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Miteinander oder Gegeneinander?

Hier werden wir jede Woche mindestens ein allgemeines Thema eröffnen, wo jeder seine Sichtweise dazu schreiben kann.
Penta
sehr aktiver Teilnehmer
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Re: Miteinander oder Gegeneinander?

Beitrag von Penta » 16.09.2018, 06:01

Hallo Karsten,

ich mag keine Diskussionen über die "Art und Weise". Allerdings geht es mir generell gegen den Strich, wenn Menschen abgewertet werden.
Für mich spielt es dabei überhaupt keine Rolle, ob jemand Alkoholiker oder Angehöriger ist.
Ich wundere mich sehr, dass manche Leute wiederholt Grenzen überschreiten und sich dann scheinbar wirklich wundern, wenn ihnen hier verbal auf die Finger geklopft wird. Auch das vollkommen unabhängig davon, ob sie Alkoholiker oder Angehörige sind!
Dass Alkoholiker große Fehler machen, Menschen verletzen, Familien zerstören, steht für mich außer Frage. Die Alkoholiker, die ich kenne und die hier teilweise schon viele Jahre schreiben, lassen genau das nicht außen vor.
Teilweise leiden sie sehr lange darunter, was sie während ihrer nassen Zeit getan haben. Manche versuchen Wiedergutmachung. Nicht immer gelingt das.
Ich will hier nicht auf die Mitleids-Tränen-Drüse drücken, denn ich weiß aus eigenem Erleben, dass ich nicht erwarten kann, dass Menschen mir vertrauen. DAS muss niemand. Aber mich in der Gruppe der "Sprittis" pauschal mit abwerten. Muss das sein?
Und nein, es hat nichts mit den eigenen Gefühlen zu tun, wenn jemand andere abwertet. Jedenfalls nicht damit, dass jemand seinen Gefühlen Raum geben möchte.
Woher ich das weiß?
Ich bin Alkoholikerin! Auch ich habe Menschen abgewertet, mies behandeln, runtergeputzt. Sehr lange.
Meine Lösung war das Bei-mir-bleiben, was hier mal sehr angesagt war und scheinbar sehr aus der Mode gekommen ist.
Ich schreibe von mir und meinen Erfahrungen oder Gefühlen.
Wenn andere das hier auch manchmal (inzwischen selten) tun, freue mich und lese das gern. Auch unabhängig davon, ob Angehöriger oder Alkoholiker.
Viele Grüße, Penta

Yvonne78

Re: Miteinander oder Gegeneinander?

Beitrag von Yvonne78 » 16.09.2018, 07:00

Ihr Lieben...

...da mein Name hier gefallen, sollte ich natürlich auch nicht fehlen ;-)

Meine Beraterin vom roten Kreuz riet mir mal, mit meinem Mann ( da waren wir noch zusammen ) in der Ich-Perspektive zu sprechen. Ihm sagen, wie ich mich fühle, was ich denke. Gefühle sind indiskutabel, die kann er nicht abstreiten...soweit dieTheorie. Und natürlich hat er abgestritten, wie sehr ich und die Kinder unter seiner Sauferei leiden. Aber sie hat Recht: Gefühle sind nicht diskutabel. Ausserdem gestand mir der Leiter der SHG zu, wütend zu sein...er ( selbst 15 Jahre trocken )missbilligte das Verhalten meines Mannes. Was daraus geworden ist...ob er mit ihm darüber gesprochen hat weiß ich nicht...bin ja jetzt keine*Angehörige* mehr.
Will sagen, daß ich das Gefühl habe ( Achtung...ICH ! ), daß die alkoholkranken Menschen hier nicht damit klar kommen, welche Gemütslagen ein alkoholkranker Mensch bei einem Angehörigen auslösen kann. Viele alkoholkranken Menschen ( ebenso auch mein Mann ) wähnen sich im Recht, was der Angehörige fühlt ist falsch. Ich fühle mich hier wie in der Höhle der Löwen, die jeden, der als Co etwas Unbequemes sagt, zerfleischen...so ja auch geschehen.
Thema auch: kann sich einer in den anderen hineinversetzen: in meinem tiefsten Inneren kann ich das. Es gibt immer wieder mal Momente im Leben, in denen man sich am liebsten berauschen möchte, um abzuhauen ( jemand stirbt z.Bsp.). Ich denke dann aber an die Zeit danach...der Schmerz kommt wieder...ungehemmt und vielleicht schlimmer. Wenn ich es jetzt aushalte, vergeht es schneller...so meine Theorie. Selbst in meiner akuten Hassphase vor Kurzem...mein Papa riet mir zu*mal einem Schnaps* zum runterkommen. Ich fand diesen Tip in Anbetracht der Situation irgendwie unpassend und focht dem Kampf mit mir lieber nüchtern aus. Mal abgesehen davon sind ja hier auch 2 Kinder :-)
Was ich aber nicht verstehen kann...und da kann ich aus Erfahrung sprechen, denn die gesamt Familie meines Mannes besteht aus alkoholkranken Menschen...wie man mich als Nichtalkoholiker so dermaßen diffamieren kann...mir mal wieder suggerieren will, daß all meine Gefühle falsch sind und nur der alkoholkranke Mensch Recht hat. Warscheinlich ist das auch eher ein Charakterzug und hat nichts mit Alkohol zu tun, aber dafür kenne ich betreffende Personen nicht. Ein wenig mehr Demut für die Gefühle derer, die unter einem Alkoholiker gelitten haben würde euch gut stehen. Warum ihr euch ständig persönlich angegriffen fühlt weiß ich nicht...immerhin habe ich meine Geschichte lang und breit erzählt.
Was ich aber weiß, daß man mit Niemandem diskutieren braucht, der eine andere Meinung nicht respektiert...keine Achtung vor den Gefühlen anderer hat. Das hat nichts mit Alkohol zu tun. Ich als Betroffene habe jedes Recht auf jedes Gefühl was mich beschleicht, denn mir wurde etwas angetan, was nie wieder gut zu machen ist. Wer das nicht akzeptieren kann, darf gerne einen ganz großen Bogen um mich machen.

