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Er entzieht immer alleine

Hilfe für Co-Abhängige, Partner und Angehörige von Alkoholikern bei der Coabhängigkeit

Moderator: Moderatoren

Jscky
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Re: Er entzieht immer alleine

Beitrag von Jscky » 23.07.2020, 01:28

Hallöchen,

ja spazieren gehe ich schon oft. Es geht mir mit der Wut etwas besser im Augenblick. Es quälen mich eher Verlustschmerz, Einsamkeit und ich bin traurig das ich ihm so gleichgültig bin. Ich empfinde es jedenfalls so. Vielleicht sollte ich das alles nicht persönlich nehmen, denn er ist ja immer noch auf Entzug. Vielleicht kann er sich die ganze Zeit schon um nichts anderes deshalb kümmern. Aber fakt ist es ja und damit muß ich leben. An zwei Freitagen konnte ich bereits beobachten das er nur ein Bier trinkt. Aber es geht mich ja nix mehr an, wir sind eh getrennt. Was mit den Tabletten ist weiß ich auch nicht. Bin immer noch verletzt weil er hinterrücks die Scheidung eingereicht hat und das nicht mit mir besprochen hat. Ich habe ihm gesagt das ich darüber sehr verletzt bin. Ob das ein Polizist zu ihm sagte oder nicht und das der Grund ist den er vor schiebt. Er hat in dem Moment nicht an mich gedacht und bei all seinen Entscheidungen die er getroffen hat nie an mich gedacht. Ich sagte es so, aber eine Antwort bekam ich nicht. Ich sagte es sehr leise. Diesen Freitag wird er bestimmt wieder entziehen. Keine Ahnung,, aber ich kann mir nicht vorstellen das nur der Alkohol an seinem Verhalten die Schuld haben. Wenn bisher etwas war, dann hat er immer von sich aus entzogen. Ich habe das ja nie verlangt. Glaube er selbst schiebt dem Alkohol die Schuld zu. Er redete noch nie über seinen Konsum und Entzüge. Wir sind jedenfalls weiter auf Trennung und schlafen getrennt Essen getrennt alles.

Cadda
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Re: Er entzieht immer alleine

Beitrag von Cadda » 23.07.2020, 08:37

Hallo Jacky,

was meinst Du damit, dass er auf Entzug ist?

Du hast geschrieben, er trinkt ab und zu ein Bier. Dann macht er auch keinen Entzug.

Mir fällt hier insgesamt im Co.-Bereich öfter auf, dass Burg von Abstinenz, Entzug und Therapie geschrieben wird und der Alki nebenbei munter weiter säuft. Das macht die Wörter Abstinent, Entzug und Therapie komplett hinfällig.

Ich bin ehrlich gesagt total erschrocken über so viel Naivität und Ausblendung der Tatsachen (nicht nur in Deinem Thread, sondern allgemein). Auch als ich noch mittendrin in der Co-Abhängigkeit war, hab ich diese Tatsachen nie ausgeblendet, weil ich es völlig realitätsfremd finde.

Wie gesagt, das alles hätte ich in einigen Threads schreiben können, nicht nur bei Dir. Aber hier passte es gerade. Ich hoffe, es denken noch mehr Leserinnen darüber nach und übertragen es auf ihre eigene Situation.

LG Cadda

lütte69
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Re: Er entzieht immer alleine

Beitrag von lütte69 » 23.07.2020, 09:06

Hallo Jacky,
Bin immer noch verletzt weil er hinterrücks die Scheidung eingereicht hat und das nicht mit mir besprochen hat.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Dich das verletzt. Ich hab meinem Mann damals nur einen Brief geschrieben, als ich von heute auf morgen ausgezogen bin. Das hat ihn auch verletzt, aber anders wäre es mir nicht möglich gewesen zu gehen.

Ich habe auch nicht den Eindruck, dass er irgendwie motiviert ist, vom Alkohol wegzukommen. Fakt sind doch 2 Tatsachen: Er trinkt und nimmt Tabletten und er hat die Scheidung eingereicht. Was erhoffst Du Dir? Möchtest Du weiter ein Leben mit einem Süchtigen?
Es quälen mich eher Verlustschmerz, Einsamkeit und ich bin traurig das ich ihm so gleichgültig bin. Ich empfinde es jedenfalls so.
Ich glaube, diese Gefühle sind da, wenn man verlassen wird. Sie sind nicht schön, aber es liegt an jedem selbst, damit umzugehen, vielleicht sogar die Kraft zum Handeln zu finden.
Vielleicht sollte ich das alles nicht persönlich nehmen, denn er ist ja immer noch auf Entzug. Vielleicht kann er sich die ganze Zeit schon um nichts anderes deshalb kümmern.
Vielleicht gehört es aber auch zu seinem Wesen und was dann? Warum suchst du nach Entschuldigungen für ihn? Ich kann Cadda nur zustimmen. Es hört sich nicht danach an, als ob er irgendwas an seinen Gewohnheiten ändern will. Vielleicht nutzt du diese Chance und kümmerst Dich darum, was Du möchtest, welche Träume hast Du, was möchtest Du erreichen? Sorge dafür, das es Dir gut geht.

