Startseite - PortalHilfsangebote der SuchthilfeSelbsthilfeforumInformationen zur Suchthilfe

COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit

Moderator: Moderatoren

Antworten
Stern 67
neuer Teilnehmer
Beiträge: 41
Registriert: 07.05.2019, 15:58
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Angehörige

Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 22.06.2019, 19:23

ich habe ihn zu allen Feier immer eingeladen
ausser den letzten, das war der runder geburtstag von dem ältesten. da hat der selbst entschieden, da waren seine Freunde da und fas war hier im Haus... und Der Sohn war der Meinung wenn Papa einlafen, dann auch mit der Möglichkeit seine Partnerin mit zu bringen. . und da er bei mir gefeiert hat, er hat , ging das nätürlich nicht

Cadda
sehr aktiver Teilnehmer
Beiträge: 1138
Registriert: 04.09.2017, 20:53

Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Cadda » 22.06.2019, 20:50

Ich denke, wenn Du erst einmal loslassen kannst, wird sich das wohl mit der Zeit irgendwie einpendeln. Ich würde da mit den Kindern versuchen, möglichst locker und offen drüber zu reden.

Stern 67
neuer Teilnehmer
Beiträge: 41
Registriert: 07.05.2019, 15:58
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Angehörige

Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 22.06.2019, 21:39

das machen wir, mit den großen... die jungeren, die noch hier wohnen und mich sehr oft sehr traurig sehen, möchten das thema Papa nicht ansprechen. Aber sie sind alle nicht mehr klein. Die jungste ist 16
daher können, sie ohne mich ihre eigene beziehung zum Papa aufbauen, ohne mich , das würde ich mir irgendwie sogar wpnschen, dass er sich nicht zu sehr ebtfernt... oder besser gesagt wieder mit denen mehr kontakt hat.
Er hat vor kurzem eine neue gruppe erstellt, erzählte heute der Mittlere. da sond alle Kinder drinnen, auch die Tochter.
und das ist gut
Für mich... da wir die nahstehendste menschen auf der welt waren, ist nicht möglich ihn ohne das es weh tut ihn als fremden zu sehen.
ich fühle mich ersetzt und als mensch abgelehnt.
aber wenn er wirklich glücklich ist, dann soll es so sein. und vllt ist es so, auch wenn ich es nicht glauben, annehmen kann oder will. Aber wenn es so ist und er eine gute, wertschätzende, liebevolle Beziehung hat, wäre es für die Kinder gut wenigstens einen Elternteil darin zu sehen.
Bis jetzt haben die Jungs sie noch nicht kennengelernt.
Sie möchte es nicht. Nur die Tochter kennt sie, weil sie und ihre Tochter zusamnen in dier Grundschule waren und bis heute befreundet sind. Auch wenn die Neue versucht hat ihrer Tochter zu sagen, dass sie es nicht möchte, dass sie
befreundet sind, dass sie findet, das meine Tochter kein guter Umgang ist. ...
Interessant, die Mädels haben sich darüber ausgetauscht))))
Die Kinder von ihren Exmann ( er hatte auch Kinder aus der ersten ehe) waren auch "kein guter umgang" .
Jetzt aber... feiert ihre Tochter die Feiertage und fährt in die Urlaube mit ihren Papa und mit dem Halbbruder und mit dem Sohn von der jetztiger Frau...

Was in der Zukunft wird, weiss keiner.

Stern 67
neuer Teilnehmer
Beiträge: 41
Registriert: 07.05.2019, 15:58
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Angehörige

Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 22.06.2019, 22:00

auf jedem fall freut es mich, dass diese sicht von meinem exmann, dass die Kinder und familie nur Pflicht ist, die er lange genug erfüllt hat, sich zu ändern scheint und er mehr kontakt zu den kindern sucht.
Bei seiner partnerin ist es nicht der fall, auch damals, als wir befreundet waren. sie meinte sie versteht nicht, wie mit vier kindern noch glücklich sein kann... ihr ist auch mit einem schwer... sie war nach ihrer scheidung sehr zufrieden, der mann woölte noch ein kind, zusammen was unternehmen, seine sohne aus ersten ehe mit integrieren.... sie meinte da gabs keine romantig und keine freude mehr. nur arbeit...
jetzt haben sie mit meinem ex diese romantik... trinken, urlaube, städtereisen.... die Tochtet bleibt alleine seit sie 10 ist, wenn sie reist. aber ihr Papa ist in der nähe und kümmert sich.

Stern 67
neuer Teilnehmer
Beiträge: 41
Registriert: 07.05.2019, 15:58
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Angehörige

Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 22.06.2019, 22:02

man soll nicht werten.... ich denke auch so ein lebensmodel hat seine berechtigung.

Stern 67
neuer Teilnehmer
Beiträge: 41
Registriert: 07.05.2019, 15:58
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Angehörige

Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 24.06.2019, 07:26

Guten Start in die Woche für euch alle!
Lg
St.

Sunny1976
neuer Teilnehmer
Beiträge: 78
Registriert: 03.10.2017, 10:58

Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Sunny1976 » 24.06.2019, 09:02

Liebe Stern,
Ich wünsche Dir auch einen guten Start und eine sonnige Woche
Liebe Grüße
Sunny

Stern 67
neuer Teilnehmer
Beiträge: 41
Registriert: 07.05.2019, 15:58
Geschlecht: Weiblich
Alkoholiker/in oder Angehörige/EKA: Angehörige

Re: COabhängig und das "Leben für sich" ist das möglich?

Beitrag von Stern 67 » 24.06.2019, 12:30

kann mir einer erklären, wie geht das? Springt alkohol einem mit gewalt in den hals? oder man entscheidet sich dafür, die flasche aufzumachen und trinken? auch wenn man dem sohn versprochen hat, ihn zu fahren? Kann man nicht zu erst fahren und dann trinken?
Gestern war mein jungster (20, längst nicht mehr Kind)bei Papa... mit übernachtung, das passiert sehr sehr selten. Aber ich hab mich gefreut, dass die beiden vllt sich aufeinander bewegen und mal nähe werden.
Ergebnis- Abends doch ausgegangen mit der neuen, die auf keinem fall seine kinder sehen möchte, nachts betrunken zum schlafen gekomnen... Morgens sagte der Sohn war gut, die haben zusammen gefrüstückt... aber dann hat er wieder getrunken... am Sonntag ist dort sehr schlecht mit den öffentlichen verkehrsmitteln raus zu kommen.
dann fragte mich der Sohn, ob ich kommen kann ihn abzuholen.
ich fahre hin, warte draussen, ( ich darf nicht in die Wohnung, die wir vor jahren gemeinsam renovierten.... )
Und der hat nicht mal mitbekommen, dass der sonn weg ist.
mich macht es so traurig... weniger wütend, mehr traurig, so ein Gefühl, als ob ein guter mensch stirbt....

Antworten