Ich hoffe nun, daß meine Ausdrucksweise Gefallen findet...noch lulliger auszudrücken weiß ich mich nicht.

Yvonne

Penta
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Re: Miteinander oder Gegeneinander?

Beitrag von Penta » 16.09.2018, 07:32

Liebe Yvonne,
Ein wenig mehr Demut für die Gefühle derer, die unter einem Alkoholiker gelitten haben würde euch gut stehen.
Kann sein, dass mir das "gut stehen" würde. Vielleicht auch nicht. Kann sogar sein, dass ich schon ziemlich demütig gegenüber den Gefühlen anderer (nicht nur Cos) bin.
Aber: Was nützt dir das?
"Bleib bei dir", bedeutet, nicht immer an anderen "rumzufummeln", sondern seine eigenen Anteile zu versuchen zu erkennen und dann zu bearbeiten. Und damit meine ich nicht, dass irgendwer (auch kein Co!) sich irgendwelche Schuld zusprechen soll oder sowas!
Du hast in einem deiner vielen Beiträge geschrieben, dass man niemand anderen ändern kann.
Ob dir meine Demut gefällt oder nicht, hängt nicht davon ab, wieviel Demut bei mir vorhanden ist, sondern davon, wie du sie bewertest. Und das findet ausschließlich bei dir statt.

Penta

Hartmut
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Re: Miteinander oder Gegeneinander?

Beitrag von Hartmut » 16.09.2018, 08:32

Hallo Karsten,

die Unterteilung Miteinander und Gegeneinander lässt sehr viel Spielraum für Kompromisse in der Sucht. Ein harmoniebedürftigter Suchtkranke widmet sich meist demjenigen der als „Nett“ einstuft und beginnt diesem User zu vertrauen. Unabhängig ob seine Erfahrungen den richtigen Weg für sich aufzeigt. Ich fand auch in der nassen Zeit Menschen am Stammtisch ganz toll da sie die gleichen Interessen wie das Saufen zu rechtfertigen und somit auf meiner Wellenlänge waren.
Das änderte sich jedoch schnell als ich trocken wurde. Es gibt hier für mich kein Gegeneinander, wenn ich mich der Sucht widme. Es gibt nur ein Gegeneinander, wenn ich mit einem User „menschlich“ nicht kann. Miteinander sind alle die das gleiche Ziel verfolgen.

Diese ganze Empathie und das Einfühlen in Andere ist mir nur möglich wenn sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Das ist eher die Aufgabe von Therapeuten und Psychologen, die aus irgendwelchen Studien denken zu wissen wie ein Weg aus der Sucht funktioniert.

Gruß Hartmut

Karsten
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Re: Miteinander oder Gegeneinander?

Beitrag von Karsten » 16.09.2018, 08:38

Guten Morgen,

Vertrauen ist auch sehr wichtig.
Wenn ich kein Vertrauen zum Anderen habe, egal jetzt ob Beitragsschreiber, Psychologe oder Arzt, wird es schwer.
Die Gruppendynamik, die mich unter Anderem zum saufen verleitet hat, kann ich heute nutzen, um auf der richtigen Seite zu sein.

Immer nur Kontra und dagen sein, kann auch als heute wieder zur Isolation führen, selbst wenn ich auf dem selbstbestimmten Weg bin.

Gruß
Karsten

Yvonne78

Re: Miteinander oder Gegeneinander?

