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Klimawandel

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Karsten
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Klimawandel

Beitrag von Karsten » 23.09.2019, 15:38

Hallo,

da sich ja sehr viele Menschen für den Klimawandel einsetzen, gibt es hier vielleicht auch Interessierte, die darüber reden möchten.
Ich habe ja die politische Situation beobachtet und bin schon etwas sprachlos, was bzw. was nicht, bei dem Klimapaket rausgekommen ist.
Viel angekündigt und wenig geliefert?

Gruß
Karsten

Barthell
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Re: Klimawandel

Beitrag von Barthell » 23.09.2019, 16:40

Am 20.09. war ja großer Klimademo Tag, in fast allen größern Städten hatten die Friday for Future Anhänger was organisiert.

Ich bin ebenso recht erstaunt, wie wenig tatsächlich rausgekommen ist.
Andererseits sind wir (Als Menschheit) immer noch selbst verantwortlich und nicht ausschließlich die Politik.

Zumindest das FCKW Verbot scheint ja jetzt langsam zu fruchten, das Ozonloch regeneriert sich, sehr langsam, aber immerhin.

Elly
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Re: Klimawandel

Beitrag von Elly » 23.09.2019, 21:22

Hallo zusammen!

Meiner Meinung nach ist vieles in Bezug auf das Klima Stimmungsmache. Es wird gewaltig aufgeputscht.

Es ist wie mit vielem anderen genauso. Es wird immer viel gefordert, aber der Einzelne mag wenig Einsatz
bringen. Im Grunde bringt es auch wenig, wenn nur immer Deutschland leisten und zahlen zahlen muss.

Unser kleines Land, im Gegensatz zu den vielen anderen, großen Staaten soll immer den Anfang machen und zahlen.

Deutschland soll die Welt retten, im Ernst?

Klimawandel gab es schon immer. Ich streite nicht ab, dass die Industralisierung und Überbevölkerung
ihren Anteil trägt, aber auch ohne diese Komponenten würde sich das Weltklima ändern. Vielleicht ein
wenig langsamer...

Wenn wir alle unseren Lebensstandart erhalten wollen, ich denke mal keiner will auf Heizung im Winter
oder das Auto verzichten, um damit zur Arbeit zu kommen, dann können die Schritte im Klimaschutz nur
klein sein.

Wir können auch mal die Schuld bei anderen suchen... Und über die Grenzen schauen!

Elly

Karsten
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Re: Klimawandel

Beitrag von Karsten » 23.09.2019, 23:12

Hallo Elly,

das Deutschland nicht die Welt retten wird, davon gehe ich auch aus.
Solange die anderen Länder nicht wirklich mitziehen, hat es irgendwie ein negativen Beigeschmack, dass die Bürger zahlen werden, aber es doch nichts ändert oder doch nicht reicht.
War schon bei dem Ausstieg aus der Kernenergie so.
Wir haben bzw. werden alle AKW abschalten, die von der Technik her, sicherlich besser sind, als so manche Schrottmailer, die in unseren Nachbarstaaten noch weiter laufen.
Nachgemacht hat es uns auch keiner. Im Gegenteil, in anderen Ländern werden neue AKW gebaut.

Der Bürger zahlt mehr für den Strom und einige Firmen haben sich eine goldene Nase verdient.
Am Klimawandel wird der deutsche Ausstieg aus der Kernernergie auch nichts ändern.

Bei dem Ausstieg aus den Kohlekraftwerken wird es sicherlich genauso werden. Arbeitsplätze gehen verloren und der Strom wird noch teuerer werden.
Das die EEG Umlage etwas verringert werden soll, klinkt eher wie ein Hohl, wenn man die steigenen Strompreise der letzten Jahre betrachtet.
Bedingt durch die Solarenergie, haben die Stromkonzerne sicherlich einige Kunden verloren, aber den Verlust werden sie sich von den anderen Kunden bezahlen lassen. Da nützt ein oder zwei Cent weniger EEG Umlage auch nichts.

Deutschland will irgendwie immer Erster sein, aber ausbaden müssen es immer die Bürger.

Letztendlich ist das ganze Klimapaket kein Anreiz, dass sich das Verhalten der Bürger ändert, aber sie müssen mehr zahlen.

Was nützt mir 40 % Zuschuss zu einer neuen Heizung, wenn ich mir die anderen 60% eh nicht leisten kann und meine alte Heizung auch noch gut ist.
Das nutzen dann Eigenheimbesitzer, die eh eine neue Heizung einbauen wollten.
Wie damals bei der Abwrackprämie für die alten Autos, wo es 5000 € Zuschuss gab, wenn man sich ein neues Auto kaufte.
Konnten sich viele dennoch icht leisten.

