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Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit

Moderator: Moderatoren

Anonymia
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Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Beitrag von Anonymia » 24.10.2019, 16:52

Hallo ihr Lieben,

ich bin neu hier und das ist mein erster "richtiger" Beitrag (abgesehen vom Vorstellungsthread :lol: ). Ich bin w, 41 Jahre alt und frisch getrennt von einem nassen Alkoholiker. Der letzte Monat war eine einzige on-and-off-Achterbahn, die geprägt war von falschen Versprechungen und Lügen seinerseits und Wanken zwischen Hoffen und Hoffnungslosigkeit meinerseits.

Nun kann ich einfach nicht mehr.

Aber erst mal von vorn. Ich habe meinen Ex letztes Jahr im September kennengelernt. Erst haben wir uns platonisch angefreundet, ab April diesen Jahres wurden die Treffen dann immer häufiger und emotionaler. Ich verliebte mich in ihn, aber mein Kopf sagte von Anfang an NEIN zu ihm, da mir seine Alkoholproblematik von Anfang an bewusst war. Im Juni dachte ich mir dann "scheiß auf den Verstand, die Liebe kann viel bewegen" und bin in die Beziehung mit ihm quasi reingesprungen. Wir waren von Anfang an fast ständig zusammen und er ist dann auch recht schnell bei mir eingezogen. Ich hab ihm anfangs alles abgenommen, da er sich um nichts gekümmert hat. Er hatte einen Rechtsstreit bei einem Anwalt laufen und musste erforderliche Unterlagen vorbeibringen, hat Fristen verstreichen lassen usw... ich war früher mal Rechtsanwaltsfachangestellte und hab zu 99% den Kontakt mit dem Anwalt geführt. Dachte mir, dass mein Ex nur einen stabilen Rückhalt, Verlässlichkeit und viel Liebe brauchen würde und dass das Thema Alk dann von selber in den Hintergrund gerät. Weit gefehlt...

Als ich feststellte, dass er die Menge seines Konsums nicht herunterschraubte, schlug ich ihm vor, dass er doch den Inhalt der Flaschen ändern könnte, wenn er die Menge schon nicht reduzieren kann. Mein Plan war, dass er von Wein auf Bier umsteigt und dann von Bier auf Radler, später von Radler auf Cidre und irgendwann dann zum Cola. Mann, war ich naiv :oops: schon beim Bier war er nicht mehr bereit, auf ein "softeres" Getränk umzusteigen und ist dann mit der Flaschenmenge nach oben gegangen. Das war der Punkt, an dem mein 17 jähriger Sohn anfing, zu streiken. Er sagte, er findet es total assi, wenn in der ganzen Wohnung Bierflaschen herumstehen und dass er so nicht leben möchte. Ich hab meinem damals-noch-Freund dann ein Ultimatum gestellt, entweder der Alk oder ich. Er versprach hoch und heilig, nicht mehr zu trinken. Ging dann in die Entgiftung. Danach hat er es gerade mal eine knappe Woche geschafft, "trocken" zu bleiben. Auslöser für seinen Rückfall war ein Ausflug von mir auf den Cannstatter Wasen mit meinen Arbeitskolleginnen. An dem Abend hat er sich so besoffen, dass ihn die Polizei bei mir abgeliefert hat. Dazu muss ich sagen, dass ich wochenlang davor mein soziales Leben ihm zuliebe quasi auf null runtergefahren habe. Ich bin nicht mehr ausgegangen, weil ich ihn nicht allein lassen wollte. Mitnehmen konnte ich ihn nicht, weil ich ihn nicht der Versuchung zum Trinken aussetzen wollte. Die Karte zum Cannstatter wasen war allerdings schon ein halbes Jahr im Voraus gebucht und ich wollte sie nicht verfallen lassen, da ich richtig Lust hatte, mal wieder mit meinen Kolleginnen was zu unternehmen.

Mein Sohn ist total ausgeflippt, als die Polizei mitten in der Nacht bei uns geklingelt hat. Kaum sind die Polizisten abgerückt, hat mein Sohn meinen Ex aus der Wohnung geworfen und sagte mir, dass er nicht will, dass diese Person jemals wieder einen Fuß in unsere Wohnung setzt. Nun war ich richtig zerrissen zwischen meinem Freund und meinem Sohn... hab dann versucht, die Beziehung dennoch aufrecht zu erhalten. Habe meinen Ex heimlich getroffen, aber ihm wieder ein Ultimatum gestellt. Diesmal hat er mich dann belogen und hintergangen, heimlich getrunken. Es kam jedoch immer wieder raus. Einer meiner Bekannten hat ihn zufällig im Supermarkt getroffen beim Kauf von 3 Flaschen Wein und 10 Flaschen Bier... als ich ihn konfrontierte, wurde er patzig und meinte "IHR SEID DOCH ALLE GEGEN MICH!!!" :evil: da wurde ich zum ersten Mal richtig sauer.

