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Persönlichkeitsveränderung

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit

Moderator: Moderatoren

Anna Nüm
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Re: Persönlichkeitsveränderung

Beitrag von Anna Nüm » 03.01.2020, 15:24

Hallo Ideja,
Wenn ich das Forum nicht entdeckt hätte, würde ich, glaube ich, selber denken dass ich Einweisung in die Psychiatrie brauche

Ja, so geht es mir auch schon länger. Dieser Wechsel zwischen den guten Phasen und den plötzlichen Stimmungswechseln, die Abwertung, mangelnde Empathie und Mitgefühl, Schuldzuweisungen etc. und dann wieder so tun, als ob nichts gewesen wäre, das hat mich die letzten Jahre extrem mitgenommen. Er scheint sich seines Verhaltens und dessen Auswirkungen in keinster Weise bewusst zu sein. Ab und zu mal eine Entschuldigung bei relativ harmlosen Dingen. Niemals für die großen Verletzungen.

Und wenn du schreibst, dein Mann trinkt hauptsächlich an Wochenenden: meiner trinkt täglich ohne Ausnahme. Und wenn ich den Alkoholgehalt von Bier und Wein umrechne, komme ich auf die Menge von 2 Wodkaflaschen in der Woche bzw. am WE. Das ist ja unglaublich viel und ich merke, dass Bier und Wein immer viel harmloser wirken.

Ich habe schon viel im Forum gelesen, bevor ich mich angemeldet habe, bin aber immer über die Trinkmenge gestolpert. Jetzt ist aber einiges klarer geworden.

Liebe Grüße
Anna

Anna Nüm
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Re: Persönlichkeitsveränderung

Beitrag von Anna Nüm » 03.01.2020, 15:55

Hallo Morgenrot,

ja, den Wahrnehmungen vertrauen, das scheint genau das Problem von Co-Abhängigkeit zu sein. Bzw. die Wahrnehmungen dann auch gegen die Angriffe zu verteidigen. Aber vielleicht muss man das ja gar nicht. Ich merke, dass ich immer gehofft habe, er würde es endlich einsehen und mich bestätigen.

Dass er abhängig ist, gibt er ja zu. Er scheint es aber eher für eine Art Kavaliersdelikt zu halten, eine Eigenart halt, die ich zu akzeptieren hätte. Inzwischen ziehe ich mich abends zurück, sobald er trinkt. Ich würde ja auch nicht zusehen, wenn sich jemand in meiner Gegenwart z.B. ritzt.

25 Jahre sind einfach eine verdammt lange Zeit, fast mein halbes Leben. Das können sich viele, die 7 oder 8 Jahre zusammen sind, gar nicht vorstellen. Und es war ja nicht immer so. Ich hoffe, dass mich meine Therapie weiterbringt.

Liebe Grüße
Anna

kaltblut
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Re: Persönlichkeitsveränderung

Beitrag von kaltblut » 03.01.2020, 16:25

Hallo Anna,

der Mensch verändert sich mehr wenn er mehr trinkt und weniger, nun, wenn Du alles so genau kontrollierst, gibt es ja allerlei Gründe und Möglichkeiten.

1. Die Beziehung ist schlichtweg eingefahren und besteht nur noch aus ziehen, aus Aufmerksamkeit haben wollen.
2. Der Alkohol verändert tatsächlich
3. Weder der Alkohol, noch die Beziehung stehen im Mittelpunkt, sondern ganz was anderes
4. Es gibt andere körperliche und geistige Entwicklungen, die zu Missverständnissen führen
5. Wenn ich laufend kontrolliert würde, würde ich das vielleicht nicht wollen und mich auch entfremden.
6. Vielleicht ist er ja ganz zufrieden, Du nicht.
7. Übrigens bin ich mit meiner Frau erst 10 Jahre zusammen, trotzdem entwickelt sich jeder in eine Richtung, dass was früher einmal verbindend war, muss es heute nicht mehr sein und das was heute im Vordergrund steht, morgen auch nicht mehr. Es gibt also unzählige Gründe und Möglichkeiten, was da tatsächlich zwischen Euch abläuft.
8. denk mal drüber nach

2007, also vor 13 Jahren bin ich aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und dachte: jetzt passiert was, sie wird trocken, alles wird gut. Je mehr ich aus dem Teufelskreislauf ausstieg, je mehr ging das in eine andere Richtung. Wir haben es noch zweimal versucht, aber so, wie ich die Zusammenhänge eines Tages verstehen durfte, passte es nicht, aus Ende. Ich kann Dir nicht sagen, ob es irgendwo eine Wesensveränderung gegeben hat oder ob ich nur die Dinge mit anderen Augen gesehen habe, der Alkohol war jedenfalls weg, es paste trotzdem nicht mehr.