Das Gleiche bei dem Elektroautos. 4000 Euro Zuschuss, aber 40 000 muss ich selbst aufbringen.
Zumal es kaum Ladestationen gibt. Wer stellt sein Auto denn über Nacht irgendwo auf einen Sammelplatz ab, um es aufzuladen, wenn ich 1000 oder mehr Meter nach Hause laufen muss und morgends wieder hinlaufen muss.
Das wäre zwar gut, aber es wird nicht passieren, weil die Menschen ihr Auto vor der Tür haben möchten.
Es wird wohl noch Jahrzehnte dauern, bis auf allen Straßen vor den Mietshäusern, überall Ladestationen stehen.
Diese müssten auch gewartet werden, was Geld kostet. Also wird es auf Sammelplätze hinauslaufen, die aber keiner nutzt.

Meiner Meinung müsste man die Versorgungskonzerne ( Strom, Bahn, Bus, Telefon usw. ) wieder in staatliche Hand nehmen und weg von der Börse.
Ein börsoniertes Unternehmen wird immer erst an den Gewinn denken, um die Aktionäre zu geruhigen, als an die Kunden denken.
Sieht man ja überall. Kein flächendeckendes Funktelefonnetz, keine Infrastruktur im ländlchen Raum und so weiter.
Das werden die Konzerne auch nie machen, weil es sich nicht rechnet und schon gar keinen Gewinn bringt.

In stattlicher Hand würde das sicher besser laufen, denn da will man den Wähler behalten und mehr Zgeständnisse machen und muss vor allem nicht an eine Gewinnmaximimierung denken, wie die Konzerne.

Seit alles privatisiert wurde, ist alles auch sehr viel teurer geworden.

Zurück zum Thema :)
Wäre es in staatlicher Hand, könnte man die Bahnstrecken atracktiver machen, die Busslinien wieder neu aufleben lassen. Dann würde auch weniger mit dem Auto gefahren werden, was dann CO2 einsparen würde.

Ich könnte zu dem Thema noch ewig weiter schreiben.

Das jetzige Klimapaket ist aber eher dazu da, wasch mir den Pelz, aber mach nicht nass.

Gruß
Karsten

Sunshine_33
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Re: Klimawandel

Beitrag von Sunshine_33 » 25.09.2019, 15:40

Nur mal so als Information für diejenigen, die es immer noch nicht mitgeschnitten haben:

JEDEN FREITAG gibt es die "Fridays for Future"-Demos !

Hier irgendwas diskutieren und rumzujammern bringt nämlich rein gar nix.
Aber dort hinzugehen und den Mund aufzumachen oder einfach auch nur präsent zu sein, bringt etwas.
Und wenn es nur das Gefühl ist, nicht völlig hilflos den Klimaverschmutzern ausgeliefert zu sein.
Aber es ist nicht nur das...nur wenn viele sich endlich wehren, wird etwas passieren.
Es ist schon mehrmals viel erreicht worden, wenn die Menschen auf die Strasse gegangen sind !

Wir sind AUCH verantwortlich, das wir unseren Kindern so eine versaute Erde zurück lassen. Vieles wussten wir auch nicht besser, okay.
Aber nun wissen wir genug, oder?
Also bitte mal den Kindern, die so mutig sind, auf die Strasse zu gehen, den Rücken stärken, indem man sich da auch mal selbst hinbequemt.
Schlau daherreden oder tippseln kann jeder... dazu gehört nicht viel, da muss man sich nicht mal ne Jache anziehen und vor die Tür gehen !
Aber mal selbst aktiv werden, das ist schon ne andere Sache...
Wir müssen jetzt endlich was tun, es muss sich viel ändern und es wird auch auf Kosten unserer Bequemlichkeit gehen, das ist mal klar.

Deutschland kann nicht die Welt retten... okay.... das ist aber auch ne ganz klasse Ausrede, um sich weiterhin bequem zurückzulehnen
und GAR NIX zu tun. :roll:

Letzten Freitag gab es in unserer Stadt einen große Demo, dem sich auch andere Umweltorganisationen angeschlossen haben.
Die haben dann mal eben die halbe Stadt verkehrstechnisch lahm gelegt, GUT SO ! War aber alles abgesegnet und unter Polizeischutz, das nur mal am Rande.
Da konnte man gut sehen, das wir gar nicht sooo machtlos sind und wie viele mittlerweile auf die Straße gehen.
Ich werde auch diesen Freitag wieder mit dabei sein, so wie sicher auch wieder viele andere...
Und Ihr?
Lieber weiter rumlamentieren und jammern, oder mal den Hintern hochbekommen?

