Startseite - PortalHilfsangebote der SuchthilfeSelbsthilfeforumInformationen zur Suchthilfe

Immer wieder dieser Mist.....

Hilfe bei Alkohol von Alkoholikern für Alkoholiker. Rückfall - und Neuanfang, Suchthilfe, Leben ohne Alkohol, Alkoholismus und Alkoholkrankheit

Moderator: Moderatoren

Gerhardt81
neuer Teilnehmer
Beiträge: 15
Registriert: 18.02.2019, 20:36
Geschlecht: Männlich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Alkoholiker

Immer wieder dieser Mist.....

Beitrag von Gerhardt81 » 19.02.2019, 16:52

....mit dem Alkohol. Vielleicht haben schon welche von mir im Vorstellungsbereich gelesen, ich bin Gerhardt,37 Jahre alt und jetzt den 3 Tag trocken. Ich war bis jetzt immer nur als Leser in Foren unterwegs, da aber so natürlich kein Gespräch entsteht, fang ich einfach mal an meine Geschichte zu erzählen.

Mit 15 ging es los, am Wochende wurde getrunken. Vielleicht wie bei so vielen. Das gestaltete sich so, das wir uns Freitag Nachmittag getroffen haben und uns dann bis Sonntag früh ordentlich einen eingeschenkt haben. Sonntag ausnüchtern, zur Schule gehen, und am Freitag wieder dasselbe Spiel. Das war eigentlich immer das gleiche „Ritual“, bis ich mit 17 in meine erste eigene Wohnung zog.

Da wurden dann auch die Karten neu gemischt und, aus heutiger Sicht wurde mir damals auch langsam klar, das mein Alkoholkonsum so langsam aus den Fugen geriet. Und irgendwas nicht Stimmt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Trinkmengen etwa so: aller 2 -3Tage Rauschtrinken, mit so 6-10 Bier, dazwischen Tage ohne Alkohol, oder vielleicht mal mit 1 oder2 Bieren. Zu dieser Zeit habe ich auch erfahren, das mein Richtiger Vater schwerer Alkoholiker ist und ich sozusagen das schlechte Beispiel mehr oder weniger vor meiner Nase hatte. Ich sah was passiert, und habe angefangen, mich zu schämen. Für mich. Für meinen Konsum. Für das Leben das ich führte mit Beziehungsdramen, abgebrochenen Ausbildungen, umzügen in andere Städte und häufiger Wechsel der Arbeitgeber....

Mit 22 dann das „Erlebniss“ ich war wieder in meiner Heimatstadt angekommen. Abgerissen, abgebrannt ohne Ausbildung, finanziell hatte ich mich noch mit Minijobs über Wasser gehalten. Ich erinner mich, ich saß mit nem Kumpel in der Kneipe, das war ne ziemliche spelunke, aber billig. Wir saßen und tranken, und ein, ich nenne es mal Saufkumpan setzte sich zu uns und hat sich von meinem Kumpel aushalten lassen. Als dieser dann sagte, das jetzt schluss ist mit bezahlen für ihn, holte dieser Trinker sein Geld raus und sagte mit einem grinsen im Gesicht, das er dann jetzt wohl für sich selber zahlen müsse. Da sind bei meinem Freund die Sicherungen durchgebrannt, es kam zum Streit und zu einer Schlägerei, in der ich beteiligt war.... ich muss dazu sagen, ich bin pazifist, ich verabscheue gewalt, ob physisch oder psychisch, aber ich musste meinem kumpel ja helfen... die szene wurde dann so beendet, das wir auf die strasse geworfen wurden und nie wieder kommen sollten. Dies war zu dieser Zeit mein Tiefpunkt. Als mir klar wurde, was da eigentlich passiert ist dachte ich mir: so ne *** passiert dir nie wieder.

Ich trank fortan nichts mehr, machte eine Ausbildung die ich eher beenden konnte, weil die Leistungen gut waren. Ich lernte eine Frau kennen, wir zogen zusammmen, es war alles schön wie in einem Traum....., diese phase dauerte ich denke, 5 oder 6 Jahre. dann begannen die Probleme wieder von neuem. Mein Umfeld meinte, das die Trinkerei früher sicher nur Jugendsünden waren, das sich das vielleicht rausgewachsen hat, ich sollte es doch versuchen und wenns geht ist gut und wenn nicht soll ichs eben wieder lassen. Und so habe ICH mich irgendwann wieder sehenden Auges und stehenden Fußes wieder an Bier gemacht. Anfangs sehr gemässigt, unauffällig,aber doch über die Jahre stetig mehr. Die Beziehung zur damaligen Freundin zerbrach, ob durch den Alkohol, oder ob es „nur“ eine Zutat war, ich weiss es nicht. Jedenfalls wurde ich immer unzufriedener. Und damit stieg nach der Trennung natürlich auch wieder der Konsum. Bis vor 3 Tagen habe ich wieder getrunken wie vor meiner, wie nennt man daS, Abstinenz? Trinkpause? jedenfalls ist für mich wieder der Punkt erreicht an dem ich das so nicht mehr will. Und ich weiss auch nicht wieso ich das mache, mein jetziger Job ist relativ gut, bisschen Stressig, aber gar nicht schlecht. Eine Freundin habe ich auch, die arbeitet in Schichten und deswegen habe ich den Konsum auch irgendwie immer gut verschleiern können. Klar hat sie mich hin und wieder mal ermahnt, nicht soviel zu trinken. Aber wenn Sie frei hat trinke ich nichts, nur in Gesellschaft, und dann auch gemässigt.... das Problem sind die Abende alleine zu Hause, da „richte“ ich mich teilweise recht ordentlich ab, so 1-2 mal die Woche so 10 Bier.