Der Alkohol kann auch ein hervorragender Platzhalter für etwas anderes sein.

LG Kaltblut

Anna Nüm
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Re: Persönlichkeitsveränderung

Beitrag von Anna Nüm » 03.01.2020, 17:06

Hallo kaltblut,

vielen Dank für die Denkanstöße! Ja, schwer zu sagen, ob man sich auch ohne Alkohol auseinander entwickelt hätte. Aber das ist für mich gar nicht so sehr das Problem, sondern die Art und Weise, WIE damit umgegangen wird. Und da sind wir sicher beide beteiligt. Und nein, mein Mann ist nicht wirklich zufrieden, aber wenn man sich täglich betäubt, kann man das vermutlich leichter aushalten. Was für mich daran am schwierigsten ist: ich denke, dass jeder was für die Weiterentwicklung tun müsste. Während ich seit einem halben Jahr auf dem Weg bin, wartet mein Mann ab.

Kontrolliert habe ich die letzten Jahre überhaupt nicht, weil ich sowieso nicht mit ihm darüber reden hätte können. Ich hab mir das nur jetzt mal ausgerechnet, damit ich überhaupt weiß, was die Fakten sind. Aber natürlich weiß er, dass ich mit seinem Alkoholkonsum nicht einverstanden bin.

Punkt 3 interessiert mich: fällt dir dazu was ein? Was könnte das sein, hast du da eine Erfahrung dazu?

Und ja, die Entwicklung einer so langen Beziehung ist komplex. Dass hinter dem Alkohol und meiner Co-Abhängigkeit was anderes steht, ist mir auch klar geworden, daher meine Therapie. Aber vielleicht ist es ja wirklich einfach zu Ende, so oder so. Die Zeit des Auseinanderlebens dauert nun ja auch schon über 10 Jahre.

Was meinst du mit Platzhalter?

Liebe Grüße
Anna

Aurora
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Re: Persönlichkeitsveränderung

Beitrag von Aurora » 03.01.2020, 18:18

Hallo Anna,

was du schreibst erinnert mich sehr an meine erste Ehe.
Ich habe mich 2007, nach ca 26 Jahren, getrennt.

Die ersten Jahre waren auch gut bei uns. Zumindest habe ich das so empfunden aber es schlich sich schon Unzufriuedenheit ein. Dieses Dissoziative, was du beschreibst, das hatte mein Exmann auch. Viele Jahre hat mir das Angst gemacht und ich wusste nichts damit anzufangen. Ich habe ihn sichtbar nur immer sehr wenig nach Feierabend trinken sehen. Erst kurz vor Schluss, als ich mich wirklich intensiv mit dem Thema Alkoholismus/Coabhängigkeit zu beschäftigen begann, wurde mir klar, dass er von Anfang an unserer Beziehung ein problematisches Trinkverhalten hatte. Ich habe es bloß nicht bemerkt bzw anfänglich empfand ich es als "normal". Ich komme aus einer Familie, da wurde immer viel und auch problematisch getrunken.

Irgendwann veränderte er sich auch. Ich mich aber auch. Ich wurde zickiger wegen seiner Trinkerei, nahm es nicht mehr so hin. Es gab viel Streit. Und ich merkte auch immer mehr, dass er eine andere Persönlichkeit hatte als ich in den ersten Jahren angenommen hatte. Ich hatte die "rosa Brille" auf, irgendwann dann nicht mehr und doch habe ich lange auch noch gehofft, ich könne ihn verändern, so machen, wie ich ihn anfänglich gesehen hatte. Im Laufe der Jahre hatte er mehr und mehr eben auch seine Persönlichkeit voll raushängen lassen, sich nicht mehr bemüht, sag ich mal. Er hatte ja, was er wollte. Eine Familie, ein Zuhause, das "Frauchen" schön als Hausfrau abhängig gemacht...

Ich hab das ja auch mitgemacht so. Dachte, es wäre richtig so.