LG Sunshine

Karsten
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Re: Klimawandel

Beitrag von Karsten » 25.09.2019, 16:21

Hallo Sunshine,

es geht mir nicht ums jammern. Wenn ich bei dem Thema jammer, dann nur wegen der Feigheit der Politiker, es richtig und groß zu machen.
Ich bin auch für den Klimaschutz. Da muss dann aber mehr passieren, als diese kleine Klimapäckchen.

Nur bin ich auch der Meinung, dass man die Richtigen dafür zur Kasse bitten muss, nämlich die, die es verursachen.
Leider bezahlen es aber immer die normalen Bürger und die eingenommen Steuern werden irgendwann auch nur wieder im Haushalt versickern und nicht zielorientiert für den Klimaschutz eingesetzt.

Gab es doch schon vor vielen Jahren mal Rauchen für die Umwelt. Da wurden alle Zigaretten um 20 Cent oder Pfennig teuer, weil man das Geld für den Umweltschutz brauchte.

Unter dem Deckmantel, dass wir wettbewerbsfähig bleiben müssen in der Welt, werden bei uns klimaschädliche Dinge sogar noch subventioniert, anstatt sie abzuschaffen und die Verursacher zu bestrafen.
Siehe Landwirtschaft und Viehzucht.

Früher durften nicht mehr Tiere gehalten werden, wie proportional auch Landwirtsschaftflächen im Besitz des Viehzüchter war, um die Gülle auch verbrauchen zu können. Heute spielt das keine Rolle mehr und es werden immer größere Ställe gebaut und immer mehr Gülle auf den Quadratmeter Land gekippt.
Alles nur, um unsere Landwirtschaft am Leben zu erhalten. In anderen Ländern, wie z.B. Frankreich, ist das mit den benötigten Landflächen pro Vieh noch so und diese Bauern gehen kaputt.

Unsere Politiker schreine nach einem gemeinsamen Europa, aber wenn es um unsere Wirtschaft geht, denken sie auch nur an Deutschland.

Wie wäre es mit autofreien Innenstädten?
Wie wäre es mit kostenlosem Nahverkehr?
Wie wäre es mit dem Ausbau bzw. Wiederinbetriebnahme der ländlichen Bahn und dem Bus?
Wie wäre es mit der richtigen Besteuerung des Flugverkehrs?
Wie wäre es mit dem Subventionsabbau bei der Landwirtschaft und dem Firmen, die wegen hohem Stromverbrauch subventioniert werden?


Ich bin fürs Handeln und nicht nur reden oder schreiben.
Ich finde es auch gut, dass die Kinder und Jugendlichen sich für ihre Welt einsetzen, denn sie haben die ganze Zukunft noch vor sich.

Gruß
Karsten

Cadda
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Re: Klimawandel

Beitrag von Cadda » 25.09.2019, 18:41

Hallo.
Nein. Ich bin zu keiner Demonstration gegangen. Aber trotzdem mache ich etwas, indem ich bei MIR anfange. Ich achte darauf, wie ICH mich im Alltag verhalte. Wenn das alle tun würden, wäre uns schon sehr geholfen. Ich bin nicht sicher, ob denn auch wirklich alle Demonstranten etwas verändern oder tun. AUßER auf die Straße zu gehen.
Ich finde es aber in jedem Fall gut, dass sie ein Zeichen setzen. Ich setze mein Zeichen durch Bewusstsein und indem ich in unserem Alltag versuche, so gut wie möglich zu handeln.

Sunshine_33
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Re: Klimawandel

Beitrag von Sunshine_33 » 26.09.2019, 00:07

Hallo Karsten,
Mein Beitrag sollte schon auch etwas provozierend sein :wink:

Ich sehe das im Übrigen alles genau so wie Du.
Wie wäre es mit autofreien Innenstädten?
Wie wäre es mit kostenlosem Nahverkehr?
Wie wäre es mit dem Ausbau bzw. Wiederinbetriebnahme der ländlichen Bahn und dem Bus?
Wie wäre es mit der richtigen Besteuerung des Flugverkehrs?
Wie wäre es mit dem Subventionsabbau bei der Landwirtschaft und dem Firmen, die wegen hohem Stromverbrauch subventioniert werden?
Unterschreibe ich alles !
Und zwar auch, wenn einiges dadurch ganz anders wird, und vielleicht auch unbequemer für manch einzelnen.
Ich bin niemand, der Wasser predigt und Wein trinken will (sowieso nicht :wink: :lol: )
Wenn ich bei dem Thema jammer, dann nur wegen der Feigheit der Politiker, es richtig und groß zu machen.
Ich bin auch für den Klimaschutz. Da muss dann aber mehr passieren, als diese kleine Klimapäckchen.
Da jammere ich nicht drüber, das macht mich sogar stocksauer ! :evil:
Und das auch "Klimapäckchen", was diesen Namen zurecht von Dir bekommen hat, ist ja im Grunde nur ein Witz.
Aber das dabei nicht mehr bei rumkommen wird, wussten wir im Grunde doch leider auch alle.