sonnige Grüße
Lütte

Sunshine_33
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Re: Er entzieht immer alleine

Beitrag von Sunshine_33 » 23.07.2020, 11:47

Hallo Jscky,
Du bist voller Selbstmitleid und Vorwürfe gegen Deinen Ex.
Hat er es tatsächlich gewagt, eine Entscheidung zur Trennung zu fällen, OHNE DICH UM ERLAUBNIS ZU BITTEN???
Das ist ja ungeheuerlich ! :shock:
Du versinkst ja völlig im IAS-Syndrom (IchArmeSau), ich habe selbst hier selten so eine selbstmitleidige, unreflektierte Tour erlebt. :?
Und manchmal kann ich gut nachvollziehen, warum sich ein Partner trennt, ohne das ich auch nur ein Wort von der "Gegenseite" gehört habe.

Jscky, er DARF sich trennen und Du hättest es auch gedurft.
Er ist nicht Dein Eigentum und Du nicht seins, wir leben hier in Deutschland !... hier gibt es keine Leibeigenschaft mehr !

Sieh mal zu, das Du den Hintern hoch bekommst und die Verantwortung für Dich selbst und Dein Leben übernimmst, Du bist erwachsen.
Und ich denke, wir alle mussten schon Trennungserfahrungen machen, die weh taten, mich eingeschlossen.
Noch schlimmer ist es, wenn man "abserviert" wurde, auch das ist mir schon passiert.
Ich weiß also auch, wie man sich dann fühlt...und Wut kenne ich ebenfalls sehr gut.
ABER... man hat den anderen doch auch mal geliebt, und ich kann nicht verstehen, das man das völlig vergißt.
Ich für meinen Teil bin immer fair geblieben, auch wenn ich abserviert wurde und wirklich wütend war.
Der andere ist ja auch immer noch ein Mensch!
Und auch geliebte Menschen muss man manchmal wieder gehen lassen...loslassen, ihren eigenen Weg gehen lassen.
Das gehört einfach auch zum Leben dazu!
Kein Leben ist ein Ponyhof, wo alles immer toll läuft und so wie man es gern hätte oder vorgestellt hatte...
Auch Erfahrungen, die weh tun, gehören zum Leben und dem eigenen Erfahrungsschatz, das ist einfach so.

Sieh mal zu, das Du Deine Wut in Griff bekommst und sie möglichst in Energie für Dich selbst umsetzt.
Wenn Du das allein nicht schaffst, dann suche dazu bitte auch professionelle Hilfe.
Es gibt Psychologen, die auf sowas spazialisiert sind, die können weiter helfen, indem sie Wege aufzeigen.
Wird jetzt Zeit, Deinen eigenen Weg weiter zu gehen, Dein Ex hat seine Entscheidung ja schon getroffen.
Aber wenn Du lieber weiterhin auf ihn starren willst und für alles die Schuld geben möchtest, dann ist das auch Deine Sache.
Bringt Dich persönlich allerdings keinen Millimeter weiter.
Und nochwas... bei Trennungen lief fast immer von beiden Seiten was schief...ich glaube nicht an Trennungen, an der ausschließlich einer allein Schuld trägt.
Allein das Wort Schuld finde ich schon unangebracht, sag ich mal lieber, jeder trägt einen Teil zur Trennung bei, die geschehen selten aus heiterem Himmel.
Und dem Alkohol an allem die Schuld zu geben ist auch zu einfach...

LG Sunshine

Jscky
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Re: Er entzieht immer alleine

Beitrag von Jscky » 23.07.2020, 22:21

Deinen Kommentar finde ich Sche***. Du must mich nicht nieder machen von wegen Selbstmitleid. So nen Kerl habe ich schon zu Hause. Ich bin hier her gekommen weil ich Hilfe suchte. Dein dummer hilft mir hier überhaupt nicht weiter. Du redest mit mir als wäre ich ein kleines Kind. Bitte löscht mein Profil. Das hier brauche ich nicht.