Wie viel er wirklich getrunken hat weiß ich bis heute nicht genau. Außer bei Feiern oder so. Alkoholiker können das gut vertuschen. Ich weiß nur, dass er bei mancher Familienfeier schon nach ca 30 Minuten völlig weggetreten war und ich nie wusste, warum und woher. Oft war ich nur kurz einkaufern und beim Zurückkommen saß er völlig weggetreten auf dem Sofa. Er hatte so seine Verstecke und Tricks, da wäre ich damals nie drauf gekommen. Ich war dann immer sehr verängstigt, er hatte ja auch mal eine Hirnblutung, ich dachte dann immer, er wäre krank oder bekäme gleich wieder epileptische Anfälle. Er selbst hat es immer abgestritten, mich als bekloppt hingestellt und meine Wahrnehmungen völlig verdreht...Er wäre nur müde, war immer sein Argument. Oder, er würde nach Alkohol riechen, weil das bestimmte Enzyme im Magen wären, die sich bei ihm bildeten.

Als mir irgendwann mal klar wurde, was da wirklich abgegangen sein musste, wie viel er getrunken haben musste, da war ich baff. Wie ich mich hatte auch so täuschen lassen (wollen).

Bei mir hat es auch ca 10 Jahre mindestens gedauert, bis ich so weit war mich zu trennen. Mein Exmann war dann nüchtern aber trotzdem war einfach nichts mehr da, was mich mit ihm verband. Zu viel war passiert und als Mensch fand ich ihn einfach nicht mehr passend für mich. Ich hatte mich zu sehr verändert, er sich nicht. Dann ist es wirklich das beste, einen Schnitt zu machen.

Liebe Grüße
Aurora

Lovis
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Re: Persönlichkeitsveränderung

Beitrag von Lovis » 03.01.2020, 19:39

Hallo Anna,
vielen Dank für die Namen und Links. Ich habe mich heute damit beschäftigt. Ich finde es sehr interessant und bin gleichzeitig ein wenig skeptisch, weil mir die Wissenschaftlichkeit bei diesen Methoden fehlt. Levine und Heller haben sehr erfolgreiche Bücher geschrieben, aber nicht wissenschaftlich publiziert oder geforscht. Charf ist Heilpraktikerin. Ich halte das für keine ausreichende Qualifikation. Ich habe mir das Video ganz angeschaut und finde es befremdlich, dass sie bei dem von ihr verwendeten Material die Quellen nicht angibt, auch wundere ich mich über die Graphiken zur Amplitude des Nervensystems. Ich habe keine Ahnung wie man sowas messen können sollte und habe auch keinerlei Forschung dazu gefunden. Auch halten alle drei sich super vage, was nun die Techniken konkret betrifft. Alle drei bauen auf der Bindungsforschung auf und die wiederum halte ich für seriös. Auch bin ich überzeugt, dass sich körperlich, lustvoll bewegen, sich berühren, massieren lassen, rennen, laufen, springen, tanzen überaus heilsam sind. Ich habe Entspannung durch Yoga gelernt und will das nicht mehr missen. Ich bin eine große Freundin davon, sich therapeutisch helfen zu lassen und habe selbst sehr gute Erfahrung damit gemacht. Ich für meinen Teil möchte jedoch meine Seele und Körper nur approbierten Psychotherapeutinnen anvertrauen, viele davon haben ja auch zusätzliche Ausbildungen in der Traumatherapie und außerdem zahlt es die Krankenkasse. Bei allem anderen läuft man meiner Meinung nach Gefahr, schnell sehr viel Geld für eine gute Story zu bezahlen.
Mit den besten Wünschen für dich,
Lovis

Anna Nüm
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Re: Persönlichkeitsveränderung

Beitrag von Anna Nüm » 03.01.2020, 20:41

Hallo Lovis
na, das finde ich toll, dass du in einem halben Tag so viel mehr herausgefunden hast als ich in über einem halben Jahr ;-) Ja, es stimmt, die Dami Charf ist keine großartige Referenz, ich hab das Video nur verlinkt, weil sie darin Entwicklungstrauma ganz gut beschreibt und du noch nichts davon gehört hattest. Das ist ja auch keine wissenschaftliche Arbeit, sondern ein Info-Video.