Leider bin ich noch ein paarmal eingeknickt und hab seinen falschen Versprechungen geglaubt. Der Plan war, dass er für drei Wochen in eine stationäre Therapie geht und sich währenddessen nach einem betreuten Wohnen für Süchtige erkundigt, um überhaupt eine Zukunftsaussicht zu haben. Er hat in den vergangenen Jahren schon x-mal stationär entgiftet und ist jedesmal danach sofort wieder rückfällig geworden. Einfach nur zum entgiften gehen wäre mir deshalb zu wenig gewesen.

Tja, letzten Samstag (nachdem er gerade den ersten Tag beim Entgiften war!) schrieb er mir, dass er noch nicht weiß, ob er 14 Tage durchhält (wobei ja eigentlich sogar 3 Wochen vereinbart gewesen waren!). Ich war so sauer, hab ihm dann geschrieben, dass ich echt nicht mehr kann und er nicht weiß, was er mir mit seinem hin und her antut. Dass er doch dann endlich dazu stehen soll, dass er sein Leben gar nicht ändern will und sich dann besser ne Alkibraut suchen soll. Dass ich ihn jetzt vergessen werde. Danach hab ich ihn blockiert auf sämtlichen Kanälen. Über eine gemeinsame Freundin von mir versucht er nun, den Kontakt herzustellen. Er versucht es im Wechsel mit der Mitleidsmasche und Vorwürfen. Bisher bin ich stark geblieben, aber ich frag mich ständig, ob das richtig ist??

Ist das jetzt schon Co-Verhalten von mir oder nicht? Ich hab hier schon einige Beiträge gelesen und denke eigentlich nicht, dass ich eine Co bin, da ich nun doch nach sehr kurzer Zeit die Reißleine ziehen konnte. Ich bewundere euch anderen, die ihr jahrelang ausgeharrt seid. Das könnte ich niemals.. jedoch hab ich so ein schlechtes Gewissen und bin total traurig. Außerdem vermisse ich seine "weiße" Seite. Er ist, wenn er nicht trinkt, ein liebevoller Mensch und sehr hilfsbereit. Er hat nicht nur mir geholfen, sondern auch meinen Nachbarn. Er sieht sofort, wenn jemand Hilfe braucht. Ich hatte mich in sein goldenes Herz verliebt. Allerdings passt das nicht mit seinen Lügen zusammen.. ach Menno...

Sorry, das ist jetzt doch länger geworden, als ich dachte :oops:

Traurige Grüße
Anonymia

Morgenrot
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Re: Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Beitrag von Morgenrot » 25.10.2019, 10:23

Hallo Anonymia,
herzlich willkommen bei uns im Forum.
Vieles von dem was du schreibst kenne ich sehr gut, ob du nun CO bist oder nicht, kann ich von einem Beitrag nicht beurteilen, wobei in meinen Augen sehr viel dafür spricht.
Ich habe mal einige Sätze von dir rausgepickt, die ich genauso unterschrieben hätte, oder wo ich genauso gehandelt habe, und ich bin in meinen Augen eine CO.
"scheiß auf den Verstand, die Liebe kann viel bewegen"
genauso habe ich auch gedacht, aber heute weiß ich, das solche Gedanken die pure Selbstüberschätzung sind.
Dachte mir, dass mein Ex nur einen stabilen Rückhalt, Verlässlichkeit und viel Liebe brauchen würde und dass das Thema Alk dann von selber in den Hintergrund gerät.
Genau alles abnehmen, damit der Grund fürs saufen wegfällt, der fällt aber nicht weg, selbst wenn du ihm die Sterne am Himmel polierst.
Ein Alkoholiker trinkt weil er trinken muß, weil er süchtig ist. Da hast du überhaupt keinen Einfluß drauf.
dass er von Wein auf Bier umsteigt und dann von Bier auf Radler, später von Radler auf Cidre und irgendwann dann zum Cola.
"runter trinken" oder kontrolliertes Trinken funktioniert nicht bei Alkoholikern,das sind typische Pläne der COs um zu helfen.
Auslöser für seinen Rückfall war ein Ausflug von mir auf den Cannstatter Wasen mit meinen Arbeitskolleginnen.
dein Ausflug war kein Auslöser, selbst wenn du zuhause geblieben wärest, hätte er mit Sicherheit eine Möglichkeit gefunden.

