimmt nicht bei allen. Ich habe besoffen Dinge zum Streitthema gemacht, die ich nüchtern selbst nicht nachvollziehen konnte. Mein Partner hat teilweise so ein wirres und beknacktes Zeug von sich gegeben, der hätte sich nüchtern in Grund und Boden geschämt, wenn er sich im Nachhinein gehört hätte. Mein Ex-Partner ist überall beliebt, ich habe ihn immer auf ein Podest gestellt, weil er einfach ausschließlich gutherzig für mich ist/war. Dadurch, dass er später ständig getrunken hat, hat einfach eine Wesensveränderung stattgefunden. Ja, ich gebe im Nachhinein absolut dem Alkohol die Schuld für das Scheitern der Beziehung. Wie gesagt, in einigen Beziehungen ist der alkoholisierte Zustand vielleicht nur ein Auslöser. Das war in meiner Beziehung davor sicherlich auch so, weil ich zu viel getrunken habe. Ich bin nämlich scheußlich, wenn ich getrunken habe und nüchtern finde ich mich selbst echt in Ordnung. Da stimmte aber einiges in der Beziehung nicht und es kam lediglich betrunken besser zum Vorschein. In meiner langjährigen Partnerschaft stimmt aber alles, BIS gesoffen wurde.
Von daher würde ich dieses Thema nicht verallgemeinern. Es MUSS nicht immer nur der Alkohol Schuld sein. Es KANN aber zumindest zum größten Teil der Alkoholismus Schuld sein....

Cadda
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Re: Ich will da endlich raus

Beitrag von Cadda » 15.09.2018, 17:40

Abschließend möchte ich sagen, dass ich von der Co-Seite her verstehen kann, wenn man sich nicht mal eben so einfach trennen kann und fertig. Sonst wäre man ja nicht hier. Ich hänge wie gesagt immer noch an meinem Ex-Partner, eben WEIL ich mir sicher bin, dass diese Beziehung es geschafft hätte, wenn er mit mir gemeinsam aufgehört hätte.
Und selbst wenn man weiß, dass die Beziehung auch ohne den Alkohol gescheitert wäre, ist es manchmal trotzdem schwer loszulassen. Man sollte hier seine Gefühle schreiben können. Ich kann die Wut auf die Krankheit Alkoholismus auch verstehen. Ich habe sie selbst.
Aber manchmal ist es einfach tatsächlich so, dass "der Ton die Musik macht". Da ist dann ein Beitrag, in dem gar nicht so etwas Schlimmes geschrieben wurde, einfach das i-Tüpfelchen, weil man vorher schon einige verletzende Dinge abgespeichert hatte.

Ich finde, dass dieser Austausch hier gerade gar nicht so verkehrt ist. Offene Worte sind doch besser, als wenn es so öde vor sich hindümpelt :-)

Yvonne78
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Re: Ich will da endlich raus

Beitrag von Yvonne78 » 15.09.2018, 18:07

@ Cadda

Was nun? Kann ich hier meinen Gefühlen freien Lauf lassen oder nicht? Spekulationen darüber, daß die Beziehung auch ohne Alk geendet wäre sind müßig und kraftraubend. Fakt ist: hätte ich es von Anfang an gewusst, wäre diese Ehe nie zustande gekommen.
Daß ich mein 4jähriges Kind nicht einer Wildfremden in die Hand drücke, die gerade mal 2 Monate trocken ist und weiß der Geier wieviele Entzüge hinter sich hat ist bitte auch klar.
Und ich habe hier irgendwo schon eingeräumt, daß jetzt, wo der Alkoholschleier fehlt, der wahre Charakter zum Vorschein kommt. Ich weiß nicht, wie er vor 36 Jahren war, aber jetzt macht es eindeutig den Anschein, als hätte er sich wichtige Hirnteile weggesoffen....oder wer möchte mir jetzt erzählen, daß 36 Jahre exessives Saufen keine Spuren hinterlässt??

Ja ich war wütend und ja, ich war hasserfüllt...und ja, ich werde ihm nie vergeben können, aber ich habe mir vergeben und mich aufgemacht aus diesem Schlamassel. Was er macht, ob er glücklich wird oder nicht...ob er bald stirbt oder erst später...es ist mir im Herzen egal.