Soweit es mir inzwischen bekannt ist, ist die Polyvagal-Theorie ziemlich unumstritten. Auf dieser fußen alle diese Therapierichtungen. Ich habe das Buch von Heller (ganz!) gelesen und darin werden Therapiesitzungen beschrieben, wo ganz genau die Arbeitsweise mitverfolgt werden kann, die weit über konkret beschreibbare Techniken hinausgeht und unglaublich fein ist. Dami Charf bietet immer wieder kostenlose Schnupperkurse an, in denen man konkrete Techniken lernt. Klar, die Frau lebt von ihrer Arbeit, die gibt nicht alles kostenlos im Netzt preis. Man kann darüber denken wie man will, ich würde vermutlich nicht zu ihr gehen, aber sie hat viele informative Videos, die sich mit allem decken, was es sonst zu dem Thema gibt. Dass sie "nur" HP ist, ist für mich kein Argument. Ich war schon bei so vielen miesen Ärzten und einem noch mieseren Psychiater, ein Universitätsstudium per se sagt für mich noch ganz wenig aus. Deshalb habe ich eine Zusatzversicherung, was bei uns in Ö die Kasse bezahlt, hat mir bisher eher geschadet als genutzt.

Ich habe beide Bücher von Levine als Hörbuch gehört und mache gerade die 12 Übungen (Techniken!), die er darin genauestens beschreibt. Ich empfinde sie als außerordentlich hilfreich und sie haben schon einiges bei mir bewegt.

Ich hatte 2 SE-Sitzungen, besonders die erste hat mir einige wirklich glückliche Tage beschert, die zweite war nicht ganz so spektakulär, aber auch sehr stabilisierend. Ich sehe mit großer Freude auf die nächste Sitzung entgegen, zumal in inzwischen durch meine Lektüre viel genauer weiß, worum es genau geht.

Ich mache immer wieder TRE, das sind Übungen mit neurogenem Zittern, das dazu da ist, das autonome NS zu entladen. Tut mir jedes Mal außerordentlich gut.

Ich habe eine Freundin, die seit ewigen Zeiten (Lehr-)Psychotherapeutin ist und mir bestätigt hat, dass die neuen Traumatherapien state of the art sind und sich in den nächsten Jahren rasant verbreiten werden.

Für mich reicht es zu wissen dass sich diese Therapien auf die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung stützen und meine Beschäftigung damit hat mir ein Aha-Erlebnis nach dem anderen beschert, es ist wie ein Puzzle Teil nach dem anderen auf seinen Platz gefallen. Ich habe übrigens selbst eine Psychotherapie-Ausbildung (eine nicht anerkannte, die trotzdem fantastisch war) und habe mich 10 Jahre lang mit Selbsterforschung beschäftigt. Deshalb konnte ich nicht verstehen, dass ich nach all dem in diese Co-Abhängigkeit verfallen bin. Die Traumatheorie macht für mich alles klar: keine Psychotherapie hat die Regulation des autonomen NS zum Inhalt, deshalb werden die Auswirkungen höchstens an der Peripherie behandelt.

Übrigens: Was Wissenschaftlichkeit anlangt: da bin ich wiederum mehr als skeptisch. Ich bin lange genug im alternativen Gesundheitswesen unterwegs um zu wissen, dass vieles, was wirksam ist, nie wissenschaftlich untersucht wurde und umgekehrt, dass viele wissenschaftliche Untersuchungen völlig in die Irre gegangen sind. Wusstest du z.B., dass der "Erfinder" der Lobotomie einen Nobelpreis für diesen Wahnsinn bekommen hat? Eine Approbation sagt auch noch nichts über die Qualität eines Psychotherapeuten aus.

Ich finde es schade, dass du nach einem halben Tag Recherche ein Thema abhandelst, von dem du bisher noch gar nichts gewusst hast. Ich kann mir schwer vorstellen, dass du da über einige Klappentexte hinausgekommen bist. Ich habe so ausführlich geschrieben, weil ich das nicht so stehen lassen wollte. Ich finde es einfach nicht fair.

Liebe Grüße
Anna

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Re: Persönlichkeitsveränderung

Beitrag von Lovis » 03.01.2020, 21:06

Hallo Anna,
du bis ja mächtig sauer auf mich, oder? Es war nicht meine Absicht, dich zu verärgern. Ich bin selbst auf der Suche und fand die Unterscheidung zwischen Entwicklungs- und Stresstrauma super interessant, weil ich davon wirklich vorher nichts gehört habe. Dann habe ich mir das heute angeschaut, ob deine Erfahrungen auch etwas für mich sein könnten und habe gemerkt, dass ich da skeptisch bin. Ich habe gesehen, dass du dir viel Mühe gemacht hast, mir die Infos zu schicken und da wollte ich dir dann gerne ein Feedback geben, wie das bei mir ankommt. Das ist offenbar so nicht rüber gekommen, was ich bedaure,
viele Grüße,
Lovis

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