Bitte profil löschen Danke

ideja
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Re: Er entzieht immer alleine

Beitrag von ideja » 23.07.2020, 22:36

Schade Jacky, dass du gleich den Handtuch wirfst.

ich wünsche dir alles Gute

lG ideja

lütte69
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Re: Er entzieht immer alleine

Beitrag von lütte69 » 24.07.2020, 08:16

Guten Morgen liebe Jacky,

ich hoffe, Du liest hier noch mal und überdenkst Deinen Beschluss, hier nicht mehr zu schreiben.

Dieser eine Beitrag von Sunshine bringt dich auf die Palme. Kann ich verstehen, er ist sehr direkt. Aber alles andere, was geschrieben wurde, kann diesen Beitrag nicht aufwiegen? Ich durfte durch dieses Forum ganz viel lernen. Zum einen hab ich gelernt, dass Beiträge, die mich die Palme hochjagen, mich in meiner Entwicklung weiter bringen. Sie haben mich zum Nachdenken angeregt. Ich hab versucht raus zu finden, was genau mich stört. Und da komme ich zu dem Zweiten, was ich hier lernen durfte, ich kann einen Beitrag auch Beitrag sein lassen. Wenn ich mich damit nicht auseinander setzen will, muss ich das nicht tun. Ich kenne Dich nicht, ich schreibe Dir von meinen Erfahrungen. Ob Du was für Dich daraus ziehen kannst, liegt nicht in meiner Macht und egal, was Du damit machst, mein Leben geht weiter, wie ich es mag. Ich hab auch sehr direkte Beiträge bekommen und über meine damalige Reaktion, kann ich heute nur schmunzeln. Meine Entwicklung wäre ohne das Forum nicht die Selbe gewesen und gerade die Beiträge, die gepiekt haben, haben mich auf meinem Weg weiter gebracht.

Ich schreibe sicher nicht so direkt wie Sunshine, aber ich denke, ihre Kernaussage, dass jeder sein Leben in der Hand hat und gestalten muss, unterstütze ich sehr. Ich war damals auch tief in meinen Gefühlen und Ängsten verstrickt, aber als ich ins Handeln gekommen bin, als ich mein Leben wieder in die Hand genommen und Veränderungen vorgenommen haben, ging es für mich Berg auf. Ich habe mir auch professionelle Hilfe gesucht, weil ich mit mir nicht mehr weiter wusste. Hier geistert der Spruch rum "tun muss man tun" - ich kann traurig und wütend sein und das auch eine Zeit ausleben, aber mein Leben geht weiter und ich muss es irgendwann wieder gestalten. Dafür will ich Dir Mut machen, geh raus aus der Wut und dem Selbstmitleid und gestalte Dein Leben neu - ohne Deinen trinkenden Partner.

Ich wünsche Dir Kraft und Geduld
sonnige Grüße
Lütte

Jscky
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Re: Er entzieht immer alleine

Beitrag von Jscky » 24.07.2020, 09:58

Hallo Lütte,

ich gestalte im Moment sehr viel in meinem Leben. Jeden Tag schreibe ich Bewerbungen, suche nach Wohnung und Arbeit wie verrückt. Im August letzten Jahres wurde ich Arbeitslos, im Oktober neue Arbeit angefangen, einen Kurs gemacht in Fibu dann am 28.02 erneut arbeitslos geworden und Rückschlag einkassiert Corona kam dazu. Nun wieder seit dem auf Jobsuche, Ich habe im Mai eine Selbständigkeit gegründet und eine Beratungsstelle inzwischen gefunden die mich dabei sehr gut unterstützt. Ich bin von seinem Einkommen abhängig, ich glaube das ist das schlimmste für mich. Er hat sich um 180 Grad gedreht und ein total überzogenes Selbstbewusstsein. Jeden Tag wurde ich an seiner Seite immer kleiner und fühle mich noch so, obwohl wir schon getrennt sind voneinander. Ich wohne mit ihm in einer Wohnung getrennt, wenn ich nach Hause komme, gibt es kein Hallo oder wie gehts. Er liegt auf dem Sofa schaut nur TV. Gestern sollte er auf die Vögel im Freiflug aufpassen, das ging schief. Jacko hatte mist gemacht. Wenn ich ihn anspreche bekomme ich nur unbefriedigende Antworten. Wir sind hier in Trennung und ich versuche irgendwas für mich zu klären. Zum Beispiel ob er noch was für mich empfindet und wie er sich das nun weiter vorstellt. Angeblich wollte er die Scheidung ja nur weil es ein Polizeibeamter zu ihm sagte. Mein noch Ehemann sagt immer wenn ich nur wüsste was ich damit angerichtet hätte das ich die geholt habe. Wenn ich etwas von ihm wünsche, sagt er das hätte ich mir überlegen sollen, bevor ich die Polizei geholt habe. Ich vermute er ist in Entzug gegagen, wie er das sonst auch immer machte, wenn ich gewollt was durch gesetzt hatte. Das er am Freitag sehr wenig trinkt, viel mir schon auf. Aber das ich ihm deshalb so egal bin und er mir so die kalte Schulter zeigt, auf nichts reagiert was man fragt oder sagt. Unzugänglich ist, das ist nun schwer. Ich muß eben manchmal in die Küche und sehe das dann und spüre seine Ignoranz und Missachtung. Dann kränkt es mich, wenn er am nächsten Tag zur Arbeit geht und ich weiß das er da (weil es das Betriebsklima vorgibt) so lieb an Kolleginnen schreibt. Das ist schwer auszuhalten. Auch wenn ich in Trennung bin ist es immer noch schwer, weil sich ja nix klärt und ich in der Ehe gerade nichts bewegen kann. Jedenfalls nicht alleine.