Tja, dann wird es Zeit zum Handeln und das mit Nachdruck.
Dann muss man eben auch Politiker unter Druck setzen. Demos sind eine gute Möglichkeit dafür.
Und je mehr auf die Strasse gehen und sagen und zeigen, das sie nicht einverstanden sind mit dem gegenwärtigen Geschehen, desto mehr Druck wird auf die Politiker entstehen.
Und es sind ja auch nicht alle Politiker ignorant und nur aufs eigene Wohl bedacht (hoffe ich zumindest), das muss man ja auch mal sagen.
Ich finde es auch gut, dass die Kinder und Jugendlichen sich für ihre Welt einsetzen, denn sie haben die ganze Zukunft noch vor sich
Karsten, es tut mir im Herzen weh, was wir unseren Kindern und Enkelkindern für eine Welt hinterlassen haben, und die müssen nun letztendlich zusehen, wie sie damit fertig werden und evtl. die Schäden noch begrenzen können.
Und ich befürchte, das wird auch längst schon nicht mehr überall möglich sein.
Ich habe 3 Enkelkinder und es bedrückt mich sehr, in was für einer Welt sie aufwachsen müssen und vor allen auch leben müssen, wenn sie erwachsen sind und dann auch wieder eigene Kinder haben.

Ich kann nur sagen, Leute, geht mal hin zu den Demos, es schadet ganz sicher nichts, sich das alles mal anzuhören.
Und nicht mehr wegzuschauen, denn es ist bereits eine Minute vor 12...vielleicht (oder eher wahrscheinlich) auch schon viel später :cry:
Es kann doch nicht sein, das wir die Kinder im Stich lassen oder die Demos als dummes Zeug abtun.
Je mehr Leute den Mund aufmachen und zeigen, desto besser und desto eher kommen die Politiker unter Zugzwang.
Daran glaube ich jedenfalls.
Ich habe mich auch sehr drüber gefreut, das sich die bekannten Umweltverbände bei der Großdemo am vergangenen Freitag zusammen geschlossen haben.
So waren es wirklich total viele Menschen, die da unterwegs waren. Und das war richtig klasse.
Aber trotzdem mache ich etwas, indem ich bei MIR anfange. Ich achte darauf, wie ICH mich im Alltag verhalte. Wenn das alle tun würden, wäre uns schon sehr geholfen.
Auch das tun mittlerweile sehr viele, liebe Cadda, mich eingeschlossen. Finde ich auch klasse.
Auch ich habe bei mir in der letzten Zeit nochmal einiges verändert oder bin dabei, um mich noch umweltbewußter zu vehalten.
Ich habe da aber eh schon immer großen Wert drauf gelegt, aber ganz perfekt bin ich sicher auch nicht.
Ich bin nicht sicher, ob denn auch wirklich alle Demonstranten etwas verändern oder tun. AUßER auf die Straße zu gehen.
Ach klar gibt es sowas sicher auch. Aber ich bin Optimistin genug, daran zu glauben, das viele bzw, die meissten doch was ändern wollen, auch bei sich selbst.
Es gibt immer Leute, die nicht bereit sind, selbst das zu tun, was sie anderen predigen, das is mir schon klar.
Aber das ziehe ich nicht als Argument heran, weiter die Puschen anzubehalten, und selbst nicht aktiv werden zu müssen.
Ich setze mein Zeichen durch Bewusstsein und indem ich in unserem Alltag versuche, so gut wie möglich zu handeln.
Das ist alles gut und schön, liebe Cadda und das meine ich wirklich ernst.
Aber es muss einfach noch mehr passieren, ehe die "da oben" reagieren werden.
Da reicht es nicht, das wir alles "im kleinen" so gut wie möglich machen, währendessen die großen Umweltsünder weiterhin ihr Unheil treiben.

Schliesse mich da vollkommen Karstens Worten an:
"Nur bin ich auch der Meinung, dass man die Richtigen dafür zur Kasse bitten muss, nämlich die, die es verursachen.
Leider bezahlen es aber immer die normalen Bürger und die eingenommen Steuern werden irgendwann auch nur wieder im Haushalt versickern und nicht zielorientiert für den Klimaschutz eingesetzt.
...................................
Unter dem Deckmantel, dass wir wettbewerbsfähig bleiben müssen in der Welt, werden bei uns klimaschädliche Dinge sogar noch subventioniert, anstatt sie abzuschaffen und die Verursacher zu bestrafen.
Siehe Landwirtschaft und Viehzucht. "
LG Sunshine

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