Beitrag von Yvonne78 » 16.09.2018, 09:11

@Hartmut

Das ist ja mal ehrlich und bestätigt genau meinen Eindruck vom Verhalten meines Mannes. Er hatte nach der Langzeit die Wahl zwischen mir und einem Leben in absoluter Abstinenz und einem Leben umgeben von Alkohol. Er hat sich für seine Familie entschieden...also seine Brüder und Schwester...Mutter nebst Anhängen. Es hat noch nie ein Aufeinandertreffen gegeben, bei dem kein Alkohol auf dem Tisch stand und in die Kehlen floss...egal zu welcher Urzeit. Als ich ihn kürzlich fragte, ob die für ihn jetzt in seiner Anwesenheit auf Alkohol verzichten verneinte er. Zudem hat er ja jetzt eine neue Wegbegleitung in Form einer Alkoholikerin, die ja zur gleichen Zeit die Therapie beendete wie er. Ich habe vollstes Verständnis dafür, daß dies für ihn der angenehmere Weg ist...es sind ja alle nett zu ihm...keiner kritisiert ihn oder mahnt ihn zur Abstinenz. Ich dagegen wollte es anpacken...mit ihm den unbequemen Weg gehen...den Weg ins Leben. Das war ihm wohl zu anstrengend.
Na jedenfalls verstehe ich jetzt durch deine offenen Worte, weshalb er sich nicht entschuldigen kann...keine Reue zeigen...er findet es nicht schlimm was er mit mir und den Kindern angerichtet hat...er versteht es einfach nicht. Auch diese Erkenntnis bringt mich weiter.
Und wenigstens tust du nicht so, als könntest du die andere Seite verstehen...vor dieser Art Ehrlichkeit habe ich Respekt ;-)

Cadda
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Re: Miteinander oder Gegeneinander?

Beitrag von Cadda » 16.09.2018, 10:27

Yvonne, hier geht es aber nicht um eine einzige spezielle, persönliche Geschichte, sondern im das Miteinander oder Gegeneinander. Jeder, der hier im Forum angemeldet ist, wird sicherlich seine eigene (teilweise auch schlimme) Geschichte haben, egal ob im Alkoholikerbereich oder Co-Bereich.

Du hast gut erkannt, dass Hartmut mit Sicherheit niemals „so tut, als ob“. Wenn Du das bei mir denken solltest (denn in diese Richtung geht es sicherlich), dann warst Du definitiv nicht in der Lage, meine Worte zu verstehen. Ich habe hier nämlich, so lange ich hier mitschreibe, auch noch nie „so getan als ob“ und das wurde mir hier auch noch nie unterstellt. Ich habe sogar einige Zeit selbst im Co-Bereich geschrieben und bin im übrigen genau so wütend über das Saufen und was das Saufen zerstört hat, wie Du.

Hier kommen nun wieder die Beiträge von Dir zum Vorschein, weshalb ich mich vor einiger Zeit noch gefragt habe, warum einige sich gegen Deine Art und Weise wenden. Inzwischen habe ich einiges von Dir gelesen und jetzt verstehe ich es.

In unserer Diskussion merkt man deutlich, dass Du gar nicht über das Geschriebene nachdenkst. Daher ist es auch recht sinnlos, weiter hin und herzuschreiben.

Weißt Du, wenn man denkt, alle um einen herum sind auf dem Holzweg. Dann sollte man mal in sich gehen und überlegen, ob man selbst diejenige ist, die sich auf dem Holzweg befindet.

Hierbei geht es nicht um Dein Schicksal, denn da verstehe ich Deine Wut. Aber diese Arroganz, die nicht immer, aber immer wieder mal zu Tage tritt... die hat es in sich.

Miteinander oder Gegeneinander??
Entscheidet nicht das Thema, sondern der Umgang untereinander.
Schon gestern wollte ich mich zurückziehen aus dem Thema, aber das ging mir noch durch den Kopf.

Mehr habe ich dazu nun aber wirklich nicht zu sagen...

Sunny1976
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Re: Miteinander oder Gegeneinander?

Beitrag von Sunny1976 » 16.09.2018, 12:30

Cadda, das hast Du sehr gut geschrieben: Miteinander oder Gegeneinander... entscheidet nicht das Thema sondern der Umgang miteinander!

Ich habe auch das Gefühl, das teilweise die Beiträge nur überflogen werden, einzelne Sätze "auffallen" und sofort ein gegeneinander entsteht. Dann schaukelt sich die Situation hoch und es kommt am Ende zu einem "Austausch" wo sich zwei Fronten bilden. Cadda, was Du in dem Faden von Ziele geschrieben hast, bevor es mit Yvonne78 wieder zum Streit kam, hat mir sehr gut gefallen. Du hast beide Seiten erlebt, und ich nehme aus dem Beitrag für mich sehr viel mit. Danke!