Ich versinke nicht im Selbstmitleid, sondern ackere jeden Tag wie eine blöde an meinem leben um für mich dafür zu sorgen das es mir besser geht. Wohnungssuche, Jobsuche, Selbständigkeit habe ich am 06.08 einen Termin in der Beratungsstelle, Therapieplatz ist sehr in Arbeit, vermutlich klärt sich da bald was. Ich sehe ja das ich professionelle Hilfe benötige. Aber es ergibt sich nichts so schnell. Ehekrise arbeite ich und es ist irgendwie alles ins Wanken geraten. Nichts wirklich fest und ich Schwimme. Ich suche schon sehr lange bei mir in der Umgebung einen Sportverein und schöne Veranstaltungsmöglichkeiten usw. Aber nichts will sich ergeben. Ich habe auch Angst mich im Moment mit meinen Freundinnen zu treffen, weil ich sie nicht verlieren möchte und sehe das ich sie sehr belaste mit meiner Art, das es mir schwer fällt fröhlich zu lächeln weil es schwer fällt mal abzuschalten. Was ich mir traue ist hier zu schreiben. Das gibt mir auch jeden Tag Kraft um an meinen Zielen zu arbeiten. Ihr seht das ich sehr fleißig bin aber ich nichts daran ändern kann, das sich nichts so schnell ergibt. Meine Kinder sehen mich kämpfen und sind stolz auf mich und sagen das sie finden ich es gut mache. Ich bin froh, das sie das sehen. Sie bewundern meine Stärke, darum wenn ich mal in Selbstmitleid versinke, dann ist es auch mal ok. Denn ich kann nur versuchen zu bewegen, ich weiß wenn sich nichts tut, liegt es nicht an mir. Am 18.08 fahre ich in die Reha. Natürlich liebte ich meinen Ehemann und tu es noch, das steht glaube ich auch ganz oben. Aber er ist überhaupt noch nie emphatisch gewesen und sah mich in den letzten Wochen nur als Feindin an, die ihm seinen Arbeitsplatz weg nehmen wollte. Doch alle Versuche jetzt was mit ihm zu klären scheitern und das warten darauf bis er soweit ist, das ist eine harte Zeit für mich. Vielleicht will er auch überhaupt nichts klären. Meine Gefühle geraten da auch sehr schnell durcheinander. Ich will nicht mit ihm sprechen und rede dann doch wieder mit ihm, obwohl er nur genervt darauf reagiert. Aber ich kenne keine andere Reaktion von ihm. Das Schreiben gibt mir Kraft durch zu halten und an meinen Zielen zu arbeiten. Die Gedanken zu sortieren. Man bekommt Denkanstöße und Anregungen in andere Richtung zu denken. Meine Kinder und sein leiblicher Sohn haben immer gesagt ich bin zu ihm zu lieb. Während er mich eben nicht gut behandelte. Ich fühlte mich oft von ihm ungeliebt, vielleicht weil ich zu viel gegeben habe. Im Moment gelingt es mir auch nicht gut sein Verhalten nicht persönlich zu nehmen. Sondern müsste jetzt mir sagen, er ist im Entzug oder auch nicht, das weiß ich nicht wirklich. Das meine ich eben, so konfuse Gedanken,die das jetzt vielleicht auch nicht wahr haben wollen das er es macht und Entzieht. Auf jedenfall fühle ich mich damit überfordert es ist eben nix abgesprochen und mit ihm klar.

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