Traurig ist, daß ich mein Herz hier ausgeschüttet habe ( und Hassgefühle sind nunmal normal und auch hässlich ) und man legt es mir hier immer wieder zur Last. Das erinnert mich doch stark an meinen * alkoholkranken Noch-Mann *.Dieser Teil des Forums ist doch für uns Co´s....wieso hacken da immer wieder Alkoholiker auf uns/ mich ein?? Lass mir doch meine Gefühle und freu dich für mich, daß ich auf dem Weg der Besserung bin. Ist es nicht das, was ein Forum wie dieses bewirken sollte?

Bei Wut und Hass gibts keinen Ton den es zu wahren gilt, denn ich habe niemals einen von euch angesprochen. Zieht euch die Schuhe einfach nicht an und seht es als das, was es ist: mein Gefühl...Punkt!

Cadda
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Re: Ich will da endlich raus

Beitrag von Cadda » 15.09.2018, 18:45

Weißt Du, Yvonne... Ich behaupte von mir einfach mal, dass ich wirklich eine sehr diplomatische Person bin, die beim Schreiben auf die Gefühle der Anderen Rücksicht nimmt. Aber Du fühlst Dich ja direkt sowas von angegriffen. Die Art und Weise, wie Du schreibst ist es einfach, die unpassend ist. Du fragst, wieso sich immer wieder Alkoholiker auf Dich/Euch einhacken. Was ist das bitte für eine dämliche Frage? Entschuldige bitte jetzt mal meinen direkten Ton... Wir befinden uns hier in einem Forum, in dem es um das Thema Alkohol geht. Da schließt das eine Thema das andere Thema einfach nicht aus. Du selbst hast doch auch bei den Alkoholikern wutentbrannt gefragt, wo denn die Schuldgefühle bei den Alkoholikern bleiben und noch vieles mehr. Hast Du Dich da nicht auch bemerkbar gemacht, weil die Themen nun einmal ineinander fließen?

Du bist verbittert und wütend. Ja und wenn man wütend ist, dann ist es schwer, manchmal den richtigen Ton zu treffen. Aber Du wirfst hier gerade alle in einen Pott und das finde ich nicht fair.
Davon mal abgesehen habe ich bereits geschrieben, dass mich auch die Seite der Co-Abhängigkeit betrifft. Schon allein vor diesem Hintergrund ist es mega abwertend, hier zu betonen, dass wir Alkoholiker uns hier in dieses Thema "einhacken". Und selbst WENN jemand nicht direkt betroffen ist oder co-abhängig ist, so hat es dennoch mit dem Thema zu tun. Denn auch wir Alkoholiker haben Menschen um uns herum gehabt, während wir gesoffen haben, die vielleicht auch co-abhängig waren und es könnte uns interessieren, wie die Co-Abhängigen sich fühlen.

Ja, Du kannst gern Deine Gefühle und auch Wut hier kund tun. Aber dieses herablassende den Alkoholikern gegenüber, das ist schon sehr extrem auffällig. Das ist dann nicht der plumpe Satz "Ihr Alkis seid alle..... was weiß ich was".
Nein, aber auch dieses Schreiben, so nach dem Motto "was habt ihr hier eigentlich zu suchen"... DAS ist die Art und Weise die ich meine. Die gefällt mir einfach nicht und das sind meine Gefühle, die ich nun aufschreibe. Punkt!

Cadda
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Re: Ich will da endlich raus

Beitrag von Cadda » 15.09.2018, 19:05

Ich bin übrigens auch wütend auf meinen Ex-Partner. Er hat immer gesagt „Gemeinsam schaffen wir alles“ und als es darauf ankam, hat er mich den Weg ohne Alkohol allein gehen lassen. Ich musste mit meinen beiden kleinen Kindern ausziehen. Er war im Suff widerlich zu mir und meinem Sohn. Ich hab von Dir gelesen, was Dein Ex mieses zu Dir gesagt hat und ich kann Dir versichern, dass ich so gemeine Dinge auch hören musste, nachdem ich ausgezogen war. Es sind sogar noch viel schlimmere Dinge passiert, die ich hier im offenen Bereich nicht schreiben möchte.

Aber weißt Du was? Wenn er aufhören würde zu trinken und trocken sein würde, von mir aus auch mit einer trockenen Alkoholikerin. Dann würde ich mich freuen, wenn er es schafft. Weil es eine abartige Krankheit ist, die ich niemanden wünsche, den ich einmal geliebt habe.

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