Ich möchte mich zu dem, was danach passiert ist auch gar nicht äußern, es wären Mutmaßungen warum eine Person sich von einem so guten Beitrag angegriffen fühlt, die ich nicht kenne und ich mir auch kein Urteil darüber erlauben kann. Ich kann für mich nur sagen, das ich selbst sehr lange gebraucht habe, um zu verstehen, was es mit der Krankheit Alkohol auf sich hat. Und ich lerne immer noch dazu! Die Wut ist bei mir verraucht auf den Alkoholiker, wütend bin ich manchmal eher noch auf mich, das mir sowas passieren musste. Das ist dann aber meine Selbstmitleidsphase, die aber auch nach kurzer Zeit wieder vorbei geht 😊

Dies ist ein Internetforum, wo sehr viele unterschiedliche Menschen aufeinander kommen. Es steht nur das geschriebene Wort, der Mensch dahinter ist unsichtbar. Kindheiten, Lebenswege, die Partner und die eigenen Träume sind zum größten Teil verborgen. Eins ist nur immer gleich bei uns - das Thema Alkohol und wie es unser Leben beeinflusst. Da ich nur aus der Co-Perspektive schreiben kann und ich für mich denke, das ich in dieser Hinsicht auch schon viel dazu gelernt habe, möchte ich einfach nur bitten, jedem Co auch mal die Chance zu geben, sich hier entwickeln zu können. Ich finde es verletzend, wenn ein Satz wie "es ist für mich unerträglich deine Beiträge zu lesen" vorkommt. Keiner sollte sich hier persönlich angegriffen fühlen oder eine einzelne Person so persönlich angreifen. Man kann Contra geben, denn dadurch lebt ja ich so ein Forum, aber man sollte niemanden so weit angreifen, das nur noch um sich geschlagen wird. Wie heißt der schöne Satz... wie es in den Wald hineinschallt...

Ich persönlich glaube auch, das man keine Gruppe verallgemeinern kann, weder Co noch Alkoholiker. Es gibt gleiche Wesenszüge in der jeweiligen Krankheit, aber trotzdem sind wir alle noch individuell. Mein Ex-xy weiß sehr wohl, was er mir in der gemeinsamen Zeit "angetan" hat, und er ist nicht trocken! Auch nasse Alkoholiker haben ein Bewusstsein, was und wie sie mit den Menschen, die sie lieben, umgehen. Es tut mir im Herzen weh, wenn ich sehe, was diese Krankheit anrichtet. Und ich habe den größten Respekt vor denen, die sich auf den Weg gemacht haben, um diesen tödlichen Kreislauf zu durchbrechen. Früher habe ich immer gedacht, es wäre eine reine Willensschwäche, ich musste erst lernen, das es dies nicht ist. Aber ich muss auch dazu sagen, hätte mir mein xy vielleicht mal ehrlich vor vielen Jahren das alles gesagt und mir seine Krankheit erklärt, so hätte ich dies vielleicht auch schon viel früher verstanden. Heute, mit dem nötigen Abstand kann er dies, er muss ja auch nichts mehr verheimlichen oder das Gesicht wahren.

Als ich hier damals ins Forum kam wollte ich in erster Linie verstehen lernen. Auch ein bisschen Verständnis haben, das Gefühl endlich nicht mehr alleine zu sein, mit dem was ich alles erlebt habe. Und es tat auch gut, zu lesen, das ich nicht Schuld war an seiner trinkerei. Ein bisschen gestreichelt werden, nach Jahren wo ich der Buhmann für alles war.

Ich würde mir einfach nur wünschen, das - wie ganz früher - wieder mehr ins Detail der Co-Krankheit gegangen wird. Ein Austausch über den Tellerrand statt findet. Ich lese auch still im Alkoholikerbereich mit, und ich finde die Themen, die Hull dort des Öfteren aufwirft sehr interessant. Am Ende möchten wir hier doch nicht nur erzählen, wie unser Tagesablauf ist, sondern was für/gegen unsere Krankheit tun, oder?

Ich bin ein Mensch, der nicht gerne aneckt, der lieber Freunde als Feinde hat und immer Angst hat, doch etwas falsches zu schreiben. Das ist zwar schon etwas besser geworden als früher, aber als ich am Freitag Abend den Beitrag in Ziele's Faden geschrieben hatte, da hatte ich ehrlich gesagt schon Angst, das auf mich "eingedroschen" wird. Klar, auch mein persönliches Problem, aber es wäre einfach schön, wenn das Vertrauen gemeinsam wieder aufgebaut werden könnte.

Liebe Grüße
Sunny

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