Und nun habe ich wieder einen Tiefpunkt: ich bau keine ***, und Eine Schlägerei gabs auch nicht. Aber die Scham ums trinken , das schlechte Gewissen und das verheimlichen, sind im letzten Jahr zu einer riesigen, Nervenaufreibenden angelegenheit geworden. Ausserdem merke ich, das mich vieles nicht mehr Interessiert, das ist beängstigend.

Ich erhoffe mir hier, Geschichten von Menschen zu lesen denen es ähnlich ergeht. Ich möchte mich irgendwem mitteilen, und hoffe, das es mir hilft zu schreiben, wenn mir mein Hirn mal wieder suggeriert: du könntst mal wieder es ist soweit. Ich hoffe das ist mir eine Hilfestellung bei meiner vor 3 Tagen angegangenen Trockenheit.

Grüsse, Gerhardt

ideja
neuer Teilnehmer
Beiträge: 209
Registriert: 26.10.2018, 00:32
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Angehörige

Re: Immer wieder dieser Mist.....

Beitrag von ideja » 20.02.2019, 00:08

Hallo Gerhardt,
ich will dich nur begrüssen und hier Willkommen heißen.

Lese hier, lese oft und lese viel...
Es wird dir sicher helfen wenn du Erfahrungen den Anderen liest, wie in den ersten Wochen der Trockenheit, so auch nach Paar Jahren.

Hast du heute schon Beratungsstelle angerufen, wie du es vor hattest?

lG ideja

Gerhardt81
neuer Teilnehmer
Beiträge: 15
Registriert: 18.02.2019, 20:36
Geschlecht: Männlich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Alkoholiker

Re: Immer wieder dieser Mist.....

Beitrag von Gerhardt81 » 20.02.2019, 09:43

Hallo ideja,

danke der Nachfrage. Ja bei der Beratungsstelle habe ich angerufen, nur leider hab ich erst in 3 Wochen einen Termin. Das scheint irgendwie alles nich schneller zu gehen, solange man nicht im Sauerkohl da aufschlägt. Naja ich bin trotzdem dankbar, besser als gar kein Termin oder einen in nem viertel Jahr. Habe mich jetzt, um mich diese Woche erstmal von der Langeweile abzubringen, mit Literatur zum Thema eingedeckt, das hilft. Nächste Woche habe ich Urlaub, da werd ich spontan mal in die Natur fahren, mal sehen, mal 5 Tage wandern, somit sollte dann auch diese Zeit erstmal „sicher“ sein..... und dann mal sehen wie es weitergeht. Saufdruck hab ich zum Glück bis jetzt keinen und es bleibt dabei, das es mir prinzipiell ganz gut geht zum Glück. Naja ich glaube das wird alles kritischer wenn dann wieder die Anlässe zum trinken kommen oder ich alleine zu hause rumhänge. Da muss ich mir noch was einfallen lassen. Der wille zum nichtrinken jedenfalls ist da, aber irgendwie empfinde ich keine euphorie wie beim letzten mal aufhören vor 15 jahren, aber wahrscheinlich ist das auch ganz gut, so beschäftige ich mich gedanklich damit weiter......

Grüsse

Sunshine_33
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 4036
Registriert: 25.07.2013, 11:35

Re: Immer wieder dieser Mist.....

Beitrag von Sunshine_33 » 20.02.2019, 10:39

Hallo Gerhard und Willkommen im Forum.
Danke für Deine ausführliche Vorstellung, so kann man sich schon gut ein Bild machen vom Ist-Zustand.
Und Glückwunsch zu den abstinenten Tagen und dem Entschluss, mit der Sauferei endgültig Schluss machen zu wollen.
Es lohnt sich nämlich sehr.