Ich finde die Reaktionen deines Sohnes für einen 17 jährigen sehr bemerkenswert, er fährt da eine klare Linie, das einzig richtige bei süchtigen. Hat er irgendwelche Erfahrungen?


lg Morgenrot

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Re: Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Beitrag von Anonymia » 25.10.2019, 16:09

Danke für deine Antwort, Morgenrot.

Ich bin vor 5 Jahren einem Sozialbetrüger auf den Leim gegangen, der sich dann bei uns eingenistet hat und mein Sohn und ich mussten in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zu meinen Eltern flüchten. Ich schätze mal, dass bei meinem Sohn einiges hängengeblieben ist aus dieser Zeit und dass er daher im aktuellen Fall so rigoros durchgegriffen hat. Ansonsten hat er keine Erfahrungen mit Alkoholikern, das war mein erster (und hoffentlich letzter) Alki.

Liebe Grüße
Anonymia

Aurora
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Re: Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Beitrag von Aurora » 27.10.2019, 12:56

Hallo Anonymia,
Ich bewundere euch anderen, die ihr jahrelang ausgeharrt seid.
Na ja... ich habe 20 Jahre und mehr zugebracht. Da will ich nicht bewundert werden. Es hat mich kaputt gemacht. Und doch bin ich geblieben, habe immer wieder geglaubt und gehofft, dass alles besser wird. Das ist dann schon krass, wenn ich heute zurück blicke weiß ich, dass ich eben auch abhängig war, Zwänge hatte und so weiter. Aber Anerkennung dafür, dass ich es dann doch noch geschafft habe mich da raus zu lösen, die nehme ich gerne an :D .
jedoch hab ich so ein schlechtes Gewissen und bin total traurig.
Na klar hast du das! Deine Beziehung ist kaputt gegangen und du hast dich getrennt. Das ist doch traurig und das darf es auch sein. Auch das schlechte Gewissen gehört erst mal dazu. Aber das wird vergehen. Wenn du siehst, wie viel Lebensqualität, Lebensfreude, du auch haben kannst. Ohne einen "Pflegefall Alkoholiker" gewissermaßen. Denn damit würdest du immer unfrei sein... Und vor allem, er ist erwachsen, es gibt sehr viele Hilfestellen für Alkoholiker und er hat jederzeit die Wahl, das Trinken zu beenden. Hab da mal nicht zu lange ein schlechtes Gewissen, du hast vernünftig und aus Selbstliebe zu dir und Liebe zu deinem Sohn das einzig Richtige gemacht.
Er ist, wenn er nicht trinkt, ein liebevoller Mensch und sehr hilfsbereit. Er hat nicht nur mir geholfen, sondern auch meinen Nachbarn. Er sieht sofort, wenn jemand Hilfe braucht. Ich hatte mich in sein goldenes Herz verliebt.
Alkoholiker sind auch Menschen, sag ich jetzt mal. Hört sich komisch an... Der Stoff macht da was anderes aus ihnen, sie sind ihrer Sucht erst mal ausgeliefert, wenn sie sie nicht zum Stillstand bringen. Das ist aber das Schwierige bei Trennungen von Abhängigen. Da steht auch immer eine Person dahinter, in die man sich verliebt hat, die gute Seiten in sich hat. Aber was nutzt das, wenn sie ihre Persönlichkeit in der Flasche ersäufen. Das ist ein Jammer aber es ist ihre Entscheidung. Denn wie schon gesagt, es gibt jederzeit die Möglichkeit es zu beenden. Das schafft nicht jeder, irgendwann kann es sein, dass es einfach nicht mehr reicht zum Aufhören. Aber das ist dann das Problem des Abhängigen. Auch wenn sich das total traurig anhört. Es hat keinen Sinn da was helfen zu wollen, wenn der Andere keine Hilfe annehmen kann oder will...