Du hast ja nun schon so einiges negatives erlebt, was den Alkoholmissbrauch betrifft.
Und das wird nicht besser, sondern nur schlimmer, der Suchtaufzug fährt nicht mehr hoch, nur noch runter.
Da "wächst sich nichts aus", aber das ist Dir sicher mittlerweile auch klar.
Mein Umfeld meinte, das die Trinkerei früher sicher nur Jugendsünden waren, das sich das vielleicht rausgewachsen hat, ich sollte es doch versuchen und wenns geht ist gut und wenn nicht soll ichs eben wieder lassen.
Wenn man das so liest als trockener Alkoholiker oder auch nur als Nichttrinker, sträuben sich einem schon irgendwie die Nackenhaare, oder?
Wie dumm das ist und es hat NULL Sinn und Verstand.
Wieso sollte es denn "gut" sein, wenn Du wieder trinken kannst?
Was daran sollte denn genau "gut" sein?
Es gibt nicht mal eine sinnvolle Antwort darauf :roll:
Die einzige Antwort wäre "damit Du wieder in die Saufgesellschaft passt und nicht weiter auffällst".
Aber auch diese Antwort ist bekloppt.

Gerhard, sollten solche Leute noch zu Deinem Umfeld gehören, dann kann ich Dir nur dringend raten, dich konsequent ab jetzt von
ihnen fernzuhalten.
Denen geht es nämlich nicht um Dich, sondern eher darum, ne Saufgesellschaft zu haben und Du dienst ihnen sogar noch als Beschwichtigung
in Sachen "andere saufen ja noch viel schlimmer".
Solche Menschen im eigenen Umfeld sind brandgefährlich für einen ganz frisch abstinenten Menschen und sie tun einem auch keinesfalls gut.
Gerade am Anfang ist man doch noch wackelig auf den Beinen in Sachen Abstinenz und dann kann man sowas rein gar nicht gebrauchen.
Lass mal einen schlechten Tag kommen und dann noch solche Leute an Deiner Seite, was meinst Du wohl, wie weit dann das nächste Glas noch entfernt ist?

Tja, und später will man diese Menschen auch gar nicht mehr in eigenen Leben haben, weil sich das verändert hat.
Dann werden andere Dinge wichtiger sein, weil man sich selbst auch verändert hat und so eine Gesellschaft meist als verbrannte Zeit empfindet.
Man hat halt dann mittlerweile selbst besseres zu tun :)
Naja ich glaube das wird alles kritischer wenn dann wieder die Anlässe zum trinken kommen oder ich alleine zu hause rumhänge. Da muss ich mir noch was einfallen lassen.
Ja, da musst Du Dir was einfallen lassen. Auch um die Zeit nun sinnvoll zu nutzen, die Du früher versoffen hast.
"Anlässe zum Trinken" solltest Du für die nächsten, ich sach mal ca. 1,5- 2 Jahre, konsequent meiden, um mal ne Zahl zu nennen, da lehne ich mich jetzt einfach mal so weit zum Fenster raus :wink:
Man muss dabei nicht teilnehmen, es gibt IMMER Möglichkeiten, da einfach gar nicht erst hinzugehen.
Entweder man sagt die Wahrheit oder erzählt irgendwas, wenn man noch nicht offen mit seiner Krankheit umgehen kann, oder man sagt einfach auch ohne Begründung ab.
Es geht hier um Dein LEBEN, Gerhard, mache Dir das bitte ganz bewußt !
Denn wenn Du den Absprung nicht schaffst, entgleitet Dir Dein Leben immer mehr, Du weißt es ja selbst.
Und am Ende verreckt man ganz elend am Alk, ich kenne leider einige Beispiele dafür, wo ich das selbst, wenn auch aus sicherer Entfernung, miterlebt habe.
Und das ist ganz furchtbar :cry:

Natürlich wäre es bequemer, sein Leben so zu belassen, und nur den Alk wegzulassen.
Nur ist meine Erfahrung (und auch die vieler anderer), das das nicht reichen wird.
Trocken zu sein ist ne andere Nummer als nur nicht mehr zu trinken.
Aber das sollte bitte niemanden Angst machen !
Zum trockenen Leben gehören so einige Veränderungen, und nicht alle davon werden angenehm sein.
Beispielsweise, so nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen zu könnnen, wenn im eigenen Verwandten, Freundes-und Bekanntenkreis Alkohol
eine große Rolle spielt.
Das bedeutet aber keinesfalls, das man trocken isoliert und vereinsamt leben muss, um Gottes Willen.
Ganz im Gegenteil, man sollte sich einen Freundeskreis aufbauen, in dem Alkohol keine Rolle spielt und das kann unheimlich bereichernd sein,
sich dann mit diesen Leuten zu treffen.
Und oftmals gibt es auch im vorhandenen Freundeskreis Menschen, die nicht trinken, die muss man dann ja gar nicht "aussortieren".
Kurzum, zum trockenen Leben gehört auch oft der Aufbau eines neuen Freundeskreises.
Und das geht nun mal auch nicht von heute auf morgen, auch klar.
Aber die Richtung dahin sollte stimmen...