Ich wünsch dir einen guten Restsonntag

Aurora

Linde66
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Re: Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Beitrag von Linde66 » 27.10.2019, 15:27

Nun war ich richtig zerrissen zwischen meinem Freund und meinem Sohn...
Hallo Anonymia,
ich selber habe keine Kinder, von daher kann ich nicht wirklich mitreden. :oops: Aber ist es nicht so, daß bei Müttern die Kinder an allererster Stelle stehen? Wenn man als Elternteil den Kindern mehrfach solche krassen Partnerschaften zumutet und immer weiter Gründe sucht, damit weiterzumachen, das verstehe ich nicht. Es ist kein Vorwurf, sondern ich dachte einfach, daß das quasi biologisch einprogrammiert ist, daß man seine Kinder schützt. Oder hoffst du, daß mit viel persönlichem Einsatz die Parter so werden, wie du sie eigentlich gerne hättest?

Ich habe großen Respekt vor deinem Sohn, er scheint eine wirklich gesunde, starke Kraft in sich zu haben, daß er so eine klare Haltung einnehmen kann und den Typ rausgeworfen hat. Aber andererseits tut er mir leid, weil kein Kind überhaupt in solch eine Lage kommen sollte, sowas tun zu müssen. Ich bin selber erwachsenes Kind aus einer Alkoholikerfamilie und war sowas jahrzehntelang ausgesetzt. Ich bin klein, krank und defensiv geworden. Irgendwie komme ich heute klar, aber mir fehlt leider diese gesunde Durchsetzungsfähigkeit, die dein Sohn in sich hat.

LG, Linde

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Re: Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Beitrag von Anonymia » 27.10.2019, 17:16

Danke für eure Antworten, ihr beiden :)

@Linde: Gerade weil ich meinen Sohn schützen will und er mir über alles geht, hab ich die Beziehung relativ schnell beendet, als ich keine Hoffnung auf Besserung gesehen habe. Leider weiß man nicht im Voraus, auf was man sich einlässt, wenn man einen Menschen kennenlernt und sich verliebt. Da stellt mir mein ausgeprägtes Helfersyndrom wohl ein Bein...

Schade, dass du mir unterstellst, ich würde "immer weiter Gründe suchen, damit weiterzumachen" und dass ich meinem Kind "krasse Partnerschaften zumute"... würde ich immer weiter Gründe suchen, wäre ich jetzt nicht getrennt. Und ich wusste nicht, dass es eine krasse Partnerschaft sein würde, die ich meinem Sohn zumute.

@Aurora: Nach solch einer langen Zeit muss es unendlich viel schwerer fallen, eine Beziehung zu beenden. Vom Verstand her weiß ich, dass ich das Richtige getan habe. Allerdings denke ich trotzdem noch sehr viel an meinen Ex und mache mir Sorgen um ihn. Hoffentlich hört das bald auf..

Schönen Restsonntag euch!

Liebe Grüße
Anonymia

Linde66
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Re: Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Beitrag von Linde66 » 28.10.2019, 06:59

Schade, dass du mir unterstellst, ich würde "immer weiter Gründe suchen, damit weiterzumachen" und dass ich meinem Kind "krasse Partnerschaften zumute"... würde ich immer weiter Gründe suchen, wäre ich jetzt nicht getrennt. Und ich wusste nicht, dass es eine krasse Partnerschaft sein würde, die ich meinem Sohn zumute.
Hallo Anonymia,
ich bin erst später bei dir mit dem Lesen eingestiegen und dachte, ihr seid noch zusammen.
Was ich geschrieben habe, meint die vergangenen beiden Beziehungen, also die mit dem Sozialbetrüger und die mit dem Alkoholiker. Klar weiß man vorher nie genau, ob und wie krass es wird. Gut, wenn die Alarmanlagen funktionieren und man schnell reagiert.

Viele Grüße, Linde

Anonymia
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Re: Co oder nicht, das ist hier die Frage..

Beitrag von Anonymia » 28.10.2019, 18:15

Hallo Linde,

mein aktueller Ex ist mein erster und hoffentlich einziger Alkoholiker.

Tut mir leid, dass dich mein Fall triggert. Aber in meinem Fall hab ich meinen Sohn nicht jahrzehntelang solchen Situationen ausgesetzt. Im Gegenteil: Ich hab eher das Gefühl, dass ich jedesmal zu schnell das Handtuch werfe. Allerdings ist das wohl - wie du bereits erwähnt hast - dem ausgeprägten Mutterinstinkt geschuldet. Denn je mehr ich hier lese, umso mehr stelle ich fest, dass ich tatsächlich eine CO bin...

Liebe Grüße
Anonymia

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