So mal meine Tipps in Kürze.
Du wirst hier Hilfe bekommen können, auch Tipps, wie Du Deine früher versoffene Zeit nun besser nutzen kannst.
Denn das ist auch wichtig.

Ich finde es außerdem gut, das Du nicht gleich rumjammerst, weil Du nun nicht gleich einen Beratungstermin bekommen hast.
Sondern Dich mit dem zufrieden gibst, was gerade ist.
Geduld wird nämlich auch eine Rolle spielen im weiteren trockenen Leben, auch Geduld mit sich selbst und sicher auch mit anderen.

LG und alles Gute für Deinen weiteren Weg, ich lese Dich :wink: ...und viele andere natürlich auch.
Sunshine

Sunshine_33
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 4036
Registriert: 25.07.2013, 11:35

Re: Immer wieder dieser Mist.....

Beitrag von Sunshine_33 » 22.02.2019, 10:21

Hallo Gerhard, wie geht es Dir?
Bist Du noch abstinent oder hat Dich der Alk wieder am Wickel? Ich frage das einfach mal so direkt, denn frisch abtinent lebende
Menschen sind ja meist noch sehr instabil.
Melde Dich doch einfach mal...

LG Sunshine

Gerhardt81
neuer Teilnehmer
Beiträge: 15
Registriert: 18.02.2019, 20:36
Geschlecht: Männlich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Alkoholiker

Re: Immer wieder dieser Mist.....

Beitrag von Gerhardt81 » 11.03.2019, 12:06

Hallo Sunshine,

tatsächlich hatte ich mal wieder einen Rückfall. Das Schema wie immer: stressiges Arbeitswochenende gehabt und ein Ventil gebraucht, so saß ich dann abends mit den Kollegen an der Bar. Habe es dann aber sofort wieder sein lassen..... also ab dem nächsten Tag. Und im Moment denke ich darüber nach, wie ich solche Situationen in Zukunft vermeiden kann... den Job wechseln kann ich nicht, und ne Sauna gibts auch nicht in jedem Hotel, das hatte ich bis dahin immer gemacht statt Bar.....

Jedenfalls bin ich jetzt schon wieder seit 2 Wochen sauber und halte am Plan fest. Einfach isses in manchen Situationen aber auf jeden Fall nicht.

Grüsse 🙂

Topaz
neuer Teilnehmer
Beiträge: 90
Registriert: 06.03.2019, 18:28
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Alkoholikerin

Re: Immer wieder dieser Mist.....

Beitrag von Topaz » 11.03.2019, 13:30

Hallo Gerhard,

erst einmal Glückwunsch zu 2 Wochen Abstinenz.

ich war etwas erstaunt, als ich las, das du einen Termin bei der Suchtberatung brauchst. Es gibt doch verschieden Anlaufstellen.
In meinem Wohnort gibt es offene Stunden von der Suchtberatung der Caritas.

Das Problem bei dem Versuch, es alleine zu schaffen ist, dass man den Kreislauf nicht wirklich unterbricht bzw. beginnt, andere Wege einzuschlagen.
Du sagst, du hattest bei deinem letzten Rückfall vorher ein stressiges Arbeitswochenende. War die Arbeit im Nachhinein weniger stressig, nachdem du getrunken hast?

Hast du schon mal über eine ambulante oder stationäre Therapie nachgedacht?

Gruß

Topaz

Gerhardt81
neuer Teilnehmer
Beiträge: 15
Registriert: 18.02.2019, 20:36
Geschlecht: Männlich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Alkoholiker

Re: Immer wieder dieser Mist.....

Beitrag von Gerhardt81 » 11.03.2019, 18:18

Hallo Topaz,

naja die Suchtberatung bzw. der Berater ist mir von Freunden empfohlen worden, die selber dort hingegangen sind, und dort arbeiten die mit Terminen. Obs andere Sachen ohne Termine in meiner Stadt gibt weiss ich nicht, könnte schon sein.

Ja, aber das ist eigentlich normal, das Arbeitsaufkommen ist in meinem Job immer sehr schwankend. Mal extrem viel, dann wieder recht entspannt. Ich glaube ich trinke dann iwie immer, um mich zu „belohnen“ oder irgendwas in der Art. Schnell abschalten. Runterkommen. Weißt du wie ich das meine?

Therapie? Du meinst so ne Langzeitsache? Naja ich glaube stationär würde ich nicht machen wollen. Ambulant wäre sicherlich ne Option. Wie läuft sowas ab?
Grüsse 🙂

Antworten